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kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr nette Leute, tolles Team und eine offene Atmospäre
Coole Themen, nette Leute und die Möglichkeit einen Impakt zu machne, bei Kundenprojekten als auch intern.
Flexibilität an Projekte gebunden, außerhalb dessen aber maximal möglich. Ich muss mein Leben nicht um die Arbeit planen, sondern kann das sehr gut vereinen.
Wird unterstützt und gerne gesehen, je mehr man weiß, desto wertvoller wird man.
Fair und leistungsorientiert
Egal wie beschäftigt, jeder nimmt sich Zeit für einen, wenn es um wichtige Themen geht oder man Fragen hat, bei denen die anderen unterstützen können.
Alter spielt keine Rolle hier
Faires Feedback, offener Austausch. Kritik kann jederzeit geäußert werden, wenn diese auch konstruktiv übermittelt wird.
Man kann jeden immer was fragen oder ansprechen. Die Komminukation ist eher remote und dezentral/asynchron, was mir aber sehr zusagt.
Gut ausgewogenes Team
Top. State of the Art Technology & aktuelle Themen wie IaC, AI, Kubernetes, Data Plattforms. Man kann interene Themen supporten und lernt dabei extrem viel dazu.
Pexon ist ein Ort für Menschen mit Antrieb. Es gibt keine starren Hierarchien, sondern echte Gestaltungsmöglichkeiten. Besonders hervorzuheben ist der vertrauensvolle Umgang miteinander. Man bekommt Verantwortung übertragen und wird nicht ausgebremst.
Man muss bereit sein, sich schnell in neue Themen einzuarbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Wer auf enge Führung oder starre Prozesse angewiesen ist, wird sich schwertun. Es gibt wenig Platz für passives Mitlaufen.
Angenehme, offene Arbeitsatmosphäre mit gegenseitigem Respekt. Man fühlt sich schnell integriert und ernst genommen.
Pexon hat sich in der Branche einen Namen als verlässlicher und kompetenter Partner gemacht. Die kritischen Stimmen ehemaliger Mitarbeitender spiegeln oft eine Entwicklung wider, die in vielen Beratungen stattgefunden hat: Der Markt hat sich verändert und die Anforderungen sind gestiegen. Pexon reagiert darauf konsequent, bleibt dabei aber klar in seiner Haltung. Wer bereit ist, sich weiterzuentwickeln und Verantwortung zu übernehmen, findet hier eine starke Plattform für persönliches Wachstum.
Man ist als Berater sehr flexibel, aber die Projektlage kann auch mal fordernd sein. Mit Eigenverantwortung und guter Kommunikation lässt sich trotzdem vieles gut steuern.
Pexon investiert aktiv in die Weiterentwicklung seiner Mitarbeitenden: 3.000 € Weiterbildungsbudget pro Person und Jahr, eigene Weiterbildungsmaterialen, externe Angebote und gezielte Förderung durch Projekteinsätze. Ich habe in meiner Zeit hier so viel gelernt wie nirgends zuvor in meiner Karriere.
Pexon ist ein Enabler, aber Eigenantrieb und Leistung werden erwartet.
Wer gestalten will, bekommt hier die Bühne.
Das Gehalt ist absolut fair und leistungsorientiert. Wer sich einbringt, wird wahrgenommen und entsprechend gefördert. In klassischen Enterprise-Strukturen kann das Gehaltsniveau zum Teil höher sein, dafür bietet Pexon eine deutlich dynamischere Umgebung mit schneller Verantwortung und echtem Entwicklungsspielraum. Die Leistungskultur ist klar spürbar, aber stets verbunden mit gegenseitigem Respekt.
In einer projektbasierten Beratungsrolle hat man oft wenig direkten Hebel auf Umweltaspekte. Das Thema wird nicht ignoriert, aber steht nachvollziehbarerweise nicht im Fokus des Tagesgeschäfts.
Man hilft sich gegenseitig, teilt Wissen und zieht in stressigen Phasen an einem Strang.
Pexon ist ein junges Unternehmen mit Fokus auf moderne Technologien, was sich auch in der Altersstruktur widerspiegelt. Viele Mitarbeitende bringen frische Perspektiven und aktuelle Skills mit. Ältere Kollegen sind willkommen, aber durch das technische Setup aktuell eher die Ausnahme.
Führungskräfte sind ansprechbar, konstruktiv und offen für Feedback. Entscheidungen werden nachvollziehbar und transparent getroffen. Vorgesetzte gehen mit gutem Beispiel voran. Servant Leadership Mentalität. Man fühlt sich jederzeit gut supported.
Moderne Ausstattung (MacBooks für alle), hybrides Arbeiten, professionelle Tools – alles da, was man braucht, um effizient und eigenverantwortlich zu arbeiten.
Transparente Kommunikation auf Augenhöhe, auch mit der Geschäftsführung. Kurze Wege und direkte Absprachen erleichtern vieles.
Grundsätzlich wird fair miteinander umgegangen. Es gibt wenige Frauen im Team, was aber eher dem allgemeinen IT-Markt geschuldet ist als bewussten Entscheidungen. Ansonsten läuft die Zusammenarbeit respektvoll und professionell.
Die Projekte decken ein breites Spektrum moderner Technologien ab: Cloud-native Development, Infrastructure-as-Code, Kubernetes, Data Pipelines, KI-basierte Anwendungen und vieles mehr. Wer technologische Herausforderungen liebt und tief eintauchen will, findet hier die richtigen Projekte, oft mit direktem Einfluss auf die strategische Ausrichtung großer Kunden.
Leser von Kafka und Orwell kommen bei den Darbietungen der Führungskräfte voll auf ihre Kosten.
Toxische Atmosphäre, systematische Lügen, Mushroom Management, Überwachung von Mitarbeitermeinungen und Nepotismus. Dazu eine Wagenladung völlig durchschaubarer, dunkler Manipulationstechniken, die gegen die Mitarbeiter gerichtet sind. Extrem hohe Mitarbeiterfluktuation.
