20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In der Produktion viele alte und wenig neue Arbeitsplätze. Die Klimaanlage funktionier oft nur unzureichend. Es zieht oder es ist im Sommer zu warm und im Winter zu kalt.
Feste Arbeitszeiten erschweren das Work-Life-Balance. Abweichungen von der Arbeitszeiten werden nur sehr ungern genehmigt.
Kaum eine Möglichkeit wird einem zur Weiterbildung angeboten. Nur wenn es dem Betrieb dient (für Zertifizierungen) wir eine Weiterbildung im Haus angeboten.
Bezahlung erfolgt meist Mindestlohn und nur wenn dieser sicher erhöht, gibt es eine minimale Gehaltserhöhung.
Es gibt eine Zertifizierung nach Norm. Die meisten Mitarbeiter halten sich nur daran weil es vorgeschrieben ist.
Nur unter Freunden findet ein Zusammenhalt statt. Ansonsten finden nur die betrieblich notwendigen Gespräche geführt. Es gibt keine Veranstaltungen mit mehr als 50% Teilnahme.
Es gab einige ältere Kollegen, diese haben freiwillig ihre Rente aufgebessert.
Vorgesetzten verhalten ist nicht gut. Man fordert fast nur Arbeiten nach Norm.
sieh schlecht
Kommunikation findet meist nur auf Zuruf statt. Absprachen können sich schnell ändern und widerrufen. Oft nur Bekanntmachungen in E-Mail Verteilern. Von Abteilung zu Abteilung findet kaum Kommunikation statt, auch durch die örtliche Trennung der Gebäuden. Bei mir hat kein Einstellungsgespräch mit dem Vorgesetzten stattgefunden. Auch auf bitte um ein Gespräch wird oft nicht nachgekommen, z.B. Gehaltsverhandlungen werden einfach nicht durchgeführt.
Aufstiegschancen gibt es kaum. Für Frauen und Männer gleichermaßen.
Keine interessanten Aufgaben. Alles nur Arbeiten nach Norm, man muss hohe Stückzahl in wenig Zeit liefern.
Branche mit guten Zukunftsaussichten. Pünktliche Lohnzahlungen. Spannende Arbeitsaufgaben, wenn man die Mitarbeiter sich einbringen lassen würde.
Hier steckt man noch in alten Denkmustern fest, kooperative Führung, Personalentwicklung, Mitarbeitermotivation oder positive Fehlerkultur sind hier noch Fremdwörter.
Oft sehr spontane Entlassungen oder monatelange Krankheitsvertretungen. Keine Honorierung der Mehrbelastung. Gegen eindeutig fehlerhaften Gehaltsabrechnungen, Kündigungen oder Abmahnungen kann man nur gerichtlich vorgehen. Das ist dann aber auch das Ende des Arbeitsverhältnisses.
Vertrauen in die Mitarbeiter, ihre Leistungen und ihr Potential haben, auf neue Ideen eingehen nicht nur die eigene Meinung gelten lassen. Mehr proaktive Kommunikation.
Wer einfach seine Arbeit macht, nicht mitdenken oder sich einbringen möchte, kann hier eine Weile gut arbeiten. Alle anderen finden Besseres. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit ist kaum möglich. Vereinbarungen, ob mündlich oder schriftlich, werden extra ungenau formuliert, um sie im Nachhinein nicht erfüllen zu müssen. Vorallem bei Zulagen, Sonderzahlungen und Überstunden gab es permanent Unzufriedenheit und Probleme, aufgrund fehlender oder nicht kommunizierter einheitlicher Regelungen. Die Unwissenheit der Mitarbeiter im Bereich Arbeitsrecht wurde oft ausgenutzt.
Das Unternehmen ist mäßig bekannt und hat einen mittelmäßigen Ruf. Der Markt ist schwierig und das aggressive Geschäftsgebaren gegenüber Lieferanten und Kunden tut sein übriges.
Es gibt eine digitale Zeiterfassung, die Arbeitszeit ist flexibel innerhalb der Abteilung in Absprache mit dem Vorgesetzten vereinbar. Bei den Angestellten sind Überstunden am Ende des Monats weg. Urlaub sind 26 Tage. Für Weihnachten und Silvester wird je 1 Urlaubstag benötigt.
Weiterbildungen erfolgen regelmäßig, wenn man den Vorgesetzten darauf anspricht. Flache Hierarchien, Aufstieg nur bei Ausstieg einer Führungskraft möglich.
Gehälter sind verhandelbar und in Ordnung, es gibt Sonderleistungen wie kostenloses Wasser, Kitazuschuss oder Betriebliche Altersvorsorge. In der Produktion liegt der Lohn meist nur knapp über dem Mindestlohn.
