45 von 113 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hunde im Büro, kostenlose Getränke, schnell erreichbares Büro, cooles Team und Corporate Benefits
Umgang mit den Mitarbeitern
Gehalt ist einfach Unter-irdisch schlecht
Teamübergreifende Arbeit funktioniert leider nicht
Prozessschulungen nicht oft genug und nicht intensiv genug
Keine Klimaanlage im Büro und auch keine weitere Kühlmöglichkeit
Vertrauen in MAs nicht gegeben
Keinerlei Anreize der GF besser zu werden
Gehaltsanpassungen, besonders wenn man zeigt, dass man willig ist, viel zu reißen!
Darüber hinaus regelmäßig Prozessschulungen durchführen und prüfen! Besonders Teamübergreifende Arbeit fördern.
Innerhalb des eigenen Teams okay, darüber hinaus er schwierig, da sich gefühlt alle Teams gegenseitig bekämpfen
Zwar 40h Woche, jedoch flexibel durch Vertrauensarbeitszeit und dreimal wöchentlich Homeoffice
Ist in Ordnung
Unter-irdisch schlecht und sehr ausbaufähig
Innerhalb des Teams sehr stark, darüber hinaus nicht
Okay, solange es nicht um fachliches geht
Okay, sofern man im Homeoffice ist, das Büro ist leider nicht so dolle
Unterste Schiene, besonders Teamübergreifend leider sehr schlecht
Leider seit einiger Zeit sehr monoton und langweilig
Überhaupt garnichts!
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen gestaltet sich oftmals als herausfordernd, insbesondere bei den teilweise unklaren Kampagnenbriefings. Es wird zwar kommuniziert, dass man bei Unklarheiten nachfragen soll, jedoch wird man häufig kritisiert, wenn man dies tut.
Innerhalb des Unternehmens fehlt es an einem Gefühl der Gemeinschaft, da die verschiedenen Abteilungen oft gegeneinander arbeiten. Es gibt keinen strukturierten Onboarding-Prozess, was es neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erschwert, sich zu integrieren. Der Support wird im Ticket-System abgewickelt, und es kommen veraltete Tools und Systeme zum Einsatz.
Ein Teamlead scheint mit den ihm übertragenen Aufgaben überfordert zu sein und gibt an, keine Zeit zu haben, hält jedoch unnötig lange Besprechungen ab, in denen wenig Inhalt vermittelt wird. Jeder Fehler wird sofort stark kritisiert, was zu langen, ineffizienten 1:1-Gesprächen führt. Die Prioritäten scheinen darauf ausgelegt zu sein, Kampagnen schnell zu erstellen, ohne auf die Qualität zu achten. Oft wird eine Kampagne einfach kopiert und unverändert weiterverwendet.
Kommunikation
Je nach Team kann die Arbeitszeiten wirklich flexibel angepasst werden. Manche Teams handeln aber entgegen der interne Vorgabe und geben feste Arbeitszeiten vor.
Schlechte Kommunikation der GF, teilweise abwerten der Fragen der Mitarbeiter gegenüber und selbst darstellend. Agentur legt wert auf Sparkurs und setzte lieber auf Mitarbeiter mit Sitz in Süd/Ostasien statt Fachkräften.
Prozesse und Verantwortungsbereiche neu definieren, denn häufig macht jeder alles.
Beförderungen und Gehaltserhöhungen werden auf die lange Bank geschoben.
Kaum Kollegen über 45
Stinkende Toiletten, keine Klimaanlage, Großraumbüro ohne Schallschlucker, keine Mitarbeiter Parklätze, Officepflicht auch bei einer 2h Anreise, schlechtes Platzbuchungssystem, keine Kantine und Sauberkeit der Räumlichkeiten lässt zu wünschen übrig.
Ständig werden Awards gefeiert, aber nicht die Mitarbeiter.
12 Feste Gehälter, keine Sonderzahlungen. Ü-Stunden dürfen abgefeiert werden aber nur maximal 10 Tage.
Home Office Regelung, nur zwei Tage Office Pflicht.
Auslandsregelung für HO.
Siehe oben
Transparenter in jeder Hinsicht sein, gerade was das Thema Gehalt angeht. Aktiver auf Mitarbeiter zu gehen wenn es etwas gut machen und einfach mal Wertschätzung zeigen. Man soll ins Büro fahren aber alle wissen dass diese einen im aktuellen Zustand total vergrauen. Zu Weihnachten gab es nichts, aber Hauptsache man hat „das Jahr gerockt und sich wieder übertroffen“, schade.