Menschen werden hier einzig am erwarteten Umsatzpotenzial für die Firma bewertet. Die kurzfristige Kündigungsfrist in der Probezeit wird von Pexon eifrig genutzt, wenn der tatsächlich festgestellte Umsatz des neuen Mitarbeiters nicht genügt.
Es wird vorgegaukelt bis sich die Balken biegen um Personal anzuziehen. Nicht ausreichend erfahrene Mitarbeiter werden zur Täuschung animiert, um sich in hochdotierte Projekte zu mogeln. Kunden werden hier zumeist straight belogen. Landet ein Newjoiner nicht schnell genug im Projekt, wird er einfach gefeuert und der nächste angeworben.
Die Gründer haben bewiesen, dass sie zwar gute Verkäufer sind, aber letztendlich nur ein Luftschloss verkaufen. Als Manager der Krisen, die dadurch entstanden sind, schlagen sie sich wirklich nicht sonderlich gut, sondern zeigen mit dem erhobenen Finger auf Andere. Geistige Reife und unternehmerische Verantwortung sucht man hier vergebens.
Wenn das Ziel die Errichtung einer hochfrequenten Personalschleuder war, die Mitarbeiter mit falschen Versprechungen anlockt, um sie bei Bedarf dann eiskalt unter angedrohter Arbeitslosigkeit in unpassende Projekte zu treiben, dann ist das einmalig gelungen. Ansonsten bitte einmal 180° Wende mit Alles.
Pexon ist hip und modern, bis man dort arbeitet. IT-Beratung? Nein, wir machen "Tech" und sind keine verpönten Powerpointberater, die wirklich beraten. Das heißt du wirst freelancen und das tun, was gerade so gebraucht wird und deinen CV entsprechend umschreiben. Aber der Firmenwagen? Das hast du wohl falsch verstanden, die sind nur für Auserwählte. Startup? Sind wir, wenn es darum geht, deinen Lohn zu drücken. Real sind wir natürlich ein etabliertes, disruptives Techunternehmen, mit absolut innovativem Geschäftsmodell, und verkaufen uns keinesfalls als Personalverleiher. Arbeitstelefon? Ja kann dein eigenes Phone etwa nicht telefonieren? Die Karriere? Nein, denn dass der Kunde mit deiner Leistung zufrieden ist, spielt für uns keine Rolle. Die durchgehend positiven Rückmeldungen vom Kunden über deine Arbeit sind leider nicht aussagekräftig oder vergleichbar, weil Kunden ja bekanntlich immer übertreiben. Wenn du aber für Pexon in deiner Freizeit noch "Verantwortung" übernehmen könntest, dann steht dir sicherliche eine große Managementkarriere bevor...
Fairness gibt es nicht, was die filzige Beförderungspraxis schön aufzeigt. Wer in diesem Umfeld vertraut, wird ausgenutzt.
Perfekt optimiertes Social Media Game, nur leider nichts dahinter. Es wird versucht, kritische Bewertungen wie diese zu zensieren indem man die Entfernung anstößt, statt die angesprochen Missstände zu beseitigen. So durfte ich nun schon zum siebten -richtig gelesen, siebten!- mal einen Zensurversuch bei dieser Bewertung entkräften. An einem authentischen Bild ist Pexon auf Kununu nicht interessiert, weil sich dann nicht mehr so easy blauäugige Umsatzgeneratoren finden lassen.
Wenn es nicht bergauf geht, waren bisher selbstverständlich stets äußere Faktoren ursächlich.
Unzufriedener Kollege kündigt? Markt schuld!
Enttäuschter Kunde springt ab? Markt schuld!
Vom Partner verlassen worden? Markt schuld!
Nicht im Lotto gewonnen? Markt schuld!
Neuerdings soll es dann aber mal an den Mitarbeitern liegen, denn wie uns ja schon prophezeit wurde, kann ein Scheitern Pexons nur an diesen ominösen Lowperformern liegen, die andere Pexonians nur herunterziehen. Der klassische unsichtbare Feind also. Mit Mistgabeln und Fackeln auf zur Hexenjagd!
Neben 40h beim Kunden sind mehrere interne Veranstaltungen zu besuchen, die nicht alle optional sind. Bezahlt wird man dafür nicht. Wertschätzung, Rücksicht oder Dank sollte man allerdings nicht für seine so vergeudete Freizeit erwarten, dann wird man auch nicht enttäuscht.
Das Blatt Papier ist leider auch kein Foto für dich, sondern deine Kündigung.
Das vielumworbene Budget ist ein Köder. Es ist nur selten hoch genug für betreute professionelle Schulungen, die keine günstigen Onlinevideokollektionen sind. Für Schulungen wird man zudem, anders als in der Branche üblich, nicht freigestellt, weil der Umsatz beim Kunden ausnahmslos Vorrang genießt. Demnach ist die Weiterbildung nur in der Freizeit nebst 40 Projektstunden möglich, was auf Nachfrage auch offiziell so beabsichtigt ist. Der einzige Vorteil bei Pexon ist also, dass die Prüfungs- und Onlinekursgebühren im Rahmen des Budgets erstattet werden. Ob das dann noch mit marktüblichen Weiterbildungsmaßnahmen mithalten kann und das große Prahlen damit gerechtfertigt ist, möge jeder selbst beurteilen...
Dieses Muster ist typisch Pexon. Mit großem Budget werben und eindeutig überraschende Klauseln für nicht erwähnenswert halten. Wenn die neuen Mitarbeiter dann durch und durch enttäuscht nicht bleiben wollen, wird ihnen noch hinterhergetreten.
Für einen 40h Job wäre das Gehalt ok. Real fällt aber deutlich mehr Arbeit an, die einfach nicht vergütet wird.
