29 von 127 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Pfleiderer war lange Zeit und sehr guter und verlässlicher Arbeitgeber, mit einem starken Zusammenhalt und viel Spaß bei der Arbeit. Das hat sich aufgrund der äußerlichen Bedingungen leider stark verändert. Natürlich kann hier niemand etwas dafür, dass der Markt schlecht läuft und die Branche der Holzwerkstoffe noch schlechter. Aber die getroffenen Maßnahmen haben irgendwann nur noch zur Folge gehabt, dass die Arbeitsbedingungen immer schlechter wurden. Dafür ist die Bezahlung nicht schlecht (solange es keine Lohnkürzungen gibt) und je nach Abteilung waren auch die direkten Führungskräfte immer gut.
Dass alle Probleme die das Unternehmen hat auf den Mitarbeitenden ausgetragen werden und von denen getragen werden müssen. Natürlich gehört das in schlechten Zeiten dazu, dass alle zusammen halten und das gemeinsam meistern. Aber das "gemeinsam" ist nicht mehr da. Den einen werden Löhne gekürzt, noch mehr Arbeit aufgebrummt, noch mehr Druck ausgeübt, noch mehr Leistung verlangt - und andere Großverdiener reden seit Zeiten über Verbesserungsvorschläge die nichts bringen, und kassieren trotzdem Unmengen an Geld. Und die "kleinen" müssen es ausbaden.
Ich finde das Unternehmen sollte sich wieder auf seine Stärken und Werte fokussieren - und dazu zählen vor allem seine Mitarbeitenden. Es gibt viele langjährige Mitarbeiter mit viel Wissen und Engagement, die allerdings nicht mehr gesehen werden (wollen). Auch die Kombination mit immer wieder frischen Leuten birgt so viel Potential, das leider nicht gesehen wird. So ist der Mitarbeitende immer weiter nach hinten und unten gerutscht, und heute leider nicht mehr so viel wert. Auch die Aufgabenverteilung unterhalb der Mitarbeitenden sollte besser gesteuert werden, um hier eine Gleichberechtigung zu schaffen und nicht die Last auf ein paar wenigen liegen, auf denen sich die anderen ausruhen. Einfach die soziale Komponente wieder in den Fokus rücken und den Mitarbeitenden wieder das Gefühl geben, dass sie etwas wert sind. Ihnen zuhören und glauben, deren Potential sehen und nutzen. So kann die Motivation gesteigert und auch die Arbeitsleistung vieler wieder verbessert werden. Die Stimmung würde steigen, das Image würde sich verbessern, etc.
Die Kollegen machen vieles wieder gut, aber die Stimmung ist entsprechend der Lage schlecht. Das zeigt sich auch in der Kommunikation, immer mehr Druck, keine große Wertschätzung mehr für den Mitarbeitenden und seine Leistung, etc.
Das Image hat leider stark gelitten. Noch vor einigen Jahren war Pflleiderer einer DER Arbeitgeber in Neumarkt und Region. Vor allem bei der Ausbildung stand das Unternehmen ganz oben auf der Liste. Heute hat das leider stark gelitten aufgrund vieler Probleme und Änderungen von Gehaltskürzungen über Ausstellungen, keine Nachbesetzungen, immer mehr Arbeit für verbliebene Mitarbeitende, immer mehr Druck, immer weniger Budget. Auch wenn neue Mitarbeiter gesucht werden, tut man sich mittlerweile schwer gute Kandidaten zu finden, da der Ruf nicht mehr der Beste ist. Aber um immer wieder neue Großverdiener einzustellen ist Geld da. Das schwächt natürlich das Image in der Belegschaft, was sich auch nach außen trägt.
