17 von 113 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Wenn Bonus angesprochen wird, dann nur wenn alle Mitarbeiter auch einen Teil davon abbekommen
-Gehaltserhöhungs-Turnus verkürzen
-Inflationsbonus wieder einführen (Döner kostet immer noch 7€)
-Pauschale für Urlaubs- und/oder Weihnachtsgeld?
-Eine bessere Lösung der Parkmöglichkeit.
-Generelle prozentuelle und jährliche Lohnanpassung bei steigendem Mindestlohn.
Die GF bemüht sich eine gute Atmosphäre zu bilden mit Spaßgetränke und Eis im Pausenraum, Snacks in Company Updates, sowie frisches Obst alle paar Tage und guter Kaffee
Die PHD ist dauerhaft Gewinner irgendwelcher Awards als beste Agentur, beste Strategie usw. Glaube Imagetechnisch sind wir da relativ oben.
Die 40% Home Office Pflicht macht es einem einfacher in den restlichen 3 Tagen der Woche Termine auch während der Arbeitszeit wahrzunehmen und die Stunden direkt aufzuarbeiten. Ich hoffe es bleibt so und es wird keine 60% Home Office Pflicht geben.
Es gibt einen Quereinsteiger-Programm, sowie ein Duales Studium, Trainees und eine Ausbildung, in der man in mehreren Abteilungen reinschauen kann und am Ende sich entscheiden kann welches Medium bzw. welches Team einem am meisten gefällt und wo man übernommen werden kann. Tolles Konzept!
Ich höre immer, dass man wechseln und zurückkehren muss um große Gehaltssprünge zu machen. Davon bin ich nie ein Fan gewesen und warte dann lieber meine Gehaltserhöhungen ab.
Wäre super, wenn hierfür der Turnus gekürzt werden könnte...
Sozialbewusstsein ist hier riesig!
Es gibt immer eine große Sommerparty: mal besser, mal nicht so.
Auch gab es mal sehr schöne Weihnachtspartys in Form von Weihnachtsmärkten, sowie Karnevals- und Halloweenparties und man bekommt sogar Unterstützung bei einem eigenem Teamevent. Das ist essenziell wichtig für Teambonding, sowie auch Socializing mit anderen Teams innerhalb der Parties.
Großes Chapeau dafür und tausend Dank dass man hiervon ein Teil sein darf!
Das kommt tatsächlich auf das Team an.
Auch das beste Team hat hier und da intern seine Differenzen. Ich habe das Glück, dass sich alle am Ende des Tages sehr gut verstehen und vereinzelnt auch privat miteinander zutun haben.
Unsere alte Hasen werden bei uns immer wertgeschätzt und helfen Neulinge sehr gerne mit ihrer Geduld und Weisheit. Auch von GFs werden diese entsprechend gern gesehen.
Mit den PHD Chefs bin ich relativ zufrieden, jedoch ist bekanntlich immer Luft nach oben.
Die Omnicom GF hingegen wirkt oft unsensibel. Aussagen wie "wir verzichten auf einen Teil unseres Bonus damit es euch besser geht", während 90% der Mitarbeiter noch nie etwas vom Bonus abbekommen oder schon seit 2 Jahren auf eine versprochene Gehaltserhöhung warten müssen ist schon hart..
Laptops und IT-Zubehör (auch fürs HO) sind echt bombe. Leider sind dafür die Tools nicht so wie sie sein sollten.. Dafür stimmen aber die Zahlen, weil man teilweise bei einigen Toola checken muss ob die Daten, die man sich gezogen hat auch die richtigen sind
Manchmal hat man das Gefühl, dass einige Mitarbeiter mehr geschätzt werden als andere. Dabei hat die objektive Arbeit nicht viel damit zu tun.
