125 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Pfleiderer war lange Zeit und sehr guter und verlässlicher Arbeitgeber, mit einem starken Zusammenhalt und viel Spaß bei der Arbeit. Das hat sich aufgrund der äußerlichen Bedingungen leider stark verändert. Natürlich kann hier niemand etwas dafür, dass der Markt schlecht läuft und die Branche der Holzwerkstoffe noch schlechter. Aber die getroffenen Maßnahmen haben irgendwann nur noch zur Folge gehabt, dass die Arbeitsbedingungen immer schlechter wurden. Dafür ist die Bezahlung nicht schlecht (solange es keine Lohnkürzungen gibt) und je nach Abteilung waren auch die direkten Führungskräfte immer gut.
Dass alle Probleme die das Unternehmen hat auf den Mitarbeitenden ausgetragen werden und von denen getragen werden müssen. Natürlich gehört das in schlechten Zeiten dazu, dass alle zusammen halten und das gemeinsam meistern. Aber das "gemeinsam" ist nicht mehr da. Den einen werden Löhne gekürzt, noch mehr Arbeit aufgebrummt, noch mehr Druck ausgeübt, noch mehr Leistung verlangt - und andere Großverdiener reden seit Zeiten über Verbesserungsvorschläge die nichts bringen, und kassieren trotzdem Unmengen an Geld. Und die "kleinen" müssen es ausbaden.
Ich finde das Unternehmen sollte sich wieder auf seine Stärken und Werte fokussieren - und dazu zählen vor allem seine Mitarbeitenden. Es gibt viele langjährige Mitarbeiter mit viel Wissen und Engagement, die allerdings nicht mehr gesehen werden (wollen). Auch die Kombination mit immer wieder frischen Leuten birgt so viel Potential, das leider nicht gesehen wird. So ist der Mitarbeitende immer weiter nach hinten und unten gerutscht, und heute leider nicht mehr so viel wert. Auch die Aufgabenverteilung unterhalb der Mitarbeitenden sollte besser gesteuert werden, um hier eine Gleichberechtigung zu schaffen und nicht die Last auf ein paar wenigen liegen, auf denen sich die anderen ausruhen. Einfach die soziale Komponente wieder in den Fokus rücken und den Mitarbeitenden wieder das Gefühl geben, dass sie etwas wert sind. Ihnen zuhören und glauben, deren Potential sehen und nutzen. So kann die Motivation gesteigert und auch die Arbeitsleistung vieler wieder verbessert werden. Die Stimmung würde steigen, das Image würde sich verbessern, etc.
Die Kollegen machen vieles wieder gut, aber die Stimmung ist entsprechend der Lage schlecht. Das zeigt sich auch in der Kommunikation, immer mehr Druck, keine große Wertschätzung mehr für den Mitarbeitenden und seine Leistung, etc.
Das Image hat leider stark gelitten. Noch vor einigen Jahren war Pflleiderer einer DER Arbeitgeber in Neumarkt und Region. Vor allem bei der Ausbildung stand das Unternehmen ganz oben auf der Liste. Heute hat das leider stark gelitten aufgrund vieler Probleme und Änderungen von Gehaltskürzungen über Ausstellungen, keine Nachbesetzungen, immer mehr Arbeit für verbliebene Mitarbeitende, immer mehr Druck, immer weniger Budget. Auch wenn neue Mitarbeiter gesucht werden, tut man sich mittlerweile schwer gute Kandidaten zu finden, da der Ruf nicht mehr der Beste ist. Aber um immer wieder neue Großverdiener einzustellen ist Geld da. Das schwächt natürlich das Image in der Belegschaft, was sich auch nach außen trägt.
Work-Life-Balance ok, war aber auch schon mal besser. Natürlich gibt es flexible Arbeitszeiten und Homeoffice. Vorgesetzte sehen auch zu, dass so viel wie geht möglich gemacht wird. Aber immer weniger Mitarbeiter (die mehr oder weniger von selbst gegangen sind) die für Einsparungen nicht nachbesetzt werden, bedeuten immer mehr Workload und Druck für verbleibende Mitarbeiter. Das wiederum bedeutet weniger Flexibilität und mehr Überstunden, um das noch irgendwie stemmen zu können. Und wenn die Überstunden dann bei einigen Mitarbeitern zu viele werden, müssen diese zwanghaft abgebaut werden.
