63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Umgang miteinander, die Kolleg*innen, die technische Ausstattung, das Office, Events, flache Hierarchien und den modernen Aufbau der Organisation.
Den PHATten Spirit weiterhin pflegen und auch das Thema „Feel Good“ im Blick behalten. Es wäre gut, hier regelmäßig zu schauen, dass man am Puls der Zeit bleibt.
Hier wird in meinen Augen wirklich viel getan. Cooles Office, gute technische Ausstattung, Snacks & Getränke, wöchentlich eine Köchin und ab und zu sogar Massagen – wirklich sehr nice. Dazu kommt ein sehr durchdachtes Office-Design mit Gemeinschaftsflächen, Rückzugsorten und Freizeitbereichen.
Projektgeschäft ist manchmal etwas wellig – das gehört dazu. Insgesamt passt es aber gut. Wichtig ist: Man muss selbst ein bisschen darauf achten und Grenzen setzen. Das wird dann aber auch akzeptiert.
Hier sehe ich noch etwas Potenzial. Individuelle Weiterbildungen sind möglich, aber im Bereich strukturierte Personalentwicklung könnte das Unternehmen noch stärker werden.
Hier könnte sicherlich noch etwas mehr gehen. Insgesamt bin ich aber nicht unzufrieden.
Top. Wirklich ohne Einschränkung.
Es gibt generell wenige klassische Vorgesetztenstrukturen, da die Organisation mit sehr flachen Hierarchien arbeitet. Aus meiner Sicht funktioniert das gut.
In meinem Bereich wirklich sehr gut – sowohl im Team als auch abteilungsübergreifend. Von der Geschäftsführung fühle ich mich meist ebenfalls gut informiert. Es gibt regelmäßige Meetings und einmal im Monat ein „Ask GF Anything“-Format. Klar hakt es hier und da mal, aber das empfinde ich als menschlich. Insgesamt sind sowohl Kolleg*innen als auch die GF sehr nahbar und hilfsbereit.
Wer Abwechslung mag, ist hier richtig. Neue Herausforderungen gibt es genug, wenn man sich einbringt und sichtbar macht. Für mich genau das Richtige. Wer allerdings erwartet, dass die Aufgaben jeden Morgen fertig auf dem Schreibtisch liegen, könnte sich schwerer tun
Ich bin seit über 14 Jahren für PHAT tätig und habe hier als Werkstudentin begonnen. Über die Jahre durfte ich mich weiterentwickeln und schrittweise mehr Verantwortung übernehmen. Geprägt von Vertrauen, Offenheit und Flexibilität im Arbeitsalltag entsteht ein Umfeld, in dem man sich gut aufgehoben fühlt und gerne langfristig verbunden bleibt.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Besonders positiv ist der verständnisvolle Umgang mit privaten und familiären Situationen. Man fühlt sich ernst genommen und unterstützt – auch als berufstätige Mutter mit kleinen Kindern.
PHAT wird intern wie extern als bodenständiger und sympathischer Arbeitgeber wahrgenommen. Ein wertschätzender Umgang und spürbares Engagement prägen das Miteinander und sorgen für ein angenehmes Gesamtbild.
Hervorragende Work-Life-Balance. Flexible Arbeitszeiten und ein hohes Maß an Vertrauen ermöglichen es, Familie und Beruf gut zu vereinbaren. Auch mit kleinen Kindern wird Rücksicht genommen – ohne schlechtes Gewissen oder versteckten Druck.
Weiterbildung wird unterstützt und individuelle Entwicklung aktiv ermöglicht. Besonders Eigeninitiative wird sehr geschätzt: Wer sich einbringen, Verantwortung übernehmen und neue Themen vorantreiben möchte, findet hier die nötigen Freiräume und Unterstützung. Entwicklung erfolgt weniger über starre Karrierepfade, sondern über Engagement, Mitdenken und persönliches Wachstum.
