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Zuletzt aktualisiert am 15.7.2026
Pfeiffer Vacuum erhält von den Bewertenden ein gemischtes Bild. Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der Teams gilt als Stärke, schwächt sich jedoch abteilungsübergreifend ab, wo Schuldzuweisungen und mangelnde Kooperation dominieren. Die Arbeitsatmosphäre leidet laut vielen Bewertungen unter Sparmaßnahmen und veränderten Unternehmensrichtlinien seit der Übernahme durch die Familie Busch, was die Stimmung trotz eines früher positiv beschriebenen Arbeitsklimas belastet. Ähnliches gilt für das interne Image: Während das externe Ansehen stabil wirkt, hat das interne Bild spürbar gelitten.
Die Kommunikation wird unterschiedlich bewertet – von transparent und motivierend bis hin zu lückenhaft und eskalationsfördernd. Karrierechancen hängen stark vom Bereich ab und erfordern Eigeninitiative; in produktionsnahen Bereichen w...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Pfeiffer Vacuum wird von Nutzer:innen gemischt bewertet. Innerhalb einzelner Abteilungen empfinden viele Kolleg:innen das Miteinander als angenehm und unterstützend, wobei eine gute technische Ausstattung positiv hervorgehoben wird. Abteilungsübergreifend beschreiben Bewertungen die Stimmung jedoch als angespannt, geprägt von mangelnder Verantwortungsübernahme und gegenseitigen Schuldzuweisungen.
Mehrere Bewertungen thematisieren einen spürbaren Wandel seit der Übernahme durch die Familie Busch. Sparmaßnahmen, der Wegfall von Gewinnbeteiligungen und Rentenleistungen sowie eine zunehmend anweisungsgetriebene Unternehmensführung belasten laut einigen Nutzer:innen die Arbeitsmoral erheblich. Wenige Stimmen räumen zwar ein, dass Veränderungsresistenz die Atmosphäre zusätzlich trübt, doch überwiegt der Eindruck, dass das früher gelobte Gemeinschaftsgefühl merklich nachgelassen hat.
Die Kommunikation bei Pfeiffer Vacuum wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet, wobei die Gesamtstimmung negativ ausfällt. Einige Bewertungen bemängeln, dass Kommunikation keinen hohen Stellenwert genießt und wichtige Informationen die Mitarbeiter:innen nicht erreichen. Zudem empfinden wenige die alltägliche Kommunikation als hinterhältig, was unnötige Eskalationen und eine fehlende offene Fehlerkultur nach sich zieht. Wenige berichten außerdem von einer inkonsistenten und überkomplizierten Kommunikation, bei der Projektbeschreibungen häufig als Selbstdarstellung wahrgenommen werden.
Auf der anderen Seite loben wenige Nutzer:innen die Transparenz und Ehrlichkeit der Kommunikation, bei der Mitarbeiter:innen gut einbezogen und Führungskräfte gut informiert seien. Wenige beschreiben den Umgangston als freundlich und klar, wenn auch mit Verbesserungspotenzial, insbesondere hinsichtlich konstruktiver Kritik in Projekten.
Der Kollegenzusammenhalt bei Pfeiffer Vacuum wird in den Bewertungen gemischt beurteilt. Während die Gesamtstimmung aller Bewertungen positiv ausfällt, zeichnen die schriftlichen Bewertungen ein ausgewogeneres Bild. Einige Nutzer:innen loben den Zusammenhalt innerhalb ihrer Teams und Abteilungen als stark und gut funktionierend, auch angesichts externer Belastungen.
Gleichzeitig berichten einige Kolleg:innen von spürbaren Schwierigkeiten: Vor allem die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit leide unter gegenseitigen Schuldzuweisungen und mangelnder Kooperation. Wenige Nutzer:innen beschreiben zudem, dass das Miteinander insgesamt nachgelassen habe und ein stärker auf den eigenen Vorteil ausgerichtetes Verhalten wahrzunehmen sei. Die schriftlichen Bewertungen legen nahe, dass der Zusammenhalt stark vom jeweiligen Team abhängt und auf übergeordneter Ebene als deutlich weniger ausgeprägt wahrgenommen wird.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei Pfeiffer Vacuum werden von den Nutzer:innen kritisch bewertet. Einige sehen kaum Aufstiegschancen, und einzelne Meinungen betonen, dass berufliches Vorankommen vor allem von gezieltem Selbstmarketing und dem richtigen Netzwerk abhängt. Besonders in produktionsnahen Bereichen scheinen die Möglichkeiten eingeschränkt zu sein. Gleichzeitig deuten positive Stimmen darauf hin, dass Weiterbildung und Karriereentwicklung durchaus erreichbar sind, wenn Mitarbeiter:innen selbst die Initiative ergreifen. Die flachen Hierarchien im Unternehmen erschweren klassische Aufstiegswege, eröffnen jedoch laut einigen Nutzer:innen Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung in anderen Bereichen. Insgesamt hängen die Chancen stark vom jeweiligen Tätigkeitsbereich ab.
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