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Pflegia
Praktikum Bewertungen

TopCompany6 Jahre

30 von 145 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Praktikant/in
kununu Score: 4,1Weiterempfehlung: 90%
Score-Details

30 Mitarbeiter:innen, die bei Pflegia ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,1 von 5 Punkten.

Junges, KPI-getriebenes Unternehmen mit hoher Fluktuation

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Pflegia in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben sind das junge Team und der ähnliche Altersdurchschnitt, wodurch man grundsätzlich schnell Anschluss finden kann. Das Büro liegt zentral in Berlin, ist lichtdurchflutet und bietet freie Platzwahl. Zudem stehen kostenlose Getränke und regelmäßig aufgefüllte Snacks zur Verfügung; in der ersten Woche wurde auch das Mittagessen übernommen.

Der Bewerbungsprozess war unkompliziert und die erste Woche bot zumindest einen kurzen Einblick in verschiedene Unternehmensbereiche. Wer gerne im Vertrieb arbeitet, sich an klaren KPIs orientiert und durch messbare Leistung motiviert wird, kann das Umfeld durchaus passend finden. Auch das Verhältnis zwischen Frauen und Männern sowie die Besetzung mehrerer Teamleitungspositionen mit Frauen habe ich positiv wahrgenommen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kritisch sehe ich insbesondere die aus meiner Sicht kurze Einarbeitungszeit und die Erwartung, dass neue Mitarbeitende sehr schnell produktiv arbeiten und die vorgegebenen Kennzahlen erreichen. Ich hätte mir mehr Zeit für eine nachhaltige Entwicklung neuer Mitarbeitender gewünscht.

Meine tatsächlichen Aufgaben entsprachen zudem nicht dem Eindruck, den ich durch die Stellenausschreibung und die beiden Probetage gewonnen hatte. Statt einer aus meiner Sicht abwechslungsreichen Tätigkeit im Key Account Management bestand mein Arbeitsalltag überwiegend aus einer sehr hohen Zahl telefonischer Kontaktversuche und dem Abfragen offener Vakanzen bei Einrichtungen.

Auch die Arbeitszeitkultur habe ich negativ wahrgenommen. Als Praktikant arbeitete ich vollständig vor Ort und hätte mir zumindest teilweise Homeoffice gewünscht.

Beim Führungs- und Kündigungsprozess fehlten mir persönlich Transparenz und Wertschätzung. Ich habe es so empfunden, dass ich vor meiner Kündigung zu wenig Rückmeldung zu meiner Leistung erhalten habe. Ich hätte mir in dieser Situation mehr persönlichen Austausch mit meinem Teamleiter gewünscht.

Zusätzlich empfand ich die Geräuschkulisse im Großraumbüro als belastend. Durch die vielen parallelen Telefonate fiel es mir teilweise schwer, meine Gesprächspartner zu verstehen oder mich zu konzentrieren. Die technische Ausstattung erfüllte zwar grundsätzlich ihren Zweck, wirkte auf mich jedoch teilweise langsam und nicht mehr besonders aktuell.

Verbesserungsvorschläge

Die tatsächlichen Aufgaben sollten bereits in der Stellenausschreibung und während der Probetage möglichst konkret dargestellt werden. Wenn ein erheblicher Teil des Arbeitsalltags aus telefonischer Kontaktaufnahme und dem Abfragen offener Vakanzen besteht, sollte dies aus meiner Sicht vor Vertragsabschluss transparent kommuniziert werden.

Neue Mitarbeitende und Praktikanten sollten außerdem mehr Zeit für eine strukturierte Einarbeitung erhalten. Statt sehr früh überwiegend anhand von KPIs bewertet zu werden, wären regelmäßige Feedbackgespräche, konkrete Verbesserungshinweise und realistische Entwicklungsziele sinnvoll. Vor einer Kündigung sollte aus meiner Sicht ein offenes Gespräch mit der direkten Führungskraft stattfinden, in dem wahrgenommene Kritikpunkte und Erwartungen verständlich benannt werden.

Auch die Arbeitszeitkultur könnte aus meiner Sicht verbessert werden. Termine sollten aus meiner Sicht möglichst innerhalb der regulären Arbeitszeit liegen.

Zudem wären aus meiner Sicht Homeoffice- oder Hybridmöglichkeiten auch für Praktikanten sinnvoll, sofern ihre konkreten Aufgaben dies zulassen.

Weitere Verbesserungsmöglichkeiten sehe ich bei der technischen Ausstattung, der Geräuschsituation im Großraumbüro und der Begleitung neuer Mitarbeitender. Außerdem sollte aus meiner Sicht mit der Bitte um eine kununu-Bewertung gewartet werden, bis Mitarbeitende genügend Zeit hatten, sich ein fundiertes Bild vom Unternehmen zu machen.

Arbeitsatmosphäre

Junges Team und grundsätzlich lockerer Umgang. Die Atmosphäre wird jedoch stark durch Vertriebsziele, KPIs und eine hohe Erwartungshaltung geprägt. Im Großraumbüro ist es durch die vielen parallelen Telefonate außerdem häufig sehr laut, sodass konzentriertes Arbeiten und Kundengespräche teilweise erschwert werden.

