12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehme Arbeitsatmosphäre, tolles Team, gute Erreichbarkeit, Work-Life-Balance
Zum Großteil Teilzeitarbeit, Bezahlung
Ergonomische Möbel, Betriebliches
Gesundheitsmanagement
Angenehme Atmosphäre in einem modernen Office in Berlin Mitte
Gutes Image
Das private Leben ist mit einer Anstellung bei Pfeffermind sehr gut vereinbar. Es kommt sehr selten vor, dass Überstunden gemacht werden.
Es ist ein kleines Team, daher mäßige Aufstiegschancen
Liegt im mittleren Bereich
Mir sind keine besonderen Regelungen bekannt, die im Unternehmen umgesetzt werden
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist sehr stark. Generell ist die Atmosphäre unter den Kollegen sehr gut und angenehm. In der Mittagspause werden Gesellschaftsspiele gespielt.
Es handelt sich um ein eher junges Team
Der Vorgesetzte ist angenehm und hat ein offenes Ohr für individuelle Themen.
Schönes, modernes Office. Es gibt jedoch keine ergonomischen Tische oder Stühle
Die Kommunikation findet auf Augenhöhe statt. Es sind festgelegte Prozesse zum Austausch von Informationen vorhanden.
Alles super
Allgemein würde ich die Aufgaben als interessant beschreiben. Ich war im Bereich Kommunikation tätig und es hat sich um eine Mischung aus kreativen und kommunikativen Aufgaben gehandelt, die komplett eigenständig mit viel Freiheiten erledigt werden. Da mir die Tätigkeit in der Kommunikationsbranche aus persönlichen Gründen nicht zusagt hat, habe ich die Branche gewechselt.
Besonders positiv sind mir die spannenden Projekte, die tolle Atmosphäre im Team, und die strukturierten, effizienten Prozesse in Erinnerung geblieben. Ich habe aus meiner Zeit bei Pfeffermind viel gelernt, sowohl im Hinblick auf kreatives Arbeiten als auch auf organisatorische Aspekte. Ich schaue gern auf die Zeit zurück!
Die Arbeitsatmosphäre war rundum angenehm! Ich bin immer gern zur Arbeit gegangen.
Ich hatte als Werkstudentin Einfluss darauf, wie ich mir meine Stunden über die Woche verteile. Da ich zu der Zeit parallel meine Bachelorarbeit schrieb, war es für mich wichtig, die Gestaltung meiner Arbeitszeit daran anpassen zu können. Meine Regelung war auf meinen Wunsch hin, an zwei Wochentagen voll zu arbeiten und mich an den anderen Tagen komplett auf die Bachelorarbeit zu konzentrieren. Das war im Team voll akzeptiert und hat den gesamten Zeitraum über wirklich super funktioniert.
Es gab die Möglichkeit, einen Teil der Arbeitszeit auf das Lernen neuer Skills zu verwenden, auch wenn diese noch keine unmittelbare Relevanz für laufende Projekte hatten. Es wurden, auch auf Anregung der Mitarbeitenden, immer mal wieder neue Formate ausprobiert, z. B. ein Team-interner Game Jam und Mini-Workshops, in denen Mitarbeitende ihre Expertise zu bestimmten Themen mit dem Team teilen konnten. Ich konnte immer auch einen Einblick in andere Unternehmensbereiche erhalten.
Der Kollegenzusammenhalt war absolut top. Der Umgang untereinander war fair und kollegial und das gemeinsame kreative Arbeiten war eine schöne Erfahrung. Obwohl ich "nur" Werkstudentin war, habe ich mich immer als vollwertiges und geschätztes Teammitglied behandelt gefühlt. Mit einigen ehemaligen Kollegen habe ich immer noch privat Kontakt.
Die Kommunikation durch den Vorgesetzten war sachlich, effizient und professionell. Ich habe den Vorgesetzten als sehr gut organisiert und fachlich kompetent empfunden. Ansagen waren klar und transparent.
