39 von 104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einzig und allein ist das pünktliche Gehalt.
Unehrliches Verhalten der Führungskräfte, es wird eine Atmosphäre der Angst geschürt.Es werden ausschlieslich nur junge Nachwuchskräfte gefördert wen sie genehm sind.
Ältere Führungskräfte mit denen ich gesprochen habe, denken über Abwanderung nach.
DAS SAGT EIGENTLICH ALLES ZUM UNTERNEHMEN !!!
Ich glaube nicht das sich die Arbeitgeber bei P&L Verbesserungsvorschläge geben lassen. Wenn Ehrlichkeit unter den Führungskräften herschen würde, dann würden sie wissen was im Unternehmen schief läuft. Meetings werden jedenfalls genug durchgeführt.
Angst vor Denuzantentum
Wird immer schlechter!
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Weiterbildung gibt es überwiegend für jüngere Kollegen, Ältere bekommen Wiederholungen.
Wenigsten wird das Gehalt pünktlich gezahlt. Leider ist es ungleich verteilt,es wird ein Kollege mit jahrzentelanger Erfahrung genau so bezahlt wie ein Berufsanfänger.
Umwelt????
Im Bereich arbeiten Kollegen gut zusammen, alles andere wird durch die Führungskräfte nicht gewünscht.
Ältere Kollegen werden nach Möglichkeit aus dem Unternehmen gedrängt.
Erfahrungen der älteren Kollegen werden überhaupt nicht geschätzt und das in der gesamten Führungsebene.
Teilweise arrogantes, besserwisserisches Verhalten. Standortleitung hat teilweise kindisches Erziehungsverhalten
Der Betrieb war vor 30 Jahren mal neu, durch bewusste Nichtinstanthaltung gehen die Anlagen denn Bach runter
Infos bleiben in der Meisterebene stecken
Frauen werden nach Möglichkeit nicht eingestellt, Chancen nur wenn sie zur "Familie" gehören.
nur für ausgesuchte Kräfte
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Ihm ist egal was die Mitarbeiter sagen. Sie können ja gehen wenn sie wollen.
Frag das mal deine Mitarbeiter
Viel Angst
Bröckelt stark
In der Kampagne nicht wirklich.
Nicht wirklich vorhanden.
Alte Verträge waren gut
Solange es kein Geld kostet.
Angst schafft Abstand. Wer angezählt ist hat keine Freunde
Am besten weg damit.
Ehr als schlechtes Beispiel zu gebrauchen
Es ist laut im Büro
Es wird nichts kommuniziert. Der Flur ist die Quelle
Ich bin zum Glück keine Frau
Nicht so viele.
Vieles! Siehe Kommentare oben.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Konsequenter Handeln, das Unternehmen ist weder ein Selbstbedienungsladen, noch das Sozialamt. Unter diesem Verhalten leiden die, die arbeiten und sich einbringen wollen.
In Bezug auf die vorherige Bewertung: wer grob fahrlässig oder sogar vorsätzlich so einen Fehler macht darf entlassen und im Zweifel auch verklagt werden! Das Unternehmen hat eine gute Fehlerkultur und Angst hatte ich noch nie!
Etwas verschlafen und altbacken.
37h-Woche außerhalb der Rübenverarbeitung, 40h-Woche während dessen. 30 Urlaubstage, Wechselschichtfreizeit, AZV/MTV-Tage, etc., Homeoffice für viele in der Verwaltung. Finde es super.
Großes Weiterbildungsangebot, was trotz Krisenzeit nicht reduziert oder gestrichen wird. Wer Karriere machen möchte, bekommt Gelegenheiten geboten. Nicht immer sofort und schnell, dafür ist der Laden nicht groß genug, aber Chancen gibt es.
Der Tarifvertrag ist MEGA! Die Kollegen, die immer nur motzen sollen doch gehen und draußen ihr Glück suchen. Ich frage mich nur, warum so viele bleiben…?!
Es wird ernsthaft und nachhaltig an verschiedenen Umweltthemen gearbeitet.