Image

Das allgemeine Image des Unternehmens kann ich nur eingeschränkt beurteilen. Daher weder positiv noch negativ.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance habe ich während meines Praktikums als sehr schlecht empfunden. Als Praktikant arbeitete ich vollständig an fünf Tagen pro Woche im Büro. Ich hätte mir gewünscht, zumindest teilweise ebenfalls im Homeoffice arbeiten zu können.

Aufgrund der Arbeitsmenge und der allgemeinen Arbeitskultur entstand bei mir teilweise der Eindruck, dass ein längeres Bleiben erwartet wurde.”

Karriere/Weiterbildung

Die Entwicklungsmöglichkeiten habe ich während meiner Zeit als eher begrenzt wahrgenommen. Der Fokus lag stark darauf, möglichst schnell produktiv zu werden und die vorgegebenen KPIs zu erreichen. Für eine längere, strukturierte Einarbeitung oder eine schrittweise fachliche Weiterentwicklung blieb aus meiner Sicht wenig Raum.

In der ersten Woche erhält man zwar kurze Einblicke in verschiedene Abteilungen, was grundsätzlich positiv ist. Diese Einblicke waren jedoch sehr knapp und halfen mir nur eingeschränkt dabei, die Zusammenhänge und Prozesse tiefer zu verstehen. Wer sich langfristig fachlich entwickeln und systematisch dazulernen möchte, sollte daher im Bewerbungsprozess konkret nach Einarbeitungsplan, Schulungen und Entwicklungsperspektiven fragen.

Gehalt/Benefits

Das Praktikumsgehalt war aus meiner Sicht branchen- beziehungsweise wettbewerbsüblich. Ob man die Vergütung für angemessen hält, muss letztlich jeder für sich selbst bewerten. Positiv sind die kostenlosen Getränke und Snacks im Büro sowie das übernommene Mittagessen während der ersten Woche. Bei meiner ersten Gehaltszahlung wurde allerdings zunächst ein zu geringer Betrag überwiesen, der erst im Folgemonat korrigiert wurde.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Diesen Punkt kann ich nur eingeschränkt beurteilen. Während meiner Beschäftigung habe ich keine besonders hervorgehobenen Maßnahmen zum Umwelt- oder Sozialbewusstsein wahrgenommen, allerdings auch keine eindeutig negativen Erfahrungen gemacht. Positiv ist grundsätzlich das junge und vielfältige Team. Für eine fundierte Bewertung zu Nachhaltigkeit, gesellschaftlichem Engagement oder internen Sozialstandards fehlten mir jedoch konkrete Einblicke.

Kollegenzusammenhalt

Durch den ähnlichen Altersdurchschnitt findet man grundsätzlich schnell Anschluss und kann relativ schnell freundschaftliche Kontakte knüpfen. Mit den Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich gemeinsam gestartet bin, habe ich einen langfristig stabilen Zusammenhalt nur eingeschränkt erlebt.

Zusätzlich war die Zusammenarbeit in meinem Arbeitsbereich stark durch individuelle KPIs und Vertriebsziele geprägt. Dadurch entstand für mich teilweise ein eher leistungs- und konkurrenzorientiertes Arbeitsumfeld.

Umgang mit älteren Kollegen

Diesen Punkt kann ich nur eingeschränkt beurteilen, da mein Eindruck war, dass das Team insgesamt sehr jung ist. Mit deutlich älteren Kolleginnen und Kollegen hatte ich während meiner Beschäftigung kaum Berührungspunkte, weshalb mir eine fundierte Bewertung schwerfällt.

Vorgesetztenverhalten

Im täglichen Arbeitsalltag war der Teamleiter grundsätzlich ansprechbar. Bei kritischem Feedback und insbesondere im Kündigungsprozess hätte ich mir jedoch deutlich mehr Transparenz und persönliche Verantwortung gewünscht. Ich habe es so empfunden, dass ich vor meiner Kündigung zu wenig Rückmeldung dazu erhalten habe, woran ich hätte arbeiten können.

Von meinem Teamleiter, der zuvor mein direkter Ansprechpartner war und meine tägliche Arbeit am besten beurteilen konnte, hätte ich mir in dieser Situation mehr persönliche Einbindung und Austausch gewünscht.

Arbeitsbedingungen

Das Büro ist zentral gelegen, lichtdurchflutet und grundsätzlich modern gestaltet. Es gibt keine festen Arbeitsplätze, sodass man sich seinen Platz frei auswählen kann. Kostenlose Getränke und Snacks stehen ebenfalls zur Verfügung.

Da es sich jedoch um ein Großraumbüro handelt und im Key Account Management viel telefoniert wird, war der Lärmpegel für mich häufig sehr hoch. Teilweise fiel es mir dadurch schwer, die Gesprächspartner am Telefon zu verstehen oder mich zu konzentrieren. Es gibt zwar einige kleine Telefonkabinen und separate Räume, ich hätte mir für Telefonate und konzentriertes Arbeiten aber mehr Ruhe gewünscht.

Die bereitgestellte technische Ausstattung erfüllte grundsätzlich ihren Zweck, war aus meiner Sicht aber nicht mehr auf einem besonders aktuellen Stand. Der Laptop war teilweise langsam und wirkte bereits etwas in die Jahre gekommen. Auch Headset und Maus waren eher einfache Standardausstattung.