Mitarbeiter, Weiterbildung, Fortbildung und Karrierewege sind nicht mehr die erste Priorität des Unternehmens. Noch vor einigen Jahren war das besser, es wurden Weiterbildungen bezahlt und man wurde gefördert. Aber auch das hat alles unter neuen Führungspositionen und der insgesamt schlechten Lage des Unternehmens gelitten. Nicht umsonst gibt es heute nicht einmal mehr einen Mitarbeitenden für Personalentwicklung.
Die Bezahlung ist an sich gut und kommt auch immer pünktlich und in voller Höhe. Allerdings waren die Gehaltskürzungen aufgrund der schlechten Lage leider ein unschöner Einschnitt. Auch zusätzliche Benefits wie Obst oder Fitnessstudio wurden leider gestrichen. Aber dafür gibt es trotzdem immer noch kostenloses Wasser.
Umwelt und Nachhaltigkeit wird bei Pfleiderer groß geschrieben!
Der Zusammenhalt ist noch gut, man versucht zusammen zu halten um gemeinsam schwere Phasen zu überstehen. Aber es gab auch Zeiten, in denen das noch besser war. Hier haben Zeiten wie Corona, die aktuell schlechte Lage und auch einige Maßnahmen der letzten Jahre leider bereits ihre Spuren hinterlassen. Zusammenhalt ja, aber erst nachdem sich jeder selbst der nächste war...
Altersbedingt werden hier keine Mitarbeiter bevorzugt oder benachteiligt. Älteren Mitarbeitern wird oftmals auch eine Altersteilzeit angeboten oder vorgeschlagen, was ich persönlich als entgegenkommend finde. Allerdings ist es manchmal traurig wie mit langjährigen Mitarbeitenden umgegangen wird - unabhängig von deren Alter.
Aufgrund vieler Vorgesetzten-Wechsel ist das schwer zu beurteilen. Denn das Verhalten kommt ja immer auf die Person darauf an. So waren direkte Vorgesetzte eigentlich immer super freundlich, nett, unterstützend, verständnisvoll, kooperativ und standen zu 100% hinter dem Team, Mitarbeitenden und den Ergebnissen. Je höher man jedoch in der Ebene der Vorgesetzten geht, desto weniger bleibt davon noch übrig. Hier zählen meist nur noch Zahlen und Ergebnisse, keine Mitarbeitenden und Menschen mehr.
Arbeitsbedingungen sind ok, es geht immer irgendwie besser. Aber im großen und ganzen ist die Atmosphäre und Ausstattung sehr gut und angenehm.
Der Austausch mit den direkten Kollegen und Vorgesetzten ist gut, hier zählt der Teamgeist noch und man hält zusammen, so wird auch viel und ehrlich kommuniziert. Aber von der Führungsebene zu den Mitarbeitenden wird eher schlecht als recht kommuniziert, es herrscht keine Wertschätzung mehr.
Keine Spürbaren Unterschiede in der Behandlung der Mitarbeitenden. Aber bei einem privaten Austausch und sehr gut befreundeten Kollegen wurden Unterschiede im Hintergrund deutlich.
Die Aufgaben sind immer super interessant und vielfältig. Langweilig wird einem bei Pfleiderer nie, egal in welcher Abteilung oder welchem Bereich. Das kann auch mal negativ werden, wenn es wie so oft einfach zu viel wird, zu oft hin und her entschieden wird oder dann etwas wieder doch nicht umgesetzt wird. Das ist meistens das frustrierende, wenn die hohe Workload dann noch verkompliziert wird oder das ausgearbeitete für die Tonne und eine reine Zeitverschwendung war. Aber die Aufgaben an sich machen sehr viel Spaß.
Den eigenen Leuten vertrauen. Langjährige Mitarbeiter mit einem Minimum an Wertschätzung begegnen.
