212 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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212 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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212 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt eine gute Kantine und das Gehalt kommt pünktlich.
Es gibt leider keine Wertschätzung mehr.Die Gewinnbeteiligung und Altersvorsorge wurde gestrichen und durch Kürzungen der Leistungsbewertungen wird weiter am Mitarbeiter gespart.
Man sollte überdenken ob der aktuelle Weg der richtige ist.Durch die Einsparungen ist die Wechselbereitschaft der Mitarbeiter deutlich gestiegen und wird weiter steigen.
Die Stimmung ist nicht gut.Aufgrund der Einsparmaßnahmen am Mitarbeiter geht es weiter bergab.
Das Image hat die letzten Jahre sehr gelitten.
35std/Woche und 30Tage Urlaub
Im produktiven Bereich eher weniger möglich.
Die Gewinnbeteiligung ist gestrichen, Altervorsorge gestrichen und jetzt geht es durch Kürzungen der Leistungsbewertung an das monatliche Gehalt.Tendenz weiter sinkend.Zu niedrige Era Eingruppierungen im produktiven Bereich.Gehalt kommt pünktlich.
Der Zusammenhalt ist meistens gut.
Im Sommer ist es sehr warm in den Produktionshallen. Eine richtige Klimatisierung ist dringend notwendig. Hoher Lärmpegel
nicht mehr viel ... Kantine?
bringt eh nichts weil einfach sturr durchgesetzt wird ;)
neues LC aber nur Chaos..
Intern alles andere als gut..
Home Office Kürzungen, mehr Schichten
Sorge um die Tarifbindung
Bei Pfeiffer intern gut, von "ausserhalb" sehr Konkurrenz gehalten
Wir sind eine Familie wa ;)
Es heißt immer der 5 vor dem 1 Schritt
Durch das ganze Chaos immer mal was neues
Pünktliche Gehaltszahlung, gute Kantine, jährliche Anmietung des Weihnachtsmarktes in Wetzlar am Dom sowie gelegentliche Gesundheitsevents. Teils kooperative Schichtabsprachen und ein intakter Zusammenhalt unter den Kollegen im direkten und indirekten Arbeitsumfeld.
Wegfall etablierter finanzieller Bestandteile wie Altersvorsorge und Gewinnbeteiligung. Fehlende Wertschätzung und ein Führungsschwerpunkt, der primär auf Stückzahlen statt auf Prozess- und Qualitätsverbesserungen setzt. Die zunehmende Unzufriedenheit zeigt sich spürbar in einer hohen Wechselbereitschaft und vermehrten Kündigungen innerhalb der Belegschaft.
Mitarbeiter nicht nur als Durchsatzfaktoren sehen, sondern vorhandene Kompetenzen und Optimierungsvorschläge aktiv nutzen, statt sie abzubügeln. Transparenz bei Leistungszulagen schaffen und den massiven materiellen Einschnitten entgegenwirken, um gute Fachkräfte und deren Wissen zu halten. Die klimatischen Bedingungen in der Montage sowie Hygiene- und Umkleidesituationen zeitnah verbessern.
Das Betriebsklima ist seit einiger Zeit spürbar von hohem Leistungs- und Ausbringungsdruck geprägt. Bei Abweichungen wird der Fokus zunächst auf Schuldzuweisungen statt auf gemeinsame Fehleranalysen gelegt. Konstruktiver Input von Mitarbeitenden findet im Alltag leider immer weniger Beachtung.
Die Marke genießt in der Region historisch noch immer einen guten Ruf. Das interne Bild weicht mittlerweile jedoch spürbar von der nach außen vermittelten Darstellung ab, denn immer mehr Kollegen sehen das Image als „mehr Schein als Sein“.
Individuelle Absprachen zur Schichtplangestaltung bei Weiterbildungen sind grundsätzlich möglich. Eine Ausweitung von Kernarbeitszeiten in den Schichten hat die persönliche Flexibilität jedoch eingeschränkt. Zudem fehlen monetäre Anreize für gelegentliche Samstagsarbeit.
Geschult wird fast ausschließlich das, was zwingend gesetzlich oder operativ vom Betrieb verlangt wird.
Gehälter kommen immer pünktlich, und Benefits wie Kantine oder Rabattaktionen sind vorhanden. Die in den letzten zwei bis drei Jahren erfolgte Streichung wichtiger finanzieller Säulen wie der Gewinnbeteiligung und der betrieblichen Altersvorsorge bedeutet jedoch einen massiven Reallohnverlust. Zudem wachsen die Sorgen um die künftige Tarifbindung.
