204 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
204 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
204 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Expansion und Innovation. Die Vielfalt an Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen.
Zu schnell zu viel gleichzeitig verändern wollen.
Langjährige MitarbeiterInnen wertschätzen.
Respektvoller Umgang.
Bekannt in der Branche und guten Ruf.
Sehr gut. Freie Planung von Arbeitszeitkonto.
War vor ein paar Jahren mal besser.
Gut.
E-Ladesäulen wurden angeschafft. Jobrad.
Kommt auf die Abteilung an.
Gut.
Okay.
Eigentlich ganz okay. Großraumbüros sind stark gewachsen.
Im Zeitalter von Videocalls und Teamsnachrichten ganz gut.
Kein Problem.
Manchmal sehr viel Administration.
Hilfsbereitschaft
Pünktliche Bezahlung, offene und ehrlich le Kommunikation.
Kürzungen am Benefiz und Gewinnbeteiligung
Wieder auf altbewährte Systeme und Abläufe vertrauen und nicht das Rad neu erfinden wollen.
Die Gewinnbeteiligungen waren immer mehr als fair.
In manchen Abteilungen, herrscht eine Ellenbogen Gesellschaft.
Mehr auf einzellene Mitarbeiter eingehen.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre. Sehr gute Aufnahme der Kollegen, sehr hilfsbereit und unterstützend. Alles erforderliche Equipment vorhanden.
Sehr fortschrittliche technische Arbeitssysteme zum Arbeiten.
Private Termine können im Einklang mit Teilnahmen an Besprechungen und Kernzeitbeachtung ohne Probleme vereinbart werden. Auch während der Arbeitszeit nach vorheriger Absprache mit dem Vorgesetzen mal möglich.
Hier Einarbeitungszeit bewertet, noch nicht lange dabei.
Sehr zuvorkommende Kollegialität - hilfsbereit, unterstützend, freundlich bis freundschaftlich mit außerbetrieblichen Treffen.
Fair, lehrend (hilfsbereit), immer ansprechbar (für Fragen), auf Augenhöhe und wertschätzend. Selbst Lob gehört hier zum Alltag, was absolut motivierend ist, gerade wenn man der "NEUE" ist.
Freundlich und klar, aber auch bestimmend.
Andere PM-Tätigkeiten als ich sie aus meiner vorherigen Position heraus kenne. Hier eher die klassische Rolle des PM - Portfoliostrategie und Marktbeobachtung, Unterstützung Sales und Entwicklung.
Das Verhalten meiner direkten Vorgesetzten, die Kollegen in meinem Team und Bereich und danach wirds leider schon dünn.
Homeoffice Regelung, Streichung Gewinnbeteiligung, Projektauslastung, Reiserichtlinie
Individuelle Homeoffice Regelung -> hier sollte es definitiv nicht strikt nach dem alten Prinzip gehen: Ich muss meine Mitarbeiter kontrollieren, damit sie was schaffen!
Vor allem in Bereichen wo sich die Arbeit genau so gut oder besser von zuhause erledigen lässt.
In dem aktuellen Zustand des Unternehmens würde ich es nicht weiterempfehlen.
Die Arbeitsatmosphäre ist im groben und ganzen wirklich gut, wäre da nicht die Buschfamilie und die massiven Einsparmaßnahmen die jeden aus dem Unternehmen treffen. Jede Betriebsversammlung wurden Neuigkeiten mitgeteilt die die allgemeine Stimmung sehr gedrückt hat bsp. neue Reiserichtlinie, neue härtere Durchsetzung der Homeoffice Regelungen etc. vor allem in unserem Bereich wo es wirklich gut läuft.
Eigentlich als guter Arbeitgeber in der Region bekannt
Mehr oder weniger gut, sehr abhängig vom Stream in dem man arbeitet und die Projektauslastung. Wenn es ruhiger ist sehr gut, wenn man aber viel eingeteilt ist bleibt for Life neben Work nicht viel übrig
Versprochene Weiterbildungen wurden gestrichen. Die Inhouse Academy ist aber wirklich gut.
Wird strikt nach IG Metall Tarif bezahlt, also ganz gut.
