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Phoenix 
Compounding 
Technology 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Enttäuschend

1,8
Nicht empfohlen
Hat bis 2026 für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war leider extrem toxisch. Es wurde ständig über andere gelästert, teilweise auch direkt vor Kollegen. Ich wurde mehrmals angeschrien und musste regelmäßig mit passiv-aggressivem Verhalten von Vorgesetzten und Kollegen umgehen. Mit der Zeit hatte das für mich nichts mehr mit normalem Arbeitsstress zu tun, sondern fühlte sich klar nach Mobbing an. Irgendwann bin ich nur noch mit Bauchschmerzen zur Arbeit gegangen. Man merkt generell, dass viele dort stark gestresst und überfordert sind, aber das rechtfertigt diesen Umgang miteinander nicht (Ausnahmen bestätigen die Regel!)

Image

Sieht gut auf dem Lebenslauf aus

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es eigentlich keine. Irgendwann wird man einfach kaum noch beachtet und man merkt, dass überhaupt kein Interesse daran besteht, einen weiterzubringen oder einem etwas beizubringen. Man ist einfach nur da und übernimmt überflüssige Aufgaben. Mit der Zeit fühlt man sich ziemlich vergessen und hat nicht das Gefühl, dass die eigene Entwicklung irgendeine Rolle spielt.

Kollegenzusammenhalt

Wie gesagt, viel Lästerei

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten war oft passiv-aggressiv. Irgendwann wurde ich auch immer öfter angemacht, selbst bei Kleinigkeiten. Man hatte das Gefühl, dass sie ihren eigenen Stress einfach an mir ausgelassen haben. Mit der Zeit war ich gefühlt nur noch der Stressball für alles und habe das auch deutlich zu spüren bekommen

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren eher veraltet. Die Laptops waren langsam und haben teilweise nicht richtig funktioniert. Ich musste zwei- bis dreimal zur IT und den Laptop wechseln. Dazu kamen Tastaturen, die gefühlt noch aus den 90ern waren, alte Mäuse und allgemein ziemlich altes Equipment. Ein Großraumbüro gibt es nicht, sondern eher klassische Einzelbüros.

Kommunikation

Kommuniziert wurde auch kaum. Statt Probleme vernünftig anzusprechen, wurde die Schuld ständig bei anderen gesucht, nur nie bei sich selbst. Für viele Sachen wurde man verantwortlich gemacht, obwohl man dafür eigentlich nichts konnte.

Gehalt/Benefits

Gehalt war ok

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben gab es eigentlich gar nicht. Irgendwann hat man nur noch überflüssige Sachen gemacht, z.B. den ganzen Tag im Druckerraum stehen, Müll wegwerfen oder ähnliche Aufgaben. Wirklich interessante Einblicke gab es überhaupt nicht, deshalb hat es sich für mich auch nicht gelohnt, dort hinzugehen. In der Regel bekam man nur repetitive Pflege- und Hilfsaufgaben, bei denen man nach fünf Minuten gedanklich abschaltet. Lernen oder sich weiterentwickeln konnte man dabei kaum


Work-Life-Balance

Gleichberechtigung

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.