Faire und marktgerechte Vergütung mit zusätzlichen Sozialleistungen. Insgesamt stimmig.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung haben bei PHAT einen festen Stellenwert und werden bewusst gelebt. Der CO₂‑Fußabdruck wird erfasst und reflektiert, um umweltbewusstes Handeln schrittweise weiterzuentwickeln. Im Arbeitsalltag zeigt sich dies durch einen achtsamen Umgang mit Ressourcen, etwa durch das Nutzen von Leitungswasser. Zusätzlich engagiert sich PHAT sozial, unter anderem durch Spenden an Bedürftige.
Der Umgang miteinander ist hilfsbereit und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Man arbeitet gerne zusammen und zieht auch in anspruchsvolleren Situationen an einem Strang.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen ist selbstverständlich und von einem vertrauensvollen Miteinander geprägt. Erfahrung wird geschätzt und auf natürliche Weise in die Zusammenarbeit eingebunden.
Die Führung ist geprägt von Vertrauen, Offenheit und einem respektvollen Umgang. Auch wenn nicht immer alles bis ins Detail vorgegeben ist, entsteht Raum für Eigeninitiative und Mitdenken. Insgesamt ein Arbeitsumfeld, in dem man sich wohlfühlt und gerne engagiert arbeitet.
Flexible Arbeitsmodelle, moderne Arbeitsmittel und eine Kultur, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wirklich unterstützt.
Die Kommunikation ist offen und grundsätzlich transparent. Informationen werden in der Regel zeitnah geteilt und der Austausch ist unkompliziert. Themen können angesprochen werden und es besteht die Bereitschaft zuzuhören.
Gleichberechtigung wird selbstverständlich gelebt. Leistung, Engagement und Haltung stehen im Vordergrund – unabhängig von Geschlecht, Hintergrund oder Lebenssituation.
Es gibt abwechslungsreiche Aufgaben mit Möglichkeiten zur Mitgestaltung. Entwicklung und Verantwortung entstehen vor allem durch Eigeninitiative und persönliches Engagement.
Umweltbewusstsein, politische Einstellung und schönes Office
Viel Flurfunk.
Holt die neuen Mitarbeiter mehr ab.
Man fühlt sich sehr schnell alleine, da die Unternehmensstruktur schon sehr vielschichtig und komplex ist.
Überstunden waren eigentlich Pflicht
Für mich persönlich nicht.
Ich lernte engagierte und hilfsbereite Kolleg:innen kennen, die trotz schwieriger Umstände zusammenhalten.
- Arbeitsklima wirkte auf mich geprägt von Unsicherheit, Misstrauen und ständiger Überlastung.
- Unternehmenskultur wirkte auf mich geprägt von Intrigen, Machtspielchen und einem wichtigeren inneren Kreis, der Sonderbehandlungen genießt.
- Kommunikation wirkte auf mich geprägt von Widersprüchen und Unsicherheiten.
- Geschäftsführung redet Leistungsträger:innen schlecht, alsbald sie das Unternehmen verlassen.
- Ich nehme eine sehr hohe Fluktuation wahr.
- Viele unklare abteilungsübergreifende Prozesse und fehlende Struktur.
- nicht schlecht, sondern schade ist, dass das Unternehmensimage seit Monaten sehr geschädigt ist.
- Doppelmoral ablegen und mit ehrlicher Kommunikation führen
- Mitarbeiter:innen ernst nehmen, statt sie zu instrumentalisieren
- Führungskräfte mit Integrität und Fachkenntnis einsetzen
In meiner Wahrnehmung herrschte auf Mitarbeiterebene Kollegialität, Engagement und ein starker Zusammenhalt. Dafür 5 Sterne. Der Zusammenhalt war in gewisser Besetzungskonstellation und in vielen Projektteams groß, wurde meiner Meinung nach aber spätestens an der Führungsebene gebremst. Dort dominierten aus meiner Sicht Unsicherheit, Misstrauen und eine toxische Atmosphäre, die das Team trotz aller Bemühungen belastete.