Work-Life-Balance ok, war aber auch schon mal besser. Natürlich gibt es flexible Arbeitszeiten und Homeoffice. Vorgesetzte sehen auch zu, dass so viel wie geht möglich gemacht wird. Aber immer weniger Mitarbeiter (die mehr oder weniger von selbst gegangen sind) die für Einsparungen nicht nachbesetzt werden, bedeuten immer mehr Workload und Druck für verbleibende Mitarbeiter. Das wiederum bedeutet weniger Flexibilität und mehr Überstunden, um das noch irgendwie stemmen zu können. Und wenn die Überstunden dann bei einigen Mitarbeitern zu viele werden, müssen diese zwanghaft abgebaut werden.
Mitarbeiter, Weiterbildung, Fortbildung und Karrierewege sind nicht mehr die erste Priorität des Unternehmens. Noch vor einigen Jahren war das besser, es wurden Weiterbildungen bezahlt und man wurde gefördert. Aber auch das hat alles unter neuen Führungspositionen und der insgesamt schlechten Lage des Unternehmens gelitten. Nicht umsonst gibt es heute nicht einmal mehr einen Mitarbeitenden für Personalentwicklung.
Die Bezahlung ist an sich gut und kommt auch immer pünktlich und in voller Höhe. Allerdings waren die Gehaltskürzungen aufgrund der schlechten Lage leider ein unschöner Einschnitt. Auch zusätzliche Benefits wie Obst oder Fitnessstudio wurden leider gestrichen. Aber dafür gibt es trotzdem immer noch kostenloses Wasser.
Umwelt und Nachhaltigkeit wird bei Pfleiderer groß geschrieben!
Der Zusammenhalt ist noch gut, man versucht zusammen zu halten um gemeinsam schwere Phasen zu überstehen. Aber es gab auch Zeiten, in denen das noch besser war. Hier haben Zeiten wie Corona, die aktuell schlechte Lage und auch einige Maßnahmen der letzten Jahre leider bereits ihre Spuren hinterlassen. Zusammenhalt ja, aber erst nachdem sich jeder selbst der nächste war...
Altersbedingt werden hier keine Mitarbeiter bevorzugt oder benachteiligt. Älteren Mitarbeitern wird oftmals auch eine Altersteilzeit angeboten oder vorgeschlagen, was ich persönlich als entgegenkommend finde. Allerdings ist es manchmal traurig wie mit langjährigen Mitarbeitenden umgegangen wird - unabhängig von deren Alter.
Aufgrund vieler Vorgesetzten-Wechsel ist das schwer zu beurteilen. Denn das Verhalten kommt ja immer auf die Person darauf an. So waren direkte Vorgesetzte eigentlich immer super freundlich, nett, unterstützend, verständnisvoll, kooperativ und standen zu 100% hinter dem Team, Mitarbeitenden und den Ergebnissen. Je höher man jedoch in der Ebene der Vorgesetzten geht, desto weniger bleibt davon noch übrig. Hier zählen meist nur noch Zahlen und Ergebnisse, keine Mitarbeitenden und Menschen mehr.
Arbeitsbedingungen sind ok, es geht immer irgendwie besser. Aber im großen und ganzen ist die Atmosphäre und Ausstattung sehr gut und angenehm.
Der Austausch mit den direkten Kollegen und Vorgesetzten ist gut, hier zählt der Teamgeist noch und man hält zusammen, so wird auch viel und ehrlich kommuniziert. Aber von der Führungsebene zu den Mitarbeitenden wird eher schlecht als recht kommuniziert, es herrscht keine Wertschätzung mehr.
Keine Spürbaren Unterschiede in der Behandlung der Mitarbeitenden. Aber bei einem privaten Austausch und sehr gut befreundeten Kollegen wurden Unterschiede im Hintergrund deutlich.
Die Aufgaben sind immer super interessant und vielfältig. Langweilig wird einem bei Pfleiderer nie, egal in welcher Abteilung oder welchem Bereich. Das kann auch mal negativ werden, wenn es wie so oft einfach zu viel wird, zu oft hin und her entschieden wird oder dann etwas wieder doch nicht umgesetzt wird. Das ist meistens das frustrierende, wenn die hohe Workload dann noch verkompliziert wird oder das ausgearbeitete für die Tonne und eine reine Zeitverschwendung war. Aber die Aufgaben an sich machen sehr viel Spaß.