Allerdings muss man sagen overall werden "Stereotypen" gleich behandelt. Es gibt gehalts- und arbeitstechnisch kaum Unterschiede zwischen Mann oder Frau bzw. deutsch oder ausländisch,
Das Tagesgeschäft ist immer ganz spannend. Die Special Ads Planungen sind oft aufwendiger, aber das Resultat dafür am Ende im TV zu sehen macht es das schon wieder wert.
Hier musste ich sehr lange überlegen und kann nur sagen, dass ein paar Ausnahmen im Team gab, die in dieser Zeit wirklich für einen da waren.
Einfach viel zu viel.
Dieser Arbeitgeber hat mich so viel Lebenszeit gekostet, sowohl während der Arbeit als auch nach der Arbeit. Ganz zu schweigen von der Zeit nach meinem Ausscheiden, um das alles richtig zu verarbeiten.
Und um hier gleich einem möglichen Kommentar vorzugreifen: "Ich hätte dir gerne geholfen, aber leider können wir erst aktiv werden, wenn wir davon erfahren/einbezogen werden." -- HR konnte mir keine Fragen zu meinem Fall beantworten bzw. die Rechtslage richtig einlesen, war also bereits involviert.
Genau prüfen, wen man befördert und ob diese Person das Führungspotenzial hat. Nicht jeder, der fachlich gut ist, bringt auch die Voraussetzungen für eine Führungsposition mit.
Keine zweifelhaften Deals anbieten. Entweder wird ein Mitarbeiter nach der Probezeit übernommen oder nicht. Keine Drohungen aussprechen, dass "sonst morgen die Kündigung per Kurier im Briefkasten liegt" oder in die Enge treiben.
Wer gerne mit 50 - 60 Kollegen auf einer Fläche ohne Trennwände arbeitet, narzisstische Vorgesetzte sucht und keine Widerworte gibt, ist hier genau richtig.
Man hat seinen klassischen 40-Stunden-Vertrag, in dem alle Überstunden abgegolten sind. Aber man geht nie mit 40 Stunden / Woche raus.
Oft sind es eher 50, 55 bis 60 Stunden die Woche.
Wenn man dann mal einen Arzttermin hat, heißt es: "Wir haben ja flexible Arbeitszeiten", dann kommt man eben etwas später, arbeitet aber trotzdem hinten raus. Es ist für mich unverständlich, warum man Arzttermine zeitlich "nicht gutgeschrieben bekommt".
Ein pünktlicher Feierabend ist also quasi nicht möglich, abgesehen davon, dass man auch ziemlich schief angeguckt wird, wenn man mal pünktlich geht. Ergo, das Privatleben und die privaten sozialen Kontakte bleiben auf der Strecke.
Da es viele Hierarchieebenen gibt, gibt es auch Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten, aber man kann nicht ohne schlechtes Gewissen daran teilnehmen, weil es so viel zu tun gibt.
Es gab nur eine Ausnahme, die mir gezeigt hat, was kollegialer Zusammenhalt bedeutet. Ansonsten hat kaum einer nach links oder rechts geschaut und so die typische Ellenbogenmentalität an den Tag gelegt. So war man vom ersten Tag an dem hohen Arbeitspensum alleine ausgesetzt und sammelte Überstunden ohne Ende.
Das typische Agenturklischee wird hier voll erfüllt. Alle "jungen, coolen, hey wir duzen uns alle hier, locker flockig, Feierabendbier ist Pflicht am Freitag und in den Pausen zocken wir auf der Playstation" Klischees sind vertreten.
Ältere Kollegen findet man hier eigentlich nicht. Die meisten sind zwischen Anfang 20 und Anfang 30, maximal Mitte 30. Kollegen, die 40 Jahre oder älter sind, kann man an zwei, drei Händen abzählen.
Dazu kann ich wirklich nur sagen einfach unmenschlich. Sowohl Gruppenleiter als auch Director.
Es hat mich Monate gekostet, diese ganzen teils traumatischen Erfahrungen und Psychospiele meiner narzisstischen Vorgesetzten zu verarbeiten.