Personalpolitik ist ein Katastrophe. Viele junge Mitarbeiter kündigen
Es gab den Pfleiderer Spirit der es zu einem unglaublichen tollen Arbeitsort gemacht hat.
Dieser ist nicht mehr da und es wird zunehmend unangenehmer.
Mehr Gespräche über die Zukunft des Unternehmens.
Kein Budget
Nach wie vor top
Neue Führung mit mangelnder Menschenkenntnis
Intern wie extern enorm verschlechtert
Gleitzeit
- Management
- schlechte Bezahlung
- Infrastruktur der Bürogebäude und der Maschinen im Werk
- wenig Weiterbildungsmöglichkeiten
>> Sparmaßnahmen bei den Mitarbeitern und gleichzeitig schlechtes Wirtschaften bei Projekten, Systemen und Management-Team
Bessere Kommunikation mit den Mitarbeitern bei wichtigen Themen, wie Umbauten. Bessere Managemententscheidungen bei den Themen Finanzierung und Personal. Die Arbeit wird mehr, aber es werden langjährige Kollegen grundlos entlassen, damit der Vorstand seine Freunde auf hohen Führungspositionen einstellen kann. Es werden Fachkräfte ausgebildet, aber der Übernahme werden nur befristete Verträge angeboten und gleichzeitig die Chance auf eine direkte Weiterbildung verwehrt. Außerdem werden qualifizierte Mitarbeiter gekündigt und mit unqualifizierten externe Lösungen ersetzt anstatt Mitarbeiter zu befördern.
Kollegschaft ist sehr unzufrieden.
Es werden einen nur Steine in den Weg gelegt um Weiterbildungen anzufangen.
Schlechtes Gehalt für 1.Job bei Arbeit für 2. Jobs
Kein Kommentar
Guter Umgang mit Kollegen ist innerhalb der einzelnen Abteilungen einwandfrei
In Ordnung
Externe Mitarbeiter werden den internen Lösungen vorgezogen.
Das Gehalt kam immer pünktlich und es gibt auch tolle Events wie eine Weihnachtsfeier zum Beispiel.
Derzeit das Management.
Vetternwirtschaft aufhören, Stellenangebote intern ausschreiben und langjährige Mitarbeiter fördern.
Die Arbeitsatmosphäre war gut bis das neue Management kam. Es gibt nun zusätzliche Ebenen für Mikromanagent.
Ich bin schon sehr lange bei Pfleiderer und habe den Arbeitgeber immer sehr gemocht und positiv darüber erzählt. Leider ist das Image nicht mehr das, was es mal war.
Es wurde eine neue Stelle mit einer Person besetzt, welche das Management auch schon kannte, um sich um interne Weiterbildungen zu kümmern. Allerdings kam noch nichts bei uns an, was sehr schade ist, da es sehr viele talentierte, ehrgeizige und langjährige Mitarbeiter gibt.
Wenn man weiß, dass es nicht mehr um das Können, sondern nur um Connection geht, sind die Bedingungen sehr ungerecht.
Ist deutlich schlechter geworden in dem letzten Jahr.
Seit das neue Management in der Firma ist hat man nur Vorteile, wenn man schon davor mit ihnen zusammen gearbeitet hat oder mit ihnen befreundet ist. Es werden Stellen für Bekannte kreiert, die es davor noch nie gab. Regelungen, die alle anderen Mitarbeiter einhalten müssen (zum Beispiel gewisse Anzahl von Tagen im Homeoffice oder arbeiten im Ausland remote) existieren dann auf einmal nicht mehr.
