Es war mal ein toller Arbeitsplatz, aber die Zeiten ändern sich.
Arbeitsatmosphäre
Mittlerweile eine reine psychische Belastung. Nicht nur durch die Übernahme der Busch Gruppe sondern auch die Vorgesetzten. Es wird alles nur noch hinterhältig agiert, zumindest kommt es einem so vor.
Image
Leider fallend
Work-Life-Balance
Durch die ganze Situation, ist das eine schwierige Frage.
Karriere/Weiterbildung
Wie gesagt, man muss sich bei entsprechenden Leuten gut verkaufen und klüngeln. Dann klappt es, ansonsten nicht.
Gehalt/Benefits
Gehalt ist noch gut, dafür bekommt man aber auch mehr Aufgaben. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Leistungsbeurteilungen auch runtergesetzt werden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Siehe oben
Kollegenzusammenhalt
In der jetzigen Situation, versucht jeder irgendwie mit der Situation umzugehen was auch verständlich ist. Leider hat das Stühlesägen schon begonnen. Auch das ist eine große Belastung.
Umgang mit älteren Kollegen
Die jüngeren wissen es besser, nur leider wird dabei die Praxis vergessen.
Vorgesetztenverhalten
Eigentlich nur an der eigenen Karriereleiter interessiert und man ist nur dafür gut dies zu unterstützen wenn nicht, Abstellgleis.
Arbeitsbedingungen
Aktuelle Situation sehr ungewiss
Kommunikation
Es fühlt sich in den letzten Jahren an, als sei man Übungsobjekt für die Karriereleiter anderer Kollegen. Heute so morgen so und übermorgen wieder anders. Eine Projektbeschreibung ist eigentlich eher eine selbstpräsentation, dass man schnell den Faden verliert. Bei Großprojekten, ok. Aber bei Kleinigkeiten reicht oft eine kleine Erklärung. Es wird viel zu viel verkompliziert. Es wird auch leider viel kaputt geredet, obwohl vieles recht leicht wäre umzusetzen.
Gleichberechtigung
Je besser man sich verkaufen kann um so besser steht man da.
Interessante Aufgaben
Sehr interessant, es ist nur zu befürchten das eh nichts umgesetzt wird. Es traut sich auch keiner mehr.