404 Resource not found. Mitarbeiter geben teils langjährige Jobs und etablierte Karrieren auf, um hier unverschuldet in der Probezeit gekündigt zu werden. Einige kündigen auch von selbst, weil sie nicht gewillt sind, die bei mangelnder Erfahrung von einem abverlangten Geschäftspraktiken aus der rechtlichen Grauzone umzusetzen. Neben Gewissensbissen insbesondere auch, weil Pexon diese Prozesse exakt so gestaltet hat, dass die negativen Konsequenzen beim Auffliegen eines beispielsweise natürlich rein hypothetischen Täuschungsversuchs, in erster Linie auf den Mitarbeiter persönlich zurückfallen würden. Es gibt einige Härtefälle, die nach der "Pexon Experience" in extrem prekären Situationen gelandet sind und mit halbherzigen "Hilfsangeboten" vertröstet wurden.
Gab es mal. Mittlerweile tut sich das Kollegium durch ein prägnantes und überaus spontanes Spurlosverschwinden von Individuen hervor.
Das sind offiziell aber alles Einzelfälle und Pexon wächst laut offizieller Kommunikation stetig und nachhaltig weiter. Äußerst glaubwürdig.
Teams werden aufgrund dieser Einzelfälle jedenfalls alle paar Monate zerrissen, die internen Formate sind offiziell aufgelöst und ganze Abteilungen gammeln vor sich hin.
Gleichzeitig werden jeden Monat großspurig neue Vorhaben angekündigt und verschwinden dann still und leise im Nichts.
Hierzu darf ich keine Aussage treffen, weil meine Bewertung dafür schon mehrmals Kraft Pexons Zensurapparats gelöscht wurde. Sowohl meine initiale Aussage als auch testweise ihre logische Negation wurden eingereicht und beide gleichsam abgelehnt. Daher herrscht hier nun die triste Leere, denn scheinbar ist nichts je wahr.
Hier kommt man mit Eindruck an, Impact haben zu können und die versprochene Karriere realisieren zu können. Dann findet man nach einer Serie der Enttäuschungen allmählich heraus, dass das jedem erzählt wird und zur bestens einstudierten Masche der sehr vertrauenswürdigen Führungskräfte gehört. Mehr als 100 Mitarbeiter haben das Unternehmen mittlerweile verlassen, oft genau deshalb.
Die Gründer irren nunmehr tagtäglich herum und versuchen notdürftig, die Löcher zu stopfen, die durch das abwandern der technischen Koryphäen entstehen. Oft geschieht das durch noch hanebüchenere Werbeaussagen, womit sich die Abwärtsspirale nur noch weiter beschleunigt.
Das zentrale regionale Management ist hingegen damit beschäftigt, vermeintliche Konkurrenz, bzw. all jene, die sie dafür halten aus dem Unternehmen zu ekeln, was angesichts der allgemein schlechten Stimmung auch hervorragend gelingt.
Entgegen meiner Hoffnungen konnten die neuen Führungskräfte leider keinen frischen Wind hineinbringen oder Impulse setzen. Vor diesem Hintergrund wirkt die Tatsache, dass es sich bei diesen Menschen um Verwandte der Gründer handelt, leider wie ein billiger Versuch das Unternehmen effizienter auszunehmen.
Coworking inklusive Lärmpegel der Kollegen in den Offices. Teilweise sind ungeniert sensitive Interna und sogar Lästereien im Hintergrund durch Kollegen zu vernehmen, wenn einer der anwesenden Kollegen im Büro sein Mikrofon nutzt. Professionell finde ich das nicht.
Wenn einem Apple zusagt, ist immerhin das Arbeitsgerät ok.
Was hier Unternehmenskommunikation genannt wird ist eine Farce. Es geht darum, die bitteren Wahrheiten zu überspielen und zwanghaft ein Zerrbild aufzustellen, in welchem es mit Pexon stets bergauf geht. Bei Mitarbeitern mit mindestens zweistelliger Synapsenanzahl induzieren die dabei getätigten Aussagen wider der Realität üblicherweise Verwirrung, Wut, Fremdscham oder das akute Bedürfnis sich alkoholhaltige Flüssigkeiten einzuverleiben. Dies degradiert die monatliche Pflichtinformationsveranstaltung zu reiner Zeitverschwendung. Sie ist übrigens grundsätzlich Freizeit und ist daher nicht bezahlt, aber verpflichtend.
Dem Habitus nach halten sich die Vortragenden dabei scheinbar auch noch für verkannte Genies und erwarten für den inflationären Gebrauch von Buzzwords, aus dem oftmals leider auch noch die eigene Unwissenheit in der Sache hervorgeht, tosenden Applaus. Ein wahres Dunning-Kruger Spektakel.
Bis auf eine mir bekannte Ausnahme unter den Führungskräften ist Pexon im gelebten Miteinander absolut Fortschrittlich und Vorbildlich bei diesem Aspekt.
Für die letzten Besetzungen von Führungspositionen ist eindeutig das Saarland Vorbild gewesen. Die Familie kommt zuerst und wird eben ins Unternehmen gehired, während man sich in sozialen Medien damit brüstet, Positionen vorwiegend intern zu besetzen. Da kann ich nur empfehlen, aufzuklären, dass "intern" sich nicht etwa auf eine bestehende Firmenzugehörigkeit bezieht, sondern auf die Zugehörigkeit zur Familie der Gründer.
Du liebst Zufälle? Gut, denn deine Aufgaben hängen völlig von einem Projekt ab, dessen Wahl du nicht hast.
Besonders am Anfang der Karriere kann man hier echt einen Glückstreffer landen, was bedeutet, dass man viel für die zukünftige Karriere mitnehmen, ggf. seinen nachfolgenden Arbeitgeber durch das Projekt finden kann und dieser einen vor dem unsichtbaren Mittelfinger rettet.
Es wird kein Klartext gesprochen. Man hatte es kurzzeitig versucht, aber die Wahrheit ist nun einmal, dass Pexon nichts Besonderes ist. Jetzt werden online wieder AWS Cloud Engineers gesucht, obwohl wir eine solche Position noch nicht einmal intern haben. Jeder ist Cloud Consultant, wenn nicht im Backoffice tätig. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass man bei einer krisensicheren Behörde im Projekt landet, weil Verträge lang sind, aber Behörden wollen nicht in die Public Cloud der US-Techgiganten, also landet man im On-Prem-Projekt.
