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Zuletzt aktualisiert am 10.9.2026
Pflegia erhält ein positives Gesamtbild. Besonders hervor sticht der Kollegenzusammenhalt: Bewertungen beschreiben das Team als außergewöhnlich unterstützend und hilfsbereit, sowohl im Büro als auch remote. Einige Bewertungen nennen hohe Fluktuation als Einschränkung, doch das ändert nichts am positiven Gesamteindruck. Die Arbeitsatmosphäre wird von vielen als offen, hierarchiearm und motivierend erlebt. Manche Bewertungen schildern sie jedoch als druckbelastet und stark KPI-getrieben – ein Widerspruch, der sich auch beim Vorgesetztenverhalten zeigt: Während viele Vorgesetzte als transparent und auf Augenhöhe agierend beschrieben werden, kritisieren andere eine distanzierte und wenig feedbackoffene Führung.
Das Gehalt gilt besonders für Berufseinsteiger:innen und durch das Provisionsmodell als attraktiv, wobei zusä...
Zusammenfassung nach Kategorie
Der Kollegenzusammenhalt bei Pflegia wird von den Nutzer:innen als herausragend bewertet. Die Atmosphäre gilt als freundlich und unterstützend – Kolleg:innen helfen sich gegenseitig, sowohl im Remote- als auch im Vor-Ort-Alltag, und ein kompetitives Gegeneinander fehlt nahezu vollständig. Viele beschreiben das Team als das beste ihrer bisherigen Berufserfahrung, was den starken Zusammenhalt unterstreicht.
Wenige Stimmen äußern sich verhaltener: Eine hohe Fluktuation erschwere es, echten Teamzusammenhalt aufzubauen, und für einige sei die Kollegialität das einzig Positive an ihrer Erfahrung gewesen. Diese Einschätzungen bleiben jedoch klar in der Minderheit – das dominierende Bild ist das eines engagierten, solidarischen Teams, das auch abseits der Arbeit den Kontakt pflegt.
Die Arbeitsatmosphäre bei Pflegia wird von vielen Nutzer:innen positiv bewertet. Besonders häufig heben Bewertungen das starke Teamgefühl hervor: Kolleg:innen gelten als hilfsbereit, offen und humorvoll, und der Umgang miteinander findet auf Augenhöhe statt. Einige beschreiben das Arbeitsumfeld als entspannt und motivierend, mit engagierten Menschen, die gemeinsam wachsen wollen. Neu Hinzukommende fühlen sich schnell als Teil des Teams.
Dem gegenüber stehen wenige kritische Stimmen, die die Atmosphäre als angespannt und stressreich empfinden. Als Gründe nennen sie starken Leistungsdruck durch zahlenorientierte Bewertung, eine laute und unruhige Büroumgebung sowie häufig wechselnde Teams. Zudem empfanden einige Mitarbeiter:innen Feedback als schwierig, da das Management bestimmte Themen als nicht verhandelbar vorgab. Diese Einschätzungen stehen im Widerspruch zur mehrheitlich positiven Wahrnehmung, bilden jedoch eine klar erkennbare Minderheitsmeinung.
Das Gehalt bei Pflegia wird positiv bewertet, insbesondere heben Nutzer:innen die Vergütung für Praktikant:innen und Werkstudent:innen hervor, die als fair und deutlich überdurchschnittlich gilt. Besonders attraktiv erscheint das leistungsabhängige Provisionsmodell: Durch unbegrenzte Boni können vor allem Berufseinsteiger:innen ihr Gehalt deutlich steigern.
Beim Thema Sozialleistungen sind die Meinungen weniger einheitlich. Einige Nutzer:innen kritisieren, dass die Zusatzleistungen begrenzt sind und sich im Wesentlichen auf eine wöchentliche Snack-Lieferung beschränken, während Zuschüsse für Sport oder Mobilität fehlen. Gleichzeitig betonen andere, dass an den Sozialleistungen noch gearbeitet wird.
Das Vorgesetztenverhalten bei Pflegia wird von den Nutzer:innen mehrheitlich positiv bewertet. Viele beschreiben ihre Vorgesetzten als respektvoll und auf Augenhöhe agierend, mit einer offenen, transparenten Kommunikation und echter Präsenz im Arbeitsalltag. Gelobt werden außerdem die Verfügbarkeit der Führungskräfte, die Übertragung von Verantwortung sowie ein Führungsstil ohne Mikromanagement.
Einige Stimmen zeichnen jedoch ein kritischeres Bild: Wenige Nutzer:innen empfanden das Management als distanziert und zu stark auf Kennzahlen ausgerichtet, mit Entscheidungen, die schwer nachvollziehbar wirkten. Auch fehlende Vertrauenskultur und ein zu starrer Verweis auf allgemeine Richtlinien wurden vereinzelt bemängelt. Diese kritischen Einschätzungen stehen im Gegensatz zur deutlich positiver geprägten Mehrheitsmeinung, die Pflegias Führungskultur als wertschätzend und nahbar beschreibt.
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