125 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kostenlose Getränke
Sonderurlaub
Höhenverstellbare Tische
Ich gehe gerne in die Arbeit. Nette Kollegen/innen
Durch die damalige Insolvenz teilweise noch schlecht, was ich aber nicht bestätigen kann
Im kaufmännischen Bereich herrscht Gleitzeit und auch Home-Office bis zu 50% ist möglich.
Es gibt regelmäßig Tariferhöhungen und Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Auch Inflationsprämien wurden ausgezahlt. Außerdem gibt es 33 Tage Urlaub
Ich kann mich nicht beschweren. Ist natürlich je nach Abteilung unterschiedlich. Super wäre es, wenn manche Standorte besser miteinander kommunizieren würden.
Internationaler Arbeitgeber, deshalb immer wieder Veränderungen und neue Aufgaben.
Arbeitszeiten
Dreck, Staub, Respektloser Umgang, wenn man Probleme anspricht bekommt man nur Ausreden aber keine Lösung
Mehr Respekt gegenüber Angestellten zeigen, besseres Arbeitsklima schaffen.
Es wird viel hinter dem Rücken geredet
Wenn dann nur mit Meister oder Techniker aber selbst dann ist es schwierig nach oben zu kommen
Meistens von 6:00 bis 14:30
Gut aber gibt besseres
Behandeln einen respektlos und von oben herab und machen einen wegen Kleinigkeiten fertig. Außerdem nach außen immer freundlich und wenn es darauf ankommt aber extrem verachtendund respektlos. Wenn man Probleme anspricht wird nur nach Ausreden gesucht aber nicht nach Lösungen. Außerdem versuchen sie die Freizeit von einem zu beeinflussen.
Macht keinen Spaß wenn man regelmäßig zur Sau gemacht wird und jeden Tag der Holzstaub von der Produktion überall juckt
Gibt's bei Pfleiderer nirgendwo
Interessantes abwechslungsreiches Aufgabengebiet.
Alles Zufriedenstellend.
Alteingesessene mehr motivieren und auffrischen.
Vielfältige Arbeitsfelder in der Instandhaltung.
Die Mitarbeiter sollten nach Leistung bezahlt werden. Sonst bekommen die, die sehr wenig machen genauso viel Geld wie die, die sich sehr engagieren.
Früh genug neue Mitarbeiter einstellen. In der Produktion sowie in der Instandhaltung.
Kommt auf die Schichten an mit denen man zusammenarbeitet.
Nicht gut genug individuell abgestimmt.
Die absolute Ehrlichkeit in meiner gesamten Laufbahn, angefangen beim Bewerbungsgespräch. Es gab keine leeren Versprechungen oder Erwartungen die nicht erfüllt wurden. Ganz im Gegenteil. Mir ist erst zu Beginn meiner Anstellung bewusst geworden, was Pfleiderer alles bietet.
Einziger Minuspunkt ist, dass es zwischen einigen Kollegen schlechte Stimmung gibt und es aufgrund der Schichtarbeit meiner Meinung nach immer schwieriger wird, neue Mitarbeiter zu finden.
Ich finde Ihr macht alles richtig!
Die Firma setzt alles daran, eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Man fühlt sich dort einfach wohl.
Super!
Im Kraftwerk wird das ganze Jahr über 24h am Tag gearbeitet. Da man das vor Stellenantritt aber weiss, bewerte ich hier, wie Pfleiderer das Schichtsystem gelöst hat. Hier einige Gründe, warum ich 5 Sterne gebe:
38h Woche, 33 Urlaubstage. Spontan frei nehmen? Fast immer möglich. Einen ganzen Monat Urlaub am Stück? Auch kein Problem. Zudem gibt es einen Nachtschichtenzähler, bei dem man zusätzliche Freitage erhält wenn man eine bestimmte Anzahl an Nachtschichten absolviert hat.
Die Firma zahlt jeden neuen Mitarbeiter im Kraftwerk den Kesselwärterlehrgang. Schichtführerposten stehen später auch in Aussicht.
