149 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
149 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
149 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Stetig wird Druck aufgebaut um die Auftragslage mit geringem Personal zu bewältigen.
8 bis 17 Uhr arbeiten wo bleibt dann noch Zeit für "life" ?
Gruppenbildung und viele Einzelkämpfer.
Ältere Kollegen werden zu sehr verheizt
2 Vorgesetzte bzw OPL sind Quereinsteiger.
Es findet jeden morgen eine Runde mit allen Mitarbeitern statt um hier Infos und Tagesziele zu erörtern.
Über Gehaltserhöhungen nachzudenken ist sinnlos.
Nicht vorhanden
Betriebsrat wird nie erwähnt, steht hinter Firma und nicht Arbeitnehmer, keine wirkliche Kommunikation, keine klaren Regelungen, jede Abteilungen regelt Sachen anders.
Das Miteinander ist teils schlecht
Diese ist in manchen Abteilungen gegeben
Nichts davon mitbekommen
Kein Teamverhalten
Ganz schlimm
Technik wie Klima und Heizung funktionieren nur manchmal
Keine wirkliche Kommunikation vorhanden
In den 3 Jahren habe ich nichts für gut empfinden können.
Betriebsrat arbeitet rein für den Arbeitgeber. Als neuer Mitarbeiter hat man keine Möglichkeit in diesem Unternehmen Fuß zu fassen, wenn man zu schnell und effizient arbeitet.
Kompletter Reinigungsprozess von der Führungsebene bis zu den Vorgesetzten und Mitarbeitern.
ist die schlechteste die ich jemals in meinem Berufsleben erlebt habe. Büroräume außerhalb von Heddesheim an einem anderen Standort sind die reinsten Katakomben.
Die Realität von diesem Unternehmen entspricht überhaupt nicht der Firmenpolitik die nach außen kommuniziert wird.
....gibt es nicht.
Kein Kommentar
Wird nur das akzeptiert was der Vorgesetzte aus der pfenning eigenen Weiterbildungsakademie vorschlägt.
Zusammenhalt gibt es nur bei den Kollegen die sich seit vielen Jahren kennen. So eine Struktur kenne ich nur vonSekten, das hat mit einem Familienbetrieb nichts mehr zu tun.
Verbesserungsvorschläge oder Optimierung von Arbeitsprozessen, werden vom Vorgesetzten nicht gehört und führen dazu, dass man in Meetings vor anderen Führungskräften ausgelacht wird und als Außenseiter gesehen wird.
Büroräume an einem anderen Standort von Heddesheim sind untragbar. Die Beschaffung von neuer Hardware dauerte 3 Jahre, trotz mehrmaliger Aufforderung.
sehr schlecht, besonders vom Vorgesetzten gegenüber anderen Führungskräften. Führungskräfte und auch Personalleiterinnen, sprechen über die eigenen Mitarbeiter u. Kollegen sehr schlecht. Quit firing an der Tagesordnung, wenn sich von Mitarbeitern getrennt werden soll, die bereits viele Jahre im Unternehmen arbeiten um die Abfindung zu umgehen. Kein Guten Morgen, Guten Tag oder Danke von Führungskräften und Mitarbeitern. Keine Mitteilung von Ergebnissen aus Meetings und absolut keine Unterstützung innerhalb der pfenning Gruppe bei Problemen mit Mitarbeitern aus anderen Abteilungen.
Gehaltszahlung pünktlich. Sozialleistungen von übernommenen Mitarbeitern von anderen Unternehmen sehr schlecht.
Keine Gleichberechtigung. Mitarbeiter die ihre Tätigkeit sehr gut beherrschen, stellen eine Gefahr gegenüber dem unmittelbaren Vorgesetzten oder Führungskraft und werden nach kurzer Zeit wieder gekündigt.
