76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Bezahlung ist wirklich gut, und auch bei der Urlaubsplanung kann man jederzeit offen mit der Führungskraft sprechen. Das Arbeitsklima ist angenehm und der Balkon ist definitiv ein Pluspunkt.
Mit Schuldzuweisungen und dem Vermitteln eines schlechten Gewissens scheint man sich offenbar leichterzutun, als die eigene Arbeitsweise und das Verhalten innerhalb der gesamten Führungsebene kritisch zu hinterfragen. Dabei ist ausdrücklich nicht nur die direkte Vorgesetzte gemeint, sondern die Führung insgesamt.
Bitte hört auf, Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen zu kommentieren oder den Mitarbeitern das Gefühl zu geben, sich dafür rechtfertigen zu müssen. Viel wichtiger wäre es, sich zu fragen, warum es überhaupt so häufig zu Ausfällen kommt. Liegt es möglicherweise an den Arbeitsbedingungen oder an der Belastung? Nehmt euch mehr Zeit für eure Mitarbeiter, hört ihnen zu und nehmt ihre Anliegen ernst.
Privates Leben scheint hier wohl nicht vorgesehen zu sein – am besten opfert man sich komplett für die Firma auf.
Karrieremöglichkeiten scheint es hier kaum zu geben. Wer langfristig etwas erreichen oder sich weiterentwickeln möchte, stößt offenbar schnell an Grenzen.
Gut
Kritische Äußerungen zu den eigenen Aufgaben scheinen offenbar nicht erwünscht zu sein. Dabei sollte es möglich sein, Probleme offen anzusprechen, ohne dass einem daraus direkt ein Vorwurf gemacht wird. Wenn Mitarbeiter ihre Aufgaben erfüllen und trotzdem ständig etwas daran auszusetzen ist, läuft offensichtlich etwas grundsätzlich falsch. Vielleicht wäre es sinnvoll, die Anliegen und Beschwerden der Mitarbeiter tatsächlich ernst zu nehmen und gemeinsam nach den Ursachen zu suchen, anstatt nur die Leistung zu bewerten.
Krankheitsbedingte Abwesenheiten sollten nicht zum Diskussionsthema gemacht werden. Wer krank ist, reicht eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ein – damit sollte die Angelegenheit erledigt sein. Weder im Teammeeting noch in einem persönlichen Gespräch sollte die Erkrankung weiter thematisiert oder hinterfragt werden. Eine AU ist eine AU und sollte entsprechend respektiert werden.
Es fehlt an Abwechslung bei den Aufgaben.
- großes Büro mit viel Platz sowie angemessene Größe der einzelnen Arbeitsplätze
- Küche, Meetingraum, Aufenthaltsraum, Balkon als Orte für soziale Interaktionen + keinerlei Einschränkungen was die Bewegung innerhalb des Büros angeht
- Team-Meetings und Einzelgespräche als Möglichkeit für Verbesserungsvorschläge und Kritik (in beide Richtungen)
- extrem kulanter Umgang mit Krankheitsfällen und persönlichen Terminen
- Möglichkeiten für Home-Office + Bereitstellung der nötigen Arbeitsmaterialien
- ehrlicher Umgang zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern
Die meisten Kritikpunkte, welche man anführen könnte, beziehen sich nicht wirklich auf den Arbeitgeber an sich sondern auf die Branche selbst. Da manche Arbeitstage durch die Art der Kunden für einige Mitarbeiter frustrierend sein können, darf man sich selbst nicht davon beeinflussen & sich mit herunterziehen lassen.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als grundlegend positiv. Die Kollegen sind aufgeweckt und kontaktfreudig, sodass man sich schnell in die Gruppe integrieren kann, wenn man möchte.
Für die Vorgesetzten gilt ähnliches; generell tritt man den Angestellten hier freundlich und hilfsbereit entgegen, wodurch ich auf zwischenmenschlicher Ebene nicht das Gefühl einer klaren Trennung zwischen Chef und Agenten verspüre.
Hier gibt es absolut nichts zu beanstanden; vorausgesetzt man kann sich mit den Arbeitszeiten ab 9 Uhr (allerdings Standard in der Telefonie) arrangieren. Bei persönlichen Terminen wird sehr kulant entschieden und ich habe das Gefühl, dass es dem Arbeitgeber tatsächlich von Interesse ist, dem Arbeitnehmer bei solchen persönlichen Gegebenheiten nicht im Weg zu stehen.
