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Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,9Gehalt/Benefits
- 4,1Image
- 3,6Karriere/Weiterbildung
- 4,0Arbeitsatmosphäre
- 3,6Kommunikation
- 4,1Kollegenzusammenhalt
- 4,0Work-Life-Balance
- 3,9Vorgesetztenverhalten
- 4,2Interessante Aufgaben
- 3,9Arbeitsbedingungen
- 4,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,1Gleichberechtigung
- 4,4Umgang mit älteren Kollegen
Benefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 202 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Betriebsarzt
Betriebliche Altersvorsorge
Kantine
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Rabatte
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Events
Diensthandy
Mitarbeiter-Beteiligung
Coaching
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Essenszulage
Barrierefrei
Firmenwagen
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
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Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Fazit: Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit meinem Arbeitsplatz. Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, der Umgang unter den Kollegen sowie mit den Vorgesetzten ist respektvoll und unterstützend. Die Aufgaben sind interessant, abwechslungsreich und bieten gute Entwicklungsmöglichkeiten. Besonders positiv hervorzuheben sind die "noch" gute Work-Life-Balance mit der Möglichkeit zu Homeoffice sowie der wertschätzende Umgang zwischen jüngeren und älteren Mitarbeitern. Insgesamt ein empfehlenswerter Arbeitgeber mit gutem Arbeitsklima und spannenden technischen Tätigkeiten.
Hilfsbereitschaft
Das Verhalten meiner direkten Vorgesetzten, die Kollegen in meinem Team und Bereich und danach wirds leider schon dünn.
Pünktliche Bezahlung, offene und ehrlich le Kommunikation.
Die Gewinnbeteiligungen waren immer mehr als fair.
Was Mitarbeitende schlecht finden
In manchen Abteilungen, herrscht eine Ellenbogen Gesellschaft.
Der Wegfall der Gewinnbeteiligung wurde als weniger positiv empfunden, da diese bisher als zusätzliche Wertschätzung wahrgenommen wurde. Ein Dankeschön oder ein Schokoriegel als Anerkennung reicht oftmals nicht aus.
Das Image der Busch Familie könnte besser sein. Immer wenn man hört, das Busch im Haus ist, spürt man negative Stimmungen.
Mangelhafte Fehlerkultur.
Teilweise fehlende Konsequenz.
Rückschritte im mobilen Arbeiten.
Einstellung der Gewinnbeteiligung und Einzahlung in die Altersvorsorge.
Einschränkung der Gleitzeit durch Meetings mit Anwesenheitspflicht vor 9:30Uhr.
Dass Busch Pfeiffer per feindliche Übernahme gekauft hat ist nichts Neues. Dass Busch massiv umstrukturiert, und das gute alte Betriebsklima und die Transparenz zum Teufel sind, ist noch nicht so alt. Jetzt wird jeder Mitarbeiter so behandelt, als würde er dem Unternehmen nichts als schaden wollen.
Ich denke der Umgang mit den Mitarbeitenden in der aktuelle Zeit hat extrem viel Luft nach oben, dann würden auch die negativen Stimmen verstummen
Verbesserungsvorschläge
Warum wird hier so viel auf einmal verändert?
Ist doch verständlich, dass wir Mitarbeiter damit überfordert sind und das Arbeitsklima leidet.
Step by step wäre besser gewesen.
Wir haben so viele Change Manager - aber irgendwie lief das hier alles gar nicht so gut.
Trotz der "Sprechstunde" die angeboten wurde.
Ich fände es gut, wenn wir auch weiterhin wieder jährlich unsere Führungskraft bewerten könnten und mit dem Feedback auch gearbeitet wird - bisher habe ich eher das Gefühl, dass es ...
Individuelle Homeoffice Regelung -> hier sollte es definitiv nicht strikt nach dem alten Prinzip gehen: Ich muss meine Mitarbeiter kontrollieren, damit sie was schaffen!
Vor allem in Bereichen wo sich die Arbeit genau so gut oder besser von zuhause erledigen lässt.