Maß und Art der Kommunikation habe ich als sinnvoll empfunden. Es gab regelmäßige Stand-ups mit dem ganzen Team, aber immer nur in dem Umfang, der auch nötig und angemessen war. Endlos lange Laber-Meetings gab es nie. Sehr geschätzt habe ich das gut organisierte und technisch professionell aufgesetzte Dokumentationssystem: Es gab klare, strukturierte Prozesse und man wusste immer, wo welche Informationen abgelegt sind.
Ich habe mich als weibliche Mitarbeiterin uneingeschränkt respektiert gefühlt.
Die Aufgaben waren interessant und abwechslungsreich und obwohl natürlich auch mal administrative Aufgaben anfielen, lag der Schwerpunkt auf der gestalterisch-kreativen Arbeit. Ich durfte auch als Werkstudentin wirklich Verantwortung übernehmen, statt nur zuzuarbeiten.
Ich habe meine Zeit bei Pfeffermind als außerordentlich bereichernd erlebt. Besonders positiv hervorheben möchte ich die einzigartige Kombination aus einer extrem wertschätzenden und freundlichen Arbeitsatmosphäre und einem gleichzeitig sehr strukturierten, zielorientierten Workflow. Das Vertrauen und die Verantwortung, die mir auch als Praktikantin von Anfang an übertragen wurden, haben mich sehr motiviert. Darüber hinaus bot sich mir die Möglichkeit, in vielfältige, sinnstiftende Projekte aus den Bereichen Gamification, Marketing und VR hineinzuschnuppern und dabei durch konstruktives Feedback kontinuierlich dazuzulernen. Der flexible Umgang mit Home-Office und der gelebte Respekt für die Work-Life-Balance rundeten das hervorragende Gesamtbild ab.
Die größte Herausforderung war die steile Lernkurve zu Beginn, die durch die Vielzahl neuer Tools und Systeme bedingt war, was aber gleichzeitig den hohen Anspruch des Unternehmens widerspiegelt und einen großen Lerneffekt mit sich bringt. Die ständige Priorisierung zwischen verschiedenen Projekten erfordert zudem viel Disziplin, wird aber durch die klare Kommunikation und die vorhandenen Strukturen gut gemanagt.
Die regelmäßige Priorisierung zwischen mehreren, gleichzeitig laufenden Projekten kann – besonders für neue Mitarbeiter:innen – fordernd sein. Eine mögliche Verbesserung könnte ein noch regelmäßigeres, kurzes Abstimmungsformat (z.B. ein 5-minütiger Daily-Check pro Projekt) sein, um den Fokus für den Tag klar zu setzen und Unsicherheiten bei der Aufgabenreihenfolge zu minimieren.
Die Atmosphäre war von Anfang an sehr angenehm, ungezwungen und von gegenseitigem Respekt geprägt. Man fühlte sich auch als Neuling sofort willkommen und konnte in einem unterstützenden Umfeld lernen.
Pfeffermind hat ein sehr gutes Image als spezialisierte Agentur für anspruchsvolle Gamification und Serious Games, was ich auch bei der Arbeit an Kund:innenprojekten gemerkt habe.
Es herrschte eine sehr gesunde Einstellung. Ein Wechsel zwischen Office und Home-Office war flexibel möglich. Es wurde großer Wert auf Gesundheit gelegt, z.B. wenn man krank war, sollte man sich auskurieren und nicht doch arbeiten kommen.
Das Praktikum ist eine exzellente Weiterbildung. Durch die Einbindung in echte Projekte, interne Schulungen und konstantes Feedback lernt man extrem viel. Für Werkstudenten oder Festanstellungen sehe ich hier gute Entwicklungsmöglichkeiten.
Für ein Pflichtpraktikum war die Vergütung fair. Als größter „Sozialvorteil“ ist die investierte Zeit in die Einarbeitung und das kontinuierliche Feedback zu nennen.