Es scheint, dass es seit Monaten zunehmende Probleme und einen Qualitätsverfall gibt.
Anfangs wurde eine flexible Arbeitszeitgestaltung und das Vertrauen in Eigenverantwortung betont. Die Realität wich teils deutlich vom Image ab.
Meiner persönlichen Einschätzung nach war der Kollegenzusammenhalt ausgesprochen stark. Trotz hoher Fluktuation und chaotisch wirkenden Rahmenbedingungen (mit Beginn der Einarbeitung) unterstützten sich die Mitarbeitenden oft über das Erwartbare hinaus – dafür klare 5 von 5 Sternen. Allerdings: Einige wenige Kolleg:innen mit engen Verbindungen zur Führung wurden für mein Dafürhalten bevorzugt behandelt, was zu spürbaren Ungleichheiten bei Projektzuweisungen und Entscheidungsprozessen führte. Diese Sonderstellung wirkte sich meines Erachtens negativ auf das Fairnessgefühl im Team aus.
Ich hörte, einer hat’s bis zur Rente geschafft.
Die neuen, jungen Geschäftsführer verhielten sich meiner Meinung nach sehr unerfahren, dabei autoritär und manipulierend. Es fehlt Führungskompetenz und Transparenz. Es schien Mitarbeiter:innen werden bewusst angelogen, kritische Stimmen unterdrückt. Entscheidungen oft willkürlich und intransparent.
Die Haltung insbesondere von der Geschäftsführerin wirkte wenig professionell und hinterließ den Eindruck von mangelndem Respekt und Wertschätzung.
Nach meiner Wahrnehmung war die Kommunikation aus der Geschäftsführung oft inkonsistent, teils widersprüchlich und häufig intransparent. Gerade bei personellen Veränderungen und strategischen Entscheidungen wurde meiner Meinung nach taktisch kommuniziert. Informationen wurden selektiv weitergegeben oder zurückgehalten. Klarheit und Verlässlichkeit fehlten größtenteils, stattdessen dominierten meiner Ansicht nach Andeutungen, Leerstellen und eine Rhetorik, die Raum für Spekulationen ließ.
Ich denke, entscheidend ist Nähe zu den richtigen Personen. Wer gut vernetzt ist, profitierte, andere schauen eher in die Röhre.
Offiziell wird Gleichberechtigung propagiert. Tatsächlich erkennt man Formen von Machtspiele, Seilschaften und Bevorzugungen. Karrierechancen hängen weniger von Leistung ab, eher vom Beziehungsmanagement.
Umwelt und Sozialbewusstsein. Die Gesprächskultur untereinander. Die Vision.
Wirklich schlecht finde ich an PHAT nichts. ICh halte die Einbindung von Remote-Workern zu meiner PHATten Zeit als Problematisch, das mag aber inzwischen anders sein.
Onboarding hat noch viel Potenzial. Einbindung von Remote-Workern ebenfalls. Früher auf den Unmut der Menschen hören und ernst nehmen. Schattenstrukturen anpacken und ins Licht ziehen. Manchmal unnötiger Druck.
Vorbildlich!
Tolles Office, herzliches und offenes Miteinander
Das hohe Maß an Freiheit: Ich habe für mich herausgefunden was ich gerne mache und worin ich richtig gut bin und genau das mache ich jeden Tag.
Das Thema "Buchen" :P.
PHAT das sind die "Pullover Consultants". Und das beschreibt das Image schon recht gut: PHAT wird beauftragt wenn man ein Team braucht, das etwas kann und ehrlich mit einem ist.
Home Office ist vollständig möglich, man wird nicht genötigt irgendwo zu sein. Hin und wieder muss man mal Reisen, aber auch da wird auf die eigenen Möglichkeiten rücksichtig genommen.
