6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre war leider extrem toxisch. Es wurde ständig über andere gelästert, teilweise auch direkt vor Kollegen. Ich wurde mehrmals angeschrien und musste regelmäßig mit passiv-aggressivem Verhalten von Vorgesetzten und Kollegen umgehen. Mit der Zeit hatte das für mich nichts mehr mit normalem Arbeitsstress zu tun, sondern fühlte sich klar nach Mobbing an. Irgendwann bin ich nur noch mit Bauchschmerzen zur Arbeit gegangen. Man merkt generell, dass viele dort stark gestresst und überfordert sind, aber das rechtfertigt diesen Umgang miteinander nicht (Ausnahmen bestätigen die Regel!)
Sieht gut auf dem Lebenslauf aus
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es eigentlich keine. Irgendwann wird man einfach kaum noch beachtet und man merkt, dass überhaupt kein Interesse daran besteht, einen weiterzubringen oder einem etwas beizubringen. Man ist einfach nur da und übernimmt überflüssige Aufgaben. Mit der Zeit fühlt man sich ziemlich vergessen und hat nicht das Gefühl, dass die eigene Entwicklung irgendeine Rolle spielt.
Wie gesagt, viel Lästerei
Das Verhalten der Vorgesetzten war oft passiv-aggressiv. Irgendwann wurde ich auch immer öfter angemacht, selbst bei Kleinigkeiten. Man hatte das Gefühl, dass sie ihren eigenen Stress einfach an mir ausgelassen haben. Mit der Zeit war ich gefühlt nur noch der Stressball für alles und habe das auch deutlich zu spüren bekommen
Die Arbeitsbedingungen waren eher veraltet. Die Laptops waren langsam und haben teilweise nicht richtig funktioniert. Ich musste zwei- bis dreimal zur IT und den Laptop wechseln. Dazu kamen Tastaturen, die gefühlt noch aus den 90ern waren, alte Mäuse und allgemein ziemlich altes Equipment. Ein Großraumbüro gibt es nicht, sondern eher klassische Einzelbüros.
Kommuniziert wurde auch kaum. Statt Probleme vernünftig anzusprechen, wurde die Schuld ständig bei anderen gesucht, nur nie bei sich selbst. Für viele Sachen wurde man verantwortlich gemacht, obwohl man dafür eigentlich nichts konnte.
Gehalt war ok
Interessante Aufgaben gab es eigentlich gar nicht. Irgendwann hat man nur noch überflüssige Sachen gemacht, z.B. den ganzen Tag im Druckerraum stehen, Müll wegwerfen oder ähnliche Aufgaben. Wirklich interessante Einblicke gab es überhaupt nicht, deshalb hat es sich für mich auch nicht gelohnt, dort hinzugehen. In der Regel bekam man nur repetitive Pflege- und Hilfsaufgaben, bei denen man nach fünf Minuten gedanklich abschaltet. Lernen oder sich weiterentwickeln konnte man dabei kaum
Faire, pünktliche Gehaltszahlung.
Diskriminierung trotz solider, einwandfreier Arbeitsleistung. Schade.
Guten Mitarbeitern die ihren Job gut machen Freiraum geben.
Gute Zusammenarbeit mit gleichgestellten Kollegen. Vorgesetztenverhalten oftmals unprofessionell.
Naja.
Kann man alles gut einrichten. Wenn man den richtigen Vorgesetzten hat.
Wer will der kann, abhängig von Vorgesetzten.
Gut.
Guter Standart
Gut, aber nur innerhalb der gleichen Hierarchieebene.
Faires miteinander.
Unterste Schublade und nicht nachvollziehbare Entscheidungen die einem das ganze zukünftige Leben zerstören könnten. Diskriminierung !
Naja, die Gebäude sind in HH 150 Jahre alt und es gibt wenige Aufzüge.
Problemlos mit guter Ausstattung.
Soweit ganz okay.
Überwiegend Dienst nach Vorschrift aber auch gelegentlichen, spannenden Herausforderungen.
Zusammenhalt unter denn MA
Keine Verlässlichkeit auf die Führungskraft
Lohn
Führungskraft
Umgang mit MA
Kommt drauf an in welcher Abteilung man tätig ist und wer die Führungskraft ist.
Bescheiden
Nur bei Neueinstellungen nicht für langjährigen MA.
Auch je nach Führungskraft und Nase
Je nach Abteilung
Gute
Unfähige Führungskräfte die die Vorgaben aus Hannover durchgeführt
Geht so
Wenig Entwicklungmöglichkeiten
Wenn man lang genug ist, erschreckt einen nichts mehr.
Umstrukturierung , schlechte Kommunikation an die Mitarbeiter
Tolles Team, schwache Geschäftsführer
Es wird gelogen , Mitarbeiter sind frustriert
Die Einplanung von Schichten und Zuteilungen zu den verschiedenen Maschinen ist zu sprunghaft gewesen. Änderungen in der Personalzusammensetzung wurden nicht kommuniziert. Eine konstante Zuteilung an die Maschinen ergibt eine geringere Fehlerquote
Die Kommunikation zu befristeten Arbeitsverträgen und generell zur Zukunft in der Firma muss mit den betroffenen Mitarbeitern vollzogen werden. Welche Leistung erbracht und welche wird noch gefordert wird, sollte dem Mitarbeiter gesagt werden bevor es zu spät ist