Man wurde einfach nur nieder gemacht, Mails wurden kontrolliert, jedes Wort wurde auf die Goldwaage gelegt ("Warum hast du das so geschrieben und nicht so formuliert?"), in Meetings wurde einem über den Mund gefahren und das Selbstwertgefühl wurde komplett zerstört. Nur damit man einen Tag später wieder für Banalitäten gelobt wurde, damit kurz darauf wieder alles eingerissen wurde.
Außerdem werden einem dubiose Vertragsverlängerungen anboten, um Mitarbeiter aus der Probezeit nicht direkt zu übernehmen, sondern um sie noch länger mit fragwürdigen Faktoren an das Unternehmen zu binden, um sie jederzeit von 2 Wochen kündigen zu können. Dafür wird man degradiert, herunter gestuft und selbstverständlich wird einem auch das Gehalt gekürzt.
Auf meine Rückfragen, das Ganze gesetzlich zu belegen, konnten mir weder die Personalabteilung noch meine Vorgesetzten antworten. Ein Traum an professionellem Auftreten! (Achtung Ironie)
Was soll man sagen. Großraumbüros, wohin das Auge reicht. Eine enorme Geräuschkulisse und nur wenig Raum, um sich mal zurückzuziehen, um dort fokussiert arbeiten zu können.
Die Kommunikation des Managements war stets transparent, es gab regelmäßige Updates zur aktuellen Situation und einen Ausblick auf die next steps.
Allerdings ist die Kommunikation mit dem Managing Partner bzw. Group Lead mehr als fragwürdig. Managing Partner sitzt an einem anderen Standort und ist für einen nicht wirklich ansprechbar und aus heiterem Himmel bekommt man das sprichwörtliche Messer in den Rücken gerammt. Der Director sitzt nur auf seinem Posten und ist nicht wirklich greifbar/ansprechbar. Und dank der Psychospielchen des direkten Vorgesetzten kann man sich direkt therapeutische Hilfe holen, um das alles zu verarbeiten und seinen Selbstwert nicht komplett zu verlieren. Es ist wirklich ein widerlicher Umgang, der dort geherrscht hat.
Selbst nach Beendigung meines Arbeitsverhältnisses musste ich noch Wochen/Monate hinterherlaufen, um alle Bescheinigungen (korrekt!) ausgestellt zu bekommen. Lohnabrechnungen, Sozialversicherungsnachweise, Arbeitsbescheinigungen etc. alles nicht korrekt - absolut unprofessionell.
Wenn man bedenkt, dass man kein Privatleben hat, alles für die Agentur gibt, Überstunden ohne Ende anhäuft (die natürlich ausbezahlt werden), ist das Gehalt ein Witz.
Wahrscheinlich waren sogar mehr Frauen in Führungspositionen. Das muss aber an sich noch nichts heißen, da hier jeder unabhängig von seinem Geschlecht und erst recht unabhängig von seiner Qualifikation befördert werden kann.
Die Kunden sind groß und bekannt, somit wird einem der ein oder andere Einblick ermöglicht, der so vielleicht nicht möglich wäre.
Gutes Betriebsklima, flexible Arbeitsstunden + hoher Home Office Anteil, offene Feedback-Kultur, tolle Mitarbeiter, tolles Management.
Es könnte eine größere Vielfalt an Weiterbildungsangebote geben.
ich erhalte 100% Rückendeckung von meinem Vorgesetzten. Es wird m.E. immer darauf geachtet, dass Mitarbeitern fair behandelt werden.
Ich höre Kolleg:innen nur Gutes über die PHD sagen und auch Vermarkter berichten stets positiv - daher volle Punktzahl.
Seitdem dem 1. Januar können Überstunden unkompliziert ausgeglichen werden - das ist eine feine Sache !