Das Unternehmen legt Wert auf ein ordentliches Auftreten und bietet vereinzelte Vorsorge- und Gesundheitsaktionen an. Im operativen Geschäft stehen wirtschaftliche Zielgrößen jedoch klar im Vordergrund. Der Gesamteindruck entspricht dem industriellen Durchschnitt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen auf Teamebene ist grundsätzlich gut und verlässlich. Man unterstützt sich gegenseitig im Arbeitsalltag, wo es geht. Befristete Verträge werden allerdings auch bei guter Leistung nicht zwangsläufig verlängert, sondern lieber ein Schwung neuer Leiharbeiter vorübergehend eingestellt.
Langjährig Beschäftigte werden respektiert und sind fest in den Abteilungen integriert. Besondere Entlastungen bei physisch fordernden Tätigkeiten im Schichtbetrieb oder bei sommerlichen Hallentemperaturen sind allerdings kaum vorhanden.
Die Führung ist stark auf Kennzahlen und Durchsatz ausgerichtet, wodurch die Förderung individueller Fähigkeiten in den Hintergrund rückt. Kritikpunkte in jährlichen Leistungsbewertungsgesprächen werden mitunter ohne vorherige Klärung vorgebracht.
In den Sommermonaten herrschen in den Hallen teils sehr hohe Temperaturen ohne ausreichende Klimatisierung. Bei der Instandhaltung und Sauberkeit sanitärer Anlagen gibt es wiederkehrende Defizite, teils auch durch für mich unverständliche, mutwillige Verstopfungen der Toiletten seitens der Mitarbeitenden. Zudem besteht wieder ein Mangel an ausreichenden Spinden und Parkmöglichkeiten.
Der Informationsfluss verläuft überwiegend einseitig von Führungsebene zu den Mitarbeitenden. Operative Rückmeldungen und schriftliche Hinweise werden häufig nicht beantwortet. Aussagen aus der Chefetage wirken bisweilen abgehoben und wenig motivierend für die Belegschaft.
Offenkundige Benachteiligungen fallen im Alltag nicht direkt auf. Allerdings wirken Leistungsbeurteilungen und ERA-Zulagen-Kalibrierungen häufig subjektiv und wenig transparent. Wer kritische Fragen stellt oder Prozesse hinterfragt, zieht oft den Kürzeren.
Die Aufgaben bieten fachlich gute Ansätze, der Spielraum für Verbesserungen ist jedoch begrenzt. Bestehendes Know-how bezüglich Ablaufoptimierungen wird selten eingebunden. Der Schwerpunkt liegt primär auf der Abarbeitung definierter Arbeitsanweisungen.
Leider nichts mehr!
Work Life Balance in Montage und Fertigung.
Lohnkürzungen
Abschaffung der Gewinnbeteiligung und der Altersvorsorge.
Wird wohl nicht mehr lange dauern und die Buschgruppe tritt aus dem Arbeitgeberverband aus! Game Over
Interessiert die Geschäftsleitung doch eh nicht, alles wird auf Lügen aufgebaut.
Man wird als Mitarbeiter nur noch belogen, Löhne werden aktuell gekürzt.
Man soll am besten 6 Tage die Woche arbeiten, ohne Anerkennung. 18er Schichtmodell wird aktuell eingeführt!
Aktuelle Situation: Gewinnbeteiligung ist abgeschafft worden, Firmenrente ist abgeschafft worden, jetzt werden die Gehälter gekürzt.
Seid dem die Buschgruppe Pfeiffer übernommen hat, geht der Laden den Bach runter!
Kollegen der Montage und Fertigung werden schlecht behandelt, in den Büros sind alle zufrieden.
Expansion und Innovation. Die Vielfalt an Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen.
Zu schnell zu viel gleichzeitig verändern wollen.
Langjährige MitarbeiterInnen wertschätzen.
Respektvoller Umgang.
Bekannt in der Branche und guten Ruf.
Sehr gut. Freie Planung von Arbeitszeitkonto.
War vor ein paar Jahren mal besser.
Gut.
E-Ladesäulen wurden angeschafft. Jobrad.
Kommt auf die Abteilung an.
Gut.
Okay.
Eigentlich ganz okay. Großraumbüros sind stark gewachsen.
Im Zeitalter von Videocalls und Teamsnachrichten ganz gut.
Kein Problem.
Manchmal sehr viel Administration.
Hilfsbereitschaft
Pünktliche Bezahlung, offene und ehrlich le Kommunikation.
