Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich habe meine Zeit bei Pfeffermind als außerordentlich bereichernd erlebt. Besonders positiv hervorheben möchte ich die einzigartige Kombination aus einer extrem wertschätzenden und freundlichen Arbeitsatmosphäre und einem gleichzeitig sehr strukturierten, zielorientierten Workflow. Das Vertrauen und die Verantwortung, die mir auch als Praktikantin von Anfang an übertragen wurden, haben mich sehr motiviert. Darüber hinaus bot sich mir die Möglichkeit, in vielfältige, sinnstiftende Projekte aus den Bereichen Gamification, Marketing und VR hineinzuschnuppern und dabei durch konstruktives Feedback kontinuierlich dazuzulernen. Der flexible Umgang mit Home-Office und der gelebte Respekt für die Work-Life-Balance rundeten das hervorragende Gesamtbild ab.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die größte Herausforderung war die steile Lernkurve zu Beginn, die durch die Vielzahl neuer Tools und Systeme bedingt war, was aber gleichzeitig den hohen Anspruch des Unternehmens widerspiegelt und einen großen Lerneffekt mit sich bringt. Die ständige Priorisierung zwischen verschiedenen Projekten erfordert zudem viel Disziplin, wird aber durch die klare Kommunikation und die vorhandenen Strukturen gut gemanagt.
Verbesserungsvorschläge
Die regelmäßige Priorisierung zwischen mehreren, gleichzeitig laufenden Projekten kann – besonders für neue Mitarbeiter:innen – fordernd sein. Eine mögliche Verbesserung könnte ein noch regelmäßigeres, kurzes Abstimmungsformat (z.B. ein 5-minütiger Daily-Check pro Projekt) sein, um den Fokus für den Tag klar zu setzen und Unsicherheiten bei der Aufgabenreihenfolge zu minimieren.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre war von Anfang an sehr angenehm, ungezwungen und von gegenseitigem Respekt geprägt. Man fühlte sich auch als Neuling sofort willkommen und konnte in einem unterstützenden Umfeld lernen.
Image
Pfeffermind hat ein sehr gutes Image als spezialisierte Agentur für anspruchsvolle Gamification und Serious Games, was ich auch bei der Arbeit an Kund:innenprojekten gemerkt habe.
Work-Life-Balance
Es herrschte eine sehr gesunde Einstellung. Ein Wechsel zwischen Office und Home-Office war flexibel möglich. Es wurde großer Wert auf Gesundheit gelegt, z.B. wenn man krank war, sollte man sich auskurieren und nicht doch arbeiten kommen.
Karriere/Weiterbildung
Das Praktikum ist eine exzellente Weiterbildung. Durch die Einbindung in echte Projekte, interne Schulungen und konstantes Feedback lernt man extrem viel. Für Werkstudenten oder Festanstellungen sehe ich hier gute Entwicklungsmöglichkeiten.
Gehalt/Benefits
Für ein Pflichtpraktikum war die Vergütung fair. Als größter „Sozialvorteil“ ist die investierte Zeit in die Einarbeitung und das kontinuierliche Feedback zu nennen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ein direktes Umweltbewusstsein wurde in meiner Zeit nicht explizit thematisiert. Das soziale Bewusstsein im Unternehmen ist jedoch hoch, was sich im wertschätzenden Umgang miteinander und in der Arbeit an Projekten für soziale Einrichtungen zeigt.
Kollegenzusammenhalt
Das Team war sehr zusammenhaltend und hat mich herzlich aufgenommen. Selbst als ich etwas Zeit brauchte, um mich einzufinden, wurde geduldig auf mich gewartet. Gemeinsame Pausen mit Brettspielen stärkten den Teamgeist zusätzlich.
Umgang mit älteren Kollegen
Das Alter spielte in der Zusammenarbeit überhaupt keine Rolle. Die Teams waren generationenübergreifend gemischt, und die Zusammenarbeit basierte stets auf fachlichem Austausch und gegenseitigem Respekt, nicht auf Seniorität.
Vorgesetztenverhalten
Meine Vorgesetzten und die Geschäftsführung waren stets freundlich, zielfokussiert und zugänglich. Auch als Praktikantin wurde meine Meinung in Entscheidungen einbezogen und ernst genommen.
Arbeitsbedingungen
Der Arbeitsplatz war sehr gut organisiert und mit moderner Technik ausgestattet. Die internen Systeme (Notion, Miro, MOCO) waren gut strukturiert und erleichterten den Workflow erheblich.
Kommunikation
Die Kommunikation war herausragend strukturiert und transparent. Die täglichen und wöchentlichen Kick-Off-Meetings sorgten dafür, dass alle über Projekte, Abteilungen und Ziele informiert waren. Feedback wurde stets konstruktiv und auf fachlicher Ebene gegeben.
Gleichberechtigung
Ich habe einen durchweg respektvollen und gleichberechtigten Umgang erlebt. Meinungsäußerungen und Ideen wurden unabhängig von der Position (Praktikantin, Teammitglied, Vorgesetzte) wertgeschätzt und in Entscheidungsprozesse einbezogen.
Interessante Aufgaben
ch konnte in viele verschiedene Bereiche hineinschnuppern: Von der Konzeption und Asset-Erstellung für Gamification-Projekte über Marketingaufgaben bis hin zur Mitarbeit an VR-Spezifikationen. Die Aufgaben waren abwechslungsreich und fordernd.