Keine Möglichkeiten mehr Verantwortung zu erhalten, das wäre eine Gefahr für den Vorgesetzten. Mitarbeiter die für pfenning einen Mehrwert hätten, werden in Form von "Quit firing" vernachlässigt und nach kurzer Zeit oft gekündigt.
nichts mehr
wenn es noch nicht zu spät ist, schwiegersöhne and friends freistellen
ist ok, solange man zum freundeskreis gehört
die firma frisst einen auf, oder ganz viel freizeit wie der gf, der ist quasi nie da
unter den super bowl fans ja
nie da, keine ahnung
mangelhaft, viele fake news, man berichtet nur wie man es sieht, nicht wie es richtig ist
der chef selber ist bi, daher wird das gefördert
nur aufräumen
Nichts
Alles
Keine wenn man was sagt wirst du Gekündigt
Pünktliche und korrekte Zahlung! Aber das sollte selbstverständlich sein!
Weitere Ausführungen überflüssig!
Kein Kommentar! Betrifft das Strafgesetzbuch!
Wird immer schlimmer! Kaum noch Vertrauen untereinander!
Nullinger!
Geht so!
Wenn man nach unten tritt und nach oben buckelt: gute Aufstiegsmöglichkeiten!
Könnte besser sein. Pünktliche und korrekte Zahlung!
Am unteren Ende der Fahnenstange!
Vgl. oben: Hier traut keiner dem anderen mehr! Mobbingvorwürfe werden inszeniert. Einige mit recht kurzem Draht zur Geschäftsleitung! Betriebsrat völlig arbeitgeberfreundlich und bis auf wenige Ausnahmen überflüssig wie ein Clown auf einer Beerdigung! Dienst nach Vorschrift! Extrem hoher Krankenstand!
teilweise unterirdisch
Zum Teil absolut inakzeptabel. Geschäftsleitung intrigant - frei nach dem Motto "Teile und herrsche!" Einige Schichtleiter völlig desillusioniert, warten nur noch auf Rente! Mit disziplinarischen Maßnahmen ist man schnell bei der Hand, natürlich ohne Anhörung der Betroffenen.
Teilweise kriminell schlechtes Material! Unglaublich verdreckte Fahrzeuge!
Nur von oben nach unten!
Kann ich nicht beurteilen!
So lala!
Sehr vielfältige und interessante Aufgaben, die nie langweilig werden
Hervorragende Gehälter und Sozialleistungen im Bereich Kontraktlogistik
Breites Weiterbildungsangebot mit vielen Schulungen und Entwicklungsmöglichkeiten
Moderne, gut ausgestattete Arbeitsplätze und Sozialräume
Tolerantes und vielfältiges Umfeld mit Mitarbeitenden aus vielen Nationen
Engagement für Nachhaltigkeit sowie Unterstützung regionaler Vereine
Schwierigkeiten, geeignete Führungskräfte zu finden – teils Fehlbesetzungen im Management
Kommunikation oft unstrukturiert, teils übereinander statt miteinander
Teilweise Überschneidungen bei Zuständigkeiten und zu viele Führungsebenen
Ungleichbehandlung von Mitarbeitenden auf vergleichbaren Positionen, abhängig vom Verhältnis zur Führungskraft
Arbeitsatmosphäre stark abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten und dessen Führungsstil
Kommunikation stärken: Offene und transparente Kommunikation auf allen Ebenen etablieren, statt übereinander zu reden. Schulungen für Führungskräfte im Bereich Gesprächsführung und Feedback wären hilfreich.
Führungsebene straffen: Strukturen überprüfen, um Überschneidungen bei Verantwortlichkeiten zu vermeiden und Entscheidungswege zu verkürzen.
Kontinuität in der Führung: Das Unternehmen braucht dringend ein Assesmentcenter für die Auswahl der Führungskräfte
Gleichbehandlung fördern: Objektive Maßstäbe bei der Bewertung und Entwicklung von Mitarbeitenden anwenden, unabhängig vom persönlichen Verhältnis zu Vorgesetzten.
Atmosphäre pflegen: Die sehr guten Rahmenbedingungen bei Ausstattung und Sozialräumen durch ein positives, wertschätzendes Führungsverhalten ergänzen, um eine konstant gute Arbeitsatmosphäre zu schaffen.
