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7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 43%
Score-Details

7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Gutes Image nach außen – intern herrschen Kontrolle, Druck und Missstimmung

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Bönen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt kommt pünktlich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der autoritäre Führungsstil der Assistentin der Geschäftsführung zerstört das Betriebsklima und unterdrückt Kritik. Kommunikation ist intransparent und Entscheidungen wirken oft willkürlich. Der Kollegenzusammenhalt ist schlecht, geprägt von Lästereien und Konkurrenzdenken. Die Arbeitsbelastung ist durch ständiges Einspringen, Teildienste und Personalmangel extrem hoch, was eine verlässliche Dienstplanung unmöglich macht. Die Pflegearbeit gerät unter den Zeitdruck. Zudem leidet das Image des Unternehmens, sowohl intern als auch in der Gemeinde. Insgesamt fehlt es an Wertschätzung, Respekt und einer gesunden Arbeitsatmosphäre.

Verbesserungsvorschläge

Die Führungsstruktur muss dringend überdacht werden – besonders was die Rolle und das Verhalten der Assistentin der Geschäftsführung betrifft. Klare Zuständigkeiten, echte Führungsqualitäten und ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe sind unerlässlich. Die Kommunikation sollte transparent, ehrlich und teamorientiert ablaufen – ohne Angst vor Konsequenzen bei Kritik.

Der Personalmangel ist nicht einfach „gegeben“, sondern hausgemacht. Die Verantwortlichen sollten sich ernsthaft fragen, warum so viele Mitarbeitende gehen – und was sie konkret falsch machen. Das Betriebsklima braucht aktives Teammanagement, nicht Machtspiele und Lästereien. Dienstpläne müssen verlässlich sein, spontane Einspringdienste zur Ausnahme werden. Wer Engagement zeigt, sollte gefördert und nicht kleingehalten werden. Und das öffentliche Image kann nur dann repariert werden, wenn intern endlich ehrlich aufgeräumt wird.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat sich mit der Zeit deutlich verschlechtert. Was unter der Senior- und auch anfangs der Junior-Chefin noch respektvoll und menschlich war, ist durch den wachsenden Einfluss der Assistentin der Geschäftsführung zunehmend vergiftet worden. Misstrauen, Kontrolle und ein autoritärer Umgangston bestimmen inzwischen den Alltag. Eigeninitiative wird nicht gefördert, Kritik nicht geduldet. Statt Wertschätzung herrscht Unsicherheit – das schlägt direkt auf die Stimmung im Team durch.

Image

Das äußere Erscheinungsbild des Unternehmens steht in krassem Gegensatz zur internen Realität. Nach außen wird versucht, ein Bild von Struktur, Fürsorge und Professionalität zu vermitteln – doch intern herrschen Chaos, autoritäre Führung und ein zerrüttetes Betriebsklima. Die Diskrepanz zwischen Schein und Sein ist gewaltig.

In der Gemeinde ist dieser Widerspruch längst nicht mehr zu übersehen. Das Image hat in den letzten Jahren deutlich gelitten. Angehörige, Kooperationspartner und potenzielle Mitarbeitende nehmen die negative Entwicklung wahr – ob durch Fluktuation, Frust bei Beschäftigten oder unprofessionelles Auftreten nach außen. Das einst vorhandene Vertrauen ist weitgehend verloren gegangen.

Work-Life-Balance

Von echter Work-Life-Balance kann hier keine Rede sein. Ständiges Einspringen, kurzfristige Dienständerungen und belastende Teildienste sind an der Tagesordnung. Freizeitplanung ist kaum möglich, weil Dienste oft spontan umgeworfen werden. Auf private Bedürfnisse wird selten Rücksicht genommen – wer sich abgrenzt, gilt schnell als unflexibel. Statt gesunder Balance dominiert die Erwartung, jederzeit verfügbar zu sein.

