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Bewertungen

81 von 138 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 4,4Weiterempfehlung: 89%
Score-Details

81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Junges, KPI-getriebenes Unternehmen mit hoher Fluktuation

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Pflegia in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben sind das junge Team und der ähnliche Altersdurchschnitt, wodurch man grundsätzlich schnell Anschluss finden kann. Das Büro liegt zentral in Berlin, ist lichtdurchflutet und bietet freie Platzwahl. Zudem stehen kostenlose Getränke und regelmäßig aufgefüllte Snacks zur Verfügung; in der ersten Woche wurde auch das Mittagessen übernommen.

Der Bewerbungsprozess war unkompliziert und die erste Woche bot zumindest einen kurzen Einblick in verschiedene Unternehmensbereiche. Wer gerne im Vertrieb arbeitet, sich an klaren KPIs orientiert und durch messbare Leistung motiviert wird, kann das Umfeld durchaus passend finden. Auch das Verhältnis zwischen Frauen und Männern sowie die Besetzung mehrerer Teamleitungspositionen mit Frauen habe ich positiv wahrgenommen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kritisch sehe ich insbesondere die aus meiner Sicht kurze Einarbeitungszeit und die Erwartung, dass neue Mitarbeitende sehr schnell produktiv arbeiten und die vorgegebenen Kennzahlen erreichen. Während meiner Beschäftigungszeit erlebte ich außerdem, dass mehrere Personen aus meiner damaligen Startgruppe das Unternehmen bereits nach vergleichsweise kurzer Zeit wieder verließen. Dies vermittelte mir persönlich den Eindruck einer hohen Fluktuation und geringer Zeit für eine nachhaltige Entwicklung neuer Mitarbeitender.

Meine tatsächlichen Aufgaben entsprachen zudem nicht dem Eindruck, den ich durch die Stellenausschreibung und die beiden Probetage gewonnen hatte. Statt einer aus meiner Sicht abwechslungsreichen Tätigkeit im Key Account Management bestand mein Arbeitsalltag überwiegend aus einer sehr hohen Zahl telefonischer Kontaktversuche und dem Abfragen offener Vakanzen bei Einrichtungen.

Auch die Arbeitszeitkultur habe ich negativ wahrgenommen. Als Praktikant arbeitete ich vollständig vor Ort, während für Teile der festangestellten Belegschaft Homeoffice möglich war.

Beim Führungs- und Kündigungsprozess fehlten mir persönlich Transparenz und Wertschätzung. Vor meiner Kündigung erhielt ich keine konkreten Hinweise darauf, dass meine Leistung als unzureichend angesehen wurde oder welche Punkte ich verbessern sollte. Noch am selben Tag besprach ich mit meinem Teamleiter Aufgaben für die folgende Woche. Wenige Stunden später wurde mir in einem Gespräch mit HR gekündigt. Mein Teamleiter nahm an diesem Gespräch nicht teil und suchte anschließend auch kein persönliches Gespräch mit mir.

Zusätzlich empfand ich die Geräuschkulisse im Großraumbüro als belastend. Durch die vielen parallelen Telefonate fiel es mir teilweise schwer, meine Gesprächspartner zu verstehen oder mich zu konzentrieren. Die technische Ausstattung erfüllte zwar grundsätzlich ihren Zweck, wirkte auf mich jedoch teilweise langsam und nicht mehr besonders aktuell.

Verbesserungsvorschläge

Die tatsächlichen Aufgaben sollten bereits in der Stellenausschreibung und während der Probetage möglichst konkret dargestellt werden. Wenn ein erheblicher Teil des Arbeitsalltags aus telefonischer Kontaktaufnahme und dem Abfragen offener Vakanzen besteht, sollte dies aus meiner Sicht vor Vertragsabschluss transparent kommuniziert werden.

Neue Mitarbeitende und Praktikanten sollten außerdem mehr Zeit für eine strukturierte Einarbeitung erhalten. Statt sehr früh überwiegend anhand von KPIs bewertet zu werden, wären regelmäßige Feedbackgespräche, konkrete Verbesserungshinweise und realistische Entwicklungsziele sinnvoll. Vor einer Kündigung sollte aus meiner Sicht ein offenes Gespräch mit der direkten Führungskraft stattfinden, in dem wahrgenommene Kritikpunkte und Erwartungen verständlich benannt werden.

Auch die Arbeitszeitkultur könnte aus meiner Sicht verbessert werden. Verpflichtende Meetings, die erst zum regulären Arbeitsende beginnen, sollten bereits bei der Planung der Arbeitszeit berücksichtigt werden.

