41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angenehme und entspannte Arbeitsatmosphäre. Man fühlt sich von Anfang an willkommen und wertgeschätzt. Der Umgang miteinander ist respektvoll und freundlich.
PFIF hat intern ein positives Image. Man arbeitet gerne hier und identifiziert sich mit dem Unternehmen.
Als Werkstudent wird auf eine gute Balance zwischen Studium und Arbeit geachtet. Flexible Arbeitszeiten ermöglichen es, Uni und Job gut miteinander zu vereinbaren.
Für eine Werkstudentenstelle angemessene und faire Vergütung. Bezahlung erfolgt zuverlässig und transparent.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und arbeiten auf Augenhöhe zusammen. Auch als Werkstudent wird man voll integriert.
Vorgesetzte verhalten sich fair, wertschätzend und unterstützend. Feedback ist konstruktiv und man hat stets das Gefühl, ernst genommen zu werde
Moderne und angenehme Arbeitsumgebung. Die Arbeitsbedingungen sind gut und unterstützen produktives Arbeiten.
Offene und transparente Kommunikation im Team. Informationen werden klar weitergegeben und bei Fragen findet man jederzeit einen Ansprechpartner.
Vielfalt und Gleichberechtigung werden gelebt. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Position oder Hintergrund respektvoll behandelt.
Die Aufgaben im Marketing sind abwechslungsreich und praxisnah. Man übernimmt Verantwortung und kann eigene Ideen einbringen.
Es gibt unglaublich viel internes Wissen aber lieber werden externe reingeholt.
Die direkten Vorgesetzten sind praktisch alle Branchenfremd eingekauft anstatt das interne Potential zu nutzen. Daher in vielen Abteilungen völlig falsche Vorstellungen.
Vertrauensarbeitszeit, Umgang damit ist auch völlig in Ordnung.
Karriere macht man nur durch Arbeitgeberwechsel.
Die Kollegen sind super.
Außer den beiden Chefs im Consulting in Mannheim sind alle anderen eine absolute Fehlbesetzung. Warum so lange an manchen festgehalten wird ist unerklärlich.
Handy und Laptop halt.
Wird auch intern immer wieder kritisiert. Daher wird eine große Runde versucht, wo aber kritische Sachen nicht angesprochen bzw. ignoriert werden.
Die Kunden und Projekte sind super, die Arbeit selber wiederholt sich schon stark.
Ich selbst arbeite viel im HO-dennoch halten wir alle den Kontakt via MS Teams. Sobald man vor Ort ist, sind alle Kollegen offen und hilfsbereit.
Wir kommen bei unseren Kunden aufgrund der klaren Prozesse und Strukturen sehr gut an.
Die Arbeitszeiten sind festgelegt. Dennoch kann man nach Absprache flexibel sein.
Im Mittelstand gibt es immer wieder Chancen sich zu verändern, teilweise schnell teilweise langsam- völlig normal.
Sehr zufrieden
Ich finde es klasse, das wir jährlich an Soziale Einrichtungen spenden!
Alle Kolleginnen und Kollegen sind hilfsbereit und offen.
Der anstehende Umzug in ein größeres Büro steht bevor. Im Büro fehlt nichts.
Die Kommunikation im Unternehmen ist gut, teilweise hakt es minimal zwischen den Abteilungen.
Aufgrund der verschiedenen Branchen und Kunden macht die Arbeit viel Spaß.
Räumlichkeiten mit mehr Möglichkeiten und bessere Hardware bereitstellen.
Viel Freiheit und ein interessantes Umfeld sorgen für einen guten Alltag.
Überstunden sind selten.
Die Möglichkeiten sind nicht nicht überwältigend. Dafür kann man auf der aktuellen Position viel lernen.
Bei Pfif findet man ein vielfältiges und überdurchschnittlich freundliches Team.
Nicht perfekt, aber angemessen.
Das Büro bietet etwas wenig Arbeitsplätze. Dadurch entsteht oft Unruhe.
Man hat es mit einem wirklich interessanten Arbeitsumfeld zu tun.
