43 von 138 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das beste ist sicher die Atmosphäre unter den Kollegen und der gute Zusammenhalt. Einige Kollegen sind über die Zeit zu guten Freunden geworden.
Der öffentliche Auftritt könnte bescheidener ausfallen - viel der Kritik hier ist überzogen, aber hat einen wahren Kern. Wenn nicht jeder Consultant die Chance auf einen Firmenwagen hat sollte man diesen auch nicht im Bewerbungsprozess erwähnen.
Es gibt zwei Themen die in letzter Zeit etwas zurückgefallen sind:
Gemeinschaftsgefühl und Wissens-Austausch
Dessen ist man sich aber bewusst und es wird aktiv daran gearbeitet dies wieder zu verbessern. In Bezug auf Wissens-Austausch hatte ich das Gefühl, dass zu sehr auf Effizienz geachtet wird. Informationen in einer Confluence-Seite oder der Lernplattform aufzubereiten ist eine tolle Ergänzung zu persönlichem Austausch, kann diesen aber nicht ersetzen. Hier braucht es in Zukunft wieder mehr Angebot für Alle um sich aktiv auszutauschen.
Bei Pexon herrscht eine sehr positive Arbeitsatmosphäre. Die Mitarbeiter gehen respektvoll, freundlich und nachsichtig miteinander um.
Wenn man jung ist, gibt es alle Chancen und Möglichkeiten. Wenn man jedoch eine Senior / Lead Position erreicht hat, hat Pexon noch keinen Weg gefunden, hier wirklich zu unterstützen. Man versucht neue Initiativen - aber wie man Experten abseits von ihrer Eigeninitiative und Lernen in ihrer Freizeit gut unterstützt, weiß man noch nicht recht.
Hier findet man unglaublich viele tolle, motivierte Menschen die gleichzeitig freundlich sind und keine aufgeblasenen Egos haben.
Tolle Laptops, Büro ist gut ausgestattet. Top!
Läuft über monatliche Blog und Company Updates. Ich würde mir wünschen, dass mehr Informationen geteilt werden.
Benefits wie bei den meisten Firmen im IT Bereich: Essenszuschuss, regelmäßige Events, Coworking Budget wenn man nicht an einem Office Standort ist. Trainingsbudget vorhanden, Projektarbeit wird aber vorausgesetzt. Gehalt ist angemessen.
Keiner wird benachteiligt.
Natürlich ist nicht jedes Projekt immer gleich interessant, aber im Schnitt gesehen bietet Pexon viele spannende Themen. Die Projektauswahl kann eingeschränkt sein, wenn gerade viele ohne Projekt sind.
Ich habe hier lange überlegt, aber aktuell gibt es da einfach nichts nennenswertes. In der Vergangenheit hätte ich die gute Stimmung, den Ehrgeiz, die Lernkultur und die teilweise wirklich extrem professionellen technischen Experten, die diese ermöglicht haben, genannt.
Die Führungsriege, die mit ihrem normalisierten unprofessionellen Verhalten das Unternehmen immer weiter in die Unseriösität treibt.
Grundlegende Bildung in Sachen Unternehmensführung, zumindest bei den oberen Führungskräften.
Psychologische Manipulationen und Irreführung unterlassen. Einer vertrauensvollen Atmosphäre wird so nachhaltig vorgebeugt.
Den Mut, auch daran zu arbeiten, den eigenen überzogenen Ansprüchen und dem verzerrten Außenbild zu genügen. Blenden reicht, um Mitarbeiter anzuziehen, aber nur wer auch liefert, wird diese halten.
Workation in sonnigen Ländern mit Tesla Firmenwagen, spannende Projekte am state of the art in führenden DAX-Unternehmen, weltklasse Weiterbildung, gute Bezahlung und große Wertschätzung, Kollegium aus EX-FAANG Leuten, der legendäre 80:20 Split bei Technik- vs Beratungsanteil: Leider Clickbait statt Realität.
Personen ohne Ahnung in Führungspositionen. Sie versuchen über ihren mangelnden Wissenstand hinwegzutäuschen und tischen den Mitarbeitern feinsten BS auf, der dann wirklich propagiert wird. Dann wird sich ernsthaft mit CEOs großer Techunternehmen verglichen und Fragen oder Kritik nicht zugelassen. Zur Krönung wird dann zur kognitiven Dissonanz animiert indem behauptet wird, dass das Unternehmen eine klare "no BSing Haltung" hat.