Zu Beginn meiner Tätigkeit habe ich mich sehr wohl gefühlt. Trotz des ständigen organisatorischen Chaos empfand ich die Arbeitsatmosphäre als angenehm, da mir die Tätigkeit selbst großen Spaß machte. Getrübt wurde dieser Eindruck allerdings durch die häufigen Managerwechsel – jeder neue Vorgesetzte wollte das Rad neu erfinden. Wie so oft gab es dabei viel Licht, aber leider auch viel Schatten.
Das öffentliche Bild des Unternehmens ist gemischt. Einerseits engagiert es sich spürbar für Mitarbeitende und unterstützt Vereine in der Region, andererseits wirkt es in manchen Bereichen mehr „Schein als Sein“. Das Image wird stark durch aktuelle und ehemalige Mitarbeitende geprägt. Da das Vorgesetztenverhalten und die Menschenführung nicht zu den größten Stärken zählen, erklärt sich auch der eher durchwachsene Ruf nach außen.
Hier überwiegt klar das „Work“ gegenüber dem „Life“. Für mich persönlich war das weniger problematisch, da ich gerne zur Arbeit gegangen bin. Wer jedoch Wert auf eine ausgewogene Balance legt, wird feststellen, dass diese im Unternehmen nur eingeschränkt gegeben ist.
Das Unternehmen bietet ein breites Weiterbildungsangebot. Ehrlicherweise habe ich in keiner meiner vorherigen Stationen so viele Schulungen und Fortbildungen absolviert wie bei PL. In diesem Bereich kann ich daher nur Positives berichten.
Für den Bereich Kontraktlogistik sind die Gehälter und Sozialleistungen auf absolutem Topniveau – wenn nicht sogar Champions League. In vergleichbaren Positionen wird in der Region selten so gut verdient.
Das Unternehmen legt in allen Bereichen großen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltstandards. Die Hallen sind modern, energieeffizient gebaut und werden umweltbewusst betrieben. In diesem Punkt gibt es aus meiner Sicht keinerlei Kritik.
Für mich persönlich war der Zusammenhalt mit den meisten Kollegen sehr gut. Das Arbeiten bei PL hatte in vielen Bereichen einen familiären Charakter, und es sind sogar echte Freundschaften entstanden. Dennoch war in der PL-Gruppe erkennbar, dass der Zusammenhalt teilweise davon abhing, wer mit welcher Führungskraft und welchem Führungsstil am besten zurechtkam. Rückblickend empfand ich die ersten anderthalb Jahre in dieser Hinsicht deutlich positiver als die Zeit gegen Ende meiner Tätigkeit.
Unabhängig vom Alter werden alle Mitarbeitenden gleich behandelt. Altersbedingte Unterschiede im Umgang konnte ich nicht feststellen, weshalb ich hier die volle Punktzahl vergebe.
Mein Verhältnis zu den Geschäftsführern und meiner direkten Vorgesetzten habe ich als sehr wertschätzend, vertrauensvoll und harmonisch erlebt. Auf anderen Ebenen, insbesondere im mittleren Management, gibt es jedoch strukturelle Herausforderungen. Meiner Beobachtung nach ist die Führungsebene insgesamt zu groß dimensioniert – gefühlt gibt es mehr „Häuptlinge“ als „Indianer“. Teilweise überschneiden sich Zuständigkeiten, sodass mehrere Vorgesetzte für dasselbe Aufgabenfeld verantwortlich sind. Das Vorgesetztenverhalten im Unternehmen ist daher sehr unterschiedlich: Es gibt viel Licht, aber auch deutliche Schattenseiten, abhängig davon, mit welchen Führungskräften man zusammenarbeitet.
In Bezug auf Ausstattung und Infrastruktur gibt es wenig zu beanstanden: Moderne Geräte, ausreichend Sozialräume, regelmäßige Wartung sowie fortlaufende Schulungen sorgen für sehr gute Rahmenbedingungen. Die atmosphärische Seite der Arbeitsbedingungen hingegen variiert stark. Getreu dem Motto dieser Bewertung – „Licht und Schatten“ – hängt vieles vom Verhalten der Führungskräfte ab. Gegen Ende meiner Zeit im Unternehmen habe ich die Arbeitsbedingungen atmosphärisch eher als weniger positiv empfunden.