Einen Mitarbeiter, der grob fahrlässig oder vorsätzlich einen Millionenschweren Fehler gemacht hat, zu entlassen, halte ich im Sinne aller anderen Mitarbeiter auch durchaus für sozial.
Grundsätzlich gut bei denen die können und wollen. Auch gut, bei denen die nicht mehr können und wollen. Beide Gruppen zusammen sind problematisch. Bei denen, die nicht mehr können und wollen muss der AG mal ansetzen. Die ziehen alles nach unten. Siehe z. B. den vorherigen Kommentator.
Ich gebe hier 5 Sterne, weil mich die Diskussion nervt. Dafür, dass soviele Alte dem Unternehmen auf der Nase rumtrampeln und den guten, alten Zeiten (Zuckermarktordnung) hinterher weinen, geht der AG immer noch zu nett mit denen um. Die Zeiten haben sich geändert, die Marktordnung ist weg, der Markt ist hart umkämpft und viele der Alten wollen sich nicht verändern. Allen voran der Betriebsrat, der die Zeichen der Zeit auch immer noch nicht erkannt hat.
Wie immer und überall: personenabhängig. Ich bin zufrieden mit meinem Meister, dessen Chef und auch der Werkleitung.
Darüber kann man sich nicht beschweren. Und dort, wo Luft nach oben ist, sind die Themen bekannt und werden über kurz oder lang angepackt.
Da ist noch Luft nach oben…
Mehr Frauen wären schon ok.
Das Unternehmen ist im Wandel, mehr Automatisierung, mehr Digitalisierung, mehr KI- Einsatz, außerdem viele Investitionen in die Fabrik zur Zukunftssicherung. Ich hoffe, dass sich das Unternehmen nicht verzettelt.
Nichts mehr
Siehe oben.
Es ist sicher nicht hilfreich gewerbliche Mitarbeiter mit einer Schadenersatzforderung in Höhe von 1 Million Euro wegen "Fahrlässigkeit "zu bedrohen, damit der Aufhebungsvertrag billiger wird. Was das mit einem Menschen macht, interessiert in der GF keinen. Die Wirkung vor Ort ist fatal.
Es iherrscht überall Angst. Niemand sagt mehr viel. Sehr traurig.
Die Fassade bröckelt, aber eigentlich immer noch viel zu gut.
Auch daran wird gearbeitet. Homeoffice ist schädlich und soll zumindest stark reduziert werden hört man.
Karriere erst mal länger nicht, aber Weiterbildung wird angeboten.
Sinkt beständig. Alte Verträge sind noch gut, aber die aktuellen ehr nicht mehr.
Das gibt es schon länger nicht mehr. Geld regiert die Welt.
Unter Angst nur noch wenig Zusammenhalt. Die, auf die geschossen wird, sind schnell alleine.
Die alten Kolegen sind zu teuer und werden einer nach dem anderen irgendwie ausgesondert.
Es gibt zwei Sorten. Die einen die nichts für Ihre Mitarbeiter tun können und die anderen die nichts für ihre Mitarbeiter tun wollen. Sie können ja gehen wenn sie möchten.
Büros, EDV und Bistro sind gut.
Aus der guten Firmen Zeitung ist ein nichts sagendes Online BlaBla geworden. Rentner bekommen gar keine Informationen mehr. Informationen nur über Flurfunk.
Frauen haben bei uns nichts zu melden.
Gibt es sicher ganz viele. Nur für wen ?
Pünktliche bezahlung
Umgang mit den Mitarbeitern, die was positives in die Firma bringen wollen.
Meisterebende und Bereich Schichtführer mal aufräumen
Jeder versucht jedem zu ins schlechte Licht zu rücken
Außen Hui, innen P.fui
Da sag ich nix zu...