Hierfür gibt es zusätzlich immer die Möglichkeit, Überstunden zu sammeln um sich geplant frei zu nehmen / früher zu gehen, wobei selbst bei sehr spontanen Terminen immer Lösungsbereitschaft besteht und ich selbst tatsächlich noch nicht erlebt hab, dass es jemandem nicht gestattet wurde, einen Termin wahrzunehmen.
Hier kommt es extrem auf die Arbeitsbereitschaft sowie das damit verbundene Mindset des Mitarbeiters an. Wer täglich unmotiviert auf Arbeit erscheint und sich für sich selbst damit zufrieden gibt, nur das Mindestmaß an Arbeit und Einbringung zu leisten, für den wird sich das auch in den Aufstiegsmöglichkeiten reflektieren.
Entgegengesetzt dazu kann ein zielstrebiger, zuverlässiger Mitarbeiter sogar in recht kurzer Zeit von sich überzeugen und dementsprechend auch an andere Aufgabenbereiche herangeführt werden, wenn der Wille dazu gegeben ist.
Ich denke, dass der Zusammenhalt unter den Kollegen im Großen und Ganzen überdurchschnittlich vorhanden ist, verglichen zu anderen Büros.
Meiner Auffassung nach werden ältere oder vielmehr erfahrene Kollegen sowohl von den Vorgesetzten als auch den Mitarbeitern mit sehr viel Respekt behandelt.
Ich habe keinerlei Probleme mit der Führungskraft sowie deren Verhalten. Mit mir wurde immer klar und deutlich kommuniziert und ich empfinde den Kontakt als sehr ebenbürtig / auf Augenhöhe, was bei einem Bürojob wo man räumlich nicht groß von seinen Vorgesetzten getrennt ist, extrem wichtig ist. Zusätzlich empfinde ich sie als sehr menschlich und nicht so kalt oder abgebrüht wie man sich eine Führungskraft in dieser Branche vielleicht vorstellen mag. Natürlich wird von ihrer Seite auch ein gewisses Maß an Leistung und Einbringung ins Arbeitsgeschehen verlangt, was jedoch meiner Meinung nach nicht aus einer Laune heraus entsteht, sondern viel mehr ihre Aufgabe ist. Aufgrund ihres eigenen Ehrgeizes und der Direktheit kann ich komme ich persönlich aber gut mit ihr klar und schätze sowohl die Expertise als auch das offene Ohr sehr wert.
Die Straßenbahnanbindung ist sehr gut und generell ist die Lage des Büros für Halle sehr überdurchschnittlich. Parkplätze sind auch vorhanden.
Die Headsets, PCs und Bildschirme sind soweit in Ordnung, wenngleich es definitiv Situationen gäbe, in denen man als Arbeiter von schnelleren Rechnern profitieren würde, vor Allem im Service-Bereich wo man teilweise mehrere Aufgaben parallel bearbeiten muss/kann und manchmal von der Schnelligkeit des Rechners gebremst wird.
Der Arbeitgeber legt klares Augenmerk auf Kommunikation, was ich von einem Bürojob speziell in der Telefoniebranche so nicht erwartet hätte. Wenn man möchte, hat man ausnahmslos jeden tag die Möglichkeit, mit den Vorgesetzten sowohl über arbeitstechnische Themen, als auch über den Alltag an sich zu sprechen. Hierfür ist natürlich aber die eigene Leistung maßgeblich; wer erwartet, nur zum plaudern ins Büro zu kommen und 8 Stunden mehr oder weniger abzusitzen, wird offen und ehrlich darauf angesprochen.
Es gibt sowohl fest geplante Einzelbesprechungen, als auch wöchentliche Teammeetings, welche viel Raum für Absprachen, Diskussionen zur Lösung von Möglichen Problemen oder aber auch auflockernden Gespräche bieten.
Die Aufgabenbereiche gestalten sich entsprechend derer, die man von der Branche gewohnt ist, wobei es im Kundenservice generell mehr Abwechslung gibt als in der Outbound-Telefonie. In beiden Bereichen ist dies stark von den Kunden abhängig und variiert somit täglich; insgesamt empfinde ich den Kontakt mit Neukunden sowie Bestandskunden als durchaus interessant.