Karriere/Weiterbildung

Karrierechancen sind begrenzt, da die Führung stark hierarchisch und autoritär geprägt ist. Eigene Initiative und Weiterentwicklung werden kaum gefördert, solange man nicht ins gewünschte Bild der Assistenz der Geschäftsführung passt. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es, doch diese werden oft nicht transparent kommuniziert oder sind mit hoher Eigenmotivation verbunden. Insgesamt fehlt ein echtes Förderprogramm für Mitarbeitende, die sich beruflich weiterentwickeln wollen.

Kollegenzusammenhalt

Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitenden und der Führungsebene funktionierte über weite Strecken reibungslos. Seitdem jedoch die Assistentin der Geschäftsführung immer stärker Einfluss nimmt, wird der Informationsfluss zunehmend blockiert. Statt Klarheit und Dialog herrschen Misstrauen, Kontrolle und Intransparenz. Ihr Verhalten hemmt nicht nur Abläufe, sondern sorgt auch für Unsicherheit und Frust im Team.

Vorgesetztenverhalten

Die Senior- und Junior-Chefin traten respektvoll und fair auf – daran gibt es nichts auszusetzen. Problematisch ist jedoch der wachsende Einfluss der Assistentin der Geschäftsführung, die sich immer mehr wie eine Vorgesetzte verhält, ohne das nötige Feingefühl oder Führungsqualität mitzubringen. Ihr autoritärer, kontrollierender Stil lässt wenig Raum für offene Kommunikation oder Mitgestaltung. Kritik wird nicht akzeptiert, sondern als persönlicher Angriff gewertet. Wer nicht kuscht, wird schnell kaltgestellt oder übergangen.

Arbeitsbedingungen

Atmosphäre hat sich seit dem zunehmenden Einfluss der Assistentin der Geschäftsführung massiv verschlechtert. Ihr autoritärer Führungsstil unterdrückt Eigeninitiative, lässt keine Kritik zu und erzeugt ein Klima aus Kontrolle, Misstrauen und Unsicherheit. Wer eine eigene Meinung hat oder nicht nach dem Mund redet, wird schnell ausgegrenzt. Kommunikation erfolgt nicht auf Augenhöhe – vieles wird hinter verschlossenen Türen entschieden und dann einfach durchgesetzt.

Auch der kollegiale Zusammenhalt ist mangelhaft. Sowohl in der inzwischen geschlossenen Wohngemeinschaft als auch im ambulanten Dienst fehlte es an echtem Teamgeist. Lästereien, Selbstdarstellung und Machtspielchen prägten den Alltag. Besonders die damalige Teamleitung der WG hat erheblich dazu beigetragen, dass das Betriebsklima vergiftet wurde – ein Einfluss, der bis heute spürbar ist und sich auch auf den ambulanten Dienst negativ auswirkt.

Die Arbeitsbelastung ist hoch: Einspringen auf Zuruf, kurzfristige Änderungen, Teildienste und ein chronischer Personalmangel bestimmen den Alltag. Planungssicherheit gibt es kaum, stattdessen wird maximale Flexibilität erwartet – oft ohne Rücksicht auf persönliche Belastung. Die

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitenden und der Führungsebene funktionierte über weite Strecken reibungslos. Seitdem jedoch die Assistentin der Geschäftsführung immer stärker Einfluss nimmt, wird der Informationsfluss zunehmend blockiert. Statt Klarheit und Dialog herrschen Misstrauen, Kontrolle und Intransparenz. Ihr Verhalten hemmt nicht nur Abläufe, sondern sorgt auch für Unsicherheit und Frust im Team.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist branchenüblich, aber definitiv nicht der Belastung angemessen. Für die hohe Flexibilität, ständigen Personalmangel und den Stress im Alltag fehlt jede Form von echter Wertschätzung – auch finanziell. Zusätzliche Sozialleistungen oder Boni gibt es, wenn überhaupt, nur selten oder intransparent.

Gleichberechtigung

Offiziell wird Gleichberechtigung großgeschrieben – in der Praxis hängt vieles vom persönlichen Verhältnis zur Assistentin der Geschäftsführung ab. Wer sich gut stellt, bekommt mehr Freiheiten. Wer nicht ins System passt oder unbequeme Fragen stellt, wird schnell an den Rand gedrängt – unabhängig von Qualifikation oder Engagement.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind stark durchgetaktet, oft monoton und wenig abwechslungsreich. Wirklich interessante oder herausfordernde Tätigkeiten gibt es kaum, da Eigeninitiative weder gefördert noch gewünscht ist. Alles läuft nach Schema F – für fachliche Weiterentwicklung bleibt im Alltag schlicht keine Zeit.