Zudem wäre es sinnvoll, Praktikanten zumindest teilweise dieselben Homeoffice- oder Hybridmöglichkeiten wie festangestellten Mitarbeitenden anzubieten, sofern ihre konkreten Aufgaben dies zulassen.

Weitere Verbesserungsmöglichkeiten sehe ich bei der technischen Ausstattung, der Geräuschsituation im Großraumbüro und der Begleitung neuer Mitarbeitender. Außerdem sollte aus meiner Sicht mit der Bitte um eine kununu-Bewertung gewartet werden, bis Mitarbeitende genügend Zeit hatten, sich ein fundiertes Bild vom Unternehmen zu machen.

Arbeitsatmosphäre

Junges Team und grundsätzlich lockerer Umgang. Die Atmosphäre wird jedoch stark durch Vertriebsziele, KPIs und eine hohe Erwartungshaltung geprägt. Im Großraumbüro ist es durch die vielen parallelen Telefonate außerdem häufig sehr laut, sodass konzentriertes Arbeiten und Kundengespräche teilweise erschwert werden.

Image

Das allgemeine Image des Unternehmens kann ich nur eingeschränkt beurteilen. Während meiner Einarbeitung wurde ich vom Unternehmen bereits sehr früh darum gebeten, eine Bewertung auf kununu abzugeben. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich erst wenige eigene Erfahrungen im Unternehmen gesammelt.

Ich persönlich empfand den Zeitpunkt dieser Bitte daher als unpassend, weil ich mir zu diesem Zeitpunkt noch kein fundiertes Bild von den Arbeitsbedingungen und dem Unternehmen machen konnte. Darüber hinaus fehlten mir ausreichende Einblicke, um die allgemeine Außenwahrnehmung des Unternehmens fundiert zu bewerten.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance habe ich während meines Praktikums als sehr schlecht empfunden. Als Praktikant arbeitete ich vollständig an fünf Tagen pro Woche im Büro, während festangestellte Mitarbeitende teilweise Homeoffice nutzen konnten.

Ich hielt mich an meine regulären Arbeitszeiten und begann sowie beendete meine Arbeit pünktlich. Aufgrund der Arbeitsmenge und der allgemeinen Arbeitskultur entstand bei mir jedoch teilweise der Eindruck, dass ein längeres Bleiben erwartet wurde.

An einzelnen Freitagen begannen verpflichtende All-Hands-Meetings zudem erst um 17:30 Uhr und dauerten ungefähr eine Stunde, obwohl dies meinem regulären Arbeitsende entsprach.

Karriere/Weiterbildung

Die Entwicklungsmöglichkeiten habe ich während meiner Zeit als eher begrenzt wahrgenommen. Der Fokus lag stark darauf, möglichst schnell produktiv zu werden und die vorgegebenen KPIs zu erreichen. Für eine längere, strukturierte Einarbeitung oder eine schrittweise fachliche Weiterentwicklung blieb aus meiner Sicht wenig Raum.

In der ersten Woche erhält man zwar kurze Einblicke in verschiedene Abteilungen, was grundsätzlich positiv ist. Diese Einblicke waren jedoch sehr knapp und halfen mir nur eingeschränkt dabei, die Zusammenhänge und Prozesse tiefer zu verstehen. Wer sich langfristig fachlich entwickeln und systematisch dazulernen möchte, sollte daher im Bewerbungsprozess konkret nach Einarbeitungsplan, Schulungen und Entwicklungsperspektiven fragen.

Gehalt/Benefits

Das Praktikumsgehalt war aus meiner Sicht branchen- beziehungsweise wettbewerbsüblich. Ob man die Vergütung für angemessen hält, muss letztlich jeder für sich selbst bewerten. Positiv sind die kostenlosen Getränke und Snacks im Büro sowie das übernommene Mittagessen während der ersten Woche. Bei meiner ersten Gehaltszahlung wurde allerdings zunächst ein zu geringer Betrag überwiesen, der erst im Folgemonat korrigiert wurde.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Diesen Punkt kann ich nur eingeschränkt beurteilen. Während meiner Beschäftigung habe ich keine besonders hervorgehobenen Maßnahmen zum Umwelt- oder Sozialbewusstsein wahrgenommen, allerdings auch keine eindeutig negativen Erfahrungen gemacht. Positiv ist grundsätzlich das junge und vielfältige Team. Für eine fundierte Bewertung zu Nachhaltigkeit, gesellschaftlichem Engagement oder internen Sozialstandards fehlten mir jedoch konkrete Einblicke.