Es gab den Pfleiderer Spirit der es zu einem unglaublichen tollen Arbeitsort gemacht hat.
Dieser ist nicht mehr da und es wird zunehmend unangenehmer.
Mehr Gespräche über die Zukunft des Unternehmens.
Kein Budget
Nach wie vor top
Neue Führung mit mangelnder Menschenkenntnis
Intern wie extern enorm verschlechtert
die Lage am Ortstrand
Die Entwicklungen der letzten Jahr und immer nur durch schlechtes Management.
wechselt das Management aus
Die Atmosphäre wird immer unerträglicher. Das Management ist dreist und frech. Der Vorstand erfindet neue Stellen für seine Freunde, stellt sie für richtig viel Geld ein, wobei deren Leistung nach Monaten immer noch weder sichtbar noch spürbar ist. Die Firma wird ausgenommen und das nicht mal versteckt.
nicht gut
Ist tatsächlich gut. Wobei nicht für alle dasselbe gilt. Das ist etwas ungerecht.
kein Geld für solche Maßnahmen
Geht. Es gibt Firmen, die weniger zahlen, aber natürlich auch viel bessere
War noch nie besonders, aber Tendenz abnehmend
Langjährige Kollegen halten sehr gut zusammen und überhaupt noch alles am Laufen
Zumindest das ist noch in Ordnung.
Es gibt etliche gute Vorgesetzte aber leider hat es sich eingebürgert, dass man nicht wegen Kompetenz zum Vorgesetzten wird, sondern wegen guter Schauspielerei. Am Ende sitzen da Personen, die oft weder fachlich noch menschlich taugen.
Inzwische furchtbar. Auf der einen Seite zerfallen Gebäude, es regnet überall rein, auf der anderen Seite macht der Vorstand schöner wohnen für viel Geld. Es soll open space office kommen. Kein Mensch will das aber es reicht wenn ein Vorstand stur darauf besteht. Man glaubt es manchmal kaum, was hier getrieben wird.
Null bis schlecht.
Alle sind gleich, nur manche sind gleicher.
Ja, definitiv. Es ist aber kein Geld für nichts da. Also muss man sich auf das minimalste Tagesgeschäft beschränken.
Einzelne arbeiten nicht mit, was wiederum zu Mehrbelastung führt.
Vorgesetzte sind nicht ausreichend qualifiziert oder geschult. Leider sind einzelne auch nicht in der Lage sich der Position entsprechend auszudrücken, der Ton gleicht dem einer Dorfkneipe.
Es wird immer fair mit den Mitarbeitern umgegangen. Homeofficeregelung ist gut, Gehälter sind auch überdurchschnittlich.
Es wird nicht mehr zugehört und den Mitarbeitern nicht mehr vertraut. Langjähriges Wissen der Mitarbeiter zählt nichts mehr, es wird mehr auf überbezahlte Manager vertraut, die am Ende aber nichts verbessern und nur unheimlich viel Geld kosten - durch ihre Gehälter, schlecht geführte Projekte und Abfindungen, die gezahlt werden, wenn sie freigestellt werden. Es muss wieder mehr Konstanz und Weitblick ins Management. Man spart sich momentan auf dem Rücken der Mitarbeiter und Kunden gesund.
Bitte wieder mehr Wertschätzung für das wichtigste Gut, was ein Unternehmen hat - die Mitarbeiter, deren Motivation und Wissen! Bitte wieder mehr Vertrauen in die Mitarbeiter. Kontrolle und Führung sind wichtig, aber in einer Angstkultur arbeitet es sich nicht gut.
In den Teams top, Management flop, unheimlich Druck, kein Vertrauen in Mitarbeiter
Früher gut, jetzt nicht mehr
Es wird immer mehr Arbeit auf immer weniger Mitarbeiter verteilt
In Weiterbildung wird nichts mehr investiert
Gehalt ist super! Sozialleistungen geht so...