Aus meiner Sicht besteht insbesondere im Bereich Führung und Unternehmenskultur deutlicher Verbesserungsbedarf. Ein wertschätzender, respektvoller und konstruktiver Führungsstil sollte stärker gefördert werden, idealerweise durch entsprechende Schulungen für Führungskräfte. Kritik und sensible Themen sollten grundsätzlich in vertraulichen Einzelgesprächen und nicht im Teamkontext besprochen werden.
Zudem wäre der Aufbau einer offenen Feedbackkultur wünschenswert, in der Mitarbeitende ihre Ideen und Verbesserungsvorschläge ohne Angst vor negativen Konsequenzen äußern können und diese auch ernsthaft geprüft werden. Regelmäßige, strukturierte Mitarbeitergespräche mit einem ausgewogenen Fokus auf Stärken und Entwicklungspotenziale könnten hierzu beitragen.
Im Umgang mit Krankmeldungen sollte ein sensibler und professioneller Standard etabliert werden, der klar signalisiert, dass Krankheit respektiert wird und kein Druck entsteht.
Darüber hinaus wären Investitionen in die Arbeitsumgebung sinnvoll, beispielsweise durch moderne Headsets, höhenverstellbare Schreibtische und Maßnahmen zur Reduzierung der Lärmbelastung.
Auch im Bereich Entwicklungsmöglichkeiten besteht Potenzial: Durch die Schaffung klarer Rollen, Zusatzverantwortungen oder Weiterbildungsangebote könnten Mitarbeitende langfristig stärker gebunden und motiviert werden.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als belastend erlebt. Es kam vor, dass Mitarbeitende vor dem Team kritisiert oder wegen Krankmeldungen unter Druck gesetzt wurden. Das hat zu einem Klima geführt, das eher von Angst vor Fehlern als von Vertrauen und Unterstützung geprägt war. Ein wertschätzender und respektvoller Umgang war für mich nicht immer erkennbar.
In diesem Punkt habe ich zumindest drei Sterne vergeben, da bei privaten Terminen oder kurzfristigen Anliegen meist versucht wurde, eine Lösung zu finden. Eine gewisse Flexibilität war also vorhanden, auch wenn in anderen Bereichen noch Verbesserungspotenzial besteht.
Aufstiegschancen sind aus meiner Sicht kaum vorhanden, da die Struktur sehr flach ist und es im Wesentlichen nur die Ebene der Geschäftsführung und die der Mitarbeitenden gibt. Dadurch bestehen nur wenige Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung im Unternehmen.
Das Kollegium war insgesamt sehr angenehm und hilfsbereit. Natürlich versteht man sich mit manchen besser als mit anderen, was ganz normal ist. Durch den häufigen Mitarbeiterwechsel war es jedoch schwierig, einen dauerhaften und stabilen Teamzusammenhalt aufzubauen. Dennoch waren die Kollegen für mich eindeutig der positivste Aspekt des Unternehmens.
Zum Vorgesetztenverhalten gibt es aus meiner Sicht erheblichen Verbesserungsbedarf. Die Stimmung war häufig angespannt, da das Verhalten stark von der jeweiligen Tagesform abhängig wirkte. Das führte bei mir zu einem Gefühl von Unsicherheit im Arbeitsalltag. Krankheitszeiten wurden wiederholt thematisiert, was ich als unangenehm und unter Druck setzend empfunden habe.
Da die Vorgesetzte zugleich für Training und Teamleitung verantwortlich war, wurden kritische Themen teilweise im Teamkontext besprochen, was ich als wenig wertschätzend erlebt habe. Verbesserungsvorschläge oder Anregungen wurden aus meiner Sicht selten aufgegriffen. Insgesamt entstand für mich ein Klima, in dem man sich mit der eigenen Meinung eher zurückhielt, aus Sorge vor negativen Konsequenzen.
Das Büro ist sehr hellhörig, wodurch es durch parallele Gespräche schnell laut werden kann. Da es auch Kontakt mit schwerhörigen Kunden gibt, kommt es vor, dass Gespräche mit erhöhter Lautstärke geführt werden müssen, was die Geräuschkulisse zusätzlich verstärkt. Die Headsets wirkten zudem nicht mehr auf dem neuesten Stand, und höhenverstellbare Tische waren nicht vorhanden.