Ein direktes Umweltbewusstsein wurde in meiner Zeit nicht explizit thematisiert. Das soziale Bewusstsein im Unternehmen ist jedoch hoch, was sich im wertschätzenden Umgang miteinander und in der Arbeit an Projekten für soziale Einrichtungen zeigt.
Das Team war sehr zusammenhaltend und hat mich herzlich aufgenommen. Selbst als ich etwas Zeit brauchte, um mich einzufinden, wurde geduldig auf mich gewartet. Gemeinsame Pausen mit Brettspielen stärkten den Teamgeist zusätzlich.
Das Alter spielte in der Zusammenarbeit überhaupt keine Rolle. Die Teams waren generationenübergreifend gemischt, und die Zusammenarbeit basierte stets auf fachlichem Austausch und gegenseitigem Respekt, nicht auf Seniorität.
Meine Vorgesetzten und die Geschäftsführung waren stets freundlich, zielfokussiert und zugänglich. Auch als Praktikantin wurde meine Meinung in Entscheidungen einbezogen und ernst genommen.
Der Arbeitsplatz war sehr gut organisiert und mit moderner Technik ausgestattet. Die internen Systeme (Notion, Miro, MOCO) waren gut strukturiert und erleichterten den Workflow erheblich.
Die Kommunikation war herausragend strukturiert und transparent. Die täglichen und wöchentlichen Kick-Off-Meetings sorgten dafür, dass alle über Projekte, Abteilungen und Ziele informiert waren. Feedback wurde stets konstruktiv und auf fachlicher Ebene gegeben.
Ich habe einen durchweg respektvollen und gleichberechtigten Umgang erlebt. Meinungsäußerungen und Ideen wurden unabhängig von der Position (Praktikantin, Teammitglied, Vorgesetzte) wertgeschätzt und in Entscheidungsprozesse einbezogen.
ch konnte in viele verschiedene Bereiche hineinschnuppern: Von der Konzeption und Asset-Erstellung für Gamification-Projekte über Marketingaufgaben bis hin zur Mitarbeit an VR-Spezifikationen. Die Aufgaben waren abwechslungsreich und fordernd.
Super Team!
Fair und nett. Man unterstützt sich gegenseitig.
Top. Zeiten sind flexibel und überstunden gab es eigentlich keine.
Auf Sinnhaftigkeit der Projekte wird großer Wert gelegt. Projekte mit bspw. Rüstungsunternehmen werden abgelehnt.
mMn alles top. Es wird mit Apple Produkten gearbeitet und alle MA haben ein Setup mit Screen, Maus & Tastatur.
Montags gibts das Kick-off meeting wo alle abgeholt werden und die Woche gemeinsam geplant wird. Durch kurze täglichen stand-ups sind alle immer gut informiert was abgeht. :)
Mein Praktikum bei Pfeffermind war eine sehr positive Erfahrung. Von Anfang an wurde ich ernst genommen und aktiv in die Arbeit eingebunden. Obwohl ich "nur" Praktikantin war, wurde meine Meinung geschätzt, und ich hatte das Gefühl, wirklich zum Team dazuzugehören. Das Team ist nicht nur sehr freundlich, sondern auch gut organisiert. Ich konnte jederzeit Fragen stellen und habe regelmäßig konstruktives Feedback bekommen. Dadurch habe ich viel gelernt und mich sowohl fachlich als auch persönlich weiterentwickelt. Die Aufgaben waren abwechslungsreich und haben mir wertvolle Einblicke in verschiedene Bereiche gegeben. Ich kann ein Praktikum bei Pfeffermind absolut empfehlen.
Spannende Projekte, super Mischung aus Kreativität und Logik/ Business. Oft auch Projekte mit echtem Purpose. Sehr nettes Team - kommunikativ, hilfsbereit - und schönes Office.
Endlich mal eine Berliner Agentur, die nicht so abgehoben ist oder mehr cool tut, als es wirklich zu sein ;-) Hab es sehr genossen, dort zu arbeiten!
Der Geschäftsführer ist immer offen dafür, Weiterbildungen zu sponsern und wie oben geschrieben, lernt man von ihm persönlich viel dazu.