Das ist für mich der unangenehmste Aspekt bei Pexon und der Fremdscham in jedem Company Call ist real.
PsyOps statt DevOps
Lügen bei Absprachen und zu Imagezwecken
Coaching und Psychotherapie für Top Management.
Schlechte Stimmung seit Massenkündigung der Consultants (nach blauäugiger Masseneinstellung von mindestens 100 MAs in 4 Monaten). Absprachen mit Top Management gehen in einem Ohr rein und im anderen raus. Versprechungen, dass keine Kündigungen folgen bis nach 2-3 Monaten von einem Tag auf den anderen das halbe Sales Team gekündigt wird. Vertriebschef wird mit Schwägerin ohne relevante Erfahrung ausgetauscht und macht daher die gleiche Arbeit nur blauäugiger wie die Untergesetzten. Das Sales Team wurde in jederlei Hinsicht (Events, Boni, Weiterbildung, Karriereplanung) vernachlässigt. Es wurden kurzfristige deutliche Besserungen mit 0 Ergebnis versprochen. Das fast komplette Restteam hat daraufhin gleich mit gekündigt. Jetzt müssen andere Abteilungen im Sales aushelfen.
Ist mittlerweile als fragwürdiger AG nun in der Branche bekannt und die guten Mitarbeiter werden abgeworben bzw. suchen das Weite.
Hier konnte ich mich nicht beklagen. War alles gut.
Siehe vorherige...macht besser einen Bogen, wenn ihr im Backoffice arbeitet. Ihr werdet nur enttäuscht sein.
Stellt euch auf ein heftiges Plateau und falschen Auslegungen ein.
Hat ein Ex-Kollege sich drum gekümmert. Seitdem keiner mehr.
Kollegen sind meistens alle nett und gut drauf (gewesen). Jedoch gibt es gute Kollegen auch in anderen Firmen.
Gibt es kaum - gar nicht.
Wenig Einsatzbereitschaft für die Teammitglieder. Mehr kann ich nicht zu sagen ohne Kollegen zu verraten.
Neueste Technik, MacBooks und Monitore etc. Ein Stern Abzug weil Firmenwagen vermarktet wurden und man davon nur vergeblich hörte.
Wie gesagt schlecht. Abmachungen sind leer und werden missachtet. Keine Verlässlichkeit und Enttäuschung vorprogrammiert.
Ist mir soweit nichts negatives aufgefallen, wenn wir von ethischer Sicht sprechen.
Man macht Arbeit als Personaldienstleister aber lernt nichts an Sales im Projektgeschäft. Das wurde auch bewusst so gehandhabt und hat das Top Management mit Consultants gemacht anstatt Sales den Vertriebskanal nahe zu legen.
Die mitreißende Anfangszeit, da muss Pexon wieder hin!
Wie sehr hier gute Miene zum bösen Spiel gemacht wird. Ich bin es wirklich leid. Die Stimmung ist seit Monaten schlecht im Team, kaum einer kommt noch ins Büro oder die Weeklies, viele gehen ganz. Warum wird das totgeschwiegen und abgestritten? Ich will keine neuen Bootcamps und Heilsversprechen, sondern ein stabiles Team aus qualifizierten Kollegen. Die Vision von Pexon als great place to work wird nicht durch bloßes gutes Zureden wahr, sondern durch Taten.
Wer die Falschen befördert, verliert seine besten Mitarbeiter. Pexons Talent Retention ist das beste Beispiel für diese Weisheit.
Rückgewinnung von Mitarbeitervertrauen und offene Kommunikation der Missstände. Einbeziehung der Mitarbeiter!
Arbeitsbedingungen und persönlichen Umgang massiv verbessern, um Mitarbeiter zu halten und Talente anzuziehen.
Etablierung einer guten Unternehmenskultur und vorleben von gesunden Unternehmenswerten. Machen statt reden!
Dürfte in der Branche recht unbekannt sein. Andersseits kommen aber Recruiter und Vermittler über Karrierenetzwerke auf einen zu, die scheinbar über unschöne Interna bei Pexon bescheid zu wissen glauben.
Ich kann Pexon derzeit leider nicht weiterempfehlen, weil sich noch kein Ende des Abwärtstrends bei der Mitarbeiterzahl abzeichnet und das mangels Transparenz leider mein einziger Indikator für den Unternehmensstatus ist.