Nur Lieblinge können sich weiter entwickelt, auch wenn sie absolut unterqualifiziert sind
Alles gut, bis du ihnen den Rücken zu drehst
Vetterwirtschaft
Arbeitssicherheit gibst nicht ( Ex Schutz)
Viele ja Sager...und es passiert doch nix
Immer pünktlich
Bekommen aber nur die Lieblinge
Budgets besser zusammenhalten und die vermeintlich „guten, aber teuren Ideen" intensiver hinterfragen
Bei der Größe des Unternehmens findet man nicht nur Freunde. Im Arbeitsalltag orientiert man sich aber an denen, mit denen die Zusammenarbeit Spaß macht.
Und ja, jeden Tag gibt es einen Aufreger, aber jeden Tag gibt es auch einen Lacher!
Als Hersteller eines verrufenen Produktes ist es natürlich schwer, aber wir reden hier von Made in Germany und Wertschöpfung in Deutschland. Der Ruf müsste besser sein, als er ist.
Für den Standort Köln gilt maximale Flexibilität, dank der Betriebsvereinbarung.
Leider schleicht sich der Eindruck ein, dass die ein oder andere Führungskraft mit dieser Form der Flexibilität nicht gut umgehen kann und seine Schäfchen wieder vor sich sitzen hätte. Zum jetzigen Zeitpunkt muss man sagen, wer die BV lebt, wie sie geschrieben wurde, darf sich überhaupt nicht beschweren! Und so muss es auch sein
P&L ist keine Raketenstartrampe, wo man morgen aufwacht und Führungskraft ist.
Wer aber mit Sinn und Verstand Projekte managed und ein bisschen Visibilität an den Tag legt, der kann sich auch in seiner Position entwickeln und zusätzliche Verantwortung übernehmen.
Zudem ist ein bestimmter Teil der Belegschaft auf dem Weg in den Ruhestand, was erneut Möglichkeiten eröffnet.
Der Tarifvertrag in der Zuckerindustrie lässt keinen Anlass zur Klage!
Gibt sich größte Mühe, hat aber zum Glück auch den wirtschaftlichen Aspekt noch nicht aus dem Auge verloren.
Umweltbewusstsein um jeden Preis ist am Ende wirtschaftlich auch nicht nachhaltig.
Entwickelt sich in den letzten Jahren stetig weiter. Die jüngere Generation weiß, Kompromisse zu schließen und verzichtet auf politisches Gehabe, um sich ein Exempel zu statuieren. Da ist aber dennoch Luft nach oben.
Wie es in den Wald hinein ruft... Sind ältere Kollegen offen und freundlich, so wird diesen auch in aller Offenheit begegnet.
Kommt der murrige Waldschrat um die Ecke, wundert es nicht, dass es Anlass zur Kritik gibt.
Ich würde mir wünschen, dass mehr klare richtungsweisende Entscheidungen getroffen und kommuniziert werden. In Zeiten der Transformation braucht es weniger Subsidarität und mehr „So ist es!".
P&L legt wert auf einen gesundheitsfördernden Arbeitsplatz. Höhenverstellbare Tische, 2 Monitore, wertiges Gestühl. Nur in Großraumbüros ist es anstrengend, da viel telefoniert wird oder Teams-Konferenzen abgehalten werden, wo die eigene Konzentration schon gut gefordert wird
Es wird viel angeboten: Intranet, Versammlungen, Mitarbeiter-App... man kann sich informieren, wenn man will. Es ist nicht alles eine Bringschuld!
Die meisten Führungspersonen sind männlich, habe aber nicht den Eindruck, dass man im Alltag ungleich behandelt wird
Es stehen viele Digitalisierungsthemen in den nächsten Jahren an. Das macht das Arbeiten in jedem Fall spannend und wenn man dem Thema offen begegnet, findet man sich hier auch in der Zukunft wieder.