Es nimmt Personen auf, die keinerlei Branchenerfahrung mitbringen, und bezahlt dafür auch ein recht gutes Fixum. Und natürlich der Obstkorb.
Man lernt nicht aus bereits nachweislich bekannten Fehlern. Finde es schade zu sehen, dass sich scheinbar, wenn ich die neuen Bewertungen sehe, nichts geändert hat.
Das Unternehmen hätte das Potenzial, wirklich ein Top-Dienstleister und Arbeitgeber zu werden, wenn man nur aus seinen Fehlern lernen würde.
Sales neu denken und vielleicht mal einen größeren Reset starten als sonst üblich.
Und gerade im Sales: lieber ein Abschluss weniger, dafür mehr Umsatz. Ich habe es oft mitbekommen, dass es eher auf die Stückzahl ankommt als auf die tatsächliche Umsatzgröße. Ist aber oftmals im Sales der Fall.
Die Arbeitsatmosphäre hängt davon ab, ob die Vorgesetzten im Büro ist.
Die Pfif ist in der Branche ein namhaftes Unternehmen
Da habe ich leider viele Geschichten miterlebt, die wirklich nicht in Ordnung sind. Aussagen, manche Kollegen hätten Home-Office-Verträge (die es zu meiner Zeit definitiv nicht gab), wurden genutzt,
um zu rechtfertigen, dass einige Kollegen öfter oder ganz im Home-Office sein können.
Da hatten klar die älteren Kollegen einen Nachteil.
Ansonsten muss man aber sagen: Bei Arztbesuchen oder kurzfristigen Terminen bin ich nie auf Gegenwind gestoßen.
Im Sales ist es echt schwer. Es gibt keinen richtigen Weiterbildungsplan. Man kann sich weiterbilden, das habe auch ich geschafft. Jedoch muss man dafür viel selbst machen.
Sich Infos aus anderen Abteilungen holen und innerhalb der verschiedenen Standorte ein gutes Netzwerk bilden.
Wissen ist da, wird aber kaum oder schlecht weitergegeben.
Das Gehalt bei älteren Mitarbeitern ist ein ganz anderes als bei neuen Mitarbeitern.
Mitarbeiter mit viel Erfahrung und sichtbare Erfolge verdienen weniger als neue Mitarbeiter mit 0 Erfahrung.
Provisionen wurden nach unten korrigiert.
Dazu kann ich nicht viel sagen, gedruckt wird selten.
Die Kollegen im Bereich SDR und AE haben bis auf vereinzelte Kollegen echt gut zusammengehalten. Auch die Kollegen in anderen Bereichen waren zu meiner Zeit echt kollegial.
Ich habe in dieser Zeit auch echt wirklich gute Menschen kennengelernt. Viele davon sind jetzt beim Wettbewerb und leisten dort weiterhin gute Arbeit.
Ich hab nicht das Gefühl das ältere Kollegen direkt besser oder schlechter behandelt werden. Tendenz eher schlechter vor allem wenn's ums Thema Gehalt geht.
In meinem Bereich ist der Hauptgrund, weshalb die Fluktuation so hoch ist, die Vorgesetzten.
Ich habe über meine Zeit vier Head ofs gehen sehen, plus mehrere SDR und AE. Bei sehr vielen ist der Grund das Vorgesetztenverhalten. Die Führung ist nicht zeitgemäß und war sie bestimmt auch nie. Ich kann mir nach bestem Wissen nicht vorstellen, dass diese Führung in irgendeiner Epoche Früchte tragen würde.
Es werden 1-vs-1-Termine eingestellt und plötzlich ist es ein 2-vs-1.
Sobald man für das Unternehmen entbehrlich ist, wird versucht, mit jeglichem Mittel einen Mitarbeiter zur Kündigung zu bringen
Man bekommt alles was man benötigt. Jedoch sind zu meiner Zeit die Qualität der Leads stetig gesunken.
Lag auch am Wandel des Marktes, da muss man neue Leadquellen finden. Laptops sind okay aber nicht die schnellsten. Das CRM ist gut.
Schwierige Kommunikation mit den Vorgesetzten. Man hat den Eindruck, dass Anliegen nicht ankommen.