Streichung der Gewinnbeteiligung anfang des Jahres war ein riesen Schlag ins gesicht, da damit im Bewerbungsprozess geworben wurde und dieser ein paar Monate nach Start gestrichen wurde - hier fühlt man sich als AN sehr über den Tisch gezogen
Ist bei uns im Team und dem Bereich wirklich sehr gut
Meine direkten Vorgesetzten sind wirklich großartig, geben gutes Feedback, sind jederzeit erreichbar für Fragen und setzen sich sehr für einen ein! Dafür noch ein riesiges Danke!
Sind ok, Hardware ist in Ordnung, aber Reiserichtlinien sind katastrophal. Es gibt genügend Parkplätze
Läuft ganz gut, könnte aber auch deutlich besser sein.
Vor allem Kritik oder Fragen in Projekten sollte konstruktiver ablaufen und nicht einfach auf den Mitarbeiter "drauf hauen" -> Es ist kein gutes Zeichen, wenn man vom Kunden erfährt dass der Projektmanager einen anderen Kollegen "anpflaumt"
Kommt auf die aktuelle Auslastung an, aber ansonsten wirklich sehr abwechselungsreich und spannend!
Sehr angenehm.
Die Mehrheit ist sich er Vorteile bewusst.
Die flache Hierarchie bietet keine Möglichkeit eine klassische Karriereleiter hinaufzuklettern, aber man kann sich in andere Richtungen weiterbilden (lassen). Man muss sich in der Regel nur selber darum kümmern.
Geld ist nicht alles. Die hier in jeder Abteilung gelebte Flexibilität ist gerade für junge Eltern unbezahlbar.
Siehe oben.
Aus anderen Abteilungen habe ich gehört, dass Teamleiter von wichtigen Maßnahmen erst überzeugt werden müssen, aber wir haben gute Sicherheitsbeauftragte, die kann man immer mit ins Boot holen.
Mal besser, mal schlechter, das erlebe ich aber in allem Bereich des Lebens.
IG Metall Tarif.
Pünktliche Lohnzahlung.
Ansprechpartner der Personalabteilung und des Betriebsrates - Belange werden ernst genommen und lösungsorientiert bearbeitet.
Sehr leckere Kantine.
Kostenloses Wasser.
Mangelhafte Fehlerkultur.
Teilweise fehlende Konsequenz.
Rückschritte im mobilen Arbeiten.
Einstellung der Gewinnbeteiligung und Einzahlung in die Altersvorsorge.
Einschränkung der Gleitzeit durch Meetings mit Anwesenheitspflicht vor 9:30Uhr.
Warum wird hier so viel auf einmal verändert?
Ist doch verständlich, dass wir Mitarbeiter damit überfordert sind und das Arbeitsklima leidet.
Step by step wäre besser gewesen.
Wir haben so viele Change Manager - aber irgendwie lief das hier alles gar nicht so gut.
Trotz der "Sprechstunde" die angeboten wurde.
Ich fände es gut, wenn wir auch weiterhin wieder jährlich unsere Führungskraft bewerten könnten und mit dem Feedback auch gearbeitet wird - bisher habe ich eher das Gefühl, dass es Zeitvergeudung war eine ausführliche Bewertung mit konstruktiver Kritik abzugeben.
Innerhalb der Abteilung gut. Außerhalb fast nur noch Fingerpointing. Kaum einer übernimmt für Fehler die Verantwortung sondern schiebt diese immer nur zum Nächsten weiter.
Allgemein ist seit einigen Monaten die Atmosphäre als angespannt und negativ zu beschreiben.
Schade.
Intern hat das image in den letzten 12 Monaten sehr gelitten.
Extern im Umkreis hört man immernoch überwiegend Positives.
Hier gibt es Rückschritte in Sachen Mobiles Arbeiten. Auch wenn es bei vielen Stellenausschreibungen noch drin steht, möchte man am liebsten eine 100% Anwesenheit.
Viele haben den Job bei Pfeiffer trotz längerer Pendelzeit angenommen, eben weil es die Möglichkeit des mobilen Arbeiten gibt.
Dies macht Beruf- und Privatleben besser vereinbar.