Es gibt zwei "Teaming" Events im Jahr, wo man mal ein paar Tage länger von zuhause weg ist, die sollte man einplanen.
Ich denke PHAT tut hier deutlich mehr als andere Unternehmen und man hat schon das Gefühl, dass PHAT das Thema sehr ernst nimmt. Es wird viel mit NGOs zusammengearbeitet und nachhaltige Projekte unterstützt.
Bei der Wahl ein paar wengier Kunden würde ich mir etwas mehr sensibilität wünschen.
PHAT hat eine sehr flache Hierachie. Man kann hier viel lernen und wird sehr selbstständig. Es gibt die Möglichkeit Fachbereiche zu wechseln und "Bleeding Edge" Zeug zu machen.
Was es bei PHAT nicht gibt sind viele Titel. Man ist entweder Junior, Experienced oder Senior Consultant. Aber was man sagen kann, dass PHAT diese Titel nicht so leichtfertigt vergibt, wie andere Consultingbuden es tun. Also Senior bei Bude XY ist bei PHAT oft eher "experienced".
Grundsätzlich gut, aber ich habe auch mal davon gehört, dass einige Kollegen sich nicht verstehen. Ich habe da weniger Probleme.
Eigenverantwortung steht weit oben, bedeutet: Viele Freiheiten mit denen man lernen muss umzugehen. Ich würde sagen: Mehr Freiheit würde Selbstständigkeit bedeuten. Allerdings muss man sich dann auch um Rechnungen, Sales und alles andere kümmern. Wer gerne sein eigener Herr ist aber kein Bock auf die ganzen Unsicherheiten der Selbstständigkeit hat, der ist bei PHAT schon gut aufgehoben.
Es gibt viele Formate in verschiedenen Größen die einen Einblick in die Inner Workings von PHAT geben. Dazu gehören Teamingevents, Veranstaltungen (die auch aufgezeichnet werden), Beiträge in Yammer/Teams und auch innerhalb der Projekte erfährt man viel über das, was so anliegt.
Manchmal wünschte ich mir auch etwas weniger, aber ich bin auch jemand, der lieber Dinge tut als sich was anzuhören.
Wer weiß was er will, der findet was er sucht. Ich konnte durch PHAT schon viele Interessante Use-Cases beim Kunden realisieren und eigene Ansätze entwickeln.
Immer wertschätzend, immer auf konstruktive Lösungen und vor allem gute Ergebnisse für den Kunden aus
Das, was nach außen kommuniziert wird, ist auch drin :)
Projektgeschäft bedeutet: mal mehr, mal weniger heiße Phasen
Ein hohes Maß an Flexibilität, um sich seinen persönlich passenden Weg zu suchen - dabei Unterstützung durch verschiedenste Stellen im Unternehmen
Es gibt nicht im eigentliche Sinne Vorgesetzte, bei PHAT wird die agile Netzwerkorganisation wirklich gelebt. Diejenigen, die aufgrund von Erfahrung als Mentoren tätig sind, sind aus meiner Erfahrung im Großteil sehr fähig und haben immer ein offenes Ohr
Hohes Maß an interner Transparenz
Abwechslungsreiche Aufgaben und jeder hat die Möglichkeit, sich sein Steckenpferd zu suchen und sich hierfür ganz besonders einzubringen bzw. sich fachlich entsprechend weiter zu entwickeln. Die eigene Initiative zählt
Hoher Anspruch an Selbstorganisation
Jung, dynamisch, freundschaftlich
Für eine Beratung fair
Man gestaltet seine eigene Zukunft
Maximum !
Viele tolle Erlebnisse
Super vertrauensvoll
Jeder nimmt sich Zeit
Ist wichtig
Create your job
Das Vertrauen und der nette Umgang + immer bereit für neue Ideen und Entwicklungen
Krankheitstage für Studies werden nicht bezahlt
Ein bisschen mehr tatsächliche Diversität leben und nicht nur nach außen tragen :)
So verdient kununu Geld.