Kommunikation ist aus meiner Sicht eines der größten Probleme im Unternehmen – und das auf allen Ebenen. Es wird leider häufig übereinander statt miteinander gesprochen. Führungskräfte könnten hier deutlich gewinnen, wenn sie gezielt Kommunikationsschulungen besuchen würden. Mit der Zeit lässt man sich leider selbst von dieser Mangelkommunikation anstecken, was ich rückblickend auch selbstkritisch sehe.
In Bezug auf Religion, Herkunft und Geschlecht ist das Unternehmen sehr tolerant. Mitarbeitenden unterschiedlicher Glaubensrichtungen wird zum Beispiel das Gebet während der Arbeitszeit ermöglicht, und es arbeiten Menschen vieler Nationalitäten erfolgreich zusammen. Auch das Verhältnis zwischen Männern und Frauen ist aus meiner Sicht gleichberechtigt.
Allerdings werden Mitarbeitende auf vergleichbaren Positionen nicht immer gleich behandelt. Hier spielt – wie bereits in anderen Punkten erwähnt – oft das persönliche Verhältnis zu Vorgesetzten eine Rolle. Wer gut mit seiner Führungskraft harmoniert, hat teilweise Vorteile gegenüber anderen, unabhängig von objektiven Leistungen.
Das Aufgabengebiet war sehr vielfältig und abwechslungsreich. Langeweile kam praktisch nie auf – im Gegenteil, es gab stets neue Themen und Herausforderungen, die den Arbeitsalltag spannend gehalten haben.
Geregelte Arbeitszeiten und die pünktliche Bezahlung.
Persönliche Belange werden, wenn möglich, bei der Schichtplanung berücksichtigt.
Gerne auch mal positives Feedback geben.
Gerne mal positive Rückmeldungen geben und nicht nur wenn etwas schief gelaufen ist.
Der Job ist wie bei meinem Einstellungsgespräch besprochen. Natürlich gibt es bei 400 Kollegen auch einige Dauernörgler.
Geregelte Arbeitszeit und im Normalfall pünktlich Feierabend.
Es gibt interne Stellenausschreibungen auf welche man sich bewerben kann.
Lohn ist für 160 Stunden monatlich angemessen. Pünktliche Bezahlung.
Kann ich nicht beurteilen.
Gut, bis auf einige Ausnahmen.
Sehr gut. Gesundheitliche Beeinträchtigungen werden berücksichtigt.
Normaler Umgangston. Aber: Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus.
Fuhrpark wird gerade komplett modernisiert.
Alle für meine Tätigkeit nötigen Informationen werden mir frühzeitig zur Verfügung gestellt.
Ich habe über 20 Kolleginnen und hier arbeiten über 17 Nationalitäten.
Berufskraftfahrer ohne Be- / Entladetätigkeiten
Pünktlich Gehaltszahlungen
Das war es aber auch schon!!!
Schlecht !!! puhh wo soll ich anfangen?!
Schlecht finde ich,wenn man ein Problem hatte und es angesprochen wurde,es auch dein Problem blieb. Man muss sehen wie man zurecht kommt.
Abteilungsleiter austauschen oder Ihm eine Schulung geben ,wie man ein Team professionell führt.
Kühl
Muss dran gearbeitet werden.
Gibt es dort nicht
Es wird mit Weiterbildungen in dem Stellenangebot geworben, aber das gilt nicht an diesen Standort.
Hier würde ich kein Stern geben. Zusammenhalt gibt es da nicht.
Auch hier eigentlich kein Stern verdient. Verlangt einiges und dreht selbst öfter die Däumchen.
Die Kollegen in anderen Abteilungen waren Klasse. Mit den ein oder anderen konnte man auch Lachen und Spaß haben auch wenn man fragen hatte,wurden sie sachlich und verständlich erklärt.
Wenig bis gar nicht.
Gehalt könnte besser sein. Das einzige gute ist,dass es pünktlich kam
Was ist das?
Die Aufgaben die ich hatte,hatten mir Spaß gemacht, hätte aber auch mehr sein können.
So verdient kununu Geld.