51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
hängt ganz von Position und Vorgesetztem ab
Thema faktisch nicht existent
Große Unterschiede innerhalb der Abteilungen
Essenzielle Informationen werden nicht geteilt, dafür viel "BlaBla"
Ehrlichkeit
Kommunikation
Flache Hierarchien
Fortbildungsmöglichkeiten
Weiterbildungschancen könnten verbessert werden.
Seit der Corona-Pandemie und damit verbundener Kurzarbeit, sowie seit Übergang an ein amerikanisches Unternehmen ist keine klare Vision mehr erkennbar. Die einst guten Prozesse werden ausgehebelt und im Sinne des täglichen Firefighting nicht mehr gelebt. Die Atmosphäre ist stark vom jeweiligen Team abhängig.
Stark abhängig von der Abteilung.
Es gibt Teams, die permanent Überstunden leisten und in denen viel Stress herrscht, wohingegen andere ganz entspannt über die Runden kommen.
Generell legt eine Betriebsvereinbarung den Rahmen fest.
Keine Aufstiegschancen und Perspektiven, keine Entwicklungspläne. Externe Trainings/Seminare müssen erkämpft werden.
Es wird wenig in die eigenen Mitarbeiter investiert.
Man trägt sich gemeinsam durch Berg- und Talfahrten und kann immer auf Unterstützung zählen.
Leider mussten mit Übernahme durch das neue Unternehmen einige ältere Mitarbeiter gehen.
Alle Charaktere von autoritär über laissez-faire vorhanden. Durch Krisenzeiten wird die Belegschaft nicht gut durch Management oder GL begleitet. Man zieht nicht an einem Strang. Für die oft propagierten flachen Hierarchien scheint man oft ziemlich weit weg von den Mitarbeitern und der Realität in den Teams zu sein.
Betriebsvereinbarung sieht 2 Tage Büro/Woche vor. Büros dadurch immer recht leer. Klimaanlage vorhanden. Technisches Equipment gut, jedoch z.B. keine höhenverstellbaren Schreibtische vorhanden.
Man war einst um eine transparente Kommunikation seitens GL und HR sehr bemüht. Leider hat sich dies seit Übernahme durch US-Unternehmen auch stark geändert. Wichtige Themen werden nicht in alle notwendigen Abteilungen getragen. Stark abhängig von der jeweiligen Führungskraft, ob Infos kommuniziert werden. Dadurch unterschiedlicher Wissensstand der Belegschaft.
Sehr niedrige Gehälter und wenig Gehaltsentwicklung für langjährige Mitarbeiter. Wer von extern kommt, hat hier deutliche Vorteile, ein gutes Gehalt durchzusetzen. Kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld oder andere monetäre Benefits.
Prinzipiell hat man als Mitarbeiter oft Möglichkeit zum Mitgestalten, da viele offene Themen existieren. Wenn das allerdings irgendwann nur noch Alltag wird und klare Strukturen fehlen, ist es auf Dauer sehr anstrengend. Wer Lust auf Pragmatismus 24/7 hat, ist hier richtig.
Sehr offen für alle Altersgruppen.
Viel Know-How in der Kamera-R&D
1. Keinerlei Vision für neue Produkte, neue Märkte. Keinerlei Ideen und Kreativität, wie das Unternehmen in 2, 5, 10 Jahren aussehen oder noch bestehen soll.
2. Bizarres Verständnis von Vertrieb.
3. Daraus resultiert die wirtschaftlich schlechte Lage des Unternehmens im wirtschaftlich starken Pharmabereich.
Die Übernahme durch einen amerikanischen Wettbewerber Anfang März 2024 mag das ändern. 4 Wochen später entließ der neue Eigentümer als erste Maßnahme auf Grund der schlechten Wirtschaftslage 15% der Mitarbeiter.
1. Einen Vertrieb aufbauen, der den Namen verdient. Zur Zeit gibt es nur einen Kollegen, der weiß was Vertrieb bedeutet.
2. Mit neuen Produkten neue Märkte erschließen.
3. Ein Riesenplus wäre es, wenn die Geschäftsführung echtes und ernstes Interesse an den Mitarbeitern entwickeln und ihnen zuhören würde.
Stark von der Abteilung abhängig. s. Vorgesetztenverhalten.
Stark von der Abteilung abhängig. Von Auspressen der Untergebenen bis konstruktiver Zusammenarbeit, in der ohne Stress gut und produktiv gearbeitet wird, ist alles vorhanden.
Vermutlich die stärkste Seite des Unternehmens.
Das Unternehmen ist hier sehr offen und stellt sowohl 16-jährige als auch Menschen über 60 ein.
Stark von der Abteilung abhängig. Von Unsouverän-autoritär im Grenzbereich von Mobbing bis zu freundlich-zugewandt ist alles vorhanden.