Die Kommunikation mit der Vorgesetzten fand regelmäßig statt, war jedoch häufig von einer angespannten Stimmung geprägt. Fehler wurden wiederholt vorgehalten, was Gespräche eher belastend als konstruktiv wirken ließ. Auch bei guten Leistungen lag der Fokus überwiegend darauf, was noch verbessert werden müsse, anstatt Erfolge anzuerkennen.
Die Tätigkeit selbst ist durch den Kundenkontakt grundsätzlich abwechslungsreich, kann jedoch auch anstrengend und phasenweise eintönig sein. Insgesamt handelt es sich dennoch um eine grundsätzlich angenehme Arbeit.
Man kann mit den Chef‘s überalles reden. Und es wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht.
Mir fällt nichts schlechtes ein.
Wir halten alle zusammen und es macht richtig Spaß auf Arbeit zu gehen.
Wenn man was auf den Herzen hat, nehmen sich die Chefs Zeit dafür.
Nicht jeder Tag ist gleich, man lernt jeden Tag dazu.
Man kann mit dem Chef sowie mit den neben Angestellten immer sprechen sei es man braucht frei Home Office oder sonstiges passt
Die Tische man sitzt halt viel die Büro Mäuse unter uns kennen es ja
Obstkorb evtl über die Tische mal sprechen Nice wäre wenn es zu der Kaffeemaschine etwas für die nicht Kaffee Trinker gäbe Kakao zb wäre geil
Betriebliches Klima weder schlecht noch super jeder macht seine Arbeit man kann sich mit jedem nett unterhalten
Man kann jederzeit sagen ich hab ein wichtigen Termin oder sonstiges es wird versucht alles machbar zu machen
Von unten höher gearbeitet und vollkommen zufrieden ich hoffe es geht weiter so.
Mehr als zufrieden mit dem Gehalt
Man findet aufjedenfall Kollegen mit den man super zurechtkommt
Ob mit älteren Kollegen oder neu Ankömmlinge alles werden gleich behandelt
Kann man sich nicht beschweren man kann ernst sprechen sowie Witze machen
Höhen verstellbare Tische fehlen
Ob mit Mitarbeiter oder vorgesetzten man kann mit jedem reden
Sagt man ich brauche Abwechslung wird diese möglich gemacht
Besonders gut am Arbeitgeber ist die menschliche und unterstützende Art im Umgang mit den Mitarbeitern. Man fühlt sich wertgeschätzt, ernst genommen und nicht allein gelassen. Die Chefin hat immer ein offenes Ohr und ist sehr bemüht, gute Lösungen zu finden. Dazu kommen der starke Kollegenzusammenhalt, interessante Aufgaben und die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln. Insgesamt ein Arbeitgeber, bei dem der Mensch im Mittelpunkt steht.
Größere negative Punkte fallen mir aktuell nicht auf. Wie überall gibt es gelegentlich kleinere organisatorische Dinge oder Abstimmungen, die noch optimiert werden könnten. Diese werden jedoch angesprochen und es wird versucht, gemeinsam Lösungen zu finden. Insgesamt überwiegen für mich klar die positiven Aspekte.
Verbesserungspotenzial gibt es – wie in jedem Unternehmen – immer. Insgesamt bin ich jedoch sehr zufrieden. Kleinere Optimierungen wären beispielsweise in einzelnen Abläufen oder bei der internen Abstimmung möglich. Wichtig ist aber, dass Vorschläge gehört werden und das Unternehmen offen dafür ist, Dinge weiterzuentwickeln. Das zeigt, dass man gemeinsam an einer positiven Zukunft arbeitet.
Das Arbeitsklima ist kollegial und respektvoll, und Probleme werden konstruktiv angegangen. Verbesserungsvorschläge werden ernst genommen und man hat das Gefühl, aktiv mitgestalten zu können.
Das Image des Unternehmens ist sehr positiv. pflegedialog 24 wird sowohl von Kunden als auch von Mitarbeitern als zuverlässig, hilfsbereit und sozial engagiert wahrgenommen. Besonders im Bereich Hausnotrufsysteme trägt die Arbeit dazu bei, Menschen mehr Sicherheit im Alltag zu geben – das stärkt das Vertrauen in das Unternehmen und macht einen auch selbst stolz, ein Teil davon zu sein.