IT Consulting. Viel Druck, viel Arbeit, keine Wertschätztung. Pexon macht kaum etwas für seine Mitarbeiter. Der Kunde im Projekt hat immer das letzte Wort.
Aktiv tut man überhaupt nichts für die Umwelt, tut aber gerne so, als wäre Umweltschutz ein Grund für bestimmte Ausrichtungen oder Entscheidungen gewesen. Naja gut, macht fast jedes Unternehmen so.
Ein Sozialbewusstsein ist nicht vorhanden. Jeder Kollege ist austauschbar und wird ausgetauscht, wenn er nicht genug Umsatz macht oder abweichende Ansichten hat.
Prinzipiell gut, aber leidet unter vielen hochkarätigen Abgängen und der gelebten Nichtkommunikation.
Neutrale 3 Sterne, weil es die nicht gibt.
Unerfahren und ihrer Aufgabe mittlerweile einfach nicht mehr gewachsen. Anfangs wurden mitreißende Reden gehalten und Visionen gepitcht. Mittlerweile wurde man von der Realität überholt und der einstige Elan ist weg. Das Unternehmen hat gewaltig unter den Fehlentscheidungen gelitten und diese haben viel verbrannte Erde hinterlassen.
Es werden aber leider keine sichtbaren Bemühungen unternommen, das zerstörte Vertrauen wiederherzustellen, was ich absolut nicht nachvollziehen kann.
Mit Abstand der schwächste Punkt bei Pexon.
Mein Teamlead hat Dinge, die ich ihm unter 4 Augen im Vertrauen gesagt habe hinterrücks an seine Vorgesetzen weitergegeben, die mich dann darauf angesprochen haben. So geht vertrauensvolle Zusammenarbeit nicht!
Technisch ist es im Projekt sehr interessant gewesen bisher. Mir fehlt aber persönlich der beratende Aspekt des Jobs, der hier real nicht existiert.
Den Kollegenzusammenhalt, die Arbeitsatmosphäre, die flexiblen Arbeitszeiten - das alles hatte ich vorher nicht
Das sie zu bemüht sind es ALLEN recht zu machen, das wird einfach nicht möglich sein
Weiter hart an der Firma und Strukturen und Prozesse übersichtlicher gestalten
Ich gehe gerne zur Arbeit und kann dabei sogar daheim bleiben und remote arbeiten
Coole Firma mit Menschen, die wissbegierig sind
Es ist immer genug zutun, niemand zwingt mich länger zu bleiben
Wahnsinnig viele Zertifikate für IT'ler möglich
ich bin zufrieden
Es wird versucht das im machbaren Bereich zutun
Ich kann jederzeit auf meine Kollegen zugehen, auf meine Kollegen ist immer verlass!
Ältere Kollegen werde sehr wegen Ihrer Erfahrung geschätzt
Ich darf meine Meinung äußern und meinen Vorgesetzten vertrauen
Moderne großzügige Büros, die auch im Sommer kühlen (vielleicht sogar zu stark aber gut besser als gar nicht)
Große Verbesserungsfortschritte, die Kommunikation ist während des Wachstums zwischenzeitlich untergegangen, man arbeitet hierbei aber hart daran
Aus meiner eigenen Erfahrung heraus habe ich nur Gleichberichtigung empfunden
Es wird niemals langweilig
Die offene Kultur, die Entwicklungsmöglichkeiten, die Projekte, das ich gehört werde und das Gefühl bekomme selbst mit nur zwei Jahren Berufserfahrung eine Firma voranbringen zu dürfen.
Das noch zu wenig mit meinem eigenen Projektleiter gesprochen wird, um meine Leistung im Projekt messen zu können.
Hier liegt es oft an mir Feedback einzuholen.
Ich finde im Thema Weiterbildung könnte man noch ein bisschen mehr Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter stecken, das sie das Vertrauen auch zurückzahlen werden.
Ich fühle mich zu jeder Zeit wohl. Ich habe mich nie unter Druck gesetzt gefühlt und habe sehr viel Spaß mit den Kollegen, wenn man sie beim Coworking trifft
Ich habe das Gefühl, das ein paar Leute schlecht über die Firma reden und die mit denen ich rede positiv über Pexon reden. Es ist jedenfalls deutlich besser, als ich es hier auf Kununu lese. Das Image nach Aussen wurde angepasst, sodass ich jetzt bestätigen kann, dass es der Wahrheit entspricht.