Zudem habe ich die Erfahrung gemacht, dass im mobilen Arbeiten ein effizienteres und teilweise qualitativ besseres Arbeiten möglich ist. Zuhause kann ich konzentriert, in Ruhe an einer Sache arbeiten. Vor Ort geht dies zu 80% nicht. Dennoch ist es nicht mehr so gewünscht/gerne gesehen wie es zu vermittelt wurde.
Gleitzeit:
Gleitzeit bis 9:30Uhr wir dadurch kaputt gemacht, dass es täglich (!) Meetings mit Anwesenheitspflicht ab 8Uhr gibt.
Ansonsten dank IG Metall Tarif 35Std und 30 Tage Urlaub - das ist natürlich super.
Wer will, der kann.
Jedoch ist Eigeninitiative und Engagement gefragt.
Differenziert betrachtet
Innerhalb der Abteilung 5/5 Sternen
Abteilungsübergreifend 2/5 Sternen
Zu häufig:
Fingerpointing, fehlendes Verantwortungsbewusstsein und fehlende Bereitschaft zur abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit - es kommt immer darauf an, wie gut sich die Führungskräfte untereinander verstehen!
Teilweise unterirdisch.
Keine fachliche Unterstützung im eigenen Bereich (evtl fehlt das Fachwissen) sondern einfach nur disziplinarische das eigene Ego befriedigen.
Entscheidungen werden aufgeschoben anstatt sie zu treffen. Und wenn Entscheidungen getroffen werden können diese teilweise nicht begründet werden.
Ich würde gerne wissen/verstehen, wenn ich etwas auf eine bestimmte Art tun/lassen soll weshalb das so entschieden wurde.
Dies würde, wenn ich anderer Meinung wäre, meine Akzeptanz und damit auch Motivation vermutlich eher positiv als negativ beeinflussen.
Ich denke mindestens jede Führungskraft (wenn nicht sogar jede:r) von extern kommend (Bereich egal) sollte im Onboarding-Prozess mindestens eine Woche in den Produktionsbereich des Produktes, mit dem zukünftig gearbeitet wird.
Im Büro gibt es höhenverstellbare Schreibtische. Temperaturregulierung funktioniert hier je nach Büro auch ganz gut.
In der Produktion ist es laut. Temperaturregulierung eher mangelhaft.
Sanitäre Anlagen sind teilweise renovierungsbedürftig.
Es gibt zu wenig Spinde und Umkleidemöglichkeiten.
Möglichkeit vor Ort zu duschen finde ich gut.
Differenziert betrachtet:
Was Firmenbelange angeht:
Transparent, offen und zeitnah.
Bezüglich des Arbeitsalltags:
Teilweise hinterhältig.
Herausforderungen werden besprochen und die Lösungsfindung ist angestoßen, dennoch werden dann genau diese Themen an die Geschäftsführung eskaliert innerhalb kürzester Zeit.
Dies frisst unnötig Kapazitäten - für alle Beteiligten.
Eine offene und positive Fehlerkultur sucht man hier vergebens.
Rückläufig!
ERA Eingruppierung ist fair.
Leistungszulagen noch in Ordnung- ich bin gespannt, ob es sich auch negativ verändern wird, wenn die Vereinbarung ausläuft.
Dickes Minus:
Gewinnbeteiligung wurde gestrichen.
Einzahlung in die Altersvorsorge ist aktuell ausgesetzt.
Somit können nun auch viele andere Arbeitgeber in der Region im Bezug auf das Gehalt mithalten und der Ausstieg aus dem Unternehmen wird für viele Angestellte in Summe (Arbeitsklima, mobiles Arbeiten und Gehalt) attraktiver.
Es gibt oft die Möglichkeit Termine beim Betriebsarzt wahrzunehmen und gesonderte Aktionen zur Gesundheitserhaltung.
Das finde ich super wichtig.