Kollegenzusammenhalt

Durch den ähnlichen Altersdurchschnitt findet man grundsätzlich schnell Anschluss und kann relativ schnell freundschaftliche Kontakte knüpfen. Gleichzeitig erlebte ich während meiner Beschäftigungszeit, dass mehrere Personen aus meiner damaligen Startgruppe das Unternehmen bereits nach kurzer Zeit wieder verließen. Dadurch fiel es mir schwerer, mit den Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich gemeinsam begonnen hatte, einen langfristig stabilen Zusammenhalt aufzubauen.

Zusätzlich war die Zusammenarbeit in meinem Arbeitsbereich stark durch individuelle KPIs und Vertriebsziele geprägt. Dadurch entstand für mich teilweise ein eher leistungs- und konkurrenzorientiertes Arbeitsumfeld.

Umgang mit älteren Kollegen

Diesen Punkt kann ich nur eingeschränkt beurteilen, da das Unternehmen insgesamt einen sehr jungen Altersdurchschnitt hat. Die meisten Mitarbeitenden waren nach meiner Wahrnehmung ungefähr Mitte 20, und auch viele Teamleiter waren erst Ende 20 oder Anfang 30. Mit deutlich älteren Kolleginnen und Kollegen hatte ich während meiner Beschäftigung kaum Berührungspunkte, weshalb mir eine fundierte Bewertung schwerfällt.

Vorgesetztenverhalten

Im täglichen Arbeitsalltag war der Teamleiter grundsätzlich ansprechbar. Bei kritischem Feedback und insbesondere im Kündigungsprozess hätte ich mir jedoch deutlich mehr Transparenz und persönliche Verantwortung gewünscht. Vor meiner Kündigung erhielt ich weder konkrete Hinweise darauf, dass meine Leistung kritisch gesehen wurde, noch ein Gespräch darüber, was ich verbessern sollte.

Die Kündigung kam für mich daher völlig unerwartet. Noch am selben Tag besprach ich mit meinem Teamleiter meine Aufgaben für die folgende Woche und erhielt konkrete Hinweise dazu, woran ich weiterarbeiten sollte. Nur wenige Stunden später wurde mir durch HR gekündigt.

Mein Teamleiter, der zuvor mein direkter Ansprechpartner war und meine tägliche Arbeit am besten beurteilen konnte, nahm weder am Kündigungsgespräch teil noch suchte er danach den persönlichen Austausch mit mir. Dies empfand ich als wenig transparent, wenig wertschätzend und nicht besonders professionell.

Arbeitsbedingungen

Das Büro ist zentral gelegen, lichtdurchflutet und grundsätzlich modern gestaltet. Es gibt keine festen Arbeitsplätze, sodass man sich seinen Platz frei auswählen kann. Kostenlose Getränke und Snacks stehen ebenfalls zur Verfügung.

Da es sich jedoch um ein Großraumbüro handelt und im Key Account Management nahezu alle Mitarbeitenden gleichzeitig telefonieren, war der Lärmpegel häufig sehr hoch. Teilweise fiel es mir dadurch schwer, die Gesprächspartner am Telefon zu verstehen oder mich zu konzentrieren. Es gibt zwar einige kleine Telefonkabinen und separate Räume, nach meinem Eindruck wurde jedoch erwartet, überwiegend gemeinsam mit dem Team im Großraumbüro zu sitzen.

Die bereitgestellte technische Ausstattung erfüllte grundsätzlich ihren Zweck, war aus meiner Sicht aber nicht mehr auf einem besonders aktuellen Stand. Der Laptop war teilweise langsam und wirkte bereits etwas in die Jahre gekommen. Auch Headset und Maus waren eher einfache Standardausstattung.

Kommunikation

Die Kommunikation empfand ich vor allem bei kritischem Feedback als unzureichend. Vor meiner Kündigung gab es weder von HR noch von meinem Teamleiter konkrete Hinweise darauf, dass meine Leistung als nicht ausreichend angesehen wurde oder was ich verbessern sollte. Die Kündigung wurde anschließend ausschließlich durch HR ausgesprochen. Mein Teamleiter, mit dem ich zuvor täglich zusammengearbeitet hatte, nahm weder am Gespräch teil noch suchte er danach das persönliche Gespräch. Gerade bei einer solchen Entscheidung hätte ich mir mehr Offenheit, direkte Kommunikation und einen respektvolleren Abschluss gewünscht.

Gleichberechtigung

Nach meinem persönlichen Eindruck ist das Unternehmen in Bezug auf die Gleichberechtigung grundsätzlich positiv aufgestellt. Das Verhältnis zwischen Frauen und Männern wirkte insgesamt ausgewogen, und auch mehrere Führungspositionen auf Teamleiterebene waren mit Frauen besetzt. In der Geschäftsführung selbst war während meiner Zeit allerdings keine Frau vertreten. Insgesamt habe ich im Arbeitsalltag keine Benachteiligung aufgrund des Geschlechts wahrgenommen.

