6 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Freiheiten, Wertschätzung, Möglichkeiten über sich hinauszuwachsen und dazu zu lernen, toller und menschlicher Umgang miteinander in allen Ebenen.
Im Grunde bin ich sehr zufrieden mit meinem Job und meinem Arbeitgeber. :)
Mehr Transparenz in großen und weitreichenden Entscheidungen, mehr Nachfrage bei den AN, die tatsächlich tagtäglich mit den Aufgaben umgehen müssen, bevor eine finale Entscheidung getroffen wird.
Alle achten auf ihren Umgang miteinander und sind verständnisvoll.
Man hat sehr viele Freiheiten solange man seine Arbeit anderweitig ordentlich erledigt. :)
Man hat immer die Möglichkeit nach Weiterbildungen zu fragen, die vom Arbeitgeber je nach Art mitfinanziert werden.
Wir sind ein gemeinnütziges Unternehmen, die Menschen mit Assistenzbedarf im Alltag unterstützen.
So einen Zusammenhalt hatte ich bislang noch in keinem anderen Unternehmen.
Wir haben eigentlich in jedem Alter Menschen vertreten, natürlich gehen wir alle wertschätzend miteinander um.
Die Transparenz in manchen Entscheidungen könnte besser sein.
Vielfalt ist hier auf jeden Fall gegeben und langweilig wird es hier nie. :)
nichts! Weit draußen (Spandsu, viel Papierkram, keinerlei Wertschätzung, keinerlei Interesse am Wohl der Assistent*innen und Assistenznehmenden Personen. Absolut kein sozialer Dienst, nur Geldmacherei!
vieles!
alles, vorallem dir Bürokratie!!
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Unsere Erfahrungen mit Phönix Soziale Dienste sind leider enttäuschend. Trotz der zentralen Rolle, die die Selbstbestimmung der Assistenznehmenden in der Theorie spielt, haben wir das Gegenteil erlebt. Bei wichtigen Entscheidungen, wie der Kündigung von Assistent*innen, wurde Fr XX weder einbezogen noch informiert, obwohl sie auf eine stabile und verlässliche Betreuung angewiesen ist. Gespräche mit ihr und ihrer Familie fanden nicht statt, und ihre Interessen wurden ignoriert.
Die Arbeit in ihrem Team war von Vertrauen und gegenseitigem Respekt geprägt, weshalb die unangekündigten, teilweise fristlosen Kündigungen umso schockierender waren. Dies geschah ohne persönliche Rücksprache und zum großen Teil außerhalb der Probezeit, was für alle Beteiligten eine enorme Belastung darstellt. Phönix zeigt hier wenig Wertschätzung und Verständnis für die tatsächlichen Bedürfnisse der Assistenznehmenden. Wir hoffen auf eine Veränderung, die den Menschen und ihre Selbstbestimmung wirklich in den Mittelpunkt rückt.
Unsere Erfahrungen mit Phönix Soziale Dienste sind leider enttäuschend. Trotz der zentralen Rolle, die die Selbstbestimmung der Assistenznehmenden in der Theorie spielt, haben wir das Gegenteil erlebt. Bei wichtigen Entscheidungen, wie der Kündigung von Assistent*innen, wurde Fr XX weder einbezogen noch informiert, obwohl sie auf eine stabile und verlässliche Betreuung angewiesen ist. Gespräche mit ihr und ihrer Familie fanden nicht statt, und ihre Interessen wurden ignoriert.
Die Arbeit in ihrem Team war von Vertrauen und gegenseitigem Respekt geprägt, weshalb die unangekündigten, teilweise fristlosen Kündigungen umso schockierender waren. Dies geschah ohne persönliche Rücksprache und zum großen Teil außerhalb der Probezeit, was für alle Beteiligten eine enorme Belastung darstellt. Phönix zeigt hier wenig Wertschätzung und Verständnis für die tatsächlichen Bedürfnisse der Assistenznehmenden. Wir hoffen auf eine Veränderung, die den Menschen und ihre Selbstbestimmung wirklich in den Mittelpunkt rückt.
Zusammenhalt der Pflegekräfte und TeamleiterInnen war super.
- wenig Wertschätzung
- Führungsverhalten der Pflegedienstleitungen
- Umweltbewusstsein
- Fortbildungsmöglichkeiten / Karrieremöglichkeiten
- mehr Wertschätzung
- Am Führungsverhalten der Pflegedienstleitungen arbeiten (Erfolgschancen meiner Meinung nach sehr gering)
- TeamleiterInnen und der AssistentInnen mehr Kompetenz zusprechen
- Meinung der MitarbeiterInnen sollte gehört werden. Meiner Ansicht sind die Führungskräfte Marionetten der Geschäftsführung
- Personalentwicklung aufbauen - bedeutet z.b. nicht, MitarbeiterInnen zu Lachseminaren zu schicken.