Cooperate Benefits
Job-bike
Unterschiedlich - abhängig vom Arbeitsbereich
Eigentlich alles
Ich denke der Umgang mit den Mitarbeitenden in der aktuelle Zeit hat extrem viel Luft nach oben, dann würden auch die negativen Stimmen verstummen
ich denke klare Visionen und davon abgeleitete Aktionspläne an denen alle Mitarbeitenden beteiligt sind würde helfen den aktuellen Change erfolgreich zu begleiten und die Nörgler flächendeckend verstummen zu lassen
Die Atmosphäre ist leider aktuell durch viel negativer Stimmung getrübt, die meisten Mitarbeiter sind seit Jahren (Jahrzehnten) im Unternehmen und haben zuletzt goldene Zeiten erlebt. Das diese nun vorbei sind und der Arbeitgeber sich keine goldenen Wasserhähne und Löffel mehr leisten kann stößt vielen bitter auf.
Dennoch ist der Arbeitgeber in meinen Augen mehr als attraktiv und wettbewerbsfähig.
Änderungen hin zu Excellence werden von vielen als unnötig oder nicht machbar angezweifelt und entsprechend negativ kommentiert.
Wenn sich alle darauf besinnen würden in diesen Zeiten Änderungen als Chance zu sehen und nicht andauernd davon sprechen das dies und jenes nicht geht sondern sich darauf einlassen würden und nach Lösungen suchen, anstatt zu nörgeln würde die Stimmung steigen und wir kommen viel schneller voran.
Ich sage nur
... und dann hat es einer einfach gemacht !
leidet leider durch viele ungerechtfertigte schlechte Bewertungen, Schade.
Man kann sicher über vieles diskutieren aber die oben beschriebenen Zeiten als Maßstab zu nehmen und obwohl sie vorbei sind weiterhin alle Annehmlichkeiten einfordern passt halt nicht zusammen.
Hier sind leider Rückschritte zu beobachten und Homeoffice Möglichkeiten werden zunehmend eingeschränkt - vorletztes Jahrhundert
Vertraut euren Mitarbeitenden mehr, denn die Arbeit wird erledigt und zwar gut ob das im Büro immer so ist, k.A.
hängt denke ich stark vom Bereich ab
Die Büros und Werkstätten entsprechen teilweise nicht der Zeit. Nur im Hauptgebäude sind die Bedingungen einwandfrei
Es wird transparent informiert und die Mitarbeitenden mitgenommen.
Das ich ihm vertrauen kann. Das offen und direkt kommuniziert wird. Der Spirit.
Sichtbarer werden
Es sind aktuell für alle herausfordernde Zeiten, aber trotzdem schafft es der Arbeitgeber den Zusammenhalt zu stärken und die Stimmung zu wahren. Ich fühle mich hier gut aufgebhoben. Habe Vertrauen und freue mich, dass wir alle zusammen den Anspruch haben durch diese Zeiten zu kommen.
Gehälter sind in Ordnung. Kein Tarif
Obwohl die Wirtschaft und das Weltgeschehen aktuell eher negativ geprägt sind, ist der Zusammenhalt besser denn je. Wir sind ein gutes Team und ich arbeite viel mit meinem direkten Kollegen aber auch mit anderen Abteilungen zusammen.
Die Geschäftsführung ist ein starker Kapitän und steuert auch gut durch schwierige Zeiten. Mein Teamleiter und Abteilungsleiter sind ebenfalls gute Führungskräfte. Das ist sicher auch subjektiv und in anderen Bereichen vielleicht anders. Aber ich habe hier schon anderes erlebt. Bei Problemen immer ansprechbar. Es wird gefordert aber auch unterstützt.
Aktuell wird nur das Nötigste erneuert. Aber die Bedingungen sind gut. Es ist modern und sauber. Mehr geht immer.
Wir werden als Mitarbeiter gut mitgenommen. Die Kommunikation wirkt ehrlich und transparent, aber trotzdem motivierend und beruhigend. Die Teamleiter und Abteilungsleiter scheinen gut informiert und geben die Informationen entsprechend weiter. Die Geschäftsführung selbst führt bei wichtigen Themen Mitarbeiterversammlungen durch und kommuniziert ehrlich und direkt.
Die Aufgaben sind interessant. Der Mitarbeiter selbst ist mit in der Verantwortung zum Erfolg beizutragen und mitzuwirken. Aber wir könnten noch mehr. Es wäre schön, wenn unser Erfolg im Konzern sichtbarer wäre und man uns bei unserem Wachstum unterstützen würde.
So verdient kununu Geld.