Ob im Team selbst, standortübergreifend oder teamübergreifend - wir sitzen alle im selben Boot und arbeiten gemeinsam für UNSERE Kunden
Sehr hoher Home Office Anteil und flexible Arbeitszeiten - das macht es ganz besonders den Müttern und Vätern (aber nicht nur) angenehmer und einfacher
Es wird regelmäßig, transparent und klar kommuniziert - zum einen durch 2-3 wöchentliche Agenturmeetings oder auch zwischendurch vom Vorgesetzten.
Frauen haben definitiv dieselben Chancen ! Es hat sich in den letzten Jahren schon viel getan aber da geht noch was.
Absolut. Es liegt an jedem selbst seinen Bereich so zu gestalten, dass die Arbeit Spaß macht und Interesse wirkt. Ich habe es noch nie erlebt, dass man mit einer Projektidee auf die Direktoren/ Geschäftsleitung zugegangen ist und das Projekt nicht unterstützt wurde.
jung, kollegial, dynamisch
Einführung einer Überstundenregelung in 2022
von Team zu Team natürlich individuell
transparent und auf Augenhöhe, mit Mitspracherecht für jeden Mitarbeiter
Anteil weiblicher Führungskräfte ist ausgewogen
faire Bedingungen, ehrlich und verlässlich
transparentere Karriereentwicklung, bessere externe Schulungen mit anerkannten Zertifikaten
Helles Großraumbüro, große Küchen, moderne Toiletten. Alles soweit gut.
Sehr starke Verbesserung in letzter Zeit. Hier "darf" man ohne Probleme um 18 Uhr alles aus machen. Ob man es tut ist jedem selbst überlassen. In manchen Abteilungen sind aber Überstunden leider an der Tagesordnung.
Leider nicht so viel möglich. Es gibt interne Schulungen aber die sind eher just4fun als dass sie wirklich etwas bringen. Externe Seminare (€€€) gibt es nur für die Führungsebene.
Branchenüberdurchschnittliches Gehalt für erfahrene Mitarbeiter. Die PHD will wachsen.
Natürlich Teamabhängig, aber hier definitiv einiges möglich.
Perfekt. (Abteilungsabhängig)
Es wird sich bemüht alle Mitarbeiter über fast alle Geschäftsbereiche zu informieren.
Frauen verdienen meist etwas weniger, aber da hier alles verhandelbar ist kann man das natürlich auch selbst ändern wenn man denn will.
Eher immer das selbe, aber langweilig ist es auch nicht.
In der Agentur gibt es zahlreiche Hierarchiestufen, teilweise hat man das Gefühl, dass es mehr Führungskräfte als operativ tätige Mitarbeiter gibt. Vorgesetzte hat man unter Umständen mehr als Kollegen.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter, mehr Gehalt und mehr Wertschätzung.
Leider weder Fairness noch Vertrauen noch Wertschätzung.
Überstunden werden nicht vergütet und nicht ausgeglichen.
Da es viele Hierarchiestufen gibt, gibt es auch Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildungsmöglichkeiten werden geboten, allerdings kann man daran ohne schlechtes Gewissen gar nicht teilnehmen, da ja so viel zu tun ist.
Geringe Entlohnung für die vielen anfallenden Überstunden.
Einmal im Jahr wird eine Tombola veranstaltet und der Erlös an einen guten Zweck gespendet.
Kommt auf das Team an. Insgesamt eher Oberflächlich. Es gibt viel Konkurrenz und Missgunst, wenn es um Beförderungen geht.
Transparenz, Kommunikation und Wertschätzung = Mangelware.
Es gibt Großraumbüros, daher wird es sehr laut. Home-Office wird nur vereinzelt gewährt und ist erst seit der Pandemie in Verbindung mit strengen Kontrollen möglich.
Es werden regelmäßig Meetings durch die Geschäftsführung abgehalten. In den einzelnen Abteilungen sieht es leider anders aus.
In der Geschäftsführung und in den Abteilungen gibt es auch weibliche Führungskräfte.
Die Kunden sind interessant, ansonsten geht es halt um Mediaplanung.