Man will grün sein, ist es in vielen Bereichen auch, aber nicht durchgängig. Sozialbewusstein verbesserungswürdig
Kollegialität innerhalb der Teams ist top
Tadellos
In der Regel fair und offen
Moderne Büroausstattung - Fehlanzeige
Kommunikation findet nicht mehr statt
Ja, auf jeden Fall
Projekte über Projekte
Das Geld kommt pünktlich...
Keine Komunikation
Keine Aufstiegschancen
Kein Interesse dass man aus Fehlern lernt
Schmeisst eure Chefetage raus die den Kahn zum Kentern bringen
Die Stimmung im kompletten Standort ist katastrophal. Jeder kümmert sich um sich selbst und versucht ohne großen Aufwand durch den Tag zu kommen. Engagierte Vorgesetzte werden durch ihre Chefs wiederum ausgebremst. Die Stimmung wird merklich jeden Monat schlechter im gesamten Betrieb...Hier ist man früher gerne in die Arbeit gegangen. Jetzt ist es eine Qual.
Bei den Kunden scheinbar devote Haltung drum noch nicht untergegangen im Wettbewerb...
Wer gerne jedes Wochenende und feiertags in der Arbeit verbringt um damit Familie und Freunde immer hinten Anstellt, der ist hier perfekt geeignet. Single, Geschieden oder mit kleinen Freundeskreis dann ist die Schicht das perfekte für Sie...
Beförder wird nach Sympathie nicht nach können...
Das Geld war mal gut, aber der Mindeslohn rück jedes Jahr näher...Die Betriebsräte feiern sich für Tarifabschlüsse bei denen der Belegschaft Jahre der Lohnsteiherung genommen wurden oder wie zuletzt durch Streichung der Leistungsprämien als Nullrunde ausgefallen sind...
Außen Hui, innen Pfui...
Die netten und guten Kollegen die man hier über Jahrzehnte kennen lernen durft und teils privat trifft machen es schwer dem sinkenden Schiff zu entkommen...
Von den alten "Deppen" wird das gleiche erwartet wie von den jungen die im Saft stehen. Obwohl diese teils öfter krank sind...Es werden zzt sogar die Rentner reaktiviert...
Teils teils...manche Vorgesetzte sind echt gut und haben Potential das Schiff noch zu retten...diese werden aber von den Klabautermännern über ihnen gebremst da diese wissen das sie die Konkurrenz klein halten müssen da sie sonst Kiel holen geschickt werden...
Die arbeit an sich mach echt spass und man ist viel Abwechslungsreichen Aufgaben gestellt.
Unter aller Kanone...
Vorgesetzte geben nur sperrlich etwas genaues weiter und nie schriftlich um nicht selbst "haftbar" gemacht zu werden. Geht dann was daneben ist der Anwesende Schichtführer und Maschinenbediener verantwortlich und wird Rubter gemacht...
Manche sind gleich, andere Gleicher. Kollegen werden nicht nach Qualifikation oder können gefördert, sondern wie brav sie dem Big Boss dienen. Wiederworte werden bestraft und nachtragend vorgehalten...
Die Arbeit ist vielfältig und macht im Grunde auch Spaß, nur werden die Personalkosten gespart und somit kommt man teils nicht mehr hinterher. Wenn Kollegen nicht mehrere Bereiche gleichzeitig abarbeiten würden, würde das Werk teils stehen und nix produzieren können. Besserung ist keine in Sicht und neue Klllegen werden nur notdürftig angelernt. Viele gehen direkt wieder...
Standort ist Teil eines Konzerns, vermittelt am Standort aber ein familiäres Gefühl. Die Bezahlung ist fair und pünktlich – allerdings fehlen in der Entlohnung klare Stufen, die Entwicklung und Leistung besser abbilden würden.