Bei Erfolgen der Firma wird der Steve-Jobs-Rollkragenpulli und die Rolex ausgepackt, bei Misserfolgen und Schwierigkeiten ist der “Markt”, die “Inflation” und die “Ukrainekrise” schuld. Bei Anbetracht der Aktienkurse von Capgemini, Accenture und Co. merkt man mittlerweile doch, dass die unsichtbare Hand, nur Pexon den Mittelfinger zeigt. Je nach Situation höre ich heraus, dass man sich mit den FAANG-Companies oder der Page-Group vergleicht. Manchmal sind wir ein Startup, manchmal schon im Mittelstand angekommen und wieder zurückgerollt… Wo ist der Mut, die Realität nüchtern zu betrachten und zu erkennen, dass wir am Abgrund sind?
Wie oft soll man euch noch sagen, dass Pexon keine Incentives gibt, um bei der Firma zu bleiben? Das Gehalt ist nicht wirklich gut, die Tech-Community mit Experten aus unterschiedlichen Feldern ist zusammengebrochen, jeder kämpft für sich im Projekt. Als Freelancer hätte man ein viel höheres Gehalt und keine unbezahlte Mehrarbeit.
Anstatt die Probleme aus dem Weg zu räumen, zahlt man lieber Anwälte, die Bewertungen auf Kununu löschen. Die Tech-Giganten, mit denen man sich früher verglich, haben das nicht nötig, weil es ein gutes Gehalt gibt, Expertengruppen, eine Strategie, wo jeder weiß, was er dazu beiträgt und Co.
Jetzt ist die Strategy: Wir digitalisieren Deutschland! (Habe auch paar Male Europa stattdessen gehört). Die Angestellten liefern die Geldsäcke zu Pexon, aber mehr kommt nicht. Keine nennenswerten strategischen Partnerschaften zur Erfüllung des Zieles sind zu sehen. Die Firma lebt im hier und jetzt. Solange man schwarze Zahlen schreibt, ist alles gut, so sehe ich die Devise.
Auch diese Bewertung wird gelöscht werden, weil ich mich irgendwo vermeintlich mit den Quartalen irren werde. Ich hoffe, dass sich r/Pexon auf Reddit in der Zukunft mit Wahrheit füllen wird.
Dieser Punkt existiert bei Pexon einfach nicht. Du Bist 40 Stunden pro Woche in deinem Projekt tätig und hast bedingt Kontakt zu anderen Pexonians (1 mal pro Woche für 1 Stunde maximal). Die Offices sind nicht wirklich gut besucht. Man muss vorsichtig sein, was man sagt, obwohl Kritik ja angeblich so gern gehört wird, weil daraus einem der Strick gedreht werden kann. Dementsprechend ist auch die Atmosphäre. “Darf man O´Brien trauen”?
Ich weiß nicht, ob dem neuen COO, der mittlerweile wie ein CEO agiert, nicht klar ist, dass das Image wirklich nicht gut ist oder man immer noch wie der verrückte Alte im Bunker auf den Endsieg wartet bzw. das Volk davon überzeugt, dass die dreitägige spezielle Operation nach über 400 Tagen immer noch unter Kontrolle und vollständig nach Plan läuft. Bereits mehrere sogenannte “Kunden” haben von Pexons Problemen mitbekommen und nutzen das aus, indem sie “Consultants” abwerben. Auf LinkedIn werde ich seit Q4 2022 mit den Worten “Ist die Lage bei Pexon mittlerweile besser?” angeschrieben. Wir hiren keine neue Leute mehr, angeblich weil der “Markt” (siehe unten) uns wieder den Strich durch die Rechnung macht, obwohl wir wissen, dass sehr viele IT-Fachkräfte aufgrund von Entlassungen auf dem Markt verfügbar sind. Geplant war, dass wir das Hiring ab Q2-Ende wieder voll aufdrehen. Die Mitarbeiterzahl in diesem Jahr ist eine monoton fallende Kurve.
Orwells Neusprech aus 1984 wurde bestens adaptiert. Zur Erklärung der W-L-Balance muss das Businessmodell und die Vokabeln des Pexonsprechs erklärt werden.
Pexonsprech - Hochdeutsch
Consultant - bei Pexon angestellte IT-Fachkraft, die in Leiharbeitermanier verliehen wird. Ob man wirklich berät, hängt vom Projekt ab. Es ist eher selten der Fall, aber Consultant hört sich gut. Hausmeister auf Englisch heißt auch Apartment Manager.
Kunde - der Auftraggeber des Projektes. Steht in keinem direkten Verhältnis zu Pexon, obwohl das der Begriff vermuten lässt.
Personaldienstleister (PL) wie Hays/Ferchau - werden nicht erwähnt, bieten aber Projekte für Freelancer an und “akquirieren” die “Kunden” an
Consultant-Pexon-PL-Kunde - Du bist das unterste Glied und was der Kunde diktiert, wird gemacht.
Die Person, die Learning and Development leitet, leitete ebenfalls die Region Süd und leitet immer noch den Westen. Früher war für diese Position eine Person vorgesehen. Der Arme tut einem einfach leid, weil er bemüht ist, sich aber auch nicht zerreißen kann. Ich habe den Eindruck, er wird ausgenutzt. Weil er sich nicht zerreißen kann, gibt es bei L&D keinen für mich sichtbaren Fortschritt. Die anderen Schlüsselakteure des L&Ds des letzten Jahres sind alle weg und ein schmerzlicher Wegfall, auch weil der Ex-Google-Mitarbeiter wie die Feuerwehr loslegte, Connections aufbaute, das Unternehmen auf ein neues Niveau bringen wollte und unsere Erwartungshaltung erhöht hat.
Ansonsten wurden neben der technischen Karriere eine Sales und Managementkarriere vorgestellt. Inwiefern man im Management Karriere machen kann, wenn jede Lücke mit Vitamin-B oder Vitamin-F gestopft wird, weiß ich nicht.