Kommunikation und Transparenz sowie die grundsätzlich positive Atmosphäre - und aktuell das Management der Corona-Krise.
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Insgesamt etwas zu viele juniorige MitarbeiterInnen. Es braucht mehr erfahrene Senior Executives und Account Manager.
Es ist natürlich auch immer Team-abhängig. Mir macht die Arbeit sehr viel Freude, was insbesondere auch mit der grundsätzlich positiven Atmosphäre zusammenhängt.
Die Wahrnehmung der Agentur ist positiv, nach innen und außen. Die stetige Entwicklung und das Wachstum ist spürbar. Einen wesentlichen Anteil hat die Geschäftsführung, die emphatisch und fachlich gut ist.
Home-Office wurde auch schon vor Corona ermöglicht. Dass es kein 9 to 5 Job ist, sollte auch jedem klar sein. In der Regel werden Ausgleiche für deutliche Überstunden angeboten, manchmal aber auch leider vergessen, trotz vorheriger Ankündigung.
Dennoch wird insgesamt darauf geachtet, dass keiner unnötig lange vor dem Rechner sitzt, und mit einer strukturierten Arbeitsweise ist das in den meisten Fällen auch selbst steuerbar.
Teilzeit und Elternzeit ist gelebte Praxis.
Es gibt vielfältige Angebote der Weiterbildung. Eine Karriere ist auch recht gut möglich, individuelles Engagement und Skills vorausgesetzt.
Gehalt ist okay, wie das in einer Mediaagentur eben so ist. Schlussendlich ist es auch eine Sache der Verhandlung. Es gibt gehaltlich schon teilweise deutliche Unterschiede, bei ähnlichem Knowhow und Erfahrung.
Außerdem spielt auch der Bereich, in dem man arbeitet, eine Rolle. D.h. KollegInnen, die auf dem gleichen Level stehen aber in verschiedenen Bereichen arbeiten, können deutliche Unterschiede beim Gehalt haben.
Die Agentur ist engagiert und glaubwürdig im Bestreben, gesellschaftliche Themen anzugehen und einen Beitrag zu leisten. Für die MitarbeiterInnen gibt es auch Möglichkeiten, sich selbst einzubringen. Aktuell beteiligt sich die gesamte Agentur an Spenden für wohltätige Zwecke.
Insgesamt gibt es ein ausgeprägtes Wir-Gefühl. Da die meisten Teams mit dem Tagesgeschäft mindestens ausgelastet sind, hält sich eine freiwillige Mehrarbeit bspw. um andere Teams zu unterstützen, in Grenzen.
Es ist insgesamt eine recht junge Agentur, dennoch war und ist der Umgang mit älteren Kollegen immer sehr respektvoll.
Meine Erfahrung, mit mehreren verschiedenen Vorgesetzten, war bislang sehr gut! Sollte es mal mit einem Vorgesetzten nicht passen und auch nachhaltig keine Besserung entstehen, gibt es meist interne Optionen, beispielsweise durch einen Team-Wechsel.
Die Büroräume sind eher funktional (Großraum), aber es wird einiges für das Wohlbefinden gemacht. In Frankfurt gibt es 2 Kaffeevollautomaten, von denen leider nur einer ordentlichen Kaffee macht.
Sehr hohe Transparenz und regelmäßige Updates seitens der Geschäftsführung.
Es gibt aus meiner Sicht keine Unterschiede zwischen Geschlechtern. Außerdem wird eine offene Kommunikation, über verschiedene Hierarchieebenen hinweg, gelebt.
Es gibt viel Spielräume, um eigene Ideen einzubringen und diese auch zu verwirklichen.
Kommunikation, Schulungsangebot.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr entspannt. Das heißt aber nicht, dass wir wenig to dos haben. Es ist sehr professionell, aber es wird auch viel gelacht. Es gibt einen guten Austausch zwischen den Kollegen und ich fühle mich sehr wertgeschätzt.