Kürzungen am Benefiz und Gewinnbeteiligung
Wieder auf altbewährte Systeme und Abläufe vertrauen und nicht das Rad neu erfinden wollen.
Die Gewinnbeteiligungen waren immer mehr als fair.
In manchen Abteilungen, herrscht eine Ellenbogen Gesellschaft.
Mehr auf einzellene Mitarbeiter eingehen.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre. Sehr gute Aufnahme der Kollegen, sehr hilfsbereit und unterstützend. Alles erforderliche Equipment vorhanden.
Sehr fortschrittliche technische Arbeitssysteme zum Arbeiten.
Private Termine können im Einklang mit Teilnahmen an Besprechungen und Kernzeitbeachtung ohne Probleme vereinbart werden. Auch während der Arbeitszeit nach vorheriger Absprache mit dem Vorgesetzen mal möglich.
Hier Einarbeitungszeit bewertet, noch nicht lange dabei.
Sehr zuvorkommende Kollegialität - hilfsbereit, unterstützend, freundlich bis freundschaftlich mit außerbetrieblichen Treffen.
Fair, lehrend (hilfsbereit), immer ansprechbar (für Fragen), auf Augenhöhe und wertschätzend. Selbst Lob gehört hier zum Alltag, was absolut motivierend ist, gerade wenn man der "NEUE" ist.
Freundlich und klar, aber auch bestimmend.
Andere PM-Tätigkeiten als ich sie aus meiner vorherigen Position heraus kenne. Hier eher die klassische Rolle des PM - Portfoliostrategie und Marktbeobachtung, Unterstützung Sales und Entwicklung.
Das Verhalten meiner direkten Vorgesetzten, die Kollegen in meinem Team und Bereich und danach wirds leider schon dünn.
Homeoffice Regelung, Streichung Gewinnbeteiligung, Projektauslastung, Reiserichtlinie
Individuelle Homeoffice Regelung -> hier sollte es definitiv nicht strikt nach dem alten Prinzip gehen: Ich muss meine Mitarbeiter kontrollieren, damit sie was schaffen!
Vor allem in Bereichen wo sich die Arbeit genau so gut oder besser von zuhause erledigen lässt.
In dem aktuellen Zustand des Unternehmens würde ich es nicht weiterempfehlen.
Die Arbeitsatmosphäre ist im groben und ganzen wirklich gut, wäre da nicht die Buschfamilie und die massiven Einsparmaßnahmen die jeden aus dem Unternehmen treffen. Jede Betriebsversammlung wurden Neuigkeiten mitgeteilt die die allgemeine Stimmung sehr gedrückt hat bsp. neue Reiserichtlinie, neue härtere Durchsetzung der Homeoffice Regelungen etc. vor allem in unserem Bereich wo es wirklich gut läuft.
Eigentlich als guter Arbeitgeber in der Region bekannt
Mehr oder weniger gut, sehr abhängig vom Stream in dem man arbeitet und die Projektauslastung. Wenn es ruhiger ist sehr gut, wenn man aber viel eingeteilt ist bleibt for Life neben Work nicht viel übrig
Versprochene Weiterbildungen wurden gestrichen. Die Inhouse Academy ist aber wirklich gut.
Wird strikt nach IG Metall Tarif bezahlt, also ganz gut.
Streichung der Gewinnbeteiligung anfang des Jahres war ein riesen Schlag ins gesicht, da damit im Bewerbungsprozess geworben wurde und dieser ein paar Monate nach Start gestrichen wurde - hier fühlt man sich als AN sehr über den Tisch gezogen
Ist bei uns im Team und dem Bereich wirklich sehr gut
Meine direkten Vorgesetzten sind wirklich großartig, geben gutes Feedback, sind jederzeit erreichbar für Fragen und setzen sich sehr für einen ein! Dafür noch ein riesiges Danke!
Sind ok, Hardware ist in Ordnung, aber Reiserichtlinien sind katastrophal. Es gibt genügend Parkplätze
Läuft ganz gut, könnte aber auch deutlich besser sein.
Vor allem Kritik oder Fragen in Projekten sollte konstruktiver ablaufen und nicht einfach auf den Mitarbeiter "drauf hauen" -> Es ist kein gutes Zeichen, wenn man vom Kunden erfährt dass der Projektmanager einen anderen Kollegen "anpflaumt"
Kommt auf die aktuelle Auslastung an, aber ansonsten wirklich sehr abwechselungsreich und spannend!
So verdient kununu Geld.