Will man sich im Bereich Sales einbringen, gibt es die Position des Technical Account Managers. Ich entferne das Schleifchen, packe die schöne Beschreibung aus und übersetze aus dem Pexonsprech: Sobald man im Projekt ist, soll man als Parasit Pexons noch mehr Pexonians in das Projekt einschleusen.
Meine Ex-Kollegen haben mittlerweile alle mindestens 10k mehr als bei Pexon.
Die Benefits mit Gympass, Fahrrad und Co. sind fast schon eine Minimalanforderung im Jahr 2023, aber dennoch wirklich gut.
Es gibt auch ein Budget, um Offices besuchen zu können. Ist super, aber bei einer Marge von mindestens 50% (meine Schätzung und Recherche) ist das auch wirklich zahlbar für ein “Startup”. Mit dem Tesla, den dann kaum ein Lead Consultant bekam, wollte man sich seinen Turm von Babel bauen und andere Consultancies in den Schatten stellen. Wer das Ende wissen will, liest bitte Genesis 11, 1-9
3/5, weil es tatsächlich noch schlechtere Gehälter in der IT in Deutschland gibt.
Es gibt wenige Offices, die zumindest in Hamburg, Eschborn und München angemietet werden. Wendet man die Center of Gravity Methode an, merkt man, dass für viele der Besuch eines Offices wirtschaftlich keinen Sinn macht. Sollte der Kunde die Arbeit von zu Hause erlauben, hat man dem Klima etwas Gutes getan. Manche Angestellte fahren aber auch in regelmäßigen Abständen quer durch Deutschland.
Es gab einen Ex-Kollegen, der bei jeder Feier für Umweltorganisation Geld sammelte. Pexon verdoppelte dies. Seitdem höre ich nichts mehr.
Was das Sozialbewusstsein angeht: Letztes Jahr wurden Dutzende entlassen, weil man auch teilweise jeden einstellte, der zwei gesunde Hände und ein bisschen IT im CV drinstehen hatte.
Die neuen positiven Bewertungen haben einfach keine Substanz. Man will wieder nur die Bewertung erhöhen oder einen Kununu-Award abstauben. Im September 2023 wurde wieder eine Kampagne gestartet, um den Score auf Kununu zu verbessern, schaut selbst, dass besonders im September viele positive Bewertungen reinkamen, obwohl niemand eingestellt wurde.
Eigentlich fantastisch. So gut, dass es existierende Gruppen mit Ex-Kollegen in sozialen Medien bzw. Messenger gibt, die sich wie bei den anonymen Alkoholikern helfen, ihr Trauma zu verarbeiten.
Letztes und vorletztes Jahr konnte man immer jemanden finden, der dich im “Projekt” unterstützt. Das waren die wahren Helden Pexons, die dich aus dem kalten Wasser geholt haben, nachdem du mit einem teilweise gefälschten CV im Projekt gelandet bist, das Hochstaplersyndrom einschlägt und du panisch liefern musst.
Auf der anderen Seite habe ich auch die O’Briens von Orwell kennenlernen dürfen. Gegen gewisse Ex-Kollegen wird fast 1 Jahr nach deren Abgang immer noch geschossen, obwohl man diesen Kollegen früher versuchte hatte, bestmöglich zu gefallen. Das erschwert die Open-Mouth-Culture erheblich.
Ich habe offen meine Empfehlungen und Probleme weitergegeben. Geändert hatte sich etwas am Anfang. Insbesondere das Marketing ist zurück auf den Boden der Tatsachen gekommen, aber die Wahrheit schmeckt den Bewerbern nicht. Deswegen sucht man sich wieder Hilfe mit Floskeln wie “wir digitalisieren Deutschland”. Nein tun wir nicht! Du kommst in ein Freelancer-Projekt und fertig.
Kenne keine.
Nachdem Antritt des neuen COOs, sind unsere zwei Gründer und CEOs von der Bildfläche fast verschwunden. Ich sehe/höre von ihnen mehr auf LinkedIn, Facebook und Instagram als in den monatlichen Company Updates. Eine Strategie ist auch einfach nicht sichtbar für mich.
Mein Teamlead war okay.
Der Ex-Googler wurde letztes Jahr rausgeekelt, weil die Partei keine innovative Freidenker duldet. Dass man so einen Kerl ins Unternehmen bringen konnte, ist eine Meisterleistung. Dass er gefühlt nicht einmal 1 Quartal blieb, ist ein Statement für sich.
Habe aber leider auch (nicht nur mir gegenüber) Arroganzanfälle ab der Ebene des Teamleads bis zum Upper Management mitbekommen, obwohl meine "Consulting"-Kollegen und ich das Gehalt der Pseudo-Manager bezahlen.
Kununu braucht die Bewertung “nicht definierbar” oder “trifft nicht zu”. Alles hängt vom “Kunden” ab. Pexon gibt 400 Euro als Hardwarebudget frei, das ist super und wahrscheinlich mehr als 95% der Firmen geben.
Die Prozesse sind weitgehend gut bis sehr gut, da die Kollegen aus dem Backoffice super nett und sehr zügig arbeiten.
Es gibt Kollegen, die es nicht einsehen (oder auch aufgrund des Projektes keine Zeit haben) , an unbezahlten Meetings teilzunehmen oder sich anderweitig unbezahlt zu engagieren. Diese haben trotz fachlicher Expertise schlechtere (gar keine?) Chancen, befördert zu werden. Gleichzeitig gibt es auch Kollegen, die brav ihre 40 Stunden eintragen, diese aber nicht komplett beim Kunden abarbeiten und dadurch betrügen.
Nach dem Antritt des neuen COOs habe ich das Gefühl, dass die Gründer (offiziell noch CEOs) komplett von der Bildfläche verschwunden sind. Einiges erfährt man über Ecken und Enden. Dass es ein monatliches Hands-On gibt, halte ich für gut und wichtig.