Privilegien wie flexible Arbeitszeiten, Teilzeit und Home-Office sind in Absprache mit der Geschäftsleitung möglich, können aber willkürlich und kurzfristig entzogen werden.
Es gab verschiedene Marketingaktionen, die gut gedacht waren aber nach der Zeit im Sande verliefen, da hier die Zeit und entsprechende Mitarbeiter fehlten. Die Digitalisierung verlief schleppend, Papiervergeudung war noch an der Tagesordnung.
Es gibt einen Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen, aber durch permanente Kollegenwechsel muss man sich immer wieder neu zusammen finden. Einarbeitungen erfolgen immer zusätzlich zum regulären und hohen Arbeitsaufwand, sodass viele neue Mitarbeiter sich unwillkommen fühlen. Oft bleiben sie deshalb auch nicht lange.
Langjährige Mitarbeiter gibt es, doch diese haben sich arrangiert, machen nur noch Dienst nach Vorschrift und sitzen die Situation bis zur Rente aus. Sie werden aber nicht schlechter behandelt als jüngere Kollegen.
Kein Vertrauen, keine Kenntnisse im Arbeitsrecht oder Ignoranz dem gegenüber. Zwischenzeugnisse oder Zeugnisse erhält man nur mit einer Klage. Anweisungen, auch schriftlich, werden im Nachhinein dem Mitarbeiter angelastet, der nur ausgeführt hat.
Räume und Computer sind funktional und gut nutzbar, höhenverstellbare Tische sind vereinzelt vorhanden. In der Produktion ist der Platz für die Arbeiter zu knapp, hier müsste erweitert werden. In den Sommermonaten funktioniert die Klimaanlage nicht ausreichend, hier war es oft viel zu warm zum arbeiten.
Während Corona kam der Gesundheitsschutz viel zu kurz, verbindliche Regeln zu Abstand und Masken erst viel zu spät. Trotz Home-Office Pflicht wurde es den Mitarbeitern überlassen sich hier zu kümmern, der notwendige Abstand im Büro selten eingehalten und Mitarbeiter willkürlich und unnötig zu Präsenztagen verpflichtet.
Schlechte Kommunikation, Informationen erfolgen teilweise gar nicht oder lediglich über das schwarze Brett.
Kaum Einbindung der Mitarbeiter in Entscheidungen, selten der Abteilungsleiter.
Auffällig ist, dass neun von zehn Kündigungen innerhalb von 2 Jahren Frauen betrafen. Und es gab die übliche Diskriminierung von Müttern nach der Elternzeit. Kündigung wenn kein Bedarf oder schlechtere Stelle/Konditionen.
Vielfältige Aufgaben je nach Arbeitsbereich.
Für anderen Standort hätte ich 5Sterne vergeben, aber nicht für Wutha
Aus Fehlern lernt man.
Das verstößt gegen die Kommentarregeln.
Werden eh nicht angenommen
Abteilungsabhängig, aber im Vergleich zu anderen Arbeitgebern eher schlechter. Hilfe bekommt man fast überall aber neue Kollegen haben es nicht leicht.
Da kann man sich im Sport noch so oft engagieren oder die Zeitung einladen, wer dort arbeitet nimmt die Firma anders wahr.
Sehr unterschiedlich, wer einen guten Stand hat, hat keine Probleme. Alle anderen müssen sich öfters rechtfertigen.
Weiterbildungen werden durchaus gefördert.
Eher mittelmäßig, dazu 26 Urlaubstage und arbeitgeberfreundliche Betriebsvereinbarungen. Aber auch 2-3 Benefits (Getränke, Kita-Zuschuss)
Natürlich kann man sich nicht mit jedem verstehen, aber es gibt durchaus einen Zusammenhalt zwischen den Kollegen.
Das fängt oft schon beim Vorstellungsgespräch an, denn da ist der jeweilige Vorgesetzte nicht immer dabei. Dementsprechend kam es nicht selten vor dass ein Vorgesetzter einen Mitarbeiter anders eingesetzt hat als ursprünglich geplant war. Konflikte werden tlw nicht gelöst, sondern ignoriert. Außerdem wird nicht jeder gleich behandelt.
Ausrüstung nicht immer die neuste, aber vollkommen ausreichend.
Kommunikation findet statt, in riesigen Email-Verteilern oder am Pausentisch.
Abteilungsabhängig, aber für die meisten Mitarbeiter bleibt es bei Standardaufhaben.
So verdient kununu Geld.