Auch hier habe ich nichts zu Beanstanden! Es wird sich oft beschwert, dass man für die Firma mal in ein Meeting oder extra Arbeit machen "muss". Diese extra Arbeit wird meistens entweder durch einen möglichen Bonus oder durch mehr Gehalt bezahlt. Ausserdem sind dann auch die Karrieremöglichkeiten besser. Wenn man das nicht will, kann man ja normal, flexibel und remote im Projekt arbeiten.
Karriere ist absolut gegeben. Verstehe nicht wie man etwas anderes behaupten kann. Man hat um sich herum soviele Beispiele von Leuten die Karriere gemacht haben und das in sehr kurzer Zeit. Es ist halt kein 0815 Job, sondern man sollte bereit sein dafür etwas zu leisten.
Weiterbildung fühlt sich in den letzten Monaten wieder besser an und es wird mehr angeboten. Die Zeit dafür bleibt aber oft im Projekt oder mit anderen Dingen stecken.
Ich bin zufrieden, nicht nur mit dem aktuellen Paket, sondern auch mit den Möglichkeiten in meiner Karriere
Umweltbewusstsein war glaube ich immer gut, ohne die "Extrameile" zu gehen. Das Sozialbewusstsein hat sich in den letzten Monaten sehr stark zum Positiven entwickelt. Ich habe das Gefühl, dass es der (vorallem neuen) Führungsriege auch sehr stark um den Menschen geht.
War selbst in nicht so einfachen Zeiten immer super. Kommt vielleicht auch immer auf das Team an, aber ich denke hier geben mir alle recht.
Langdienende Kollegen werden geschätzt und gefördert. Im Umgang sehe ich kein Unterschied zu anderen Kollegen. Allerdings war Pexon vor zwei Jahren noch ein IT Start-Up, dementsprechend ist auch die Kultur und der Altersdurchschnitt.
Kommt sicherlich auch auf den Vorgesetzten an. Bei mir super! Ausserdem hat man hier auf die Kritik von meiner Anfangszeit, die es durchaus zurecht gab, super reagiert. Es gibt einen neuen COO und eine neue Vorgesetzte im Sales, die beide super offen, kompetent und respektvoll sind! Die Teamleads scheinen auch davon zu profitieren, da ich merke, dass sie mehr in der Führung geschult oder einbezogen werden.
Hier kann ich nur wiederholen: Die schlechten Bewertungen in diesem Bereich sind entweder noch von früher frustriert, oder machen eine komplett andere Erfahrung wie ich und alle mit denen ich intern spreche.
Ich bekam am ersten Tag den versprochenen Laptop und sogar noch Hardware-Budget, um mir eine passende Maus und Tastatur zu bestellen.
Ausserdem habe ich vor Pexon noch nie erlebt, dass man zwar 100% Remote arbeiten darf, aber trotzdem noch ein Budget bekommt um ab und zu ins Office zu kommen (bei mir, weil ich über eine Stunde vom Office entfernt wohne).
Am Anfang (vor circa einem Jahr) war die Kommunikation schlecht. Jetzt wurde einiges verbessert und ich fühle mich zu jederzeit abgeholt und informiert. Ich ärgere mich zum Teil über andere Bewertungen hier, weil meiner Meinung nach viel Frust aus der Vergangenheit stammt.
Ich habe das Gefühl, dass man ausschließlich nach Arbeitsleistung, Know-How und Potenzial bewertet. Geschlecht, Herkunft, Religion usw. scheint keine Rolle zu spielen. Allerdings gibt es grundsätzlich in der Branche nicht soviele Frauen und bei Pexon ist das nicht anders.
Mein Projekt ist interessant. Habe hier in Bewertungen gelesen, dass es nur On-Premise Projekte gibt oder auch, dass es nur echte Cloud Projekte gibt - Beides ist nicht richtig. In Wahrheit ist es genau wie Pexon vorgibt: Es gibt 70% AWS und Azure Projekte und 30% On-Premise, die hauptsächlich in den Branchen Versicherung, Banken oder im Public Sector sind.
Ich selber bin übrigens auf einem dieser Projekte und finde es trotzdem spannend und sinnvoll!
Momentan ist wirklich nichts gut. Ich persönlich hätte nie gedacht das sich am Anfang cool Unternehmer zu Menschen entwickeln die nur noch falsche Entscheidungen treffen, vielleicht liegt es auch daran das sie auf gewisse Menschen im Unternehmen die nur ihren eignen Vorteil im blick haben auf die hören.