Kommunikation

Die Kommunikation empfand ich vor allem bei kritischem Feedback als unzureichend. Ich habe es so empfunden, dass ich vor meiner Kündigung zu wenig Rückmeldung zu meiner Leistung erhalten habe. Den Ablauf des Kündigungsgesprächs selbst habe ich als wenig persönlich empfunden. Ich hätte mir in dieser Phase außerdem mehr persönlichen Austausch mit meinem Teamleiter gewünscht, mit dem ich zuvor täglich zusammengearbeitet hatte.

Gleichberechtigung

Nach meinem persönlichen Eindruck ist das Unternehmen in Bezug auf die Gleichberechtigung grundsätzlich positiv aufgestellt. Das Verhältnis zwischen Frauen und Männern wirkte insgesamt ausgewogen, und auch mehrere Führungspositionen auf Teamleiterebene waren mit Frauen besetzt. Insgesamt habe ich im Arbeitsalltag keine Benachteiligung aufgrund des Geschlechts wahrgenommen.

Interessante Aufgaben

Die tatsächlichen Aufgaben entsprachen aus meiner Sicht nicht dem Eindruck, den ich durch die Stellenausschreibung und die beiden Probetage vor Beginn des Praktikums gewonnen hatte.

Nach meinem Verständnis sollte das Praktikum im Key Account Management unter anderem Einblicke in die Betreuung von Einrichtungen und Kunden ermöglichen sowie bei Abwesenheiten von Mitarbeitenden unterstützend eingesetzt werden.

Mein eigener Arbeitsalltag bestand dagegen zu einem sehr großen Teil aus fortlaufenden telefonischen Kontaktversuchen. Dabei kontaktierte ich neue oder bereits bestehende Einrichtungen, um offene Vakanzen abzufragen. Die Anzahl der täglichen Anrufversuche empfand ich als sehr hoch.

Dadurch erlebte ich die Tätigkeit als deutlich einseitiger und wesentlich stärker auf telefonische Akquise ausgerichtet, als ich es aufgrund des Bewerbungsprozesses und der Probetage erwartet hatte.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team Pflegia
HR-Team Pflegia

Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für dieses sehr ausführliche Feedback genommen hast, und auch für die positiven Punkte wie unser Büro, das Team, die Benefits sowie die ausgeglichene Verteilung von Frauen und Männern in Führungspositionen. Auch dass Du den unkomplizierten Bewerbungsprozess und das gemeinsame Mittagessen in der ersten Woche positiv erwähnst, freut uns sehr. Es ist schön zu sehen, dass Du diese Aspekte so wahrgenommen und wertgeschätzt hast.

Dass im Praktikum Unklarheiten zu den konkreten Aufgaben im Vertriebsalltag, den Erwartungen in der Einarbeitung und der Arbeitsweise vor Ort entstanden sind, bedauern wir sehr. Vertrieb ist bei uns telefonbasiert und erfordert gerade am Anfang eine hohe Intensität. Wenn hier im Bewerbungsprozess oder in der Einarbeitung ein anderer Eindruck entstanden ist oder der Ablauf des Feedback- und Trennungsgesprächs als nicht wertschätzend empfunden wurde, tut uns das leid. Auch die Kritik an der Akustik im Großraumbüro nehmen wir ernst. Genau aus diesem Grund stehen unserem Team neben dem Großraumbüro mittlerweile auch 20 Einzelbüros und 6 Telefonkabinen als Ausweich- und Rückzugsmöglichkeiten zur Verfügung. Solche Rückmeldungen helfen uns, unsere Onboarding-Prozesse und Rahmenbedingungen weiter zu schärfen.

Zu manchen Themen haben wir intern eine andere Wahrnehmung, die wir gerne kurz einordnen möchten. Das Erreichen transparenter Zielvorgaben ist im Vertrieb zwar essenziell, gleichzeitig legen wir großen Wert auf eine nachhaltige Einarbeitung und Entwicklung unserer Mitarbeitenden. Entwicklung aus den eigenen Reihen liegt uns besonders am Herzen: So wurden 18 von 20 Teamleads intern befördert, und wir sind stolz darauf, dass viele unserer heutigen Festangestellten ursprünglich als Praktikanten bei uns gestartet sind. Dass die Betreuung und der Ausgleich von Mehrarbeit in Deinem Fall als unzureichend wahrgenommen wurden, entspricht nicht unserem Anspruch.

Wir respektieren Deine persönliche Sichtweise auf Deine Zeit bei uns. Wenn Du Deine Erfahrungen oder die Abläufe während Deines Praktikums noch einmal im Detail vertraulich mit uns besprechen möchtest, kannst Du Dich jederzeit unter tabea@pflegia.de bei uns melden.

Für Deinen weiteren Weg im Berufsleben wünschen wir Dir alles Gute und viel Erfolg.

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.
Puls

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Ich kann Pflegia nur jedem empfehlen

5,0
Empfohlen
Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Pflegia GmbH in Berlin gearbeitet.