Auf eine gute Work-Life-Balance wird im Unternehmen geachtet. Dienstpläne werden möglichst mitarbeiterfreundlich gestaltet und auf persönliche Bedürfnisse wird, soweit es möglich ist, Rücksicht genommen. Bei privaten Anliegen oder kurzfristigen Änderungen wird gemeinsam nach Lösungen gesucht, sodass Beruf und Privatleben gut miteinander vereinbart werden können.
Wer motiviert ist und sich engagiert einbringt, hat gute Chancen, sich weiterzuentwickeln.
Das Gehalt ist insgesamt in Ordnung. Besonders positiv ist jedoch, dass man es durch Provisionen sehr gut aufbessern kann. Engagement und Leistung zahlen sich aus, was zusätzlich motiviert und einem die Möglichkeit gibt, sein Einkommen aktiv mitzugestalten.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr stark. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft unkompliziert aus und kann sich jederzeit aufeinander verlassen. Neue Mitarbeiter werden freundlich aufgenommen und gut ins Team integriert. Insgesamt herrscht ein respektvoller, herzlicher Umgang, der den Arbeitsalltag deutlich angenehmer macht.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr wertschätzend. Auch Mitarbeiter im Rentenalter haben hier die Möglichkeit, einen Mini-Job auszuüben und weiterhin Teil des Teams zu sein. Ihre Erfahrung wird geschätzt und sie werden voll integriert. Das zeigt, dass im Unternehmen jeder Mitarbeiter – unabhängig vom Alter – respektiert und gebraucht wird.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist stets respektvoll, unterstützend und wertschätzend. Unsere Chefin hat immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter und ist sehr bemüht, bei Problemen oder Anliegen zu helfen und gemeinsam gute Lösungen zu finden. Man fühlt sich ernst genommen und fair behandelt, was zu einem sehr angenehmen Arbeitsklima beiträgt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Arbeitsmittel werden zur Verfügung gestellt und die Abläufe sind gut organisiert, sodass man seine Aufgaben strukturiert erledigen kann. Es wird darauf geachtet, dass die Mitarbeiter in einem angenehmen Umfeld arbeiten können. Bei Anliegen oder Verbesserungsvorschlägen zeigt sich das Unternehmen offen und bemüht, passende Lösungen zu finden.
Die Kommunikation im Unternehmen ist offen, respektvoll und lösungsorientiert. Anliegen oder Fragen können jederzeit angesprochen werden und es wird sich Zeit genommen, gemeinsam eine gute Lösung zu finden. Besonders positiv ist, dass Informationen transparent weitergegeben werden und man sich als Mitarbeiter ernst genommen fühlt. Auch in stressigeren Situationen bleibt der Umgang freundlich und wertschätzend.
Alle Mitarbeiter werden unabhängig von Position, Geschlecht oder Hintergrund respektvoll und fair behandelt. Entscheidungen sind nachvollziehbar und es zählt in erster Linie die Leistung sowie der Mensch selbst. Man fühlt sich wertgeschätzt und als gleichwertiger Teil des Teams.
Die Aufgaben im Bereich Verkauf und Kundenservice – insbesondere rund um Hausnotrufsysteme – sind sehr abwechslungsreich und sinnvoll. Man hat viel Kontakt zu Kunden, berät individuell und trägt dazu bei, dass Menschen im Alltag mehr Sicherheit erhalten. Diese Kombination aus Beratung, Service und sozialem Mehrwert macht die Tätigkeit besonders interessant und erfüllend.⁹
Lehre Versprechungen, es gibt keinen Obstkorb wie angekündigt, Druck jeden Tag
Die großen Chefs sollten mal bei den Angestellten nachfragen und nicht nur die Chefin vor Ort fragen, die denkt nur an ihr eigenes wohl und nicht an daß der Mitarbeiter
Chefin macht alle Leute nieder
Schlecht
Wenn man Home-Office anspricht wird man nur vertröstet
Gibt es nicht
Gehalt ist ok, muss Provision herausarbeiten
Gute Anbindung mit der Bahn
Kollegen sind super
Ältere Kollegen sind nicht lange da
0 Sterne gehen nicht, Chefin mobbt die Mitarbeiter, macht sie vor allen nieder lässt nur ihre Meinung zu , hat ihre Lieblinge die bevorzugt werden
Bessere Tische ( höhenverstellbar) und Headset wären gut, Lautstärke ist nicht immer so einfach da man eng zusammen sitzt
Lässt zu wünschen übrig
Duz-Kultur, Freundlichkeit & Mitarbeiter-Events. Man kriegt am Anfang eine kleine Ausbildung im Verkauf & Vertrieb und man lernt, wie man Gespräche zielgerichtet führt, um ans Ziel zu kommen, was auch im Privaten nützlich ist.