Das 80:20 Prinzip wird sehr ernst genommen. 80% der kommunizierten auf die Zukunft bezogenen Inhalte, erfüllen sich mit einer Wahrscheinlichkeit von 20%. Nach dem Abgang des Ex-Googlers wurden Kaliber auf seinem bzw. noch höherem Niveau angekündigt. Es kam keiner von AWS, GCP oder Azure oder der ihm ansatzweise das Wasser reichen könnte. Die anderen Schlüsselfiguren des Learning&Developments sind auch weg. Deren Niveau hat kaum einer noch bei Pexon.
Wenn man Vorschläge zu Verbesserungen äußert, wird gedankt, aber was nicht kurzfristig Geld bringt, wird ignoriert. Das zeigt auch, dass man gerade in einer zu komfortablen Situation ist, um sich aus dem Geschäft mit den Personaldienstleistern zu entfernen und ein richtiges Beratungshaus zu werden.
Kununu wird auch gerne mit Fake-Bewertungen ohne Substanz gefüttert a la: Alles ist super, mit paar kleinen Baustellen (die seit Monaten nicht abgearbeitet werden)
Fast nur weiße Männer im Unternehmen außer im Backoffice. Dementsprechend ist auch die Arbeitsweise.
Es gab in Q1 2023 einen Umbau.
Ein Teamlead sollte ohne Teamleadtraining und Teamleaderfahrung installiert werden, da er den CEOs angeblich gut gefiel, während eine andere Person monatelang ein Team erfolgreich leitete und um sein Team gebracht wurde, weil er kein Training gemacht hatte bzw. durfte. Gibt nicht nur einen Fall von "ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt" von dieser Sorte, obwohl klare Regeln definiert wurden.
Eine Frau als Teamlead gab es auch einmal.
Sollte man kein Projekt haben, darf man die Marketingabteilung mit techn. Inhalten supporten. Ansonsten auch hier ein klares “nicht definierbar”, da man idealerweise 40 Stunden pro Woche im Projekt sein soll. Was man tatsächlich macht, hängt einzig und alleine vom Projekt ab. Die meisten optionalen, aber karrierefördernden (wenn man das so nennen kann) Maßnahmen werden nicht bezahlt, sondern im besten Falle als eine Art Überstunde fixiert. Obwohl die meisten Consultants heiß auf die Public-Cloud-Projekte waren, wurden sie in on-prem Projekte von Behörden gesteckt. Die Happiness war dementsprechend eher gering, weil man in der Werbung und auch in meinem Vorstellungsgespräch davon sprach, dass wir viele DAX-Kunden abdecken.
Lange Rede, kurzer Sinn, Pexon ist Forrest Gumps Pralinenschachtel: Du weißt nicht, was drinnen ist.
Die Atmosphäre hier ist im Vergleich zu meinen vorherigen Arbeitsplätzen viel entspannter und angenehmer. Es fühlt sich fast wie ein zweites Zuhause an und das ist etwas, was ich wirklich schätze.
Das Image des Unternehmens ist positiv, und ich bin stolz darauf, hier zu arbeiten. Es ist ein großer Unterschied zu einigen meiner vorherigen Arbeitgeber.
Die Work-Life-Balance wird hier wirklich respektiert. In der Vergangenheit habe ich das Gefühl gehabt, dass meine Work-Life-Balance nicht respektiert wurde, aber das ist hier definitiv nicht der Fall.
Die Karrieremöglichkeiten hier sind vielversprechend. Es gibt viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, was sehr ermutigend ist.
Das Gehalt und die Leistungen sind fair und entsprechen den Marktstandards. Ich fühle mich wertgeschätzt für die Arbeit, die ich leiste.
Das Unternehmen legt Wert auf Umweltschutz, was heutzutage sehr wichtig ist. Ich schätze das Engagement für nachhaltiges Arbeiten.
Das Teamwork hier ist beeindruckend. Jeder ist bereit, zu helfen, und das Gefühl der Zusammengehörigkeit ist stark. Ich hatte Jobs, in denen das Teamwork nicht existent war, und das machte die Arbeit so viel härter.
Gibt nicht so viele ältere Kollegen. Aber hier habe ich auch nichts negatives mitbekommen.
Die Führungskräfte hier sind unterstützend und verstehen die Bedürfnisse der Mitarbeiter. Ich habe schon unter Führungskräften gearbeitet, die das Gegenteil waren, und das macht einen riesigen Unterschied.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, und die Ausstattung ist modern. Es ist ein angenehmer Ort zum Arbeiten.
An der internen Kommunikation wurde seit Anfang des Jahres stark gearbeitet. Bin absolut zufrieden
Es ist erfrischend zu sehen, dass das Unternehmen so viel Wert auf Gleichberechtigung legt. In der heutigen Zeit ist das sehr wichtig und leider nicht überall der Fall.
Die Aufgaben sind herausfordernd, aber machbar. Ich habe das Gefühl, dass ich hier wachse und mich entwickle, was bei meinen vorherigen Jobs nicht immer der Fall war.
Offices mit guter Ausstattung und genügend Platz
Regelmäßige Events und junge, motivierte Kollegen
Bin eigentlich davon ausgegangen, dass im Consulting viele Überstunden anfallen werden. Das hat sich bisher nicht bestätigt. Finde die Arbeitszeiten sehr angenehm und 30 Tage Urlaub sind iO
Die Schritte für einen Aufstieg in der technischen Karriereleiter sind ok definiert. Das hab ich schon anders erlebt
Marktüblich
Paperless und Remote work sind gut. Auch wurden schon mehrmals Spenden-Aktionen gemacht. Trotzdem gibts bei dem Punkt noch Nachholbedarf
Der stärkste Aspekt bei Pexon.
Wenn ich ein technisches Problem habe, bekomme ich in aller Regel schnell eine Antwort von den entsprechenden Experten oder man macht eine gemeinsame Session. Auch bei den Team Events herrscht meistens eine gute Stimmung
Alle die ich bisher kennengelernt habe, sind bemüht und wollen einem helfen.