Interessante Aufgaben

Die tatsächlichen Aufgaben entsprachen aus meiner Sicht nicht dem Eindruck, den ich durch die Stellenausschreibung und die beiden Probetage vor Beginn des Praktikums gewonnen hatte.

Nach meinem Verständnis sollte das Praktikum im Key Account Management unter anderem Einblicke in die Betreuung von Einrichtungen und Kunden ermöglichen sowie bei Abwesenheiten von Mitarbeitenden unterstützend eingesetzt werden.

Mein eigener Arbeitsalltag bestand dagegen zu einem sehr großen Teil aus fortlaufenden telefonischen Kontaktversuchen. Dabei kontaktierte ich neue oder bereits bestehende Einrichtungen, um offene Vakanzen abzufragen. Die Anzahl der täglichen Anrufversuche empfand ich als sehr hoch.

Dadurch erlebte ich die Tätigkeit als deutlich einseitiger und wesentlich stärker auf telefonische Akquise ausgerichtet, als ich es aufgrund des Bewerbungsprozesses und der Probetage erwartet hatte.

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Wer repetitive Routinearbeit am Telefon liebt, ist hier genau richtig

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2024 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Pflegia in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Kollegenzusammenhalt war definitiv das Highlight meiner Zeit dort. Das Team war jung und der Umgang miteinander war herzlich. Auch abseits der Arbeit, zum Beispiel bei gemeinsamen Veranstaltungen, hat man gemerkt, dass die Chemie unter den Kolleginnen und Kollegen gestimmt hat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nachtrag: Diese Bewertung wurde bereits mehrfach deaktiviert. Ich hoffe, dass authentisches Feedback von ehemaligen Mitarbeitenden dauerhaft zugänglich bleibt, dafür ist diese Plattform schließlich gedacht… Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als belastend empfunden. Der hohe Leistungsdruck, die eingeschränkte Flexibilität beim Arbeitsort und die physische Arbeitsumgebung haben mich persönlich stark beansprucht. Entscheidungen aus der Führungsebene wirkten auf mich häufig kurzfristig und wenig nachvollziehbar. Hinzu kam, dass ich den Eindruck hatte, als Person wenig wahrgenommen zu werden. Meine Wahrnehmung, nur an Zahlen gemessen zu werden, hat mich belastet. Auch die gefühlt hohe Mitarbeiterfluktuation: ich hatte den Eindruck, dass oftmals Kolleginnen und Kollegen das Unternehmen bereits in den ersten Wochen oder Monaten wieder verließen, häufiger als ich es von anderen Arbeitgebern kannte.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Flexibilität beim Arbeitsort wäre aus meiner Sicht ein naheliegender erster Schritt. Für eine Tätigkeit, die sich meiner Meinung nach problemlos vollständig remote ausüben ließe, hatte ich persönlich das Gefühl, dass die Erwartung zur Präsenz im Büro wenig Spielraum ließ und meine Eigenverantwortung dabei nicht ausreichend wahrgenommen wurde. Darüber hinaus würde ich mir ein breiteres Benefits-Angebot wünschen, das über das Grundlegende hinausgeht. Am wichtigsten erscheint mir jedoch ein stärkerer Fokus auf langfristige Mitarbeiterbindung, zum Beispiel durch transparentere Kommunikation, nachvollziehbarere Entscheidungsprozesse und individuelle Entwicklungsmöglichkeiten, die über die mir bekannten Möglichkeiten hinausgehen. Das würde meiner Einschätzung nach auch der gefühlt hohen Fluktuation entgegenwirken.

Arbeitsatmosphäre

Ich empfand die Arbeitsatmosphäre als sehr belastend. Das Gefühl, fast ausschließlich an Zahlen gemessen zu werden und als Person wenig wahrgenommen zu werden, hat mich persönlich stark belastet. Bei schwächeren Phasen gab es meiner Wahrnehmung nach regelmäßig zusätzliche Gespräche, die ich eher als zusätzlichen Druck und nicht als Unterstützung erlebt habe. Den Druck habe ich oft mit nach Hause genommen und konnte nur schwer abschalten.