Kollegenzusammenhalt

gute


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wer repetitive Routinearbeit am Telefon liebt, ist hier genau richtig

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2024 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Pflegia in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Kollegenzusammenhalt war definitiv das Highlight meiner Zeit dort. Das Team war jung und der Umgang miteinander war herzlich. Auch abseits der Arbeit, zum Beispiel bei gemeinsamen Veranstaltungen, hat man gemerkt, dass die Chemie unter den Kolleginnen und Kollegen gestimmt hat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nachtrag: Diese Bewertung wurde bereits mehrfach deaktiviert. Ich hoffe, dass authentisches Feedback von ehemaligen Mitarbeitenden dauerhaft zugänglich bleibt, dafür ist diese Plattform schließlich gedacht… Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als belastend empfunden. Der hohe Leistungsdruck, die eingeschränkte Flexibilität beim Arbeitsort und die physische Arbeitsumgebung haben mich persönlich stark beansprucht. Entscheidungen aus der Führungsebene wirkten auf mich häufig kurzfristig und wenig nachvollziehbar. Hinzu kam, dass ich den Eindruck hatte, als Person wenig wahrgenommen zu werden. Meine Wahrnehmung, nur an Zahlen gemessen zu werden, hat mich belastet. Auch die gefühlt hohe Mitarbeiterfluktuation: ich hatte den Eindruck, dass oftmals Kolleginnen und Kollegen das Unternehmen bereits in den ersten Wochen oder Monaten wieder verließen, häufiger als ich es von anderen Arbeitgebern kannte.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Flexibilität beim Arbeitsort wäre aus meiner Sicht ein naheliegender erster Schritt. Für eine Tätigkeit, die sich meiner Meinung nach problemlos vollständig remote ausüben ließe, hatte ich persönlich das Gefühl, dass die Erwartung zur Präsenz im Büro wenig Spielraum ließ und meine Eigenverantwortung dabei nicht ausreichend wahrgenommen wurde. Darüber hinaus würde ich mir ein breiteres Benefits-Angebot wünschen, das über das Grundlegende hinausgeht. Am wichtigsten erscheint mir jedoch ein stärkerer Fokus auf langfristige Mitarbeiterbindung, zum Beispiel durch transparentere Kommunikation, nachvollziehbarere Entscheidungsprozesse und individuelle Entwicklungsmöglichkeiten, die über die mir bekannten Möglichkeiten hinausgehen. Das würde meiner Einschätzung nach auch der gefühlt hohen Fluktuation entgegenwirken.

Arbeitsatmosphäre

Ich empfand die Arbeitsatmosphäre als sehr belastend. Das Gefühl, fast ausschließlich an Zahlen gemessen zu werden und als Person wenig wahrgenommen zu werden, hat mich persönlich stark belastet. Bei schwächeren Phasen gab es meiner Wahrnehmung nach regelmäßig zusätzliche Gespräche, die ich eher als zusätzlichen Druck und nicht als Unterstützung erlebt habe. Den Druck habe ich oft mit nach Hause genommen und konnte nur schwer abschalten.

Image

Nach innen hatte ich das Gefühl, dass viele Kolleginnen und Kollegen das Unternehmen eher kritisch sahen. Der Zusammenhalt im Team entstand meiner Wahrnehmung nach weniger aus Begeisterung für den Arbeitgeber als aus einem gemeinsamen Erleben der Arbeitsbedingungen. Wie das Unternehmen bei Pflegekräften als Zielgruppe wahrgenommen wird, kann ich nur eingeschränkt beurteilen, mein Eindruck war durchwachsen.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten waren fest vorgegeben und boten aus meiner Sicht kaum Flexibilität. Homeoffice war grundsätzlich möglich, aber ich hatte das Gefühl, mich dafür rechtfertigen zu müssen. Für eine Tätigkeit, die meiner Meinung nach problemlos remote ausgeübt werden könnte, empfand ich die wahrgenommene Erwartung, ins Büro kommen zu müssen, als unverhältnismäßig. Insgesamt habe ich die Work-Life-Balance als nicht zufriedenstellend erlebt.

Karriere/Weiterbildung

Strukturierte Weiterbildungsangebote habe ich während meiner Zeit nicht kennengelernt. Ich hatte persönlich das Gefühl, dass klare Entwicklungspfade für mich nicht erkennbar waren und die Aufstiegsmöglichkeiten in meiner Wahrnehmung begrenzt wirkten. Es gab lediglich die Möglichkeit als Teamlead oder Head-of aufzusteigen, diese Stellen sind aber natürlich in ihrer Anzahl sehr begrenzt. Für Menschen, die sich fachlich langfristig weiterentwickeln möchten, war dieser Arbeitgeber aus meiner persönlichen Sicht nur eingeschränkt geeignet.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt empfand ich als branchenüblich, weder besonders gut noch besonders schlecht. Bei den Benefits hingegen gab es aus meiner Sicht wenig zu berichten: Eine wöchentliche Lebensmittellieferung war das Einzige, was mir in Erinnerung geblieben ist. Zuschüsse für Sport, Mobilität oder andere gängige Benefits gab es zu meiner Zeit nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mir sind während meiner Zeit dort keine nennenswerten Maßnahmen im Bereich Nachhaltigkeit oder Umweltbewusstsein aufgefallen. Als digitale Plattform wäre hier aus meiner Sicht mehr möglich gewesen.