Hab ein neues Macbook bekommen, es gibt regelmäßig Parties. Toll ist auch das Co-Working Budget
Ist deutlich besser geworden
Leider ungleiches Geschlechter-Verhältnis
Manche Bewertungen hier sagen, dass es mehrheitlich onprem Projekte gäbe. Das kann ich so nicht bestätigen.
Das beste ist sicher die Atmosphäre unter den Kollegen und der gute Zusammenhalt. Einige Kollegen sind über die Zeit zu guten Freunden geworden.
Der öffentliche Auftritt könnte bescheidener ausfallen - viel der Kritik hier ist überzogen, aber hat einen wahren Kern. Wenn nicht jeder Consultant die Chance auf einen Firmenwagen hat sollte man diesen auch nicht im Bewerbungsprozess erwähnen.
Es gibt zwei Themen die in letzter Zeit etwas zurückgefallen sind:
Gemeinschaftsgefühl und Wissens-Austausch
Dessen ist man sich aber bewusst und es wird aktiv daran gearbeitet dies wieder zu verbessern. In Bezug auf Wissens-Austausch hatte ich das Gefühl, dass zu sehr auf Effizienz geachtet wird. Informationen in einer Confluence-Seite oder der Lernplattform aufzubereiten ist eine tolle Ergänzung zu persönlichem Austausch, kann diesen aber nicht ersetzen. Hier braucht es in Zukunft wieder mehr Angebot für Alle um sich aktiv auszutauschen.
Bei Pexon herrscht eine sehr positive Arbeitsatmosphäre. Die Mitarbeiter gehen respektvoll, freundlich und nachsichtig miteinander um.
Wenn man jung ist, gibt es alle Chancen und Möglichkeiten. Wenn man jedoch eine Senior / Lead Position erreicht hat, hat Pexon noch keinen Weg gefunden, hier wirklich zu unterstützen. Man versucht neue Initiativen - aber wie man Experten abseits von ihrer Eigeninitiative und Lernen in ihrer Freizeit gut unterstützt, weiß man noch nicht recht.
Hier findet man unglaublich viele tolle, motivierte Menschen die gleichzeitig freundlich sind und keine aufgeblasenen Egos haben.
Tolle Laptops, Büro ist gut ausgestattet. Top!
Läuft über monatliche Blog und Company Updates. Ich würde mir wünschen, dass mehr Informationen geteilt werden.
Benefits wie bei den meisten Firmen im IT Bereich: Essenszuschuss, regelmäßige Events, Coworking Budget wenn man nicht an einem Office Standort ist. Trainingsbudget vorhanden, Projektarbeit wird aber vorausgesetzt. Gehalt ist angemessen.
Keiner wird benachteiligt.
Natürlich ist nicht jedes Projekt immer gleich interessant, aber im Schnitt gesehen bietet Pexon viele spannende Themen. Die Projektauswahl kann eingeschränkt sein, wenn gerade viele ohne Projekt sind.
Lügen bei Absprachen und zu Imagezwecken
Coaching und Psychotherapie für Top Management.
Schlechte Stimmung seit Massenkündigung der Consultants (nach blauäugiger Masseneinstellung von mindestens 100 MAs in 4 Monaten). Absprachen mit Top Management gehen in einem Ohr rein und im anderen raus. Versprechungen, dass keine Kündigungen folgen bis nach 2-3 Monaten von einem Tag auf den anderen das halbe Sales Team gekündigt wird. Vertriebschef wird mit Schwägerin ohne relevante Erfahrung ausgetauscht und macht daher die gleiche Arbeit nur blauäugiger wie die Untergesetzten. Das Sales Team wurde in jederlei Hinsicht (Events, Boni, Weiterbildung, Karriereplanung) vernachlässigt. Es wurden kurzfristige deutliche Besserungen mit 0 Ergebnis versprochen. Das fast komplette Restteam hat daraufhin gleich mit gekündigt. Jetzt müssen andere Abteilungen im Sales aushelfen.
Ist mittlerweile als fragwürdiger AG nun in der Branche bekannt und die guten Mitarbeiter werden abgeworben bzw. suchen das Weite.
Hier konnte ich mich nicht beklagen. War alles gut.
Siehe vorherige...macht besser einen Bogen, wenn ihr im Backoffice arbeitet. Ihr werdet nur enttäuscht sein.
Stellt euch auf ein heftiges Plateau und falschen Auslegungen ein.
Hat ein Ex-Kollege sich drum gekümmert. Seitdem keiner mehr.
Kollegen sind meistens alle nett und gut drauf (gewesen). Jedoch gibt es gute Kollegen auch in anderen Firmen.
Gibt es kaum - gar nicht.
Wenig Einsatzbereitschaft für die Teammitglieder. Mehr kann ich nicht zu sagen ohne Kollegen zu verraten.
Neueste Technik, MacBooks und Monitore etc. Ein Stern Abzug weil Firmenwagen vermarktet wurden und man davon nur vergeblich hörte.
Wie gesagt schlecht. Abmachungen sind leer und werden missachtet. Keine Verlässlichkeit und Enttäuschung vorprogrammiert.
Ist mir soweit nichts negatives aufgefallen, wenn wir von ethischer Sicht sprechen.
Man macht Arbeit als Personaldienstleister aber lernt nichts an Sales im Projektgeschäft. Das wurde auch bewusst so gehandhabt und hat das Top Management mit Consultants gemacht anstatt Sales den Vertriebskanal nahe zu legen.
Den Kollegenzusammenhalt, die Arbeitsatmosphäre, die flexiblen Arbeitszeiten - das alles hatte ich vorher nicht
Das sie zu bemüht sind es ALLEN recht zu machen, das wird einfach nicht möglich sein
Weiter hart an der Firma und Strukturen und Prozesse übersichtlicher gestalten
Ich gehe gerne zur Arbeit und kann dabei sogar daheim bleiben und remote arbeiten
Coole Firma mit Menschen, die wissbegierig sind
Es ist immer genug zutun, niemand zwingt mich länger zu bleiben
Wahnsinnig viele Zertifikate für IT'ler möglich
ich bin zufrieden
Es wird versucht das im machbaren Bereich zutun
Ich kann jederzeit auf meine Kollegen zugehen, auf meine Kollegen ist immer verlass!
