2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
dass die Firma unbekannt bleiben will.
dass interne Probleme eskaliert, statt gelöst, werden, bis jemand geht.
alle Mitarbeiter wie Menschen mit viel Respekt behandeln.
Vorgesetzte sollten sich nicht wie Gott als unfehlbar aufführen.
Ich werde nicht gerne von Vorgesetzten angeschrien. Ich empfinde es nicht als erfüllende Aufgabe, Zahlen in Exceltabellen hin und her kopieren zu müssen. Ich sehe es auch nicht zielführend, solange zufällige Messwerte auszufiltern, bis alle Zellen grün werden.
Die Firma scheint jegliches Image vermeiden zu wollen.
Die fehlende Flexibilität, die starren Arbeitszeiten, zusammen mit der Erwartung, Abends unbezahlte Mehrarbeit zu leisten, haben mir nicht gefallen.
Jeder scheint eigene Gründe zu haben, besonders behandelt werden zu dürfen. Ich habe keine Weiterbildung erlebt.
Die Gehälter wurden pünklich bezahlt. Ohne Verantwortung auch keine zusätzlichen Leistungen.
In meinen Anfragen schienen immer die günstigesten Lösungen bevorzugt zu werden. Umweltschonende oder soziale Angebote wurden meist wegen fehlender Notwendigkeit abgelehnt.
Für mich gab es unter den Kollegen zwei Fraktionen: Leute, die die Arbeit erledigt und ihren Job gemacht haben, und solche, die alle gegeneinander aufgehetzt und ausgespielt haben, um den arbeitenden Teil zu behindern.
Ich empfand die Vorgesetzten sehr unmenschlich, als würden sie ihre Angestellten als minderwertig erachten, die Arbeitsaufträge ausführen, aber keine eigene Meinung oder gar Fachwissen haben sollen.
Vorgesetzte sollten gestatten, beliebige Namen von Personen oder Begriffe aus dem Arbeitsvertrag zu erwähnen.
Geräteausstattung war eigentlich ok. Wünschenswert wären mehr erreichbare Internetseiten, oder eine schnellere Internetverbindung.
Ich wünschte auch, noch so häufig durch Anrufe der Vorgesetzten unterbrochen worden zu sein.
Die meisten Besprechungen fanden persönlich zu zweit statt, wobei ich permanent die gleichen Phrasen hören musste. Ich hatte den Eindruck, dass sich die Vorgesetzten die Thematik damit selbst erklärt haben, und nur jemanden zum Zuhören brauchten. Eigene Informationen sind eher nicht nach oben durchgedrungen und waren beim nächsten Mal wieder vergessen.
Es gab keine Kolleginnen für einen Wiedereinstieg.
Es gab viele Arbeitsanweisungen, aus meiner Sicht aber fast keine Möglichkeiten, meine Erfahrungen einbringen zu können.
Öfter die Meinung von Mitarbeitern hören und akzeptieren.
Vorgesetzte sollten mehr bzw. überhaupt positives Feedback geben und mehr Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter haben.
Die Firma ist vergleichsweise klein und unbekannt.
Chefs mögen fest geregelte Arbeitszeiten und begrüßen freiwillge Mehrarbeit.
Für mich haben sich die zwei möglichen Karrierestufen als Mitarbeiter und Chefs dargestellt, zwischen denen kein Wechsel möglich war.
Die Gehälter werden pünktlich ausgezahlt. Sonderleistungen sollten im Einzelfall mit den Vorgesetzten ausgehandelt werden.
Auf Umwelt- und soziale Themen wird oft zu wenig geachtet. Meist werden Geschäftsinteressen für wichtiger gehalten.
Die gute Zusammenarbeit unter den Kollegen kompensiert viele Defizite von Vorgesetzten.
Auch langjährige Mitarbeiter erhalten keine Privilegien gegenüber jüngeren Kollegen.
Bei Problemen scheint es einfacher zu sein, nach Schuldigen zu suchen, statt nach Lösungen.
Für die tägliche Arbeit sind alle notwendigen Materialien vorhanden.
Der Informationsaustausch per Flurfunk funktioniert sehr gut.
Vorgesetzte wollen die Mitarbeiter nicht mit zu vielen Informationen belasten oder verwirren.
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt.
Alle Aufgaben werden schnell und fachgerecht erledigt.
Anschließend werden, falls möglich, zusätzlich die Wünsche und Anpassungen der Vorgesetzten umgesetzt.