Image

Nach innen hatte ich das Gefühl, dass viele Kolleginnen und Kollegen das Unternehmen eher kritisch sahen. Der Zusammenhalt im Team entstand meiner Wahrnehmung nach weniger aus Begeisterung für den Arbeitgeber als aus einem gemeinsamen Erleben der Arbeitsbedingungen. Wie das Unternehmen bei Pflegekräften als Zielgruppe wahrgenommen wird, kann ich nur eingeschränkt beurteilen, mein Eindruck war durchwachsen.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten waren fest vorgegeben und boten aus meiner Sicht kaum Flexibilität. Homeoffice war grundsätzlich möglich, aber ich hatte das Gefühl, mich dafür rechtfertigen zu müssen. Für eine Tätigkeit, die meiner Meinung nach problemlos remote ausgeübt werden könnte, empfand ich die wahrgenommene Erwartung, ins Büro kommen zu müssen, als unverhältnismäßig. Insgesamt habe ich die Work-Life-Balance als nicht zufriedenstellend erlebt.

Karriere/Weiterbildung

Strukturierte Weiterbildungsangebote habe ich während meiner Zeit nicht kennengelernt. Ich hatte persönlich das Gefühl, dass klare Entwicklungspfade für mich nicht erkennbar waren und die Aufstiegsmöglichkeiten in meiner Wahrnehmung begrenzt wirkten. Es gab lediglich die Möglichkeit als Teamlead oder Head-of aufzusteigen, diese Stellen sind aber natürlich in ihrer Anzahl sehr begrenzt. Für Menschen, die sich fachlich langfristig weiterentwickeln möchten, war dieser Arbeitgeber aus meiner persönlichen Sicht nur eingeschränkt geeignet.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt empfand ich als branchenüblich, weder besonders gut noch besonders schlecht. Bei den Benefits hingegen gab es aus meiner Sicht wenig zu berichten: Eine wöchentliche Lebensmittellieferung war das Einzige, was mir in Erinnerung geblieben ist. Zuschüsse für Sport, Mobilität oder andere gängige Benefits gab es zu meiner Zeit nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mir sind während meiner Zeit dort keine nennenswerten Maßnahmen im Bereich Nachhaltigkeit oder Umweltbewusstsein aufgefallen. Als digitale Plattform wäre hier aus meiner Sicht mehr möglich gewesen.

Kollegenzusammenhalt

Das ist der einzige Bereich, den ich positiv bewerte. Das Team hat gut zusammengehalten, man saß im gleichen Boot und hat sich gegenseitig unterstützt. Der Zusammenhalt unter den Kollegen war für mich das, was die Zeit dort noch erträglich gemacht hat.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Thema stellte sich für mich kaum, da ich das gesamte Team während meiner Zeit als überwiegend sehr jung wahrgenommen habe. Erfahrenere Kolleginnen und Kollegen mit längerer Berufserfahrung waren in meiner Wahrnehmung eher die Ausnahme.

Vorgesetztenverhalten

Wurde bereits u.a. unter "Kommunikation" erläutert. Das Vorgesetztenverhalten empfand ich als wenig authentisch und vermittelte mir den Eindruck, dass die Unternehmenszahlen wichtiger sind als das Mitarbeiterwohlbefinden.

Arbeitsbedingungen

Die physischen Arbeitsbedingungen habe ich als belastend empfunden. Das Arbeiten in einem Großraumbüro, kombiniert mit ganztägigem Telefonieren, war laut und anstrengend. Die technische Ausstattung, insbesondere die Headsets, empfand ich zum Zeitpunkt meiner Tätigkeit als einfach und nicht für die Anforderungen der Arbeit ausgelegt. In einem lauten Großraumbüro, in dem ganztägig telefoniert wird, hätte ich mir hier mehr gewünscht.

Kommunikation

Entscheidungen aus der Führungsebene fühlten sich für mich oft willkürlich und wenig durchdacht an. Ich hatte während meiner Zeit oft das Gefühl, dass Entscheidungen aus der Führungsebene kurzfristig und wenig nachvollziehbar wirkten. Wenn Phasen kamen, die ich als schwierig wahrgenommen habe, schien sich die Richtung schnell zu ändern. Eine klare, langfristige Linie habe ich persönlich nicht erkennen können. Nach außen wurde meiner Wahrnehmung nach großer Wert auf eine positive Außendarstellung gelegt, was ich als wenig authentisch empfunden habe. Eine offene und transparente Kommunikationskultur habe ich während meiner Zeit dort nicht erlebt.

Gleichberechtigung

Offensichtliche Diskriminierung habe ich während meiner Zeit nicht wahrgenommen. Formale Strukturen zur Förderung von Diversität oder Gleichstellung waren mir nicht bekannt, das Thema schien meiner Wahrnehmung nach keine besondere Priorität zu haben.