Überlastung
Meiner Meinung nach kaum vorhanden.
Flexible Arbeitszeiten werden versprochen, allerdings wurde meiner Meinung nach immer erwartet, dass der Arbeitsbeginn spätestens um 8 Uhr zu erfolgen hat. Ebenfalls wurde man komisch angeschaut, wenn man vor 16Uhr Feierabend gemacht hat.
Kaum Vorhanden
Meiner Meinung nach definitiv zu wenig.
ohne Worte!
Im Team super. Bei den Vorgesetzten (Pflegedienstleitung) wäre 1 Stern schon zu viel. Abmachungen werden nicht eingehalten etc.
Meiner Meinung nach ist 1 Stern schon zu viel! TeamleiterInnen waren sehr kompetent. Leider gab es noch andere Vorgesetzten außer der Teamleitung.
Ich habe noch nie so wenig Reflektion in der Geschäftsführung und bei Pflegedienstleitungen gesehen, wie in diesem Unternehmen.
Solange alles 5 mal auf Papier ausgedruckt wird, ist alles gut und diese für die "eigene Beweissicherung" aufbewahrt werden. Besprechungen sind ohne Ziel und Führung.
Die Persönliche Assistenz ist ein Konzept, was viel mehr Menschen angeboten werden sollte. Jede:r Mitarbeiter:in verschreibt sich dem Thema und gibt alles dafür.
Man dreht sich gerne im Kreis, redet von neuen Prozessen und Strukturen, die dringend benötigt werden, aber man ist nicht bereit die nötigen Schritte dafür zu gehen. Die Ausrede, man hat es schon immer so gemacht und damals gab es Gründe dafür, reicht auf Dauer nicht mehr
Es sollten Entscheidungen getroffen werden und man sollte sich vorab überlegen, wie die Verwaltung aussehen soll und was Stabstellen tun sollen, bevor man Mitarbeiter:innen einstellt. Es sollte fair und sozial mit den Mitarbeiter:innen umgegangen werden. Leider trennt man sich sehr schnell von Kolleg:innen ohne vorher in die Kommunikation gegangen zu sein und ihnen Chancen gegeben zu haben
Es gibt keine Einarbeitung; es gibt kein Vertrauen; man hat keinen Plan, was neue Mitarbeiter:innen tun sollen; man wird hingehalten
Im Büro ein Job von 8-16 Uhr
Es werden keine zielführenden Weiterbildungen angeboten. Es gibt kein Personalentwicklungskonzept
Man liebt Papier, es wird alles ausgedruckt, es gibt keine Mülltrennung und Ressourcen werden verschwendet. Nachhaltigkeit kennt PHÖNIX nicht
Die allermeisten Kolleg:innen sind klasse, leider sind das die Entscheider nicht
keine Einarbeitung, keine nennenswerte Kommunikation, kein Vertrauen, keine Chance sich weiterzuentwickeln
Moderne Ausstattung, höhenverstellbare Schreibtische, jede:r Büro-Mitarbeiter:in bekommt ein Firmenhandy, ob er will oder nicht
Es werden keine Erwartungen kommuniziert; die Meetings sind nicht zielführend und man geht ohne Ergebnisse wieder auseinander
Da dringend Mitarbeiter:innen in der Pflege gesucht werden, bekommt jeder eine Chance
In der Persönlichen Assistenz und im BEW spannende und sinnstiftende Aufgaben. Alle Stabstellen hängen aber in der Luft und bekommen keinen direkten Auftrag und werden mit ihren Ideen ausgebremst
Super Verhältnis zwischen Leitung und Mitarbeitern. Es werden mehrere Betriebsfeste/-Veranstaltungen übers Jahr organisiert. Bei Problemen findet man immer ein offenes Ohr und es wird sich sichtlich bemüht Abhilfe zu verschaffen.
Es wird mitunter zu wenig Rücksicht auf das Privatleben genommen. Mitunter kurzfristige Einsatzzeiten.
Es müßte ein firmeneigener Fahrdienst angeschafft werden um Materialien etc. zu den Einsatzorten zu bringen. Oder die Zusammenarbeit mit einem Fahrdienst anschaffen. Für die Abholung der Abrechnungsunterlagen geht das doch auch.
Ist größtenteils klientenabhängig
Zu wenig Personal, dadurch oft wenig Freizeit
Weiterbildungen werden angeboten, fallen aber auch oft aus
Unser Chef ist bemüht bestmögliche Konditionen für die Mitarbeiter zu erzielen
wir arbeiten im Pflegebereich ambulant
Einsatzortbezogen
Chef; PDL, Einsatzleitung hören sich die Probleme an und versuchen einem zu helfen
Einsatzortbezogen unterschiedlich, von befriedigen bis sehr gut
mitunter, während der Bürozeiten schlecht ereichbar
Unter den Kollegen top, die Klienten sind mitunter etwas skeptisch
Kommt auf den Einsatzort an