Da passt eigentlich alles
Die Branche ist tatsächlich sehr interessant. Coole Projekte namenhafte unternehmen.
Als Vertriebler bekommt man davon mal mehr mal weniger mit. Kommt auch darauf an, wie man mit seinen Kunden im Nachhinein die Beziehung am laufen hält.
Andere Abteilungen laufen deutlich besser, wenn auch nicht immer erfolgreicher.
Nun, das habe ich ja schon hinlänglich beschrieben.
Komplette Sales Struktur Überdenken, Marketing neu denken und nicht in Hände geben, die weder vom Sales noch vom Marketing großartig viel verstehen.
Führung einstellen, die führen kann und nicht nur unbedingt "führen will"
Die Atmosphäre ist insofern gut, als dass es Remote Arbeit gibt. (Leider gab es keine wirklichen Remote Verträge, heißt also dass man theoretisch rechtlich abhängig vom Gutdünken des Arbeitgebers ist.
Ich habe das Gefühl dass das Image langsam aber stetig Schaden nimmt.
Anwesenheitszeiten bei Teams werden geprüft, bzw. es wird geschaut wann wer online ist.
Gleitzeit gibt es nicht und auch von der Führungskraft (TL, nicht Abteilungsleitung) wird erwartet, dass sie sich an die starren Arbeitszeiten hält. Ganz wie in den 80ern.
Vertriebsleitung stellt von vorne herein klar: Es gibt keinen Karriereplan.
Ein SDR bleibt meist ein SDR
Gehalt ist ziemlich gut.
Leider haben sich einige Kollegen im Nachhinein als weniger echt erwiesen, als anfangs gedacht.
Trotzdem gibt es hier auch sehr gute Beispiele, weshalb ich hier drei Sterne vergebe.
Auch hier ist mir nichts gegenteiliges aufgefallen.
Die Geschäftsführung versteht Sales nicht und die Sales Leitung versteht Mitarbeiterführung nicht. Beides zusammen ist ein Pulverfass, welches in einer riesigen Fluktuation mündet, schlechten Sales Zahlen und unterirdischer Stimmung. Es wird offen mit Kündigungen und Konsequenzen gedroht, sobald man den Mund aufmacht. Dies wurde mir von mehreren Mitarbeitern unabhängig bestätigt.
Fragwürdige Device Entscheidung, Programme eher dürftig, insgesamt aber ok.
Die Sales Abteilung wird ohne Struktur, ohne vernünftiges CRM, ohne gute Einarbeitung, ohne kulturelle Eignung, ohne Wohlwollen geführt.
Die Abteilungsleitung kann verkaufen, aber nicht führen.
Wer hier also moderne Führung, Motivation, Incentives und Konsorten sucht, wird definitiv nicht fündig!
Es gibt soweit ich es überblicken kann keine Diskriminierungen
Das Geschäftsfeld ist prinzipiell spannend, die Sales Aufgabe aber doch eher eintönig.
Remote, sonst gibt es eigentlich nicht viel.
Ist ein relativ Junges, würde mir noch einfallen
Die Einarbeitung.
Das Verhalten der Vorgesetzten.
Die Nachschulung.
Das System
Die Ausstattung bzw. was für einen bereitgestellt wird.
Die Leadqualität ist absolut grausam.
Die Vorgesetzen ändern!
Das System ändern und Leads die unbrauchbar in eine andere Liste packen.
Die Einarbeitung wesentlich intensiver und ausführlicher machen, damit die Mitarbeiter wirklich bereit sind, wenn Sie anfangen zu arbeiten und nicht bei jeder Frage auf Kollegen zugehen.
Die Informationen klar an die Person bringen und keine Halbwahrheiten erzählen, dass Hauptsache jemand anbeißt.
Mitarbeiter besser fördern und nicht einfach ersetzen, falls nicht mehr läuft
Die Vorgesetzten rufen einen wahllos am Tag an und üben Druck aus. Die Einarbeitung war absolut unbrauchbar und betrug effektiv Drei Tage. Nach der Einarbeitung waren die Vorgesetzten nicht mehr da, für Fragen und Tipps wurde an Kollegen verwiesen. Die Lösung für alles war mehr telefonieren und wirkliche Tipps und Ratschläge gab es nicht von den Vorgesetzten.
