es fehlt Mut zu Neuem, vorgaben- und vom sparen getrieben, leider schon länger nicht mehr sehr zu empfehlen
Arbeitsatmosphäre
Hat in den letzten drei Jahren massiv nachgelassen, es zählt nur erreichen von Kennzahlen und Sparmassnahmen. Es fehlt uns der Mut, als Standort etwas eigenes zu schaffen und für sich selbst zu stehen, das merkt man überall
Image
amerikanischer Konzern, das entspricht dem was man sich vorstellt
Work-Life-Balance
gut dank Tarifvertrag
Karriere/Weiterbildung
wenige werden stark gefördert, für den breiten Rest gibt es viele Worte und den Hinweis darauf, dass das in der Eigenverantwortung liegt. Geld investiert wird nich
Gehalt/Benefits
Tarif, insofern okay
Umwelt-/Sozialbewusstsein
soweit es nützlich ist, ja
Kollegenzusammenhalt
von den Abteilungen abhängig, wie überall
Umgang mit älteren Kollegen
völlig okay
Vorgesetztenverhalten
Mutlose Führungskräfte, die Vorgaben umsetzen, vor allem oben. Generationenwechsel nicht gut gelungen, die nächste Generation hält sich an der vorigen fest, wenig Platz für neue und ideen und frische Köpfe.
Arbeitsbedingungen
sparen sparen sparen, das war vor ein paar Jahren noch anders, es hat Pfizer mehr in die Kollegen investiert und sich bemüht, wenn auch damals schon im kleineren Rahmen. kennt man von andern Konzernen anders
Kommunikation
Es kommt wenig, sehr viel aus dem Konzern, was leere Worte sind. Mehr echte und ehrliche und vor allem zeitnahe Information an uns Mitarbeiter wäre dringend nötig
Gleichberechtigung
Frauen werden tatsächlich gut unterstützt
Interessante Aufgaben
Kommt auf die Stelle an, gibt es sicher an vielen Positionen, aber die meisten Kollegen sind enttäuscht davon, das es Versprechen gibt, persönlich zu wachsen, aber das beschräkt sich auf eine kleine Gruppe. Fehlende Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln, fehlende Investition in Weiterbildung, darüber beschweren sich die meisten Kollegen, die dann halt gehen.