Kollegenzusammenhalt

Das ist der einzige Bereich, den ich positiv bewerte. Das Team hat gut zusammengehalten, man saß im gleichen Boot und hat sich gegenseitig unterstützt. Der Zusammenhalt unter den Kollegen war für mich das, was die Zeit dort noch erträglich gemacht hat.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Thema stellte sich für mich kaum, da ich das gesamte Team während meiner Zeit als überwiegend sehr jung wahrgenommen habe. Erfahrenere Kolleginnen und Kollegen mit längerer Berufserfahrung waren in meiner Wahrnehmung eher die Ausnahme.

Vorgesetztenverhalten

Wurde bereits u.a. unter "Kommunikation" erläutert. Das Vorgesetztenverhalten empfand ich als wenig authentisch und vermittelte mir den Eindruck, dass die Unternehmenszahlen wichtiger sind als das Mitarbeiterwohlbefinden.

Arbeitsbedingungen

Die physischen Arbeitsbedingungen habe ich als belastend empfunden. Das Arbeiten in einem Großraumbüro, kombiniert mit ganztägigem Telefonieren, war laut und anstrengend. Die technische Ausstattung, insbesondere die Headsets, empfand ich zum Zeitpunkt meiner Tätigkeit als einfach und nicht für die Anforderungen der Arbeit ausgelegt. In einem lauten Großraumbüro, in dem ganztägig telefoniert wird, hätte ich mir hier mehr gewünscht.

Kommunikation

Entscheidungen aus der Führungsebene fühlten sich für mich oft willkürlich und wenig durchdacht an. Ich hatte während meiner Zeit oft das Gefühl, dass Entscheidungen aus der Führungsebene kurzfristig und wenig nachvollziehbar wirkten. Wenn Phasen kamen, die ich als schwierig wahrgenommen habe, schien sich die Richtung schnell zu ändern. Eine klare, langfristige Linie habe ich persönlich nicht erkennen können. Nach außen wurde meiner Wahrnehmung nach großer Wert auf eine positive Außendarstellung gelegt, was ich als wenig authentisch empfunden habe. Eine offene und transparente Kommunikationskultur habe ich während meiner Zeit dort nicht erlebt.

Gleichberechtigung

Offensichtliche Diskriminierung habe ich während meiner Zeit nicht wahrgenommen. Formale Strukturen zur Förderung von Diversität oder Gleichstellung waren mir nicht bekannt, das Thema schien meiner Wahrnehmung nach keine besondere Priorität zu haben.

Interessante Aufgaben

Die Tätigkeiten bestanden für mich im Wesentlichen aus repetitiver Routinearbeit: täglich dieselben Kontaktaufnahmen, dieselben Abläufe, kaum Abwechslung. Ich persönlich empfand das als Fließbandarbeit, die wenig Raum für Entwicklung oder inhaltlich anspruchsvolle Aufgaben ließ.

9Hilfreichfinden das hilfreich12Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team Pflegia
HR-Team Pflegia

Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für eine so ausführliche Rückmeldung genommen hast. Auch wenn es schade ist zu lesen, dass Du Deine Zeit bei Pflegia in vielen Punkten als belastend empfunden hast, nehmen wir Deine Schilderungen ernst. Umso mehr freut es uns, dass Du den starken Kollegenzusammenhalt und den herzlichen Umgang im Team so positiv hervorhebst, denn genau dieses Miteinander ist auch für uns das Fundament unserer Kultur.

Da Deine Praktikumszeit bereits bis 2024 zurückreicht, möchten wir gerne etwas Kontext zu den Entwicklungen geben, die wir seither angestoßen haben. Das Thema Lautstärke im Büro war uns ein großes Anliegen: Inzwischen verfügen wir über 20 Einzelbüros sowie 6 Phone Booths, um gezielt Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten und Telefonate zu schaffen. Auch bei der Ausstattung haben wir nachjustiert. Bezüglich der Karrierewege legen wir Wert auf interne Entwicklung. Dass heute 18 von 20 Teamleads durch interne Beförderungen in ihre Rolle gewachsen sind, zeigt uns, dass Aufstiegsmöglichkeiten bei Pflegia gelebt werden. Gleichzeitig arbeiten bei uns Kolleginnen und Kollegen im Alter von 18 bis 60 Jahren zusammen, was unser Team fachlich wie menschlich bereichert.
Dass Du den Leistungsdruck und die Kommunikation damals als belastend wahrgenommen hast, bedauern wir. Unser Ziel ist es stets, Unterstützung zu bieten und transparent zu agieren.

Da wir uns und unsere Prozesse kontinuierlich weiterentwickeln wollen, bieten wir Dir jederzeit ein persönliches Gespräch an. Schreib mir gerne direkt an tabea@pflegia.de, wenn Du Dich noch einmal austauschen möchtest.

Für Deinen weiteren beruflichen und persönlichen Weg wünschen wir Dir alles Gute.

