Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juli 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.7.2026
Das Profil von Philip Morris (Deutschland) zeigt ein gemischtes Bild. Als klarer Pluspunkt gilt das Gehalt: Bewertungen beschreiben die Vergütung als überdurchschnittlich und pünktlich. Manche Mitarbeiter:innen merken jedoch kritisch an, dass das Gehalt hohe Arbeitsbelastung kompensieren soll. Die Aufgaben selbst werden als abwechslungsreich und interessant beschrieben.
Kritischer fallen Meinungen zu Führung, Kommunikation und Karrierechancen aus. Vorgesetzte werden häufig als wenig zugänglich und inkonsistent wahrgenommen, Entscheidungen als intransparent. Informationen erreichen nicht alle Mitarbeiter:innen gleichmäßig. Beim Thema Aufstieg bemängeln viele, dass Beförderungen weniger von Leistung als von persönlichen Beziehungen abhängen. Der Kollegenzusammenhalt wird widersprüchlich bewertet: Auf der einen Seite ...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Philip Morris (Deutschland) wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Während einige eine angenehme und positive Teamatmosphäre hervorheben und klare Aufgabenverteilungen loben, überwiegen in den schriftlichen Bewertungen die kritischen Stimmen.
Auf der negativen Seite bemängeln einige Nutzer:innen das Verhältnis zwischen Mitarbeiter:innen und Vorgesetzten: Fragen sollen ignoriert werden, und gebrochene Absprachen sowie nicht eingehaltene Versprechen hätten das gegenseitige Vertrauen stark beeinträchtigt. Auch der Zusammenhalt im Team wird von einigen als gering eingestuft, verbunden mit einer hohen Arbeitslast und dem Gefühl, auf sich allein gestellt zu sein. Zudem kritisieren wenige Nutzer:innen, dass Fehler ignoriert und irrelevante Erfolge übermäßig gefeiert würden. Das Onboarding wird ebenfalls als verbesserungswürdig beschrieben.
Die Kommunikation bei Philip Morris (Deutschland) wird von den Nutzer:innen negativ bewertet. Einige berichten, dass wichtige Informationen nur ausgewählten Personen zugutekommen, während der Rest auf informelle Gerüchte angewiesen ist. Neuerungen werden demnach oft ohne Vorankündigung eingeführt, und Rückfragen sollen aktiv entmutigt worden sein. Wenige Nutzer:innen empfinden die Kommunikation bei neuen Initiativen als gelungen, beschreiben sie ansonsten jedoch als einseitige Anweisungskultur. Lediglich wenige Stimmen äußern sich gemäßigt positiv und erwähnen, dass Informationen meist rechtzeitig ankommen, die Kommunikation aber noch Verbesserungspotenzial habe. Insbesondere die Weitergabe relevanter Arbeitsinformationen sowie der Umgang mit Fragen seitens der Vorgesetzten hinterlassen bei vielen Nutzer:innen einen negativen Eindruck.
Das Vorgesetztenverhalten bei Philip Morris (Deutschland) wird von Nutzer:innen insgesamt negativ bewertet. Kritische Stimmen überwiegen deutlich: Führungskräfte wirken oft wenig nahbar, verbringen ihre Zeit in Meetings und zeigen kaum aktives Interesse an ihren Mitarbeiter:innen. Einige Bewertungen beschreiben, wie Erfolge bevorzugten Personen zugeschrieben werden, während kritische Rückmeldungen ausbleiben oder Fehler durch finanzielle Mittel verschleiert werden. Weitere Rückmeldungen bemängeln fehlende Führungskompetenz auf höheren Ebenen sowie den Umgang mit erfahrenen Mitarbeiter:innen.
Wenige positive Stimmen heben hervor, dass direkte Teamleitungen transparent und unterstützend agieren. Dieser Kontrast zieht sich durch mehrere Bewertungen: Die unmittelbare Führungsebene schneidet besser ab als das übergeordnete Management, das als wenig kompetent und kaum entwicklungsorientiert wahrgenommen wird. Sichtbarkeit im Unternehmen geht laut einigen Nutzer:innen vor allem an die lautesten Stimmen, was das Bild einer strukturell unausgewogenen Führungskultur verstärkt.
Die Gleichberechtigung bei Philip Morris (Deutschland) wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige beschreiben das Unternehmen als offen und inklusiv und empfinden die Behandlung als fair. Jedoch stehen diesen positiven Eindrücken deutlich kritischere Stimmen gegenüber: Wenige Bewertungen bemängeln, dass echte Chancengleichheit kaum spürbar sei, da klar kommuniziert werde, wer bevorzugt und wer benachteiligt werde. Zudem äußern wenige Nutzer:innen, dass trotz gelebter Vielfalt in Führungspositionen stets ein bestimmter Typus befördert werde. Kritisch wird auch angemerkt, dass neue Mitarbeiter:innen sich zunächst bei anderen beliebt machen müssten und ältere Beschäftigte kaum Aufstiegschancen hätten. Die Gesamtbewertung der Kategorie bewegt sich auf einem ausgeglichenen Niveau, wobei die schriftlichen Bewertungen eher kritisch ausfallen.
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