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Gekränkter stolz?

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Bönen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn es die Zeit zulässt immer nahe im Geschehen, Interesse am MA und wenn es möglich ist volle Unterstützung.

Arbeitsatmosphäre

Arbeite schon lange Jahre in dem Betrieb und mir fehlt es immer noch an nichts. Man kann immer mit der Chefetage offen und ehrlich reden. Und sie stehen wenn sie können mit Rat und Tat zur Seite. Für mich ist es wie Familie. Es ist traurig, wen ehemalige Mitarbeiter so böse Worte schreiben, die definitiv nicht stimmen.

Image

Dank den ex Mitarbeitern muß man sich Sorgen um das Image machen, ich weiß nicht ob da der verletzte stolz aus den Menschen spricht, aber ich finde es traurig die Fehler nur von einer Seite zu sehen, wenn ein Arbeitsverhältnis beendet wird

Work-Life-Balance

In diesem Job ist es überall nicht immer möglich, immer dann frei zu haben wenn es geplant ist. Wir sind alle nur Menschen und können mal krank werden, dann muß man mal die Zähne zusammen beißen und durchziehen.

Kollegenzusammenhalt

Man kann nicht alle Menschen mögen, aber alles im allen sind wir ein starkes Team mit viel Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung

Umgang mit älteren Kollegen

Es werden in der Planung jegliche Gesundheitliche Einschränkungen berücksichtigt sobald mal das offen und ehrlich kommuniziert.

Vorgesetztenverhalten

Ich für meinen Teil kann mich nicht beschweren. Die Chefs sitzen wenn die Zeit es zulässt mit den Mitarbeitern zusammen beim Kaffee.

Arbeitsbedingungen

Heimische Umgebung

Kommunikation

Wenn die Zeit da ist, kann man immer über alles reden. Nur redenden Menschen kann geholfen werden.

Interessante Aufgaben

Wenn die Planung nicht so gut funktioniert, werden selbst die MA's um Rat gefragt und es werden, soweit es möglich ist Fortbildungen voll unterstützt


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Der Fisch stinkt vom Kopf!

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Bönen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Solange man so funktioniert wie die Geschäftsleitung möchte ist alles gut aber wenn nicht dann wird gestichelt bis es nicht mehr geht.

Image

Die meisten schimpfen unter 4 Augen aber kaum ein wagt es etwas zu sagen.

Work-Life-Balance

Work-life-Balance besteht hier aus ....kannst du da einspringen oder hier? Kannst du deinen Urlaub verschieben? Oder das Telefon klingelt im Frei mit der Frage kannst du bitte nicht Frei machen?

Kollegenzusammenhalt

Nur vereinzelt. Der Großteil nach dem Motto frisst oder stirbt.

Umgang mit älteren Kollegen

Wenig Unterstützung

Vorgesetztenverhalten

Solange alle in der Spur laufen ganz ok aber wehe man tritt aus der Reihe.

Kommunikation

Meist destruktive Kommunikation. Mehr Rechtfertigung erwünscht als mal ein Lob bekommen.

Interessante Aufgaben

Man wird immer hin und her gepackt und hat kaum Bezug zu den Kunden.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Hohe tarifliche Vergütung ist der einzige positive Aspekt an diesem Arbeitgeber.