Gab einige Kollegen die den Sprung von SDR zu Account Manager gemacht haben, bekam aber nie das Gefühl, dass es gewollt ist von der Firma. Sondern durch Fleiß und starke Eigeninitiative erreicht wird.
Fixum ist maximal Durchschnitt, Provision ist maximal unterdurchschnittlich.
Die Kollegen waren top, hier kann man sich nicht beschweren. Es wurde einem direkt geholfen und Tipps gegeben.
Keine richtige Schulung, keine Nachschulung, passiv aggressiver Druck und fehlende Hilfe. Software wurde nicht bereitgestellt und man wurde allein gelassen, wenn man danach gefragt hat. Ich musste selber dem Support schreiben, weil es anscheinend niemanden interessiert hat.
Remote ist der Grund warum es Zwei Sterne hat. Sei es die Kommunikation, die Ausstattung oder das Arbeitssystem als solches. Ist alles Ein Stern!
Ich wurde im Bewerbungsgespräch bezüglich der Leads und der Provision angelogen, die neuen Kollegen ebenfalls. Es wurde mir gesagt es sind warme Leads, allerdings wusste niemand wer die Firma ist und die Provision war wesentlich geringer als Sie in echt war. Am Ende der Probezeit wurde nicht der akute Status im Angestelltenverhältnis erwähnt und man wurde ohne vorherige Warnung eiskalt an einem Montag gekündigt.
Wurde am Anfang so verkauft als ob mit den Forschern in einem Raum sitzt und alle neuen Entdeckungen von Anfang an miterlebt, die Realität sah komplett anders aus. Den ganzen lieben Tag eiskalte Leads anrufen die garkeine Lust auf ein Gespräch haben. Die Leads werden sinnlos im System weitergeschoben obwohl keine Forschung möglich ist oder explizit erwähnt wurde, dass kein Interesse besteht.
Der Job selber ist super, wenn man Lust auf technische Projekte hat. Man kriegt einen unglaublichen Einblick in alle möglichen Branchen, meist auf GF-Ebene.
Die Führungsebene hält sich sehr zurück, das mittlere Management ist leider den Aufgaben nicht wirklich gewachsen. Und ein besserer Umgang mit Ex-Mitarbeitenden wäre nett, da geschehen teilweise wirklich unschöne Dinge.
Jede technische Berater:in ist für sich ein Einzelkämpfer. Allerdings lässt die Geschäftsführung auch viel Freiraum, solange die Zahlen stimmen.
Das Image ist in der Branche relativ gut.
Es gibt zwar Auslastungsspitzen aber auch wieder ruhige Tage.
Hier passiert leider gar nichts.
Seit die französische Mutter eingestiegen ist, wurden die Gehälter nur nach unten korrigiert. Aber das Gehalt ist immer noch ok.
Alt-eingesessene Kolleg:innen haben hier deutlich den Vorteil gegenüber neuen Mitarbeitern.
Zweischneidiges Schwert: viele erfahrende Mitarbeitende, die aber alle guten Firmen haben. Für neue Kolleg:innen wird es somit deutlich schwieriger.
Es ist sehr deutlich, dass die Zulage mittlerweile das Hauptgeschäft und der Zuschuss nur ein Nebenverdienst ist. Generell gibt es leider nur Stress wenn die Zahlen nicht stimmen aber wenig Strategie. Und praktisch jeder, der das Unternehmen verlässt, muss sich einen Rechtsanwalt suchen...
Strategien mit Problemen im Markt umzugehen kommen leider nicht von oben sondern müssen selber erarbeitet werden. Generell kommt von oben nur Druck und wenige Informationen.
Hier keine Frage, die Gleichberechtigung ist super.
Ganz klar das Highlight im Job. Spannende Kunden und spannende Projekte.