Ältere Kollegen werde sehr wegen Ihrer Erfahrung geschätzt
Ich darf meine Meinung äußern und meinen Vorgesetzten vertrauen
Moderne großzügige Büros, die auch im Sommer kühlen (vielleicht sogar zu stark aber gut besser als gar nicht)
Große Verbesserungsfortschritte, die Kommunikation ist während des Wachstums zwischenzeitlich untergegangen, man arbeitet hierbei aber hart daran
Aus meiner eigenen Erfahrung heraus habe ich nur Gleichberichtigung empfunden
Es wird niemals langweilig
Die offene Kultur, die Entwicklungsmöglichkeiten, die Projekte, das ich gehört werde und das Gefühl bekomme selbst mit nur zwei Jahren Berufserfahrung eine Firma voranbringen zu dürfen.
Das noch zu wenig mit meinem eigenen Projektleiter gesprochen wird, um meine Leistung im Projekt messen zu können.
Hier liegt es oft an mir Feedback einzuholen.
Ich finde im Thema Weiterbildung könnte man noch ein bisschen mehr Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter stecken, das sie das Vertrauen auch zurückzahlen werden.
Ich fühle mich zu jeder Zeit wohl. Ich habe mich nie unter Druck gesetzt gefühlt und habe sehr viel Spaß mit den Kollegen, wenn man sie beim Coworking trifft
Ich habe das Gefühl, das ein paar Leute schlecht über die Firma reden und die mit denen ich rede positiv über Pexon reden. Es ist jedenfalls deutlich besser, als ich es hier auf Kununu lese. Das Image nach Aussen wurde angepasst, sodass ich jetzt bestätigen kann, dass es der Wahrheit entspricht.
Auch hier habe ich nichts zu Beanstanden! Es wird sich oft beschwert, dass man für die Firma mal in ein Meeting oder extra Arbeit machen "muss". Diese extra Arbeit wird meistens entweder durch einen möglichen Bonus oder durch mehr Gehalt bezahlt. Ausserdem sind dann auch die Karrieremöglichkeiten besser. Wenn man das nicht will, kann man ja normal, flexibel und remote im Projekt arbeiten.
Karriere ist absolut gegeben. Verstehe nicht wie man etwas anderes behaupten kann. Man hat um sich herum soviele Beispiele von Leuten die Karriere gemacht haben und das in sehr kurzer Zeit. Es ist halt kein 0815 Job, sondern man sollte bereit sein dafür etwas zu leisten.
Weiterbildung fühlt sich in den letzten Monaten wieder besser an und es wird mehr angeboten. Die Zeit dafür bleibt aber oft im Projekt oder mit anderen Dingen stecken.
Ich bin zufrieden, nicht nur mit dem aktuellen Paket, sondern auch mit den Möglichkeiten in meiner Karriere
Umweltbewusstsein war glaube ich immer gut, ohne die "Extrameile" zu gehen. Das Sozialbewusstsein hat sich in den letzten Monaten sehr stark zum Positiven entwickelt. Ich habe das Gefühl, dass es der (vorallem neuen) Führungsriege auch sehr stark um den Menschen geht.
War selbst in nicht so einfachen Zeiten immer super. Kommt vielleicht auch immer auf das Team an, aber ich denke hier geben mir alle recht.
Langdienende Kollegen werden geschätzt und gefördert. Im Umgang sehe ich kein Unterschied zu anderen Kollegen. Allerdings war Pexon vor zwei Jahren noch ein IT Start-Up, dementsprechend ist auch die Kultur und der Altersdurchschnitt.
Kommt sicherlich auch auf den Vorgesetzten an. Bei mir super! Ausserdem hat man hier auf die Kritik von meiner Anfangszeit, die es durchaus zurecht gab, super reagiert. Es gibt einen neuen COO und eine neue Vorgesetzte im Sales, die beide super offen, kompetent und respektvoll sind! Die Teamleads scheinen auch davon zu profitieren, da ich merke, dass sie mehr in der Führung geschult oder einbezogen werden.
Hier kann ich nur wiederholen: Die schlechten Bewertungen in diesem Bereich sind entweder noch von früher frustriert, oder machen eine komplett andere Erfahrung wie ich und alle mit denen ich intern spreche.
Ich bekam am ersten Tag den versprochenen Laptop und sogar noch Hardware-Budget, um mir eine passende Maus und Tastatur zu bestellen.
Ausserdem habe ich vor Pexon noch nie erlebt, dass man zwar 100% Remote arbeiten darf, aber trotzdem noch ein Budget bekommt um ab und zu ins Office zu kommen (bei mir, weil ich über eine Stunde vom Office entfernt wohne).
Am Anfang (vor circa einem Jahr) war die Kommunikation schlecht. Jetzt wurde einiges verbessert und ich fühle mich zu jederzeit abgeholt und informiert. Ich ärgere mich zum Teil über andere Bewertungen hier, weil meiner Meinung nach viel Frust aus der Vergangenheit stammt.
Ich habe das Gefühl, dass man ausschließlich nach Arbeitsleistung, Know-How und Potenzial bewertet. Geschlecht, Herkunft, Religion usw. scheint keine Rolle zu spielen. Allerdings gibt es grundsätzlich in der Branche nicht soviele Frauen und bei Pexon ist das nicht anders.
Mein Projekt ist interessant. Habe hier in Bewertungen gelesen, dass es nur On-Premise Projekte gibt oder auch, dass es nur echte Cloud Projekte gibt - Beides ist nicht richtig. In Wahrheit ist es genau wie Pexon vorgibt: Es gibt 70% AWS und Azure Projekte und 30% On-Premise, die hauptsächlich in den Branchen Versicherung, Banken oder im Public Sector sind.
Ich selber bin übrigens auf einem dieser Projekte und finde es trotzdem spannend und sinnvoll!
So verdient kununu Geld.