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Bönen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit Mitarbeitern und Kunden

Verbesserungsvorschläge

Mal die Personalführung überdenken, so geht man einfach nicht mit Mitarbeitern um

Arbeitsatmosphäre

Solange man in den Augen der Assistentin der Geschäftsführung so funktioniert, wie sie es für richtig hält, hat man dort ein angenehmes Leben, aber wehe, wenn nicht.
Diktatorischer Führungsstil, die Geschäftsführung ignoriert dieses mitarbeiterabwertende Verhalten völlig, Hauptsache, die Zahlen stimmen.
Als die Seniorchefin noch das Sagen hatte, war dies völlig anders, da war alles pro Mitarbeiter, die Kundenzufriedenheit war Mittelpunkt der Arbeit, man hatte eine Chefin, die für alle Probleme eine Lösung gefunden hat

Image

Mitarbeiter sind oft unzufrieden, ausgelaugt, müde, aber trauen sich nicht, etwas zu sagen, da man sonst bei der Assistentin der Geschäftsführung auf dem Radar auftaucht

Work-Life-Balance

Teildienste, viel Einspringen aufgrund schlechter Personalplanung und hoher Krankenstände, viele Überstunden

Karriere/Weiterbildung

Online Fortbildung, mehr wird nicht investiert

Gehalt/Benefits

Gehälter werden pünktlich gezahlt

Kollegenzusammenhalt

Bis auf wenige Ausnahmen ist sich jeder selbst am nächsten

Vorgesetztenverhalten

Es wird immer viel von Mitarbeiterwertschätzung erzählt, dann werden Mitarbeiterbenefits ersatzlos gestrichen, keine Prämien mehr für besonderen Einsatz der Mitarbeiter. Frei wird nicht respektiert, Mobbing seitens der Assistentin der Geschäftsführung sind an der Tagesordnung, was die Geschäftsführung ignoriert, man hat fast den Eindruck, die haben selber Angst vor Ihrer Angestellten.
Mitarbeiter werden untereinander dazu angehalten, sich zu bespitzeln, gerade, wenn jemand krank ist.
Solange man funktioniert, ist alles gut, aber wehe, wenn nicht, dann geht die Party richtig los

Interessante Aufgaben

Arbeitsverteilung ist unfair, frei nach dem Motto: Stell dich doof, dann geht es dir gut


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Wechselndes Personal sogar in der Führung. Kunden beschweren sich ständig. Keine Bezugspflege. Care-Ethik fehl am Platz.

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Bönen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gewinnorientiertheit steht im Fokus, nicht der Mensch

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Organisation und Unfreundlichkeit.
Kunden beschweren sich über die Leitungen und neue Leitungen arbeiten immer nach dem selben negativen Prinzip. Nur der Gewinn... nicht mal n Parkplatz…

Verbesserungsvorschläge

Fortbildung!

Arbeitsatmosphäre

Mobbing, sogar seitens der Führung.

Image

Schlechte Kommentare werden gelöscht aber die Treffen zu

Work-Life-Balance

Verhältnismäßig wenig im Vergleich zu anderen Pflegediensten

Karriere/Weiterbildung

Nur das was gesetzlich Pflicht ist sonst nur als selbstzahler in der Freizeit die nicht planbar ist

Gehalt/Benefits

eine Versicherung und Gehalt nur das wenigste was geht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung klappt nicht. Hin und her fahren unnötig..

Kollegenzusammenhalt

wenige die lange da sind lästern zusammen sonst wird man raus geschmissen.

Umgang mit älteren Kollegen

Mit den paar die schon länger da sind gut. Die würden alles machen aber alle anderen wechseln ständig

Vorgesetztenverhalten

Rechtsorientierte Posts

Arbeitsbedingungen

Die Gründerin war netter und besser organisiert

Kommunikation

Wenn man ja sagt gefällt man..

Gleichberechtigung

Kein Stern!! Ich muss mein Kopftuch ablegen !!!

Interessante Aufgaben

Ja wenn die Kunden sich nicht über die schlechte Planung beschweren würden weil man kreuz und quer fahren muss

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Langjährige zufriedene Mitarbeiterin

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Bönen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich kann das nicht genau benennen, ich gehe auf jeden Fall jeden Morgen gerne zur Arbeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt immer Kleinigkeiten über die man sich von Zeit zu Zeit ärgert, grobe Dinge fallen mir hier nicht ein und manchmal liegt es auch an der eigenen Laune und Verfassung

Verbesserungsvorschläge

Da fällt mir wirklich gerade spontan nichts ein

Arbeitsatmosphäre

Ich fühle mich wohl, auch wenn es mal nicht so rund läuft hat man die Situation immer schnell wieder im Griff

Work-Life-Balance

Im ambulanten Dienst manchmal etwas schwierig, gerade in der Urlaubszeit oder bei einer Krankheitswelle, ist dieses ausgestanden gibt es aber immer zusätzliche freie Tage wenn es drin sitzt, die auch fair verteilt werden. Urlaubsjahresplanung wird mit dem ganzen Team geplant und abgestimmt.