Parkplätze in FFM sind auch überteuert.
Büro in FFM = Katastrophe
Hier musste ich sehr lange überlegen und kann nur sagen, dass ein paar Ausnahmen im Team gab, die in dieser Zeit wirklich für einen da waren.
Einfach viel zu viel.
Dieser Arbeitgeber hat mich so viel Lebenszeit gekostet, sowohl während der Arbeit als auch nach der Arbeit. Ganz zu schweigen von der Zeit nach meinem Ausscheiden, um das alles richtig zu verarbeiten.
Und um hier gleich einem möglichen Kommentar vorzugreifen: "Ich hätte dir gerne geholfen, aber leider können wir erst aktiv werden, wenn wir davon erfahren/einbezogen werden." -- HR konnte mir keine Fragen zu meinem Fall beantworten bzw. die Rechtslage richtig einlesen, war also bereits involviert.
Genau prüfen, wen man befördert und ob diese Person das Führungspotenzial hat. Nicht jeder, der fachlich gut ist, bringt auch die Voraussetzungen für eine Führungsposition mit.
Keine zweifelhaften Deals anbieten. Entweder wird ein Mitarbeiter nach der Probezeit übernommen oder nicht. Keine Drohungen aussprechen, dass "sonst morgen die Kündigung per Kurier im Briefkasten liegt" oder in die Enge treiben.
Wer gerne mit 50 - 60 Kollegen auf einer Fläche ohne Trennwände arbeitet, narzisstische Vorgesetzte sucht und keine Widerworte gibt, ist hier genau richtig.
Man hat seinen klassischen 40-Stunden-Vertrag, in dem alle Überstunden abgegolten sind. Aber man geht nie mit 40 Stunden / Woche raus.
Oft sind es eher 50, 55 bis 60 Stunden die Woche.
Wenn man dann mal einen Arzttermin hat, heißt es: "Wir haben ja flexible Arbeitszeiten", dann kommt man eben etwas später, arbeitet aber trotzdem hinten raus. Es ist für mich unverständlich, warum man Arzttermine zeitlich "nicht gutgeschrieben bekommt".
Ein pünktlicher Feierabend ist also quasi nicht möglich, abgesehen davon, dass man auch ziemlich schief angeguckt wird, wenn man mal pünktlich geht. Ergo, das Privatleben und die privaten sozialen Kontakte bleiben auf der Strecke.
Da es viele Hierarchieebenen gibt, gibt es auch Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten, aber man kann nicht ohne schlechtes Gewissen daran teilnehmen, weil es so viel zu tun gibt.
Es gab nur eine Ausnahme, die mir gezeigt hat, was kollegialer Zusammenhalt bedeutet. Ansonsten hat kaum einer nach links oder rechts geschaut und so die typische Ellenbogenmentalität an den Tag gelegt. So war man vom ersten Tag an dem hohen Arbeitspensum alleine ausgesetzt und sammelte Überstunden ohne Ende.
Das typische Agenturklischee wird hier voll erfüllt. Alle "jungen, coolen, hey wir duzen uns alle hier, locker flockig, Feierabendbier ist Pflicht am Freitag und in den Pausen zocken wir auf der Playstation" Klischees sind vertreten.
Ältere Kollegen findet man hier eigentlich nicht. Die meisten sind zwischen Anfang 20 und Anfang 30, maximal Mitte 30. Kollegen, die 40 Jahre oder älter sind, kann man an zwei, drei Händen abzählen.
Dazu kann ich wirklich nur sagen einfach unmenschlich. Sowohl Gruppenleiter als auch Director.
Es hat mich Monate gekostet, diese ganzen teils traumatischen Erfahrungen und Psychospiele meiner narzisstischen Vorgesetzten zu verarbeiten.
Man wurde einfach nur nieder gemacht, Mails wurden kontrolliert, jedes Wort wurde auf die Goldwaage gelegt ("Warum hast du das so geschrieben und nicht so formuliert?"), in Meetings wurde einem über den Mund gefahren und das Selbstwertgefühl wurde komplett zerstört. Nur damit man einen Tag später wieder für Banalitäten gelobt wurde, damit kurz darauf wieder alles eingerissen wurde.