Unternehmen hat Tradition und fühlt sich für Mitarbeitenden verantwortlich
Größere Auswahl bei der IT-Ausstattung wäre manchmal schön
Fühle mich insgesamt sehr wohl: Team ist der Hammer und seit meinem Start bin ich zu 95% auf freundliche Kolleg/innen getroffen.
ist oft nur als Zuckerfabrik bkannt
Flexible Arbeitszeiten
Großer Weiterbildungskatalog, dessen Angebot man problemlos buchen kann
Erfolgt oft nach Tarif - kann man nicht meckern
Bei den Produkten top, intern kann man sicher noch besser werden (bessere Mülltrennung, Recycling, Mehrweg-Batterien)
Hängt von der Abteilung ab - mein Team ist super
Werden in der Regel geschätzt, sofern sie nicht einfach nur grummelige Mitarbeitende sind, die keine Lust auf Neues haben ;-)
Abteilungsabhängig
Gehört zu den Top-Arbeitgebern, die ich bislang hatte
App, Intranet - Kanäle sind vielfältig.
Durch den Generationenwechsel im Unternehmen wird es deutlich lockerer und fairer. Spaß macht die Vernetzung übers Frauennetzwerk
In der Regel ja
Oben beschrieben. Von der Strucktur über die Führung bis hin zu Arbeitsumgebung ist mangelhaft
Ein mal richtig aufräumen. Mittleres Management schulen, Arbeitsicherheit wiederherstellen, engagierte Mitarbeiter sehen und fördern. Struckturelles und zwischenmenschliches Mobbing unterbinden.
Mobbing, Druck, Menschenverachtung
Desaster
9 Tage am Stück Arbeit - Normalität
Keine Weiterentwicklung
Bezahlung war durch Zulagen gut
Umweltfeindlich. Und das ist bewusst
Jeder gegen jeden. Bulling, Mobbing
Sollen nicht mehr vorhanden sein.
Stromberg könnte etwas lernen.
Sicherheitsgefärdung auf Einweisung, Arbeitsmoral im Keller
Keine direkte offene Kommunikation, nur Tuschen/Vertuschen oder Email
Keine! Nicht mal Versuch
Für mich waren meine Aufgaben sehr interessant. Die Konstellationen machten dies fast unmöglich zu erledigen.
Leider Nichts
Siehe Oben
Den Mitarbeitern zuhören und nicht nach einer Mitarbeiterbefragung und vielen Versprechungen den Mantel des Vergessens darüber ausbreiten.
Einfach nur Druck
Völlig unverdient.
Überstunden gerne aber bitte nicht eintragen. Dienstreisen auf dem Beifahrersitz unbezahlt. Auch bei 6h Anreise. Danke
Mit der Einführung von SAP 4 Hana werden auch hier wohl Ebenen und Arbeitsplätze gestrichen. Da ist dann nichts für die jungen mit Nachfolger. Aber das wird natürlich nicht kommuniziert.
Ist ok, wird aber an allen Stellen mit Macht dran gedreht.
Nur nach außen. Intern nicht oder kaum noch vorhanden.
War schon besser, aber es herrscht Angst.
Am besten raussetzen. Still und leise. Sind einfach zu teuer.
Der nächste Stromberg sollte hier gedreht werden. Leider ist es nicht witzig.
Sind ok Bistro ist gut und die Büros sind OK.
Nur über Flurfunk, oder überflüssiges BLABLA
Was ist das ? Nicht für Frauen und Menschen die Kritik üben. Ist hier unerwünscht.
Sind da, aber nicht für Alle.
Sozialleistungen werden heimlich ausgehöhlt. Betriebsrente seit 12 Jahren eingefroren. Goldmünzen zum Jubiläum werden heimlich gegen billigere ausgetauscht.
Der Fisch stinkt am Kopf. Tauscht den mal aus.
Angst
Das Image zehrt von alten Zeiten. Die Realität sieht ganz anders aus.
Nicht wenn es Geld kostet. Der Schein trügt.
Die meisten haben Angst
Werden so lange gemobbt bis sie einen Aufhebungsvertrag unterschreiben. Natürlich möglichst billig.
toxische Führungskultur
Über Brandbriefe an die Vorgesetzten
Kennt man hier nicht
So verdient kununu Geld.