Manipulation & dieser Blick auf die Zahlen. Aber das ist wohl der Firmenstruktur geschuldet.
Ordentliche Trennwände bzw. Headsets mit Noise-Cancelling. Höhenverstellbare Tische für alle, nicht nur die Leitung. Klar kommunizieren, wer wann im Büro ist. Protokolle von Meetings teilen und klar stellen, dass alle die Informationen haben. Coaching-Unterlagen klar strukturieren, nicht alles einzeln.
Die Arbeit selbst ist sehr anhand der Zahlen gemessen. Schreibt man Aufträge, ist alles gut. Hat man damit Probleme oder schreibt nicht genügend Aufträge, muss man mit der Leitung sprechen. Man soll am besten alles so machen, wie vorgeschrieben. Man wird zu einer kleinen Verkaufs-Maschine erzogen und in Gespräche wird übrigens auch einfach eingehakt, vor allem wenn was nicht perfekt ist. Ein Nein der Kunden wird nicht akzeptiert ohne triftigen Grund, und für trauernde Menschen ist wenig Empathie da. Hauptsache Verkauf...
Die Firmenstruktur ist sehr suspekt und undurchsichtig. Ist die Tochterfirma einer Tochterfirma. Woher welche Entscheidungen kommen ist nicht transparent und wird auf Nachfrage nicht wirklich erklärt. Wo gewisse Kundendaten herkommen ist intransparent und ehrlicherweise auch bisschen unmoralisch. Kapitalismus pur. Hauptsache einen Markt erschließen.
Initiative selten erwünscht.
Team ist cool, nette Leute dabei.
Wenn man sich gut versteht mit der Leitung ist alles supi. Es scheint aber so, als würde es alle paar Wochen einen anderen Mitarbeiter geben, auf den sich besonders negativ fokussiert wird und welcher teilweise schikaniert wird. Scheint Launen-abhängig. Die Leitung ist vorne rum sehr nett und tut so, als würden sie sich interessieren für die Anliegen der Mitarbeiter. Wenn man aber Probleme hat, die die Arbeit beeinflussen, dann wird das oft abgetan a la "Andere schaffen es doch auch" usw. Das ist vielleicht nett gemeint, aber leider sehr toxisch. Man merkt stark den Druck, der von oben auf die Leitung ausgewirkt wird.
Büro ist groß und schön, manche Dinge könnten ausgebaut werden, z.B. Kaffeeautomat. Es wird schnell laut wenn alle telefonieren. Die Technik ist nicht (wie auf der Webseite angepriesen) die neueste. Im Home-Office kriegt man nur einen kleinen Laptop.
Man kann kleine Dinge gut und spontan ansprechen, das ist positiv. Manchmal ist aber niemand von der Leitung da oder man weiß nicht, an wen man sich am besten wendet. Leitung ist aber gut telefonisch erreichbar, auch außerhalb der Arbeitszeiten.
Festgehalt + Provisionen.
Leider immer das gleiche, kann schnell langweilig werden. Ist halt Callcenter.
Arbeitskollegen sind ganz in Ordnung
Arbeitszeiten werden einfach spontan geändert und es wird gemeckert wenn man nicht länger bleiben kann
Am liebsten 0 Sterne
Nur Telefonieren und Zahlen bringen
Neue Headsets ( schon in Arbeit )
Etwas laut
Sehr gut
Durch Vollzeitstelle viel auf Arbeit, dies ist jedoch selbst gewählt
Möglichkeit vorhanden
Wird sich noch zeigen
Vorhanden
Alle sehr nett und hilfsbereit
Klasse
Absolut klasse
Sehr gut
Man kann immer jeden nach allem fragen
Komplett zufrieden stellend
Immer das selbe Thema aber andere Bearbeitung
So verdient kununu Geld.