Aufgaben können sehr interessant und vielseitig sein. Man muss hier Glück haben dass man auch Eigeninitiative ergreifen kann.
die Lage am Ortstrand
Die Entwicklungen der letzten Jahr und immer nur durch schlechtes Management.
wechselt das Management aus
Die Atmosphäre wird immer unerträglicher. Das Management ist dreist und frech. Der Vorstand erfindet neue Stellen für seine Freunde, stellt sie für richtig viel Geld ein, wobei deren Leistung nach Monaten immer noch weder sichtbar noch spürbar ist. Die Firma wird ausgenommen und das nicht mal versteckt.
nicht gut
Ist tatsächlich gut. Wobei nicht für alle dasselbe gilt. Das ist etwas ungerecht.
kein Geld für solche Maßnahmen
Geht. Es gibt Firmen, die weniger zahlen, aber natürlich auch viel bessere
War noch nie besonders, aber Tendenz abnehmend
Langjährige Kollegen halten sehr gut zusammen und überhaupt noch alles am Laufen
Zumindest das ist noch in Ordnung.
Es gibt etliche gute Vorgesetzte aber leider hat es sich eingebürgert, dass man nicht wegen Kompetenz zum Vorgesetzten wird, sondern wegen guter Schauspielerei. Am Ende sitzen da Personen, die oft weder fachlich noch menschlich taugen.
Inzwische furchtbar. Auf der einen Seite zerfallen Gebäude, es regnet überall rein, auf der anderen Seite macht der Vorstand schöner wohnen für viel Geld. Es soll open space office kommen. Kein Mensch will das aber es reicht wenn ein Vorstand stur darauf besteht. Man glaubt es manchmal kaum, was hier getrieben wird.
Null bis schlecht.
Alle sind gleich, nur manche sind gleicher.
Ja, definitiv. Es ist aber kein Geld für nichts da. Also muss man sich auf das minimalste Tagesgeschäft beschränken.
Leider war meine Erfahrung insgesamt enttäuschend. Die Kommunikation ließ stark zu wünschen übrig, Absprachen wurden nicht zuverlässig eingehalten und vieles wirkte unorganisiert. Entscheidungen waren oft nicht nachvollziehbar, Feedback kam gar nicht.
Das Arbeitsklima empfand ich als angespannt, Wertschätzung fehlte häufig. Verbesserungsvorschläge wurden kaum ernst genommen. Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass hier viel Potenzial verschenkt wird.
Würde ich so leider nicht weiterempfehlen
Einzelne arbeiten nicht mit, was wiederum zu Mehrbelastung führt.
Vorgesetzte sind nicht ausreichend qualifiziert oder geschult. Leider sind einzelne auch nicht in der Lage sich der Position entsprechend auszudrücken, der Ton gleicht dem einer Dorfkneipe.
Es wird immer fair mit den Mitarbeitern umgegangen. Homeofficeregelung ist gut, Gehälter sind auch überdurchschnittlich.
Es wird nicht mehr zugehört und den Mitarbeitern nicht mehr vertraut. Langjähriges Wissen der Mitarbeiter zählt nichts mehr, es wird mehr auf überbezahlte Manager vertraut, die am Ende aber nichts verbessern und nur unheimlich viel Geld kosten - durch ihre Gehälter, schlecht geführte Projekte und Abfindungen, die gezahlt werden, wenn sie freigestellt werden. Es muss wieder mehr Konstanz und Weitblick ins Management. Man spart sich momentan auf dem Rücken der Mitarbeiter und Kunden gesund.
Bitte wieder mehr Wertschätzung für das wichtigste Gut, was ein Unternehmen hat - die Mitarbeiter, deren Motivation und Wissen! Bitte wieder mehr Vertrauen in die Mitarbeiter. Kontrolle und Führung sind wichtig, aber in einer Angstkultur arbeitet es sich nicht gut.
In den Teams top, Management flop, unheimlich Druck, kein Vertrauen in Mitarbeiter
Früher gut, jetzt nicht mehr
Es wird immer mehr Arbeit auf immer weniger Mitarbeiter verteilt
In Weiterbildung wird nichts mehr investiert
Gehalt ist super! Sozialleistungen geht so...
Man will grün sein, ist es in vielen Bereichen auch, aber nicht durchgängig. Sozialbewusstein verbesserungswürdig
Kollegialität innerhalb der Teams ist top
Tadellos
In der Regel fair und offen
Moderne Büroausstattung - Fehlanzeige
Kommunikation findet nicht mehr statt
Ja, auf jeden Fall
Projekte über Projekte
So verdient kununu Geld.