Der Konzern wirkt am Standort oft weit entfernt und wenig greifbar. Es fehlen Investitionen und eine klare Weiterentwicklung der Wertschöpfung vor Ort, was langfristig die Perspektiven einschränken kann.
Es sollte frühzeitig für Mitarbeiter-Ersatz gesorgt werden und das Wissen sowie die Erfahrung der Mitarbeiter gezielt nutzen. Mehr Zusammenhalt im Team und das Zurückgeben von Benefits würden die Wertschätzung und Motivation zusätzlich stärken
Eine gute Arbeitsatmosphäre - so das ich mich am Arbeitsplatz wohlfühle. Ich komme gerne zur Arbeit, weil ich mich mit meinen Kollegen gut verstehe und der Job spaß macht.
Wird leider oft schlechter dargestellt als es ist.
Es wird versucht alles möglich zu machen - manchmal fehlen einfach die Kollegen zur Vertretung.
Ist möglich. Nicht in allen Bereichen.
Tarifvertrag und Betriebsvereinbarungen vorhanden - freiwillige Zusatzleistungen wurden dieses Jahr leider gekürzt.
Es wird aktiv daran gearbeitet, die gesetzten Ziele zu erreichen – sei es durch nachhaltiges Handeln, soziale Verantwortung oder faire Zusammenarbeit.
Ist fair / okay - es wird gemeinsam gelacht, aber auch zusammen gearbeitet.
Ist fair und wertschätzend. Sie bringen viel Erfahrung mit, da sie oft schon seit über 20 Jahren im Unternehmen sind. Manche sehen bestimmte Entwicklungen etwas pessimistischer, als sie tatsächlich sind. Ihre Meinung wird gehört, und ihr Wissen ist für das Team sehr wertvoll.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist im Großen und Ganzen in Ordnung. Trotzdem wäre es schön, wenn sie öfter aktiv auf die Mitarbeiter zugehen würden, mehr zuhören und Feedback geben. Auch mehr Anerkennung für gute Arbeit würde die Zusammenarbeit noch verbessern.
Die Arbeitsbedingungen sind gut und entsprechen dem aktuellen Stand der Technik. Arbeitsmittel und Ausstattung werden erneuert, sodass ein sicheres Arbeiten möglich ist.
Es wird viel daran gearbeitet - am Standort passt es - im Konzern klemmt es bei der Kommunikation.
Alle haben die gleichen Chancen, werden gleich behandelt und können sich gleichermaßen einbringen.
Wer Interesse zeigt und sich engagiert, kann neue Aufgaben übernehmen und sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln
Die Kollegen und dass das Gehalt immer pünktlich kommt. 33 Tage Urlaub.
Zu viele Verwalter und zu wenige richtige Chefs.
In diesem Unternehmen läuft leider ziemlich viel schief. Was über viele Jahre gut gemacht wurde, ist im letzten Jahre zerstört worden.
Leider bekommt das durch die strikte soziale Trennung oben keiner mit. Wenn man nach außen immer ein modernes Unternehmen abgeben möchte, dann sollte man da auch intern sein. Viel Glanz wenig Schein sollte abgelgt werden.
Man sieht die Mitarbeiter als etwas, was man am liebsten nicht haben möchte, da sie den Gewinn des Unternehmers schmälern. Dieser Standpunkt sollte mal überdacht werden.
Vernünftige Bezahlung auf angemessenem Niveau. Dann klappt es hoffentlich auch mit besserem Personal wieder. Viele sind nicht länger als ein Jahr da.
War mal echt gut. Derzeit eine Katastrophe.
Bei den meisten herrscht das Motto: Die Schicht absitzen und mit möglichst wenig Einsatz über die runden kommen. Dann nichts wie ab nach Hause.
Krankmachen gehört bei vielen zur Tagesordnung.
Über die Landkreisgrenzen als eher schlechter Arbeitgeber bekannt.