Das Grundgehalt ist durchschnittlich, die Schichtzulagen weit überdurchschnittlich. Kaum jemand bleibt wegen der Zulagen an Feiertagen zu Hause. Auch die Wochenendzulagen (auch Samstags) sind überdurchschnittlich.
Zusätzlich gibt es Monatsprämien eine Jahresprämie und Prämien für Verbesserungsvorschläge.
Pfleiderer hat was das angeht einen sehr guten Ruf.
Einziger Minuspunkt bei Pfleiderer. Viele Kollegen sind schon sehr lange dabei und teilweise etwas „eingefahren“. Es gibt unter einigen Mitarbeiter immer mal wieder Reibereien. Als Neuer wird man aber von jedem herzlich aufgenommen!
Das Durchschnittsalter ist relativ hoch. Die meisten Mitarbeiter sind schon sehr lange dabei, was meiner Meinung nach sehr für die Firma spricht.
Top Vorgesetzte. Besonders die Personalabteilung hat immer ein offenes Ohr und hilft wo es nur geht. Man fühlt sich nicht bloss wie eine Nummer, sondern merkt wirklich die Wertschätzung.
Es wird immer und überall verbessert. Es wird viel getan um das arbeiten so angenehm wie möglich zu gestalten.
Man wird übers Intranet und die tägliche Morgenbesprechung ständig auf dem Laufenden gehalten.
Ein Beruf in dem eher weniger Frauen arbeiten aber dennoch nicht benachteiligt werden.
Es ist im Prinzip die Überwachung einer fast vollautomatischen Anlage. Diese ist aber sehr komplex, sodass man wirklich sehr viel Zeit braucht (mehrere Jahre) um alles zu kennen.
Viele feste Zulagen
Kollegen und Vorgesetzte
Freizeit gut planbar durch festen Schichtplan
Familiär
Schichtsystem
Weitestgehend gleiche Tätigkeiten
Anderes Schichtsystem (Persönliche Meinung)
Höheres Brutto Grundgehalt
Vollkontischicht ist nichts für jeden
- Flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit im kaufmännischen Bereich)
- Homeoffice-Möglichkeit
- Zusammenhalt der Kollegen
- Führungskräfte können nicht führen
- Mitarbeiter werden kaum gesehen und gehört
- Die fehlende Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber
- Vorgesetzte, die wirklich etwas von Mitarbeiterführung verstehen
- Mehr Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter
- Interne Kommunikation verbessern
- Weniger externe Berater einsetzten (die Unmengen kosten), dafür ein paar mehr Mitarbeiter einstellen, die die selbe Arbeit deutlich besser erledigen würden
Wenig Anerkennung durch Vorgesetzte und wenig Vertrauen, da viele Sachen verschwiegen und nicht offen angesprochen werden.
Mitarbeiter schimpfen schon viel. Die allgemeine Zufriedenheit hat in den letzten Jahren schon deutlich nachgelassen.
Durch die Gleitzeit (im kaufmännischen Bereich) ist es in Absprache auch mal möglich, während der gewöhnlichen Arbeitszeit einen privaten Termin wahrzunehmen. Genauso kann man auch mal später kommen/früher gehen.
Eigentlich keine Aufstiegschancen, durch die teils sehr flachen Hierarchien. Weiterbildungen werden vom AG eigentlich nie angeboten; man muss wenn dann darum betteln und dann sollten sie bestenfalls kostenlos sein.
Persönlichkeitsentwicklung: was ist das? Wenn nicht einmal Mitarbeitergespräche geführt werden, wird da nicht viel passieren…
Gehalt ist in Ordnung (natürlich nicht vergleichbar mit der Metallbranche aber für diese Branche gut). Für Gehaltserhöhungen muss man teils sehr lange kämpfen, obwohl man z.B. ein zusätzliches Aufgabengebiet mit übernommen hat.
Sehr unfair ist, dass extern eingestellte für die selbe Stelle deutlich mehr erhalten, als interne Bewerber.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilungen ist sehr positiv. Die gute Kollegschaft möchte man nicht missen und ist oft ein Grund, wieso man nicht wechselt.