Interessante Aufgaben

Die Tätigkeiten bestanden für mich im Wesentlichen aus repetitiver Routinearbeit: täglich dieselben Kontaktaufnahmen, dieselben Abläufe, kaum Abwechslung. Ich persönlich empfand das als Fließbandarbeit, die wenig Raum für Entwicklung oder inhaltlich anspruchsvolle Aufgaben ließ.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team Pflegia
HR-Team Pflegia

Vielen Dank für deine ausführliche und offene Bewertung und dafür, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen als Praktikant/in bei uns zu teilen. Auch wenn sich die Bewertung auf deine Zeit in 2024 bezieht, versuchen wir so gut es geht darauf einzugehen. Solches Feedback schätzen wir wirklich sehr, weil es uns hilft, uns ständig weiterzuentwickeln.

Es freut uns besonders, dass du den Kollegenzusammenhalt als echtes Highlight und den Umgang miteinander als herzlich empfunden hast. Ein starkes Teamgefüge ist uns super wichtig und motiviert uns, genau daran weiterzuarbeiten.

Gleichzeitig nehmen wir deine Kritikpunkte ernst. Da einige deiner Schilderungen jedoch nicht mit unseren gelebten Standards und Strukturen übereinstimmen, würden wir diese gerne beispielhaft einordnen:

Bezüglich der Flexibilität bieten wir standardmäßig Modelle für Remote-Arbeit und hybrides Arbeiten an, was sich auch fest in unseren Stellenausschreibungen widerspiegelt. Um ein ruhiges und professionelles Arbeiten zu garantieren, sind alle unsere Arbeitsplätze standardmäßig mit hochwertigen Noise-Cancelling-Headsets ausgestattet und auch eine geordnete Mülltrennung gehört in unseren Büroräumen fest zum Alltag.

Transparenz wird bei uns durch feste Strukturen gelebt: Neben täglichen Team-Meetings findet jeden Freitag ein großes Meeting mit der gesamten Firma statt, bei dem wir alle wichtigen Unternehmenszahlen offen teilen. Unser Team ist dabei keineswegs nur sehr jung; wir beschäftigen aktuell Kolleginnen und Kollegen in einer Altersspanne von 18 bis 58 Jahren, wobei der Altersdurchschnitt bei über 30 Jahren liegt.

Auch im Bereich Karriere und Weiterbildung setzen wir trotz flacher Hierarchien auf gezielte Unterstützung durch regelmäßige Coachings und Sessions. Gerade für Praktikant*innen und Werkstudierende bieten wir klare Entwicklungspfade, die sehr häufig den direkten Einstieg in Festanstellungen und perspektivisch den Aufstieg in Führungspositionen wie Teamlead- oder Head-of-Rollen ermöglichen.

Wir sind ein wachsendes Unternehmen und lernen jeden Tag dazu. Falls du Lust hast, dich in einem persönlichen Gespräch noch einmal detaillierter mit uns auszutauschen, kannst du dich jederzeit gerne direkt per Mail an tabea@pflegia.de wenden.

Alles Gute für deinen weiteren Weg!

Dein Pflegia-Team

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Trotz starken Wachstums seit über 3 Jahren glücklich!

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Pflegia in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Team, Büro, Vibe, Zusammenhalt, Partys

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Auch wenn sie sehr lieb sind, bitte Hunde an die Leine nehmen. Nicht jede/r mag sie.

Verbesserungsvorschläge

Flexiblere Arbeitszeiten - z.B. in Abstimmung mit Leistung der vergangenen Monate

Arbeitsatmosphäre

Mit dem Team das beste am Unternehmen

Image

Das Produkt ist sehr beliebt bei Pflegekräften

Work-Life-Balance

Starre Arbeitszeiten, 09-18 Uhr (Pause 13-14 uhr), manchmal länger.

Kollegenzusammenhalt

Besser geht es nicht, Punkt.

Gehalt/Benefits

Super, besonders im junior Bereich durch ungedeckelte Boni


Kommunikation

2Hilfreichfinden das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team Pflegia
HR-Team Pflegia

Vielen Dank für deine starke Bewertung! Es freut uns riesig, dass du nach über drei Jahren Wachstum immer noch so glücklich bei uns bist.
Super, dass Team, Zusammenhalt, Vibe, Büro, Partys und die ungedeckelten Boni für dich top sind. „Besser geht es nicht“ beim Kollegenzusammenhalt – das hören wir am liebsten.
Zum Hunde-Thema: Vollkommen berechtigt. Wir kommunizieren nochmal klarer, dass sie an die Leine gehören, damit sich alle wohlfühlen.
Flexiblere Zeiten: Guter Punkt. Wir arbeiten gerade an Modellen, die mehr Spielraum ermöglichen, wenn die Leistung passt.
Danke für dein ehrliches Feedback und dafür, dass du bei uns bist!
Dein Pflegia-Team

Super!