Tolles Praktikum im Sales bei Pflegia

5,0
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Pflegia GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass ich direkt richtig mitarbeiten durfte und viel Verantwortung bekommen hab. Das Team war jung, motiviert und hat mir super viel beigebracht. Hab in 3 Monaten mehr über Vertrieb gelernt als in ganzen Semestern an der Uni.

Verbesserungsvorschläge

Ab und zu war es etwas hektisch weil Prozesse noch im Aufbau sind, aber das ist bei einem wachsenden Unternehmen normal.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung im Team war echt super, alle waren hilfsbereit und offen. Es wurde viel gelacht, auch bei Stress. Man hat sich direkt wohl gefühlt, keine Hierarchie-Probleme oder so.

Karriere/Weiterbildung

Als Praktikant hat man viel gelernt, durch Learning by Doing. Es gab regelmäßiges Feedback und ich durfte an Schulungen mit den Leads teilnehmen (z.B. zu Verkaufstechniken). Für Festanstellungen gibt’s wohl gute Chancen, wenn man sich reinhängt.

Vorgesetztenverhalten

Mein Lead war top! Immer erreichbar, hat mir viel Verantwortung gegeben und gleichzeitig unterstützt wenn ich Fragen hatte. Offene Tür Politik, kein Mikromanagement.

Gehalt/Benefits

Für ein Praktikum war die Vergütung wirklich fair, deutlich über dem was ich bei anderen Praktika gehört hab.


Kollegenzusammenhalt

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Cooles Team

5,0
Empfohlen
Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Pflegia GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsatmosphäre und die Übernahmechancen

Kollegenzusammenhalt

Wir arbeiten sehr gut zusammen

Arbeitsbedingungen

Die Technik ist auf dem neusten Stand, die Räume sind schön hell

Kommunikation

Man kann immer alles ansprechen, das Team ist sehr offen

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind sehr interessant und machen spaß


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Große Versprechen im Bewerbungsprozess – in der Realität für mich leider komplett enttäuschend

1,5
Nicht empfohlen
Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Pflegia in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Für mich persönlich: unstrukturierte Einarbeitung, laute Arbeitsumgebung, starre Arbeitszeiten, fehlende Benefits, hoher Leistungsdruck, sehr hohe Fluktuation, Umgang mit Krankheit, verspätete Gehaltszahlung und die Diskrepanz zwischen dem, was im Bewerbungsprozess versprochen wurde, und dem, was ich in der Realität erlebt habe.

Verbesserungsvorschläge

- Mehr Transparenz und Ehrlichkeit im Bewerbungsprozess
- Strukturiertere Einarbeitung und klare Verantwortlichkeiten
- Bessere Kommunikation und Bereitschaft, Kritik anzunehmen
- Technische Ausstattung modernisieren
- Arbeitsmodelle flexibler gestalten
- Fluktuation ernst nehmen und Wissen nachhaltig aufbauen
- Verlässliche Prozesse bei Gehaltszahlung und administrativen Themen
- Druck aus der Führungsebene reduzieren

Arbeitsatmosphäre

Ich habe die Arbeitsatmosphäre als laut, hektisch und unruhig erlebt. Viele Menschen in einem großen Raum, kaum Ruhe, hoher Druck durch Kennzahlen und ständig wechselnde Teams. Für mich war das Arbeitsumfeld eher angespannt als motivierend.

Image

Im Bewerbungsprozess wurde das Unternehmen sehr positiv dargestellt: tolle Kultur, starke Zusammenarbeit, strukturierte Einarbeitung, wertschätzendes Umfeld. Meine persönliche Erfahrung stand dazu im starken Gegensatz. Für mich waren viele Versprechen nicht erfüllt.

Work-Life-Balance

Starre Arbeitszeiten, kein Homeoffice in der Probezeit, wenig Flexibilität. In meinem Eindruck waren Überstunden eher normal als Ausnahme. Das hatte für mich wenig mit Work-Life-Balance zu tun.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dazu habe ich nichts Konkretes wahrgenommen. Sozialleistungen oder nachhaltige Programme sind mir nicht begegnet.

Karriere/Weiterbildung

Ich habe weder eine echte Einarbeitung noch Weiterbildungsangebote erlebt. Man kann lediglich Team-Lead nach ein paar Jahren werden. Es gab keinen Mentor obwohl dies angekündigt war und eine Lernkultur konnte ich nicht erkennen.

Kollegenzusammenhalt

Mit einigen Kolleg*innen war der Austausch freundlich und hilfsbereit. Allerdings erschwert die hohe Fluktuation meiner Meinung nach echten Zusammenhalt, da ständig neue Leute beginnen und andere gehen.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe Führung als eher distanziert und stark KPI-orientiert erlebt. Kritik oder Verbesserungsvorschläge wirkten aus meiner Sicht nicht willkommen. Entscheidungen waren für mich häufig kurzfristig und wenig nachvollziehbar.

Arbeitsbedingungen

defekte Technik, häufige Improvisation, ständiges Nachjustieren, weil Dinge nicht funktionieren. Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass grundlegende Arbeitsbedingungen nicht sichergestellt sind.

Kommunikation

Kommunikation war für mich oft unstrukturiert und sehr kurzfristig. Anweisungen wirkten teilweise unklar, Feedback oder Nachfragen wurden nach meinem Gefühl nicht gern gesehen. Konstruktive Kritik wirkte unerwünscht.

