Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,8Gehalt/Benefits
- 4,0Image
- 2,9Karriere/Weiterbildung
- 3,6Arbeitsatmosphäre
- 3,2Kommunikation
- 4,1Kollegenzusammenhalt
- 3,7Work-Life-Balance
- 3,3Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 3,9Arbeitsbedingungen
- 4,2Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,6Gleichberechtigung
- 4,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 41 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Beratung/Consulting (3,9).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 41 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Homeoffice
Parkplatz
Flexible Arbeitszeiten
Diensthandy
Betriebliche Altersvorsorge
Internetnutzung
Mitarbeiter-Events
Barrierefrei
Hund erlaubt
Coaching
Gute Verkehrsanbindung
Gesundheits-Maßnahmen
Rabatte
Firmenwagen
Essenszulage
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Der Job selber ist super, wenn man Lust auf technische Projekte hat. Man kriegt einen unglaublichen Einblick in alle möglichen Branchen, meist auf GF-Ebene.
Es nimmt Personen auf, die keinerlei Branchenerfahrung mitbringen, und bezahlt dafür auch ein recht gutes Fixum. Und natürlich der Obstkorb.
Andere Abteilungen laufen deutlich besser, wenn auch nicht immer erfolgreicher.
PFIF Forschungszulage GmbH bietet ein zukunftsorientiertes, kollegiales Arbeitsumfeld mit exzellenten Benefits und sinnstiftenden Aufgaben. Für Menschen, die eigenverantwortlich arbeiten und gleichzeitig in einem unterstützenden Teamumfeld wachsen möchten, ist das Unternehmen eine hervorragende Wahl.
sehr nette Geschäftsführung, gutes Arbeitsklima, relativ wenig Druck und Stress. Jeder sollte dennoch bewusst sein, dass wir alle auf einem Boot sitzen und entsprechend sein Bestes geben um Leistungen zu erbringen, ansonsten geht das Boot runter.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Man lernt nicht aus bereits nachweislich bekannten Fehlern. Finde es schade zu sehen, dass sich scheinbar, wenn ich die neuen Bewertungen sehe, nichts geändert hat.
Das Unternehmen hätte das Potenzial, wirklich ein Top-Dienstleister und Arbeitgeber zu werden, wenn man nur aus seinen Fehlern lernen würde.
Die Einarbeitung.
Das Verhalten der Vorgesetzten.
Die Nachschulung.
Das System
Die Ausstattung bzw. was für einen bereitgestellt wird.
Die Leadqualität ist absolut grausam.
Es gibt kein vernünftiges Onboarding, keine Struktur und keine Unterstützung durch die Vorgesetzten. Coaching oder Feedback findet praktisch nicht statt und selbst grundlegende Tools wie Salesforce werden nicht erklärt. SDRs arbeiten isoliert, der Austausch mit den AEs fehlt und Übergaben laufen kalt und unprofessionell. Die Kultur ist sehr konservativ und altbacken, moderne Vertriebsansätze sucht man vergeblich. Die Hardware ist miserabel, Laptops und Handys halten kaum durch. Zwar ist das Fixum gut, aber das Provisionsmodell ist so schwach, dass selbst Top-SDRs ...
Die Arbeit ist stark bürokratisch und lässt wenig Raum für eigene Ansätze/Herangehensweisen. Eine im Vorfeld offene Kommunikation diesbezüglich hierzu wäre optimal.
Nun, das habe ich ja schon hinlänglich beschrieben.
Verbesserungsvorschläge
Die Vorgesetzen ändern!
Das System ändern und Leads die unbrauchbar in eine andere Liste packen.
Die Einarbeitung wesentlich intensiver und ausführlicher machen, damit die Mitarbeiter wirklich bereit sind, wenn Sie anfangen zu arbeiten und nicht bei jeder Frage auf Kollegen zugehen.
Die Informationen klar an die Person bringen und keine Halbwahrheiten erzählen, dass Hauptsache jemand anbeißt.
Mitarbeiter besser fördern und nicht einfach ersetzen, falls nicht mehr läuft
Komplette Sales Struktur Überdenken, Marketing neu denken und nicht in Hände geben, die weder vom Sales noch vom Marketing großartig viel verstehen.
Führung einstellen, die führen kann und nicht nur unbedingt "führen will"
Die Führungsebene hält sich sehr zurück, das mittlere Management ist leider den Aufgaben nicht wirklich gewachsen. Und ein besserer Umgang mit Ex-Mitarbeitenden wäre nett, da geschehen teilweise wirklich unschöne Dinge.
Es gibt unglaublich viel internes Wissen aber lieber werden externe reingeholt.
Räumlichkeiten mit mehr Möglichkeiten und bessere Hardware bereitstellen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von PFIF ist Gleichberechtigung mit 4,6 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Vielfalt und Gleichberechtigung werden gelebt. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Position oder Hintergrund respektvoll behandelt.
Hier keine Frage, die Gleichberechtigung ist super.
Es gibt soweit ich es überblicken kann keine Diskriminierungen
In Bezug auf Vielfalt und Diversität kann man PFIF positiv hervorheben. Es arbeiten Menschen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen zusammen sowohl kulturell als auch altersmäßig gemischt. Auch im Recruiting wird darauf geachtet, Bewerber:innen mit verschiedenen Profilen einzustellen.
Hier merkt man, dass Vielfalt nicht nur ein Schlagwort ist, sondern tatsächlich gelebt wird. Kolleg:innen begegnen sich unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Alter grundsätzlich respektvoll. Dieser Punkt ist eine der wenigen positiven Seiten im Unternehmen.
Da passt eigentlich alles
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von PFIF ist Karriere/Weiterbildung mit 2,9 Punkten (basierend auf 18 Bewertungen).
Im Sales ist es echt schwer. Es gibt keinen richtigen Weiterbildungsplan. Man kann sich weiterbilden, das habe auch ich geschafft. Jedoch muss man dafür viel selbst machen.
Sich Infos aus anderen Abteilungen holen und innerhalb der verschiedenen Standorte ein gutes Netzwerk bilden.
Wissen ist da, wird aber kaum oder schlecht weitergegeben.
Gab einige Kollegen die den Sprung von SDR zu Account Manager gemacht haben, bekam aber nie das Gefühl, dass es gewollt ist von der Firma. Sondern durch Fleiß und starke Eigeninitiative erreicht wird.
Im Mittelstand gibt es immer wieder Chancen sich zu verändern, teilweise schnell teilweise langsam- völlig normal.
Vertriebsleitung stellt von vorne herein klar: Es gibt keinen Karriereplan.
Ein SDR bleibt meist ein SDR
Die Möglichkeiten sind nicht nicht überwältigend. Dafür kann man auf der aktuellen Position viel lernen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- PFIF wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Beratung/Consulting schneidet PFIF schlechter ab als der Durchschnitt (3,9 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 63% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen PFIF als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 40 Bewertungen schätzen 68% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 31 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei PFIF als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Langfristigen Erfolg anstreben.





