Im Grunde genommen tun mir die Gründer leid. Da es viele im Unternehmen gibt die schon sehr intensiv daran arbeiten Pexon zu verlassen. Wenn ich die zusammen Rechne wird es Pexon in vier Monaten nicht geben. Nur weil wir nichts sagen bedeutet es nicht das alles gut ist. Ihr seid weder ein Arbeitgeber der gut bezahlt noch respektiert ihr und schätz die Menschen die bei euch arbeiten. Auch in schlechten Zeiten sollten man die Mitarbeiter schätzen die man hat weil letztendlich sind wir Consulting die euch euren Lebensunterhalt sichern. Aber auch die Arbeit die im Hintergrund passiert ohne diese Menschen hättet ihr niemals all das aufbauen können. Wir sind keine Maschine die ihr einfach so auswechseln könnt oder die behandelt werden als wäre sie nichts wert die Zusammenarbeit mit Mensch muss wohl noch erlernt werden. Alle die noch da sind sind da weil sie noch ein wenig Hoffnung sehen, aber es ist keine Änderung in Sicht statt dessen werden menschen eingestellt und in hohen Positionen gesetzt die unmittelbar mit einem der Gründer verwandt sind. Überlegt euch einfach in Zukunft gut wen ihr in gewisse Positionen setzt den dafür ist ein Vorbildliches und Kompetentes verhalten nötig.
Wirklich der Realität ins Auge zusehen und wirklich Veränderungen schaffen den nicht nur Ich bin unzufrieden sondern fast alle Mitarbeiter. So zu tun als wäre nichts und abzuwarten das sich alles wieder von alleine zum Bessern entwickel und durch fake gute Laune etwas aufrecht erhalten zu wollen. Wirklich dinge umsetzen, bessere Bedingungen schaffen, Bessere Gehälter zahlen und versuchen bessere Projekt heran zu schaffen Mitarbeiter die was drauf haben sich auch in Projekten entfalten zu können auch intern mehr auf die Kompetenzen und Qualifikationen der Mitarbeiter achten und demnach Mitarbeitern gewisse Positionen zu geben. Vielleicht solltet ihr zu eurer ursprünglichen Version die ihr am Anfang hattet zurück kommen. Den da hatten Menschen wirklich bock bei euch zur arbeiten. Anstatt Menschen zu Kündigen die euch geholfen haben eure Firma aufzubauen um am ende den Posten der Schwägerin vom Gründer zu geben, ist einfach nicht gut und eigentlich tun sich die beiden Gründer damit keinen gefallen. Den niemand aus der Familie oder gewisse Menschen die in hohen Positionen sind die nur ihre eignen Vorteile im Sinn haben werden ehrlich sein.
die Atmosphäre im Team ist immer gut gewesen, aber natürlich zieht die Vergangen Situation und die jetzige Situation viele Kollegen runter.
Seid den Kündigungen im letzten Jahr wurde leider nichts daraus gelernt es wird genau so weiter gehen. Ob Pexon wirklich daran arbeiten möchte ein guter Arbeitgeber zu sein oder zu werden.
Es gibt keine Worke life Balance, es gibt auch keine Angebote vom Arbeitgeber die dazu beitragen könnten eine Worke Life Balance im Unternehmen aufzubauen. Obwohl die Geschäftsführung sehr jung ist wird das unternehmen mit sehr günstigen und veralteten Strukturen geführt.
Karriere kannst du machen aber du darfst keine Meinung haben.
Sozialleistungen ist ok, Gehalt ist wirklich durchschnittlich
Außer einige kleine spenden die von einem Mitarbeiter Organisiert wurden tut sich Pexon sehr wenige sozial und Umweltbewusst engagieren und das spiegelt sich auch im Verhalten der Geschäftsführung. Wo Menschen die nicht abliefern oder wenn der Umsatz etwas leidet (keine Verluste nur leidet) direkt an Einsparung von Personal angehen und menschen die Kinder und Verbindlichkeiten haben einfach so auf die Straße zu setzen ohne darüber nachzudenken.
Der ist wirklich gut
es gibt nicht so viele. Also kann ich nicht viel dazu sagen.