Cooles Image :-) Es wird viel am Branding und der Außerwirkung gearbeitet, Social Media etc.
Außerordentlich gut! Das private Leben, Arzttermine, Familie etc. ist super mit dem Job vereinbar. Es wird immer wieder kommuniziert, wie wichtig es der Firma ist, dass es uns Mitarbeitern gut geht. Wenn man zum Arzt muss, geht man zum Arzt. Wenn das in der Arbeitszeit passiert, dann ist das vollkommen in Ordnung. Wenn andere private Dinge anstehen wird viel Verständnis gezeigt. Man hat das Gefühl, dass die Firma ihren Mitarbeitern zu 100 % vertraut und ihnen ganz viel Freiraum gibt.
Es gibt die OMD School. Hier haben wir regelmäßig Schulungen, Workshops etc. Das Angebot ist toll.
Für eine Media Agentur ist das Gehalt denke ich wettbewerbsfähig. Ich kann es aber als Junior noch nicht wirklich bewerten.
Wir legen viel Wert auf nachhaltiges Reisen.
Der Kollegenzuammenhalt ist sehr gut. Ich habe jederzeit das Gefühl, ich kann jemanden anrufen aus dem Home Office oder zu seinem Tisch rübergehen und fragen. Auch die Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr für Fragen und sind stets für einen da.
Wir sind ein sehr junges Team, haben aber auch ein, zwei ältere Kollegen. Absolut wertschätzend und toll.
Ich kann mich nur wiederholen. Meine Vorgesetzte ist immer für mich da, kommuniziert sehr respektvoll und wertschätzend und fördert mich in Sachen Workshops, Schulungen etc.
Ein nettes Büro :-) Obstkorb, guter Café, gutes essen mit Vermarktern ...
Außerordentliche, wertschätzende Kommunikation. Ich habe selten so einen respektvollen und professionellen Umgang erlebt. Es gibt keinerlei Fingerpointing und Probleme werden immer gemeinschaftlich gelöst. Meine Vorgesetzte gibt mir stets das Gefühl für mich da zu sein und ich habe keinerlei Angst, Fehler zu machen. Selbst, wenn man einen Fehler macht ist das überhaupt kein Problem und man löst die Herausforderungen im Team.
Absolut!
Mit der zeit kommen immer mehr und spannendere to dos auf einen zu. Die Arbeit macht Spaß :-)
Eine offene Kommunikation und viele individuelle Lösungen. Grundsätzlich zeigt sich auch hier eine kluge und sehr gute Führungsspitze. Auch der Konzern (der deutsche Teil) hat extrem klug und mitarbeiterfreundlich reagiert.
Ich war überrascht wie wenig arbeitsrechtliches bzw. kaufmännisches Know-How da ist.
Es musste sich erst über alles informiert werden. Für sowas erwarte ich entsprechende Fachkräfte im Konzern.
Bisher klappt hier alles gut.
Die Kollegen sind grundsätzlich nett, einige sogar super und hoch professionell. Je nach Abteilung sind sie netter oder hochnäsiger. Manchmal verwechseln einige die Arbeit mit dem Laufsteg.
In der Branche ist die PHD ein Rising Star.
Außerhalb der Marketingwelt würde ich aber 0 Sterne geben, kennt kein Mensch und es weiß auch keiner was die machen. Die Mediaagenturen sind eher schlecht in der eigenen Vermarktung, klingt komisch ist aber so.
Wie in den kritischen Kommentaren zu lesen werden die Überstunden weder sinnvoll ausgeglichen noch bezahlt. Meist kommen komische Ausreden, von wegen Branche, aber das ist etwas hintern Mond. Der Ursprung der Unkultur ist im Headquarters in England (PHD) und New York (Omnicom) zu suchen und kann nur spekuliert werden.
Grundsätzlich ist eine Karriere möglich, aber aufgrund der geringen Gehälter ziehen die Meisten weiter. Braindrain ist oft zu spüren.