Sehr entspannte Arbeitsatmosphäre
Gutes Image im Wettbewerbsumfeld
alles digital/nichts auf Papier
Wertschätzender Umgang
Gute IT-Ausstattung, schnelle Kommunikationswege auch in höherer Ebene
Respektvoll und familär
Solides Fixgehalt mit guten Mitarbeitervorteilen
Die Forschungszulage ist ein sehr junges und dynamisches Thema jedoch sehr bürokratisch
Das Fixum ist solide und auch Vielfalt im Team wird tatsächlich gelebt. Der Kollegenzusammenhalt im SDR Team ist gut, man unterstützt sich gegenseitig und hält zusammen.
Es gibt kein vernünftiges Onboarding, keine Struktur und keine Unterstützung durch die Vorgesetzten. Coaching oder Feedback findet praktisch nicht statt und selbst grundlegende Tools wie Salesforce werden nicht erklärt. SDRs arbeiten isoliert, der Austausch mit den AEs fehlt und Übergaben laufen kalt und unprofessionell. Die Kultur ist sehr konservativ und altbacken, moderne Vertriebsansätze sucht man vergeblich. Die Hardware ist miserabel, Laptops und Handys halten kaum durch. Zwar ist das Fixum gut, aber das Provisionsmodell ist so schwach, dass selbst Top-SDRs kaum etwas herausholen. Dazu kommt eine hohe Fluktuation und ein nach außen aufgesetztes Image, das nicht zur Realität passt.
Das Unternehmen sollte dringend ein professionelles Onboarding einführen und neue Mitarbeiter nicht einfach ins kalte Wasser werfen. Tools wie Salesforce müssen ordentlich erklärt und trainiert werden, statt vorauszusetzen, dass alle bereits Experten sind. Ein echtes Sales Enablement Programm, regelmäßiges Coaching durch Führungskräfte und klare Karrierepfade wären nötig, um Mitarbeiter zu entwickeln und zu halten. Außerdem müsste das Provisionsmodell komplett überarbeitet werden, damit Leistung endlich fair belohnt wird.
Sehr konservativ, fast schon autoritär. Anstatt eine moderne Kultur zu fördern, herrscht ein Klima von Kontrolle und Stillstand. Kein Teamgeist, keine Motivation, keine Inspiration.
Das Fixum ist auf einem guten Niveau, da kann man nichts sagen. Allerdings ist das Provisionsmodell eine absolute Katastrophe: selbst wenn man als SDR richtig gute Leistung bringt, Termine am Fließband generiert und seine KPIs übertrifft, kommt am Ende finanziell kaum etwas dabei heraus.
Das Modell ist so gestrickt, dass man faktisch nur vom Fixgehalt lebt. Incentives oder echte Belohnung für hohe Performance gibt es nicht. Das demotiviert massiv vor allem, weil man weiß, dass in anderen Firmen gute SDRs mit demselben Output ein Vielfaches verdienen könnten.
Auf dem Papier gibt es „Remote Work“ in der Praxis ist das mehr Schein als Sein. Strukturen fehlen komplett, die Arbeitslast ist unausgeglichen verteilt, und man ist als SDR komplett auf sich gestellt. Es gibt keine echten flexiblen Modelle, sondern eher Chaos. Work-Life-Balance wirkt dadurch wie eine Ausrede, nicht wie ein Benefit.
Karrierechancen existieren praktisch nicht. Es gibt keine klaren Aufstiegspfade und keine individuelle Förderung.
Weiterbildung beschränkt sich auf veraltete Vertriebstrainings, die kaum etwas mit modernen Sales-Methoden zu tun haben. Ein- bis zweimal im Jahr gibt es Telefontrainings, die eher an die 90er erinnern.
Coaching oder echte Weiterentwicklung durch Führungskräfte? Fehlanzeige. Wer im Sales wachsen möchte, bleibt hier komplett auf der Strecke.
Im SDR-Team ist der Zusammenhalt grundsätzlich gut man unterstützt sich gegenseitig und hält zusammen. Innerhalb der eigenen Rolle funktioniert das Miteinander also einigermaßen.
Problematisch ist jedoch der Austausch mit den Account Executives (AEs): Dieser findet fast gar nicht statt. Es gibt keine echte Zusammenarbeit, kein gemeinsames Vorgehen und keine „warme Beziehung“. Übergaben von Leads laufen kalt und unprofessionell, ohne Dialog oder Abstimmung. Das wirkt nach außen unkoordiniert und ist für SDRs extrem frustrierend.