Es tut mir total leid das zu sagen die meisten Vorgesetzten sind ziemlich inkompetent, aber das liegt daran das Ihnen die Erfahrung fehlt wie ein Team geführt wird dieses Unternehmen wird durch die Phantasie der Geschäftsführung das alles super wäre aufrechterhalten. Die Wahrheit sieht anderes aus. Wer einen Sicheren, zuverlässigen und guten Arbeitgeber sucht der gut Bezahlt und den Mitarbeitern Anerkennung und Wertschätzung mit gibt, oder sich auch um die Gesundheit der Mitarbeiter in Form von Worke Life Balance kümmert ist bei Pexon leider an der falschen Adresse.
Sind ok sehr veraltet. In kaum einem anderen Unternehmen gibt es noch so veraltet Bedingungen hier wird nicht darauf geachtet ob der Mitarbeiter Überstunden macht oder die fehlende Wertschätzung für Mehrarbeit neben dem Projekt hier werden Menschen Wertgeschätzt die genau so wie die Geschäftsführung Luftschlösser bauen und alles verschönern.
Kommunikation wirklich sehr schlecht, aber es daran gearbeitet werden weiß aber nicht ob dies gewünscht ist.
Manchmal kommt es einen so vor das gewisse Personen und Vorgesetzte gewisse Gehälter oder Positionen bekommen weil sie einfach große JA Sager sind und sehr stark daran beteiligt sind dieses Unternehmen in den Abgrund zu stürzen. Diese Position und Gehälter entstehen mit großer Gewissheit nicht daraus der diese Person besondere oder gute Skills mitbringt.
Kann dazu nicht viel sagen außer das man ständig bei Kunden sitzt aber nur mit viel Glück erhält man ein gutes oder cooles Projekt. Dafür kann das Unternehmen aber nichts, aber in Vorstellungsgesprächen die Zukünftigen Mitarbeiter anzulügen das Pexon cool Projekte ist einfach das letzte. Ehrlichkeit findet in diesem Unternehmen von Anfang an nicht statt.
Bei Pexon kann man relativ eigenverantwortlich Arbeiten, dies ist natürlich mit dem eigenen Kunden abzuklären. Regionen bzw. Standorte sind relativ autark. Auch die Möglichkeiten zur Weiterbildung sind besser als bei anderen Unternehmen. Bürokratie wird hierbei aktiv versucht zu vermeiden und der Mitarbeiter gefördert.
Die Kündigungswelle hat dem Image des Unternehmens geschadet. Vielen Mitarbeitern musste noch innerhalb der Probezeit gekündigt werden, dies war vermeidbar. Ich bin aber der Überzeugung, dass Pexon aus seinen Fehlern gelernt hat.
Man hat seine Freiräume und ist sehr flexibel im Job.
Ob Arzttermine oder kurzfristiger Urlaub
Aktuell wirklich gar nichts! Danke , dass ihr an Kritik arbeitet und euch stetig verbessern wollt, weiter so.
Trotz der komischen Bewertungen in der Vergangenheitsich diese unfaire Kritik nicht zu Herzen nehmen, was ich da gelesen habe bestimmt faktisch einfach nicht. Ihr macht es super und habt das Herz am rechten Fleck!
Ich kann berichten, dass die Arbeitsatmosphäre, die ich bislang kennengelernt habe sehr entspannt ist. Nichts fühlt sich gezwungen an und man muss sich nicht verstellen.
Leider gibt es anscheinend Ex-Mitarbeiter, die es darauf anlegen hier schlechte Bewertungen zu schreiben, sehr schade.
Denn vieles hat sich verändert und nun aktuell eine Bewertung abzugeben, ohne überhaupt noch in der Firma zu sein ist wirklich nicht fair.
In meinem Projekt habe ich sehr viele Freiheiten und mache auch gerne die Extrameile freiwillig - bei Pexon wird keiner zu irgendeiner Arbeit gezwungen, man kann sich einbringen - muss aber nicht
WAHNSINN was man bei Pexon an Weiterbildung und Zertifikate bekommt, sich dann zu beschweren finde ich sehr undankbar, zumal hat man sein ganzes Leben lang was davon! Sehr großzügig!
Der Markt gibt aktuell viel her, aber das Gehalt ist vollkommen gerecht in meinen Augen
Das was ich weiß ist, dass die Mitarbeiter, die einen Firmenwagen fahren alle Tesla's haben - insofern 5 von 5
Im Office oder auf Co-Working Events kann ich den Kollegenzusammenhalt sehr positiv bewerten, einen Punktabzug gibt es nur, da natürlich nicht überall Pexon-Office sein können.