Gehalt/Benefits

Gehalt immer pünktlich und nach einem der Besten Tarife

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung funktioniert, Stromsparmöglichkeiten werden offensichtlich dargestellt.

Kollegenzusammenhalt

Das könnte leider manchmal etwas besser sein, jedoch versuche ich persönlich immer alle Konflikte direkt aus dem Weg zu räumen. Leider ist nicht jeder direkt bereit dazu, am Ende wird es aber immer wieder gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird im Rahmen der Möglichkeiten entsprechen versucht es ihnen so angenehm wie möglich zu machen

Vorgesetztenverhalten

Mir gegenüber immer einwandfrei, offen, kommutativ und vor allem offen für eigene Ideen

Arbeitsbedingungen

Sehr gut ausgestattet

Kommunikation

Im Großen und Ganzen fühle ich mich immer gut informiert und wenn nicht, dann ist es nicht relevant für mich und meine Position. Man muss nicht immer alle Interna wissen, manchmal können sie einen auch beunruhigen obwohl es gar nicht notwendig ist.

Interessante Aufgaben

Ich bin zufrieden


Image

Karriere/Weiterbildung

Gleichberechtigung

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Bestes Arbeiten in einer Senioren WG

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Bönen gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Siehe oben.

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Habe bisher persönlich keine gefunden.

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Ich glaube das mein Arbeitgeber sich im Rahmen seiner Möglichkeiten hervorragend verhält und sogar ungefragt ein dankesbrief an uns für den Einsatz geschickt hat mit einem Tankgutschein. Ich fand es toll. Noch nie habe ich bei meinem vorherigen Arbeitgebern einen Dank bekommen. Es war immer alles selbstverständlich und nicht genug.

Arbeitsatmosphäre

Ich liebe es zur Arbeit zu gehen und meine Kollegen zu unterstützen weil sie es auch tun.

Image

Da gibt es auch Mitarbeiter die sich nicht so wohl fühlen, aus welchen Gründen auch immer. Kommt in jeder Branche vor. Ich persönlich bin glücklich.

Work-Life-Balance

Wenn ich frei habe, habe ich tatsächlich frei.. Kannte ich vorher nicht.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden regelmäßig durchgeführt.

Gehalt/Benefits

Wir arbeiten obwohl privat auf Tarif. Es gibt eine unversteuerte Urlaubsbeihilfe und am Ende des Jahres eine Gratification vom Umsatz.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mir ist zumindest nichts gegenteiliges aufgefallen.

Kollegenzusammenhalt

Wir arbeiten im Team jeder hilft jeden und sogar gerne

Umgang mit älteren Kollegen

Ich bin Älter werde im August 58, ich fühle mich voll akzeptiert.

Vorgesetztenverhalten

Meine Chefinen sind prima und immer für einen da

Arbeitsbedingungen

Ich kann nicht meckern, ich gehe gerne zu meiner Arbeit.

Kommunikation

Man kann über alles reden ohne Probleme

Gleichberechtigung

Es wird alles besprochen, ich fühle mich nicht in etwas benachteiligt

Interessante Aufgaben

In der WG passen wir uns den Wünschen unserer Bewohner an sitzen mit ihnen zusammen.. Es wird nie langweilig.

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 8 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Pflegedienst Elshoff durchschnittlich mit 2,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte). 25% der Bewertenden würden Pflegedienst Elshoff als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 8 Bewertungen gefallen die Faktoren Gehalt/Benefits, Arbeitsbedingungen und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 8 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Pflegedienst Elshoff als Arbeitgeber vor allem im Bereich Image noch verbessern kann.