3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wertschätzung: Leistung wird gesehen und ehrliches Feedback gehört zum Alltag.
Förderung statt Kontrolle: Statt Mikromanagement gibt es klare Ziele, Freiräume für eigene Lösungswege und aktive Unterstützung bei der Weiterentwicklung.
Konstruktives Feedback: Kritik wird sachlich, wertschätzend und lösungsorientiert geäußert – für gemeinsame Weiterentwicklung statt Frust.
Viele Freiheiten, nette Kollegen
Die technische Ausstattung war zeitgemäß. Der Firmenwagen des Geschäftsführers (neues Porsche-Modell, stets gepflegt) war ebenfalls beeindruckend – leider blieb es bei diesem äußeren Eindruck.
Fehlende Wertschätzung, unklare Kommunikation, ein cholerischer Führungsstil und permanente Kontrolle haben jede positive Erfahrung überschattet.
Eine respektvolle Kommunikation, klare Absprachen und echtes Vertrauen in die Mitarbeitenden wären die Grundlage für positive Veränderungen. Auch ein ehrlicher Blick auf die hohe Fluktuation in der Probezeit wäre angebracht.
Die Stimmung war durchweg negativ. Kritik wurde nicht sachlich, sondern in einem unangebrachten Ton geäußert. Probleme im Ablauf wurden grundsätzlich anderen angelastet, selbst wenn sie hausgemacht waren.
Nach außen wird ein modernes und attraktives Bild vermittelt. Meine persönlichen Erfahrungen haben dieses Image jedoch nicht bestätigt. Auffällig ist außerdem, dass in den letzten 2–4 Jahren mehrere Mitarbeitende (mindestens sechs) die Probezeit nicht überstanden haben. Freiwillige Kündigungen waren die Ausnahme, die meisten wurden entlassen.
Von echter Balance konnte keine Rede sein. Es wurde erwartet, jederzeit erreichbar zu sein – auch an Feiertagen und während Krankheit. Selbst zwei Krankmeldungen in einem halben Jahr führten jedes Mal zu Kritik und abfälligen Kommentaren. Nach außen wurde Flexibilität mit Homeoffice betont, in Wirklichkeit herrschte permanentes Misstrauen.
Entwicklungsmöglichkeiten oder Weiterbildungen waren nicht vorgesehen. Perspektiven für berufliches Wachstum gab es praktisch nicht.
Das Gehalt wurde immer pünktlich gezahlt. Zur Höhe kann ich nicht viel sagen, da ich die Konditionen selbst vorgeschlagen habe und mir Vergleichsmöglichkeiten fehlen. Zusätzliche Sozialleistungen über das gesetzliche Minimum hinaus gab es nicht.
Ein erkennbares Engagement im Bereich Umwelt oder soziale Verantwortung war nicht vorhanden.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden war grundsätzlich gut, da viele in derselben Situation waren. Allerdings führte die ständige Angst vor dem Verhalten der Geschäftsführung dazu, dass echtes Teamwork kaum Wirkung entfalten konnte. Selbst dort, wo Kolleginnen und Kollegen gut zusammenarbeiteten, wurde die Zusammenarbeit durch die Geschäftsführung oft torpediert.
Ein wertschätzender Umgang mit älteren Mitarbeitenden war nicht feststellbar.
Der Geschäftsführer stellte sich selbst gerne als reflektiert, strukturiert und kompetent dar. In der Realität erlebte ich ihn als cholerisch, unfair unprofessionell und stark überfordert. Verantwortung wurde selten übernommen, Fehler wurden anderen zugeschoben. Fachliche Einmischung erfolgte auch in Themen, in denen offensichtlich kein Wissen vorhanden war.
Die technische Ausstattung war in Ordnung. Ansonsten wurden die Bedingungen durch die Art der Führung stark negativ geprägt.
Absprachen waren kaum möglich. Wenn doch einmal etwas vereinbart wurde, hielt sich die Geschäftsführung nicht daran. Konstruktive Gespräche fanden nicht statt - stattdessen dominierte ein gereizter und herablassender Ton, was ein konstruktives Miteinander erschwert hat.
Ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe war nicht erkennbar. Statt Gleichbehandlung stand oft die persönliche Einschätzung der Geschäftsführung im Vordergrund.
Spannende oder abwechslungsreiche Aufgaben waren kaum vorhanden. Selbst einfache Tätigkeiten wurden durch ständige Eingriffe von oben unnötig erschwert.