5,0
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Pflegia GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leistung wird gesehen, honoriert, und gefördert - auch das ist nicht selbstverständlich.

Arbeitsatmosphäre

5/5 - hier ist wirklich JEDER engagiert! Das habe ich bisher bei keinem anderen Arbeitgeber erlebt.

Work-Life-Balance

Sales üblich

Karriere/Weiterbildung

Coachings, interne Karriereentwicklung, regelmäßige Feedbacks - super!

Kollegenzusammenhalt

Ob Remote oder vor Ort, alle unterstützen sich. Jeder ist Willkommen, einfach klasse.

Vorgesetztenverhalten

Immer auf Augenhöhe, jederzeit erreichbar, transparente Vorgaben - gerade in der Führungsetage niemals selbstverständlich.

Arbeitsbedingungen

Großes und gepflegtes Office, Hunde erlaubt (und erwünscht)! :)

Gehalt/Benefits

Ungedeckelte Provision - wenn ich mehr leiste, erhalte ich eine höhere Vergütung - und die ist sehr angemessen.

Interessante Aufgaben

Sales ist Sales, allerdings ist die Arbeit hier so interessant, wie man Sie sich gestaltet. Durch die Möglichkeit, von Tag eins an seine Ideen mit in das Unternehmen einfließen zu lassen, gibt es sehr schnell die Möglichkeit, mehr Verantwortung zu übernehmen.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kommunikation

Gleichberechtigung

2Hilfreichfinden das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team Pflegia
HR-Team Pflegia

Vielen Dank für die starke 5,0 und deine tollen Worte!
Es freut uns riesig, dass du Leistung wirklich gesehen und gefördert siehst, die Atmosphäre top ist, alle sich gegenseitig unterstützen und das Vorgesetztenverhalten auf Augenhöhe läuft. Auch die ungedeckelte Provision, die schnelle Verantwortungsübernahme und die Coachings nehmen wir sehr gerne mit.
Danke, dass du Teil des Teams bist.
Dein Pflegia-Team

Tolles Praktikum im Sales bei Pflegia

5,0
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Pflegia GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass ich direkt richtig mitarbeiten durfte und viel Verantwortung bekommen hab. Das Team war jung, motiviert und hat mir super viel beigebracht. Hab in 3 Monaten mehr über Vertrieb gelernt als in ganzen Semestern an der Uni.

Verbesserungsvorschläge

Ab und zu war es etwas hektisch weil Prozesse noch im Aufbau sind, aber das ist bei einem wachsenden Unternehmen normal.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung im Team war echt super, alle waren hilfsbereit und offen. Es wurde viel gelacht, auch bei Stress. Man hat sich direkt wohl gefühlt, keine Hierarchie-Probleme oder so.

Karriere/Weiterbildung

Als Praktikant hat man viel gelernt, durch Learning by Doing. Es gab regelmäßiges Feedback und ich durfte an Schulungen mit den Leads teilnehmen (z.B. zu Verkaufstechniken). Für Festanstellungen gibt’s wohl gute Chancen, wenn man sich reinhängt.

Vorgesetztenverhalten

Mein Lead war top! Immer erreichbar, hat mir viel Verantwortung gegeben und gleichzeitig unterstützt wenn ich Fragen hatte. Offene Tür Politik, kein Mikromanagement.

Gehalt/Benefits

Für ein Praktikum war die Vergütung wirklich fair, deutlich über dem was ich bei anderen Praktika gehört hab.


Kollegenzusammenhalt

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Cooles Team

5,0
Empfohlen
Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Pflegia GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsatmosphäre und die Übernahmechancen

Kollegenzusammenhalt

Wir arbeiten sehr gut zusammen

Arbeitsbedingungen

Die Technik ist auf dem neusten Stand, die Räume sind schön hell

Kommunikation

Man kann immer alles ansprechen, das Team ist sehr offen

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind sehr interessant und machen spaß


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Ein wertschätzender Arbeitgeber mit großartigem Team, klarer Kommunikation und vielfältigen Entwicklungschancen.

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Pflegia in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wertschätzende Unternehmenskultur – man fühlt sich gesehen und ernst genommen.

Tolles Team – guter Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung.

Klare Kommunikation – transparente Entscheidungen, offenes Feedback.

Entwicklungsmöglichkeiten – Weiterbildungen, Karrierechancen, Förderung persönlicher Stärken.

Modernes Arbeitsumfeld – gute Ausstattung, zeitgemäße Prozesse.

Sinnvolle Aufgaben – Arbeit fühlt sich relevant und erfüllend an.

Verlässlichkeit & Fairness – Vertrauen, Stabilität, faire Bezahlung.