Die eigene Vorbildung und die eigenen Kenntnisse werden oft für die Agentur und den Konzern nur mangelhaft genutzt, da kein Big Picture der Mitarbeiterkompetenzen existiert, es wird in den kleinen Subuniversen der Teams gelacht und gedacht.
Meist zu gering. Der Abschluss und die Qualifikation bringen eher wenig bis nichts. Gibt paar Benefits, davon zahlt man aber keine Miete.
Das ist einer der Bereiche wo die Führung außerhalb der Konzernvorgaben agieren kann. Hier wird tatsächlich viel Positives ausprobiert und umgesetzt. Ob es immer sinnvoll ist sei Mal dahingestellt.
Die viele Kollegen sind gute Sparringspartner. Marketingtypisch sind zwar viele Lästerschwestern unterwegs, aber die sind bekannt und selbst das ist im Rahmen.
Besonders die Teams um einen großen Autokonzern zeigen einen extrem hohen Zusammenhalt und ein starkes Commitment. Sie sind auch die Treiber von Innovation und Veränderung.
Es gibt zum Glück auch einige ältere Kollegen. Diese sind die Kompetenzträger des Unternehmens. Leider werden hiervon zu wenige eingestellt.
Grundsätzlich sehr gut. Besonders die Geschäftsführerurgesteine sind vorbildlich und sehr menschlich. Sie genießen ein hohes Ansehen bei den Mitarbeitern und im Konzern.
Bisher Großraumbüro.
Die PHD selbst pflegt eine offene Kommunikation. Die Kommunikation intern und zum Kunden ist überwiegend von Vertrauen und Offenheit geprägt. Das wissen auch die Kunden zu schätzten.
Keine Beanstandungen. Alles vorbildlich.
Aufgrund des eher manuellen Prozessmanagements neigt man oft die Aufgaben automatisiert und eher quantitativ abzuarbeiten. Die Agentur tendiert zu einer Behörde. Das möchte aber niemand. Die Aufgaben hängen stark auch vom Team und Kunden ab, je nachdem wie fort- oder rückschrittlich er ist.
Schnelle Reaktionszeiten und Entscheidungen bzgl. Umsetzung der Home Office Regelungen. Einfache und unbürokratische Mitnahme von Technik aus dem Büro zum Einsatz zuhause. 5/5 Sternen!
Viele neue Pitchgewinne, starkes Wachstum - trotzdem menschlich und nahbar geblieben
Grundsätzlich ist es im Agentur- & Dienstleistungssektor nicht einfach eine vernünftige Work-Life-Balance zu erreichen. Die phd versucht hier schon aktiv gegenzusteuern.
Wenn selbständig eine Weiterentwicklung angestrebt wird, kann diese auch verwirklicht werden. Vorgesetze sind hilfreich und fördern Mitarbeiter. Es werden keine Steine in den Weg gelegt.
Im guten nationalen Agenturdurchschnitt
Es gibt viele Aktionen für die Umfwelt (z.B. Initiative für mehr Bahn fahren und weniger fliegen"), oder jährliche Spendenaktionen für unsere Partnerschule in Afrika.
Teamintern besteht ein sehr guter Zusammenhalt. Auch teamübergreifend trifft man immer auf ein offenes Ohr.
Bislang immer ehrlich, fair und zuverlässig!
Modernes Office, gute Ausstattung, GameLab, Kicker, Dart, offene Arbeitsbereiche
Der Kaffee könnte etwas besser sein :-P
Offene und ehrliche Kommunikation. Als Mitarbeiter fühlt man sich eingebunden und gut informiert. Entscheidungen werden nachvollziehbar begründet.
Gleichberechtigung ist absolut gegeben!
Wer sich aktiv & selbständig mit einbringt, auch mal mit neuen Ideen um die Ecke kommt, hat große Chancen sich seine Aufgaben zum Teil selbst zu gestalten.
So verdient kununu Geld.