Eine toxische Dokusoap nach amerikanischen Vorbild
Arbeitsatmosphäre
Toxisch
Image
Branchenüblich schlecht, karrieretechnisch gut.
Work-Life-Balance
Meetings von 9-18 Uhr, danach wird gearbeitet
Karriere/Weiterbildung
Jedes Jahr 1-2 reorgas. Man weiß nie, wo man landet. Man muss sich von Anfang an einen Bereich suchen und verteidigen, ansonsten kann man Aufgaben abstauben, die niemand machen will. Großes Zittern jedes Jahr.
Gehalt/Benefits
Gehalt sehr gut, im Vergleich zu den Arbeitszeiten aber auch nur Schmerzensgeld. 5h bei Vollzeit vertraglich abgegolten.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Branchenüblich schlecht
Kollegenzusammenhalt
Allgemein gut, es herrscht aber trotzdem Misstrauen, wer in welchem Team spielt
Umgang mit älteren Kollegen
Teams allgemein sehr jung, ältere monieren fehlende Wertschätzung
Vorgesetztenverhalten
Oft intransparent, sitzen selbst den ganzen Tag in Meetings und einige kümmern sich nicht aktiv um ihr Team. Der am lautesten schreit, ist am sichtbarsten beim Vorgesetzten.
Arbeitsbedingungen
Basics vorhanden im Büro, nichts besonderes
Kommunikation
Nur auserwählte bekommen die nötigen Informationen, viel Flurfunk
Gleichberechtigung
Durchweg positiv
Interessante Aufgaben
Spannend, vor allem durch üppige Budgets viele Ideen realisierbar