In dem aktuellen Zustand des Unternehmens würde ich es nicht weiterempfehlen.
Wieder auf altbewährte Systeme und Abläufe vertrauen und nicht das Rad neu erfinden wollen.
Willkommen bei Pfeiffer Vacuum in Aßlar – wo das Vakuum nicht nur in den Pumpen steckt
Dem Ort, an dem sich technologische Exzellenz und betriebliche Verwirrung in perfektem Vakuum begegnen. Schon beim Betreten des Firmengeländes spürt man förmlich die Innovationskraft… oder zumindest das Echo davon. Die Flure glänzen, die Logos strahlen – und man fragt sich, ob das Hochglanz-Image vielleicht mit Photoshop entstanden ist.
Seit der Übernahme durch die Busch-Gruppe ist vieles neu. Vor allem die Art, wie man ein ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
4,4
Der am besten bewertete Faktor von Pfeiffer Vacuum ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,4 Punkten (basierend auf 30 Bewertungen).
Der Umgang zwischen jüngeren und älteren Kollegen ist respektvoll und wertschätzend. Von alten Hasen kann man am besten lernen.
Die alle Kollegen sind sehr nett
Beste Kollegen
Die jüngeren wissen es besser, nur leider wird dabei die Praxis vergessen.
Ältere Kollegen werden meist respektvoll behandelt, viele bekommen auch die Möglichkeit sich in ihren Stunden zu reduzieren.
Wenn jemand leiden hat, kann er sich von der Schicht ausschließen lassen.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
3,6
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Pfeiffer Vacuum ist Kommunikation mit 3,6 Punkten (basierend auf 68 Bewertungen).
Differenziert betrachtet:
Was Firmenbelange angeht:
Transparent, offen und zeitnah.
Bezüglich des Arbeitsalltags:
Teilweise hinterhältig.
Herausforderungen werden besprochen und die Lösungsfindung ist angestoßen, dennoch werden dann genau diese Themen an die Geschäftsführung eskaliert innerhalb kürzester Zeit.
Dies frisst unnötig Kapazitäten - für alle Beteiligten.
Eine offene und positive Fehlerkultur sucht man hier vergebens.
Bei der Meeting- Kultur ist Potential nach Oben. Viele turnusmäßige Meetings sind Zeitverschwendung und gehören neu Strukturiert.
Mal besser, mal schlechter, das erlebe ich aber in allem Bereich des Lebens.
Es fühlt sich in den letzten Jahren an, als sei man Übungsobjekt für die Karriereleiter anderer Kollegen. Heute so morgen so und übermorgen wieder anders. Eine Projektbeschreibung ist eigentlich eher eine selbstpräsentation, dass man schnell den Faden verliert. Bei Großprojekten, ok. Aber bei Kleinigkeiten reicht oft eine kleine Erklärung. Es wird viel zu viel verkompliziert. Es wird auch leider viel kaputt geredet, obwohl vieles recht leicht wäre umzusetzen.
Kommunikation wird nicht groß geschrieben. Vieles bleibt außen vor und erreicht nicht die Mitarbeiter
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
3,6
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet (basierend auf 53 Bewertungen).
Die flache Hierarchie bietet keine Möglichkeit eine klassische Karriereleiter hinaufzuklettern, aber man kann sich in andere Richtungen weiterbilden (lassen). Man muss sich in der Regel nur selber darum kümmern.
Versprochene Weiterbildungen wurden gestrichen. Die Inhouse Academy ist aber wirklich gut.
Hier Einarbeitungszeit bewertet, noch nicht lange dabei.
Wer will, der kann.
Jedoch ist Eigeninitiative und Engagement gefragt.
Wenig Interesse seitens der Firma das man sich als Produktionsmitarbeiter weiter bildet, es wird aber wenigstens nicht aktiv verhindert.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Pfeiffer Vacuum wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Maschinenbau schneidet Pfeiffer Vacuum besser ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 71% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Pfeiffer Vacuum als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 190 Bewertungen schätzen 73% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 90 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Pfeiffer Vacuum als eher modern.
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