Generell starkes Hierarchiegefälle, was sehr von der Geschäftsführung betrieben wird. So wurde vor einigen Jahren eine Bereichsleiterbene eingezogen, die nur mit Abteilungsleitern und sehr ungern mit einfachen Mitarbeitern spricht. Sie dient der Geschäftsführung dazu, sich von der Realität abzuschirmen.
2 Tage Arbeit pro Woche im Großraumbüro, 3 Tage Homeoffice. Im Großraumbüro ist es oft laut, Telefonate von Kolleginnen und Kollegen stören sehr die Konzentration.
Wurde im Laufe der Jahre besser, weist nach wie vor deutliche Defizite auf. Was die Geschäftsführung wie möchte bleibt oft im Unklaren. Wichtige Informationen über Abläufe aber auch über die eingenen Produkte sind trotz des internen Wiki schwer bis nicht zu finden und zu oft nicht vorhanden.
Das Unternehmen ist hier sehr offen.
Großartige Kollegialität und Work Life Balance gepaart mit professioniellen Arbeitsbedingungen.
Auch wenn es verständlicherweise immer sehr schwer ist würde ich als Anregung geben sich auf das Risiko neuer Technologien einzulassen da diese mittel- bis insbesondere langfristig das Unternehmen voran bringen.
Die generelle Arbeitsatmosphäre ist großartig. Nette Kollegen und Kolleginnen und tolle Vorgesetzte welche eine flache Hierarchie in einer produktiven Arbeitsatmosphäre bieten.
Reden viel und machen wenig
Wie auf eine unendliche Beerdigung.
Smoke and Mirrors
Arbeit eben.
Kommt darauf an.
Gelt stimmte. Solzialleistungen sind mir eher unbekannt.
Sozialbewusstsein, gibt es nicht, siehe oben. Umwelt, tja, Grünwashing vom aller feinsten. Sie haben sich eine Ganzen Abteilung in der Schweiz ausgedacht, genannt MT-Green.
Natürlich nicht vom Management, daher höhen "Turnover", eher Blammieren als Führen.
Minus 2. Das kommt von Corporate in der Schweiz aber. Damit protzen sie sogar vor potenzieller Investoren: unter der Deckmantel "Unser Belegschaft hat eine Durchschnittsalter vom "X" Jahre." Damit sieht der Konzern "Dynamischer" aus. Vor allem ist der Umgang mit Kollegen in den Länder mit weniger Kündigungsschutz, z.B. der Schweiz miserable.
Der Ton wird vom Geschäfftsleiter angegeben, mittlere Management der andere Meinung äußert, fliegt, die Arbeitnehmer werden dadürch unter Drück gestellt.
Normal.
Top down gewollter Misskomunikation ist an der Tagesordnung. Devise der Geschäftsleitung: Hauptsache nicht vorm Kunde geradestehen müssen.
Neee.
Mal war so.
Im großen und ganzen lässt es sich gut arbeiten. Hin und wieder gibt es Aufgaben die unter Zeitdruck erledigt sein sollen. Ist bei anderen AGs bestimmt ähnlich.
Weiterbildung grundsätzlich möglich. Bedarf Eigeninitiative vom Arbeitnehmer. Karriere als ITler hier unwahrscheinlich.
Gibt jährlich eine kleine Gehaltserhöhung soweit man seine Arbeit erfüllt und der Umsatz passt.
War mal ganz gut.
Arbeitsklima, dauerndes Reorganisieren, wackliges business Modell, die höchste Fluktuation die ich in einem Unternehmen erlebt habe.
Weniger mit Angst und Repressalien die Arbeitnehmer drangsalieren.
Kollegialität gut, jedoch gedrückte Stimmung, wenig motivierendes, Druck und Repressalien vom Management .
Der Name ist besser als....
Was ist das?
keine echten Angebote
Einstiegsgehälter gut, keine Weiterentwicklung.
Zusammenhalt zum Teil recht gut.
ganz dunkles Kapitel.
Direkte Vorgesetzte in Ordnung, seitens der Geschäftsführung sehr schwierig. Innerhalb von 4 Jaharen ist die gesamte mittlere Ebene ausgewechselt worden.
viel Homeofffice
Regelmäßige Kommunikation
Relativ hoher Anteil an Frauen im mittleren Management
Durchaus vorhanden, geht allerdings nur über Eigenmotivation.
Gleitzeit
Wer ein Fable für klassischen autoritären Führungsstil hat und flache Hierarchien verabscheut, ist hier bestens aufgehoben
Die Priorität auf die Belange des Kunden setzen, anstatt kontinuierlich Arbeitskräfte und -zeit in interne Umstrukturierungen zu investieren
So verdient kununu Geld.