Image

Fachkräfte und Einrichtungen lieben Pflegia

Work-Life-Balance

Remote Möglichkeit

Karriere/Weiterbildung

gute Entwicklungsmöglichkeiten und sehr viel Vertrauen

Gehalt/Benefits

sehr gute und klare Gehaltsstrukturen

Umgang mit älteren Kollegen

jeder wir gleich behandelt


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

3Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team Pflegia
HR-Team Pflegia

Vielen Dank für deine tolle Bewertung und die 4,9 Sterne! Wir freuen uns sehr, dass du uns weiterempfiehlst.
Besonders schön finden wir, dass du die wertschätzende Kultur, den starken Teamzusammenhalt, die klare Kommunikation und die guten Entwicklungsmöglichkeiten so positiv hervorhebst. Das sind genau die Dinge, die uns wichtig sind und an denen wir täglich arbeiten.
Auch dein Lob für das moderne Arbeitsumfeld, die sinnvollen Aufgaben, die Work-Life-Balance mit Remote-Möglichkeiten, die fairen Gehaltsstrukturen und den respektvollen Umgang miteinander freut uns sehr.
Danke für dein Feedback und deine Empfehlung. Wir sind froh, dich im Team zu haben, und freuen uns auf die gemeinsame Zeit!
Dein Pflegia-Team

Perfektes Arbeitsklima!!

5,0
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Pflegia GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Prall gefühlte Küche, geile Mitarbeiter-Benefits! Gute Arbeitskollegen!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Solider Arbeitgeber. Hier bin ich seit nunmehr 3 Jahren zufrieden.

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Pflegia GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bestes Team

Verbesserungsvorschläge

Gleitzeit anbieten

Image

Pfleger lieben das Produkt

Work-Life-Balance

Gut, mehr Flexibilität wäre schön

Arbeitsbedingungen

Neues Büro ist Creme de la Creme.

Gehalt/Benefits

Sobald man eingespielt ist, geht es richtig ab.


Arbeitsatmosphäre

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

3Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Super Erfahrung im Sales Praktikum, viel gelernt und cooles Team

4,9
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2024 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Pflegia GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man wird hier nicht als „Prakti für Kaffee holen“ abgestempelt, sondern richtig eingebunden. Ich durfte von Anfang an bei Sales Calls mitmachen, eigene Themen übernehmen und hatte auch direkten Kundenkontakt. Das Team ist jung, locker drauf und hilft einem immer weiter, wenn man Fragen hat. Die Lernkurve war echt steil.. gerade was Pitching und Argumentation angeht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Klar, Sales ist manchmal stressig, gerade wenn Targets anstehen. Da muss man schon Gas geben. Aber das gehört halt auch zum Job dazu.

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht noch mehr strukturierte Feedbackrunden zwischendurch. Ansonsten passt es echt.

Arbeitsatmosphäre

Locker, motiviert, man fühlt sich sofort als Teil des Teams.

Karriere/Weiterbildung

Man lernt extrem viel in kurzer Zeit, vor allem in Sachen Kommunikation und Kundenumgang

Kollegenzusammenhalt

Top! Jeder nimmt sich Zeit, Fragen zu beantworten. Viele gehen auch nach Feierabend noch zusammen ein Bier trinken.

Kommunikation

Schnell, unkompliziert, vieles läuft über Slack. Man ist immer im Loop.

Gehalt/Benefits

Praktikum, also jetzt kein riesiges Gehalt – aber fair und vor allem: man nimmt viel Know-how mit.

Interessante Aufgaben

Definitiv! Vom ersten Tag an durfte ich mit ins echte Doing – kein stumpfes Excel-Gefummel, sondern richtig praxisnah.


Image

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team Pflegia
HR-Team Pflegia

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrung so ausführlich zu teilen. Es freut uns wirklich sehr zu lesen, dass du dich von Anfang an als Teil des Teams gefühlt hast und so viel lernen konntest. Genau das ist der Anspruch, den wir an ein gutes Praktikum haben.

Besonders schön ist dein Feedback zum Teamzusammenhalt und zur Lernkurve. Uns ist wichtig, dass Praktikantinnen und Praktikanten nicht nur zusehen, sondern echte Verantwortung übernehmen und direkt im Austausch mit Kundinnen und Kunden stehen. Umso schöner, dass du das genauso erlebt hast.

Deinen Hinweis zu regelmäßigeren Feedbackrunden nehmen wir gern mit. Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Entwicklungsformate weiter auszubauen, und deine Rückmeldung hilft uns dabei.

Vielen Dank für deinen Einsatz und die positive Zusammenarbeit. Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir alles Gute und freuen uns, wenn sich unsere Wege irgendwann wieder treffen. 🚀

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.