Es gibt zwar ein paar Ausnahmen unter den AEs, die sich bemühen und ein professionelleres Verhalten zeigen aber das ist nicht die Regel, sondern eher die Ausnahme. Insgesamt überwiegt eine kühle Distanz, die Teamwork verhindert.
Das Vorgesetztenverhalten ist extrem schwach. Unterstützung oder Feedback gibt es schlicht nicht. Neue Mitarbeiter werden ohne Struktur ins kalte Wasser geworfen. Ein vernünftiges Onboarding existiert nicht man bekommt keine klare Einführung, keine Schulung und keine Begleitung.
Selbst grundlegende Tools wie Salesforce werden nicht erklärt. Wer damit vorher nie gearbeitet hat, steht völlig alleine da und muss sich alles selbst zusammensuchen. Das ist unprofessionell und sorgt dafür, dass neue Kollegen direkt überfordert und frustriert sind.
Meetings zwischen SDRs und AEs mussten zeitweise sogar von SDRs selbst übernommen werden, weil von den eigentlichen Führungskräften nichts kam. Das ist ein klares Zeichen für fehlende Führung.
Hinzu kommt: Vor wenigen Monaten gab es nur 2 SDRs, inzwischen sind es 6 mehr SDRs als AEs. Recruiting läuft weiter, ohne dass es irgendein Konzept gibt. Das alte SDR-Team war plötzlich weg, bevor die neuen Mitarbeiter überhaupt angefangen hatten. Dieses Vorgehen wirkt planlos, intransparent und extrem unprofessionell.
Hardware ist ein Witz: Laptops und Handys sind sofort leer, produktives Arbeiten ist kaum möglich. Moderne Sales-Tools oder ein Enablement Setup gibt es nicht. Alles läuft altbacken und manuell.
Kommunikation ist eines der größten Probleme bei PFIF. Es gibt keine klare Linie und keine Transparenz. Informationen werden entweder gar nicht oder viel zu spät geteilt. Feedback findet kaum statt weder vom Management noch teamübergreifend. Entscheidungen werden oft über Nacht wieder geändert, ohne dass erklärt wird warum.
Zwischen Vertrieb, SDRs und Account Managern gibt es praktisch keinen Austausch. Jeder arbeitet in seiner eigenen Blase, wodurch unnötige Doppelarbeit entsteht und Chancen verpasst werden. Remote Work wird zwar angeboten, aber die Kommunikationstools und prozesse sind nicht darauf ausgelegt man ist isoliert und bekommt nur das Nötigste mit.
Das Fixum ist auf einem guten Niveau, da kann man nichts sagen. Allerdings ist das Provisionsmodell eine absolute Katastrophe: selbst wenn man als SDR richtig gute Leistung bringt, Termine am Fließband generiert und seine KPIs übertrifft, kommt am Ende finanziell kaum etwas dabei heraus.
Das Modell ist so gestrickt, dass man faktisch nur vom Fixgehalt lebt. Incentives oder echte Belohnung für hohe Performance gibt es nicht. Das demotiviert massiv vor allem, weil man weiß, dass in anderen Firmen gute SDRs mit demselben Output ein Vielfaches verdienen könnten.
In Bezug auf Vielfalt und Diversität kann man PFIF positiv hervorheben. Es arbeiten Menschen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen zusammen sowohl kulturell als auch altersmäßig gemischt. Auch im Recruiting wird darauf geachtet, Bewerber:innen mit verschiedenen Profilen einzustellen.
Hier merkt man, dass Vielfalt nicht nur ein Schlagwort ist, sondern tatsächlich gelebt wird. Kolleg:innen begegnen sich unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Alter grundsätzlich respektvoll. Dieser Punkt ist eine der wenigen positiven Seiten im Unternehmen.
Die Themen klingen spannend Innovation, Förderung, Beratung. In der Praxis sind die Aufgaben stark bürokratisch, ohne moderne Ansätze und ohne echten Impact.
So verdient kununu Geld.