Aufgrund Vollkonti (rund um die Uhr, auch am Wochenende) muss das jeder für sich selbst entscheiden. Ist halb sieben Tage arbeit, zwei Tage frei, wieder sieben Tage arbeit...
Kurzfristig frei zu bekommen ist schwierig. Da es sonst sein kann, dass die Produktion abgestellt werden muss weil keiner mehr da ist.
Weiterbildung gibt es nicht.
Wenn es mal eine Einweisung in eine neue Maschine gibt ist das schon das höchste der Gefühle. Das Motto lautet hier halt friss oder stirb.
Aufsteigen kann man durch private Kontakte oder durch Benennung des Unternehmers. Führungspositionen werden meistens ohne Ausschreibung vergeben.
Gehalt kam immer pünktlich.
Sozialleistungen wurden alle gestrichen.
Man konnte da echt mal gutes Geld verdienen. Der Mindestlohn kommt inzwischen aber immer näher und in ein paar Jahren dürfte man diesen bekommen.
Auf der einen Seite heimst man Preise ein, auf der anderen Seite spielt Nachhaltigkeit keine Rolle.
Passt. Man sitzt halt im gleichen Boot.
Müssen das gleiche leisten wie die jungen. Für langjährige Beschäftigte gibt es nur eine einmalige Gratifikation. Langjährige Kollegen werden genau so wenig geschätzt wie neu eingestellte. Auf ältere Kollegen wird in keinster weise Rücksicht genommen.
Persönlich sind sie ok.
Entscheidungen werden von oben nach unten durchgesetzt. Eine klare einheitliche Entscheidungsstruktur von oben nach unten gibt es nicht. Hängt immer davon ab, was dem direkten Vorgesetzten am wichtigsten ist. Und das muss nicht unbedingt das sein was andere vorgeben.
Die persönliche Meinung interessiert niemanden.
Viele schädliche Stoffe. Viel veraltete Technik.
Es hat Jahre gedauert bis vernünftige Stühle gekauft wurden. Tische/Schränke werden notdürftig repariert oder selbst gebaut weil kein Geld da ist.
Gibt es schlicht und ergreifend nicht. Wenn dann erfährt man etwas von Kollegen.
Aufstiegsschancen gibt es fast nicht. Die Unternehmensstruktur ist hierfür auch zu altmodisch. Ist vergleichbar mit den Kasten in Indien (allerdings nicht religiös bedingt).
Aufgrund der vielen kaputten Anlagen ist halt immer was los. Langweilig wird einem nicht.
Das, das Gehalt pünktlich kommt.
Keine Zukunftssicherheit mehr. Die älteren Mitarbeiter schauen nur noch nach der Rente. Viele jüngere Mitarbeiter suchen neue Jobs.
Sich mal Grundsätzlich hinterfragen, ich denke das bald sehr viele Mitarbeiter gehen werden.
Sehr schlecht. Man traut dem Arbeitgeber nicht mehr über den Weg
In der Kundschaft ganz gut. Bei den Mitarbeitern ehr sehr schlecht.
Nicht vorhanden
Wird nicht mehr gemacht
War mal gut, seit Jahren keine Lohnerhöhung mehr. Variabler Lohn wird sehr spät festgesetzt, erst dann wenn man weiß wie das Jahr läuft. Dann aber negativ für den Mitarbeiter
Ja ist man begeistert von Umweltthemen, weil ist ein Verkaufsargument. Sozialbewusstsein ist nicht ausgeprägt
War mal erheblich besser, hier gehen jetzt die Abteilungen mehr auf einander los.
Am besten die hauen ganz schnell ab in Rente, die will man nicht mehr.
Nach unten hin ist das ok, Jedoch alles was Vorstand usw ist, geht garnicht.
Man bekommt das was man benötigt, mehr aber nicht.
Es wird viel Kommuniziert, aber rauskommen tut nicht viel
Wird gelebt
Ja in meinem Bereich sind die Aufgaben interessant.
So verdient kununu Geld.