Vorgesetzte, die selbst keine Entscheidungen treffen, alles auf die Mitarbeiter abwälzen, nicht dankbar sind, Prozesse selbst nicht kennen und bei Problemen nicht unterstützen. Finale Ziele bekommt man nicht selten erst zum Halbjahr mitgeteilt.
Kommt ganz darauf an, in welchem Gebäude man sitzt. Im neuen Gebäude alles super. Im alten gibt es keine Klimaanlage (im Sommer bis zu knapp 30 Grad im Büro). Wenn die Heizung mal wieder nicht funktioniert, sind es im Winter gerne mal 15 Grad. Warmwasser gibt es am WC nicht. Man teilt sich sein Büro teilweise mit Mäusen.
Die interne Kommunikation hat sich etwas gebessert aber oftmals wissen Externe schon früher über etwas Bescheid als Interne.
Aufgaben teils sehr ungerecht verteilt durch die unterschiedlichen Größen der Standorte. Wenn man selbst um neue/andere Aufgaben bittet wird man nicht gehört.
Man kann ihn ausplündern wo es geht....
Solche Bewertungen werden gelesen und dann als Einzelfall abgetan.
Führungskräfte nicht mehr mit fadenscheinigen Prämien Modellen zu blödsinnigen Entscheidungen treiben. Leistung sollte bezahlt werden. Projektmanagement an fähige Personal geben und nicht "Freunde" der Familie. Faire Vergütung zahlen ohne stumpfsinne Prämien für Sauberkeit und Ordnung. War früher eine Selbstverständlichkeit. Mitarbeiter, die klauen und Firmeneigentum missbrauchen auch mal bestrafen und entlassen. Im Moment ein reiner Selbstbedienungsladen für jeden, der das System durchschaut hat.
DRECKIG, LAUT, ENG, IMMER WIEDER HOHER KRANKENSTAND
Die Firma hat in Gütersloh einen miserablen Ruf, oft wegen Fehlern aus der Vergangenheit. Keine Image-Kampagne oder Öffentlichkeitsarbeit erkennbar. Das zuständige Personal ist vollkommen unfähig. Bekommt horrende Gelder.... Auch der "kleine" Mitarbeiter hat ein Mitverschulden: Wo er mitbestimmen könnte, lässt er total unfähige Betriebsräte ran.... Weil man für die Wahl extra reinkommen muss.....und nörgelt dann rum.
Bis zu 33 Tage Urlaub, Ruhezeiten werden beachtet, ansonsten "feiert" man krank. Kein Vorgesetzter kann da etwas derzeit gegen machen. Die wenigen Kollegen, die alles geben, sterben wahrlich aus.
Wenn man fragt, kann man einiges machen. Eine aktive Personalentwicklung findet nicht statt. Hohe Fluktuation der Belegschaft. Eigeninitiative hilft bis zu einem bestimmten Punkt
Gammliger Obstkorb, Gehalt und Lohn werden pünktlich gezahlt aber oftmals sind Fehler in der Abrechnung. Man muss zur Klärung sehr lange warten und dann trifft man auf Unverständnis. In der Lohnbuchhaltung sind keine Fachkräfte tätig. Die Leitung dort oftmals überfordert. Durch unzählige Sonxervereinbarungen kaum noch automatisch abbildba Da muss ein großer Schnitt gemacht werden.
Auf dem Papier ja, hauseigene Feuerwehr, Umweltbeauftragter... Alles DA. DEREN EMPFEHLUNGEN werden oft missachtet. Augenwischerei. Auch die Ämter machen oftmals Die Augen zu...
War mal eindeutig besser. Die "Alten" beten bis zur Rente, die "Jungen" sind oft krank oder warten auf etwas besseres. Hohe Fluktuation bishin zu gefährlich eingesetzten Menschen. Schwere Maschinen werden von ungelernten Kollegen besetzt. Oftmals rettet nur ein Sprung zur Seite.
War mal eindeutig besser. Die Rentner sind froh weg zu sein.