Die Kollegen die "etwas" älter sind 35-40J. werden sehr geschätzt - darüberhinaus gibt es nicht wirklich alte Kollegen.
Die bisherigen Vorgesetzten, die ich kennenlernen konnte waren soweit sehr hilfsbereit und engagiert - was will man mehr?.
Man erhält eine sehr moderne IT-Ausstattung MacBooks oder Lenovos, Kopfhörer Jabra, uvm. das hätte ich mir bei meinen vorherigen Arbeitgebern auch gewünscht
Regelmäßige Kommunikation im Unternehmen auf alle möglichen Plattformen, damit alle alles mitbekommen, sehr transparent
Bisher ist alles sehr gleichgerecht in meinen Augen, unabhängig von Geschlecht, Nationalität oder Religion wird eingestellt.
Auch Damen habe ich in Führungspositionen wiederfinden können, Head of HR und Head of Sales, sowie auch Teamheads bei den Consultants und in der Salesabteilung
Auch hier hängt es bestimmt vom Projekt ab, dass nicht alle Projekte immer super toll sind ist aber in jedem Unternehmen so, man darf ehrliche Kritik mittlerweile äußern und daher hat Pexon in meinen Augen 5/5 Sternen an dieser Stelle verdient
- Flache Hierarchie
- gute Hardware
- man kann eigene Ideen umsetzen und die Firma aktiv mitgestalten
nichts
Die Zusammenarbeit mit der Sales-Abteilung sollte optimiert werden. Da sind sie zurzeit aber schon dran.
Ich find's top. Man bekommt jede Hilfe, die man braucht. Gute Arbeit wird anerkannt und die offene Feedback-Kultur sorgt für sich ständig verbessernde Prozesse
Image hat ein bisschen gelitten, da es ein Overhiring gab, die Marktlage schwierig war und ein paar Leute, die kein Projekt fanden, entlassen werden mussten. Fehler wurden jedoch von der Geschäftsfürhung erkannt, eingesehen, kommuniziert und die Hiring-Policy optimiert.
Urlaub muss, sofern man im Kundenprojekt ist, natürlich mit dem Kunden abgestimmt werden. Im Vergleich zu einem reinen Backend-Job hat man etwas mehr zu tun, aber man ist schließlich auch Consultant. Mehr als 40h habe ich jedoch noch nie gearbeitet.
3k Weiterbildungs-Budget pro Jahr. Wenn man ein zum Beispiel ein Zertifikat machen will, dauert die Freigabe für das Budget keine 10min.
Im Vergleich zu den etablierten Consultancies natürlich weniger Gehalt, aber immernoch gut.
Es ist halt ein IT-Beratungshaus.....Ich denke besser geht's immer, aber bis jetzt scheint alles ok zu sein.
Kollegen helfen sich immer und halten gut zusammen. Dank Offices, Coworking und Team Events sieht man auch diverse Leute IRL und kann Beziehungen vertiefen. Im Vergleich zu anderen Consultancies ist hier deutlich weniger Ellenbogenmentalität zu spüren.
Viele alte Angestellte (>40) gibt es garnicht, aber das liegt vielleicht eher daran, dass ältere Consultants bei den großen Beratungshäusern arbeiten wollen und keine Lust mehr auf Start-up-Mentalität haben.
Meine Vorgesetzten hatten immer kurzfristig für mich Zeit und sind auf meine Bedürfnisse eingangen. Ziele werden im Gespräch zusammen erarbeitet und ich hatte nie das Gefühl "kontrolliert" zu werden. Micromanagement ist hier ein Fremdwort.
Meine Vorgesetzten sind quasi eher in helfender Funktion aktiv und beantworten zum Beispiel Fragen bezüglich Prozessen.
Top. Gute Hardware, nices Office. Passt
Es gibt wöchentliche Q&As und 1on1 Slots um in den Austausch mit der Geschäftsführung zu kommen. Darüber hinaus gibt es 1x pro Monat ein Company Update Meeting und 1x pro Woche ein Team Meeting in dem Neuigkeiten kommuniziert und diskutiert werden.
Ich habe bis jetzt nichts gehört oder erlebt, was Zweifel an Gleichberechtigung zulassen würde.
Kommt immer auf's Projekt an.
Auf Kritik der Consultants wurde reagiert und zurzeit wird das Projekt-Matching optimiert.
So verdient kununu Geld.