Gehalt/Benefits

Als Social Benefits gibt es eine wöchentliche Rewe-Lieferung mit Snacks und Obst. Das in 2025 aber als Benefit anzugeben finde ich etwas fragwürdig. Keine nennenswerten Zusatzleistungen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben an sich könnten interessant sein, jedoch fehlte mir eine strukturierte Einarbeitung. Vieles musste ich mir selbst beibringen oder durch Beobachten anderer Praktikant*innen erschließen, was die Aufgaben weniger sinnvoll erscheinen ließ.

9Hilfreichfinden das hilfreich14Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team Pflegia
HR-Team Pflegia

Vielen Dank für deine ausführliche und offene Bewertung und dafür, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen als Praktikant/in bei uns zu teilen. Solches Feedback schätzen wir wirklich sehr, weil es uns hilft, uns ständig weiterzuentwickeln, gerade in unserem dynamischen Umfeld.

Es freut uns besonders, dass du den Austausch mit einigen Kolleg*innen als freundlich und hilfsbereit empfunden hast. Der Zusammenhalt im Team ist uns super wichtig und wird in vielen anderen Bewertungen als einer unserer größten Stärken genannt. Das motiviert uns, genau daran weiterzuarbeiten.

Gleichzeitig nehmen wir deine Kritikpunkte ernst und bedauern sehr, dass deine Erfahrung als Praktikant/in, nicht das gehalten hat, was im Bewerbungsprozess versprochen wurde. Eine strukturierte Einarbeitung, klare Verantwortlichkeiten und ein motivierendes Umfeld sind für uns zentrale Themen, an denen wir kontinuierlich arbeiten. Deine Verbesserungsvorschläge zu mehr Transparenz im Recruiting, flexibleren Arbeitsmodellen, modernerer Ausstattung und offenerer Kommunikation nehmen wir dankend an und prüfen, wie wir sie konkret umsetzen können.

Gerne würden wir aber ein paar konkrete Punkte beispielhaft einordnen:

1. Gehaltszahlung: Wir haben die letzten 48 Monate intern geprüft. Bei uns gab es keine verspäteten Zahlungen. Falls hier vielleicht eine Verwechslung vorliegt, klären wir das gerne.

2. Arbeitsumgebung: Neben unseren drei Townhalls stehen 26 Einzelbüros und 9 Telefonboxen jederzeit zur Verfügung, falls man Ruhe bei der Arbeit braucht.

3. Technische Ausstattung: Unsere Laptops, Headsets und Bildschirme sind topaktuell und werden stets für neue Mitarbeiter:innen neu beschafft (Laptops kosten zB im Einkauf ca. 800 €). Trotzdem nehmen wir dein Feedback ernst und schauen nochmal genau hin.

4. Fluktuation: Unsere jährliche Fluktuation - gemessen an den letzten 2 Jahren - liegt bei ca. 14 %. Das ist immer noch zu hoch und wir arbeiten kontinuierlich daran, diese zu senken, sind aber deutlich unter dem Branchendurchschnitt von Scale Ups (20 %+). Wir arbeiten intensiv daran, Wissen langfristig zu sichern und Teams stabiler zu machen.

Wir sind ein wachsendes Unternehmen in einem anspruchsvollen Markt und lernen jeden Tag dazu. Dein Feedback hilft uns dabei, besser zu werden. Dafür danken wir dir von Herzen. Falls du Lust hast, in einem persönlichen Gespräch mehr Details zu teilen (z. B. per Mail an tabea@pflegia.de), sind wir jederzeit offen dafür.

Alles Gute für deinen weiteren Weg und nochmal ganz herzlichen Dank!
Dein Pflegia-Team

Cooles Team und entspannte Atmosphäre im Office

4,8
Empfohlen
Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Pflegia in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Nettes Office mit süßen Hunden

Arbeitsbedingungen

Gut ausgestattetes Office, teils gibt es auch Stehschreibtische


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

5Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team Pflegia
HR-Team Pflegia

Vielen Dank für deine tolle Bewertung!
Wir freuen uns sehr, dass du das Team als cool und die Atmosphäre im Office als entspannt erlebt hast. Das nette Office mit den Bürohunden und die gute Ausstattung mit Stehschreibtischen machen uns stolz.
Danke für dein Feedback und die Empfehlung!
Dein Pflegia-Team

Cooles Team

3,9
Empfohlen
Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Pflegia GmbH in Berlin gearbeitet.

Work-Life-Balance

Homeoffice Möglichkeiten sind eingeschränkt


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team Pflegia
HR-Team Pflegia

Vielen Dank, dass Du Deine Erfahrung mit uns teilst.