Studierte Menschen ohne Führungserfahrung im mittleren Management. GL Topp aber kannt seinen Führungskräften seine Werte nicht vermitteln. Durch unsinnige Prämien Modelle werden Ziele verfolgt, die das Unternehmen nicht weiter bringen.
Unterirdisch für deutsche Verhältnisse. Gammeln in den Essensautomaten. Jede Kleinigkeit für die Belegschaft muss erbettelt werden. Oftmals täte es eine Bratwurst für die Abteilung.... Wenig Einsatz, viel Ergebnis. Wäre aber zu einfach. Die Führungskräfte lassen es sich aber gut gehen.
Gehört einer "Heuschrecke". Was man sich nicht selbst erfragt, erfährt man nicht. Vorgesetzter reagieren oft unnötig gereizt. Können Aufgaben und deren Hintergründe oftmals nicht erläutern.
Es gibt Mitarbeiter, die dürfen alles, weil man sich. ja seit Jahren kennt.... Andere ohne Beziehungen werden oft mit Regeln zugemüllt. Es ist ein Moloch der Beziehungen. Wer zusammen den Laden ausräubert, schwärmt sich und andere nicht an.
Bei mir schon. Aber das reicht nicht zur Motivation der anderen.....
Das Arbeiten in der Produktion
Ausbildungszentrum, Siehe oben
Ausbildungszentrum weglassen, Ausbildung komplett im Werk machen lassen
Mit Meistertitel oder Techniker ist der Weg nach oben offen
Normal von 6:00-14:30 Uhr, dass man Mal früher gehen kann wegen einem Termin oder so ist eher schwierig
Im Verhältnis zu anderen Industriebetrieben gering
Es gibt hauptsächlich zwei verschiedene Abteilungen in denen man eingesetzt ist: In der Produktion/Werk und in einem Ausbildungszentrum.
In der Produktion sind die Vorgesetzten voll in Ordnung, das Verhältnis zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber ist sehr gut.
Jedoch im Ausbildungszentrum haben die Ausbilder überhaupt keinen Respekt, Schnauzen einen an und lernen einem nichts weil sie entweder keine praktische Erfahrung oder keine Lust haben.
Zudem wird an allen Ecken und Kanten gespart, zusätzlich werden einem noch zehn Euro vom Lohn abgezogen wenn man das wöchentliche Berichtsheft einen Tag zu spät abgibt.
Zu alldem gibt es viel Leistungsdruck schulisch sowie betrieblich.
Im Werk top, im ABZ überhaupt nicht
Im Werk spannend und abwechslungsreich, Im Abz eintönig, und mit viel Zeitdruck
Die Ausbilder kann man komplett vergessen, siehe oben
Wenig Flexibilität im Alltag. Homoffice/Mobiles Arbeiten wird ungern gesehen. Kein aktives Teambuilding.
Mitarbeiter fördern und im Tun bestärken. Den Menschen mehr in den Mittelpunkt stellen.
3 Sterne für die Kollegen für den Rest gäbe es wenn überhaupt einen. Stressiger Job und leider keine Wertschätzung seitens Führungsebene. Läuft in anderen Firmen anders - sehe ich in meinem neuen Job.
War schon wesentlich besser.
Abgesehen von von der Gleitzeit existiert sie leider nicht.
Weiterbildung beschränkt sich auf das nötigste. Aufstiegschancen sind im Prinzip nicht gegeben.
Gehalt liegt leider unter dem Durchschnitt.
Gute Ansätze aber noch etwas Greenwashing.
Im großen und ganzen super.
Kann ich nicht viel dazu sagen. Habe nichts negatives bemerkt.
Leider kein Rückhalt durch die Vorgesetzten. Über die Personalleitung möchte ich garnicht erst sprechen - hat leider den Job verfehlt.
Gleitzeit ist super geregelt. Die Benefits die es gibt (Obst, Wasser und Kaffee) sind ganz angenehm. Allerdings sticht der Ober den Unter.
Es wird’s nichts kommuniziert.
Es werden leider nur die höheren Positionen gefördert.
Leider keine Entwicklungsmöglichkeiten und wenig Freiheiten bei der Ausführung.
So verdient kununu Geld.