Außerdem werden einem dubiose Vertragsverlängerungen anboten, um Mitarbeiter aus der Probezeit nicht direkt zu übernehmen, sondern um sie noch länger mit fragwürdigen Faktoren an das Unternehmen zu binden, um sie jederzeit von 2 Wochen kündigen zu können. Dafür wird man degradiert, herunter gestuft und selbstverständlich wird einem auch das Gehalt gekürzt.
Auf meine Rückfragen, das Ganze gesetzlich zu belegen, konnten mir weder die Personalabteilung noch meine Vorgesetzten antworten. Ein Traum an professionellem Auftreten! (Achtung Ironie)
Was soll man sagen. Großraumbüros, wohin das Auge reicht. Eine enorme Geräuschkulisse und nur wenig Raum, um sich mal zurückzuziehen, um dort fokussiert arbeiten zu können.
Die Kommunikation des Managements war stets transparent, es gab regelmäßige Updates zur aktuellen Situation und einen Ausblick auf die next steps.
Allerdings ist die Kommunikation mit dem Managing Partner bzw. Group Lead mehr als fragwürdig. Managing Partner sitzt an einem anderen Standort und ist für einen nicht wirklich ansprechbar und aus heiterem Himmel bekommt man das sprichwörtliche Messer in den Rücken gerammt. Der Director sitzt nur auf seinem Posten und ist nicht wirklich greifbar/ansprechbar. Und dank der Psychospielchen des direkten Vorgesetzten kann man sich direkt therapeutische Hilfe holen, um das alles zu verarbeiten und seinen Selbstwert nicht komplett zu verlieren. Es ist wirklich ein widerlicher Umgang, der dort geherrscht hat.
Selbst nach Beendigung meines Arbeitsverhältnisses musste ich noch Wochen/Monate hinterherlaufen, um alle Bescheinigungen (korrekt!) ausgestellt zu bekommen. Lohnabrechnungen, Sozialversicherungsnachweise, Arbeitsbescheinigungen etc. alles nicht korrekt - absolut unprofessionell.
Wenn man bedenkt, dass man kein Privatleben hat, alles für die Agentur gibt, Überstunden ohne Ende anhäuft (die natürlich ausbezahlt werden), ist das Gehalt ein Witz.
Wahrscheinlich waren sogar mehr Frauen in Führungspositionen. Das muss aber an sich noch nichts heißen, da hier jeder unabhängig von seinem Geschlecht und erst recht unabhängig von seiner Qualifikation befördert werden kann.
Die Kunden sind groß und bekannt, somit wird einem der ein oder andere Einblick ermöglicht, der so vielleicht nicht möglich wäre.
Homeoffice
Mehr Anerkennung und Gehalt für treue Mitarbeiter
Homeoffice ist top
Zu wird viel gelästert , beschwert hinterm Rücken
Klare Strukturen, gutes Onboarding, Zugang zu guten Daten und vielen Tools, Möglichkeit von Home Office
Fluktuation, Führungsstil, Workload, Gehalt
Mehr Mitarbeiter einstellen, um die Arbeit auf mehrere Schultern zu verteilen. Führungskräfte darauf ausbilden die Mitarbeiter zu motivieren und zufriedenzustellen. Die Büros schöner ausstatten. Mitarbeiter besser bezahlen.
Viele Mitarbeiter arbeiten im Home Office und das Büro in Hamburg ist nicht sehr einladend. Nichtsdestotrotz sind fast alle freundlich und es herrscht ein respektvolles Miteinander.
Kaum jemand war zufrieden mit der phd als Arbeitgeber, aufgrund des niedrigen Gehalts, der Räumlichkeiten und der wenigen Benefits. Die meisten haben sich durch ihr Team, die Kunden oder die Arbeitsaufgaben motiviert.
Durch das eingeführte Überstundenausgleichssystem, 30+ Urlaubstage, flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit von zuhause zu arbeiten, ist die Work-Life-Balance einigermaßen ausgeglichen. Jedoch gibt es regelmäßig strikte Deadlines, die eingehalten werden müssen.
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten, jedoch durch des Workloads wenig Zeit diese wahrzunehmen.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich und in Gehaltsgesprächen gab es keine Chancen zu verhandeln. Gehaltserhöhungen wurden im Vorfelde bestimmt und waren immer sehr gering.