Es werden Projektanfragen von Unternehmen oder Institutionen mit sozialem Hintergrund bevorzugt angenommen. Wenn Unsicherheiten über Projektgeber bestehen, wird gemeinsam im Team diskutiert, ob der Auftrag angenommen wird. Es geht hier nicht nur ums Geld. Das mochte ich sehr.
Sehr viel gelernt vom Geschäftsführer und er ist immer "Hands on" dabei, das ist nicht selbstverständlich
Nur 4 Sterne, was aber v.a. an meinem Aufgabenbereich liegt
Bei Pfeffermind dreht sich alles darum, spielerische Elemente in nicht-spielerische Kontexte zu übertragen, um nachhaltige Fortbildung und langfristige Motivation zu fördern. Das Konzept ist nicht nur innovativ, sondern auch inspirierend und sehr abwechslungsreich. Einerseits bietet es die Möglichkeit, den gesamten Produktionsprozess mitzuerleben und zu gestalten – von der Analyse über die Konzeption und Spezifikation bis hin zur Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen. Andererseits macht die Vielfalt der Kunden den Reiz aus (Unternehmen, Ministerien sowie Institutionen aus schulischen, universitären und kulturellen Bereichen).
Das Team ist superkreativ und verfügt über ein tiefes Verständnis sowohl für Spielmechaniken als auch für Motivationstechniken. Wer verstehen will, was Gamification ist und kann, ist hier also genau richtig.
Ein kleiner Aspekt, der noch Potenzial zur Optimierung bietet, ist die Arbeitsweise in stark vorgegebenen Prozessen. Diese strukturierte Herangehensweise sorgt zwar für klare Abläufe und Qualitätssicherung, birgt aber auch die Gefahr, dass kreative, unkonventionelle oder einfache "andere" Lösungsansätze keinen Raum finden. Es könnte hilfreich sein, an bestimmten Stellen mehr Flexibilität zu erlauben.
Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt, das Team humorvoll und immer hilfsbereit.
Keine Überstunden, Option für Home Office.
Sehr nette Menschen, die sich gegenseitig unterstützen. Regelmäßige Team-Events stärken den Zusammenhalt.
Klare Kommunikation auf Augenhöhe, jederzeit ansprechbar.
Wöchentliche Status-Meetings sorgen für Transparenz über den Status der Projekte und der Agentur insgesamt.
Vielfältige Aufgaben sorgen für Abwechslung.
Schönes helles Büro im herzen Berlins und entspanntes Arbeitssetting
Als Praktikantin musste ich fast nie Überstunden machen
Junges herzliches Team mit Leidenschaft für Spiele
Recht junges Team, alle gehen freundschaftlich miteinander um
Kommunikation auf Augenhöhe, flache Hierarchien, freundschaftlicher Umgang
Kommunikation auf Augenhöhe, konstruktives und hilfreiches Feedback
Das Team ist divers und inklusiv, ich habe keine diskriminierenden Erfahrungen gemacht
Spielekonzeption, Game Design, auseinandersetzen mit den verschiedensten Themen, hier und da natürlich auch die üblichen administrativen Aufgaben, aber ohne die geht es nicht
Ich denke immer wieder gerne an meine Zeit in Berlin und die Zusammenarbeit zurück. Es ist beeindruckend, wie viel man in nur drei Monaten Praktikum erleben und lernen kann. Die Mischung aus kreativen Projekten, spannenden Einblicken in die Welt des Gamification Consulting und der offenen Unternehmenskultur hat mich nachhaltig geprägt.
Allen, die eine Karriere in diesem Bereich anstreben, kann ich diese Erfahrung nur wärmstens empfehlen.
Projekte machen Spaß. Durch die Größe des Unternehmens kann man viele verschiedene Dinge machen, wenn es einem liegt.
Mitarbeitende sind Menschen, keine Maschinen. Außerdem wird mehr auf den Schein geachtet, als auf das Sein.
Führungskräfte Training
So verdient kununu Geld.