Es freut uns sehr zu lesen, dass Du viele Bereiche – insbesondere Teamzusammenhalt, Aufgabenvielfalt und unsere Arbeitsatmosphäre – positiv erlebt hast. Diese Punkte sind für uns zentral, und deshalb schätzen wir Dein Feedback an dieser Stelle ganz besonders.
Vielen Dank für dein Feedback zum Thema Homeoffice. Dieses Thema möchten wir gerne einordnen:

Nach der zweimonatigen Einarbeitung ermöglichen wir grundsätzlich 2–3 Tage Homeoffice pro Woche. Dieses Modell ist bewusst gewählt, weil es Flexibilität bietet und gleichzeitig sicherstellt, dass Austausch, fachliche Abstimmungen und gemeinsame Weiterentwicklung gut funktionieren.
Dass sich die Homeoffice-Möglichkeiten für Dich anders angefühlt haben, ist nachvollziehbar. Solche Eindrücke entstehen häufig, wenn persönliche Erwartungen und organisatorische Rahmenbedingungen nicht vollständig übereinstimmen. Genau deshalb kommunizieren wir unser Setup bereits im Bewerbungsprozess klar und transparent, damit jede Person von Beginn an eine verlässliche Orientierung hat.

Umso mehr freuen wir uns, dass Du trotz dieser Differenz so viele positive Aspekte hervorhebst.
Danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deine Eindrücke mit uns zu teilen – und alles Gute für Deinen weiteren Weg.

Wenn du weiteres Feedback mit uns teilen möchten, komme gerne auf uns zu, indem du eine Mail an tabea@pflegia.de sendest.

Super Erfahrung im Sales Praktikum, viel gelernt und cooles Team

4,9
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2024 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Pflegia GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man wird hier nicht als „Prakti für Kaffee holen“ abgestempelt, sondern richtig eingebunden. Ich durfte von Anfang an bei Sales Calls mitmachen, eigene Themen übernehmen und hatte auch direkten Kundenkontakt. Das Team ist jung, locker drauf und hilft einem immer weiter, wenn man Fragen hat. Die Lernkurve war echt steil.. gerade was Pitching und Argumentation angeht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Klar, Sales ist manchmal stressig, gerade wenn Targets anstehen. Da muss man schon Gas geben. Aber das gehört halt auch zum Job dazu.

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht noch mehr strukturierte Feedbackrunden zwischendurch. Ansonsten passt es echt.

Arbeitsatmosphäre

Locker, motiviert, man fühlt sich sofort als Teil des Teams.

Karriere/Weiterbildung

Man lernt extrem viel in kurzer Zeit, vor allem in Sachen Kommunikation und Kundenumgang

Kollegenzusammenhalt

Top! Jeder nimmt sich Zeit, Fragen zu beantworten. Viele gehen auch nach Feierabend noch zusammen ein Bier trinken.

Kommunikation

Schnell, unkompliziert, vieles läuft über Slack. Man ist immer im Loop.

Gehalt/Benefits

Praktikum, also jetzt kein riesiges Gehalt – aber fair und vor allem: man nimmt viel Know-how mit.

Interessante Aufgaben

Definitiv! Vom ersten Tag an durfte ich mit ins echte Doing – kein stumpfes Excel-Gefummel, sondern richtig praxisnah.


Image

2Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team Pflegia
HR-Team Pflegia

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrung so ausführlich zu teilen. Es freut uns wirklich sehr zu lesen, dass du dich von Anfang an als Teil des Teams gefühlt hast und so viel lernen konntest. Genau das ist der Anspruch, den wir an ein gutes Praktikum haben.

Besonders schön ist dein Feedback zum Teamzusammenhalt und zur Lernkurve. Uns ist wichtig, dass Praktikantinnen und Praktikanten nicht nur zusehen, sondern echte Verantwortung übernehmen und direkt im Austausch mit Kundinnen und Kunden stehen. Umso schöner, dass du das genauso erlebt hast.

Deinen Hinweis zu regelmäßigeren Feedbackrunden nehmen wir gern mit. Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Entwicklungsformate weiter auszubauen, und deine Rückmeldung hilft uns dabei.

Vielen Dank für deinen Einsatz und die positive Zusammenarbeit. Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir alles Gute und freuen uns, wenn sich unsere Wege irgendwann wieder treffen. 🚀

Herausfordernd aber belohnend

4,4
Empfohlen
Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Pflegia GmbH in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Gute Vibes im Office sind immer gegeben

Work-Life-Balance

Es ist schon viel Arbeit, man braucht eine gute Eigenorganisation

Karriere/Weiterbildung

Hab ein Angebot zur Übernahme bekommen und man hat auch die Möglichkeit intern aufzusteigen

Gehalt/Benefits

Bezahlung ist überdurchschnittlich und wesentlich mehr als bei anderen Angeboten

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Paperless Company, jedoch keine Möglichkeit der Mülltrennung

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es nicht all zu viele

Kommunikation

Könnte man dran arbeiten, viele Führungskräfte sind jedoch sehr bemüht

Interessante Aufgaben

Kann schon manchmal sehr repetitiv sein, macht aber dennoch Spaß Fortschritte zu sehen


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Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 30 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Praktikant:innen wird Pflegia durchschnittlich mit 4.1 von 5 Punkten bewertet. 79 der Bewertenden würden Pflegia als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Basierend auf 30 Bewertungen schätzen Praktikant:innen besonders die Faktoren Kollegenzusammenhalt an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Praktikant:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 30 Bewertungen sind Praktikant:innen der Meinung, dass sich Pflegia als Arbeitgeber vor allem im Bereich Work-Life-Balance noch verbessern kann.