Die Fluktuation ist, wie in vielen Agenturen, relativ hoch, wodurch viele Mitarbeiter 'abgebrüht' sind und ein aufrichtiger Zusammenhalt nur mit wenigen Zustande kommt.
Kann ich nicht beurteilen.
Feste Prozesse, wie Mitarbeitergespräche, helfen dabei einen regelmäßigen und ehrlichen Austausch zu haben. Jedoch spürt man im Arbeitsalltag oft den Stress der Vorgesetzten. Es wird nichts gefiltert, was die Motivation negativ beeinflusst. Außerdem steht am Ende des Tages das Kundenwohl vor dem Mitarbeiterwohl.
Technisch wird man gut ausgestattet, auch für's Home Office. Jedoch ist das Büro nicht einladend.
Die Kommunikation ist sehr teamabhängig, grundsätzlich bietet die PHD aber gute Strukturen für effiziente Arbeitsprozesse und angenehme Feedbackmöglichkeiten.
Die Arbeit ist sehr operativ. Strategiephasen machen es jedoch interssant.
Freie Homeoffice Gestaltung, gute Arbeitsatmosphäre, nette Kollegen, niedrige Hierarchien
Gehaltsverhandlungen ziehen sich über Monate und müssen über unzählige Tische gehen.
Man sollte mehr in gute Mitarbeiter investieren und diese nicht aufgrund von zu schlechter Bezahlung gehen lassen (mit ihnen auch das Know-How), um dann wieder neue teuerere Mitarbeiter einzustellen, denen das Wissen natürlich fehlt.
Die Atmosphäre ist super angenehm. Ich gehe gerne ins Büro und fühle mich dort wohl.
Ist viel besser geworden durch den möglichen Überstundenabbau, aber immer noch schwierig. Flexible Arbeitszeiten sind eher in der Theorie möglich.
Viel zu geringes Gehalt für so viel Arbeit und Stress.
In unserem Team ist der Zusammenhalt sehr groß. Kollegen sind wie Freunde und es wird auch oft privat etwas miteinander unternommen. Kommt aber natürlich total aufs Team an.
Die Arbeitsbedingungen sind ok. Das Office ist schön, aber auch sehr unpersönlich. Die Ausstattung lässt an vielen Stellen zu wünschen übrig. Manchmal fehlen Stühle, Desktops funktionieren nicht. Es wird davon erzählt, wie wichtig es ist seinen Arbeitsplatz richtig einzurichten (Höhe des Schreibtischs etc.) und eine Clean Desk Policy eingeführt, bei der man keinen festen Platz mehr hat. Die Tische sind im Büro aber nicht flexibel anzupassen. Dies ist nur mit hohem Aufwand durch einen Hausmeister möglich. Somit arbeiten meist alle an unpassenden Tischen.
Oft zu viele Meetings bei denen keiner auf den Punkt kommt. Termine werden häufig überzogen.
Sehr flexible Arbeitszeiten, Hund im Büro und freie Homeoffice Gestaltung.
Gehaltsverhandlung ziehen sich immer über Monate, weil diese über gefühlt 100 Tische gehen. Sonst alles top.
Bei guten Mitarbeitern sollte eine Größe Interesse bestehen, diese auch zu halten. Mitarbeiter werben Mitarbeiter wird nicht gelebt, geworbene Personen bekommen nicht den Bewerbungsprozess den sie verdient hätten.
Tolles Team Gefühl auch Abteilungsübergreifend
Du kannst alle Überstunden abbauen und nichts verfällt vollständig, nicht mal am Ende des Jahres.
Es gibt extrem viele Weiterbildungen die auch alle gemacht werden können, egal wie viele im Jahr.
Durchschnittliches bis Hohes Gehalt bei Einstieg, Verhandlungen danach sind schwierig (nie mehr als 10%).
Kommunikation hackt an einigen Stellen.
Minus 1 Punkt für die fahrende Klimaanlage im Sommer.
Viele Meetings in denen doch keiner auf den Punkt kommt.
Interessante Kunden.
Sehr familienfreundlich, Hunde sind im Büro erlaubt
Manchmal werden Probleme übergangen
Mitarbeiter mit langer Betriebszugehörigkeit sollten besser unterstützt werden.
Super Miteinander unter den Kollegen
Wird manchmal unterstützt
Es wird sehr auf Umweltaspekte geachtet.
Sehr guter Austausch
Verbesserungswürdig
So verdient kununu Geld.