4 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer noch Mindset eines Konzerns (ehemals Phoenix Contact) und hoher Qualitätsanspruch. Zusammenhalt unter den Kollegen noch sehr gut, wird leider zusehends schlechter. Arbeiten an Prototypen verschiedenster Hersteller.
Elfenbeinturm der Führung. Mitarbeitende werden kaum in die Entscheidungen einbezogen, bzw. Vorschläge versanden und werden nicht umgesetzt. Vorgesetzte propagieren neuen dynamischen "Start-Up" Führungsstil, leben aber Kontrolle und Konfliktscheue. Chef kann nicht gut mit Menschen umgehen. Es wird mehr auf KI vertraut, als auf die Mitarbeitenden. So wird Wachstum gebremst und die Belegschaft nicht wirklich zu Höchstleistungen motiviert.
Klare Anerkennung der Menschen und weniger Fokus auf KI und Zahlen. Datengetriebene Führung ist gut, letztlich machen aber die Menschen die Arbeit.
Seit Übernahme zusehends Leistungsdruck. Zahlen bestimmen den Alltag, Menschen zählen immer weniger.
Hoher Anspruch an Professionalität und Qualität in den Laboren. Viele bekannte Firmen als Kunden. Testlab hat in den letzten 4 Jahren deutlich an Glanz verloren.
Wird zwar propagiert, ist in der Realität allerdings eher mehr Schein als Sein. Einzelne Mitarbeiter brennen aus und werden dann aussortiert. Überstunden sind normal. Mehrere Fälle von Überlastung, gegen die nichts unternommen wird, bis die Mitarbeiter krank werden.
Zu flache Hierarchien, als dass hier viel Karriere möglich wäre. Chef befördert nur Buddies, die nicht widersprechen. Weiterbildungsangebote gibt es viele und wird aktiv gefördert.
Über Branchendurchschnitt, allerdings werden durch die Übernahme die Gehälter zusehends als Kosten und nicht als "Lohn" gesehen. Scheere klafft durch die neue Führung zusehends auseinander. Große schwere Autos für die FK, bei allen anderen wird der Lohn gedrückt.
Wird bewusst vorangetrieben. Wirkt manchmal eher wie Green-Washing und als Kostenargument. Generell sehr Energieintensive Branche.
In der Regel sehr gut. Kollegen einer Abteilung unterstützen sich gegenseitig wo es möglich ist. Über Abteilungsgrenzen hinweg herrscht eher Silo-Denken, was durch den internen Konkurrenzdruck weiter gewachsen ist.
Schlecht. Vor der Übernahme wurden zahlreiche "Alte" und "Erfahrene" vorzeitig aussortiert. Erfahrung wird hier nicht anerkannt oder gewünscht - nur wenn es sehr spezialisierte Fachbereiche (Zertifizierung) sind.
Zusehends wurden Vorgesetzte eingesetzt, die Buddies vom neuen Chef sind. Hier wird weniger auf fachliche Kompetenz gesetzt, sondern auf Ja-Sager und Schaumschläger (Vertriebsorientierte Führung eben). Gute erfahrene Mitarbeitende wurden freigesetzt, anstatt sie zu führen und Potentiale zu nutzen. Erwartungen werden selten klar formuliert. Hier ist viel Unsicherheit vorhanden, die hinter Kontrolle versteckt wird.
Mit Konflikten kann die Führung schlecht umgehen, meidet Transparenz und Feedback-Gespräche. Dadurch wird Misstrauen im Unternehmen gefördert. Arbeitsmoral sinkt zusehends.
In der Regel moderne Ausstattung und technische Geräte. Teilweise Großraumbüros und Maschinenhallen mit hohem Lärmpegel.
Unter den Kollegen sehr gut. Seitens Management sehr schlecht. Allgemeines Schönreden wie aus der KI, wenig Zieltransparenz und Sicht für die echten Belange der Mitarbeitenden. Hier bist Du Arbeitskraft und kein geschätzter Mitarbeiter.
Männer dominieren. Frauen werden hauptsächlich im kaufmännischen Bereich gefördert. Kaum Frauen in Führungspositionen.
Viele interessante Kunden und dadurch immer unterschiedliche Projekte. Natürlich gibt es auch hier monotone Aufgaben, allerdings verändert sich aktuell (fast zu) viel.
Bessere Dokumentation und Informationsweitergabe.
Einbindung der Mitarbeiter in den Prozess der Entscheidungsfindung (vor allem die betroffenen Mitarbeiter).
Offene und ehrliche interne Diskussionen zwischen den beteiligten bei internen Problemen. Vermeidung von "Scheindiskussionen" und Alibiveranstaltungen.
Echte Auswertung von Mitarbeiterbefragungen mit Aktionen und Diskussionen.
Dienst nach Vorschrift vieler Mitarbeiter zumeist aus Enttäuschung. Mitarbeiter werden nicht in Entscheidungsprozesse einbezogen und oft vor vollendete Tatsachen gestellt. Vorgesetzte oft vor den Mitarbeitern in den Feierabend verschwunden. Bildung von Gruppierungen unter den Mitarbeitern.
Mitarbeiter mit Familie werden bevorzugt. Ausgleich erfolgt durch Mitarbeiter ohne Familie. Von einer Work-Life-Balance kann Phasenweise (über Wochen) keine Rede sein kann. Überstunden auf der Uhr sind die Regel (Überstundenanträge).
Weiterbildung lediglich in eng begrenzten Feldern möglich. Kein Aufbau breiteren Fachwissens vorgesehen.
Gehalt ist dem Arbeitsumfang angemessen. Es werden Vermögenswirksame Leistungen gezahlt. Gehälter werden pünktlich gezahlt.
Unzureichende Informationsweitergabe. Gruppenbildung zwischen neuen und altgedienten Mitarbeitern. Für "Schwätzer" idealer Nährboden um schnell beim Vorgesetzten zu punkten.
Entscheidungen werden ohne Einbeziehung der Mitarbeiter getroffen.
Informationsaustausch zwischen den Abteilungen kann teilweise mit Katastrophal umschrieben werden.
Bevorzugung "altgedienter" Mitarbeiter was Weiterbildung sowie Work-Life-Balance betrifft.
Gleichbleibende monotone Aufgaben die in leicht abgewandelter Form immer wieder kommen. Aufgelockert durch viel Stress mit den Kunden (mangelnde Erfahrung).
Sehr nette und hilfsbereite Kollegen. Vorgesetzte sind fair, jederzeit ansprechbar, offen für die Interessen der Mitarbeiter.
Faire Arbeitszeitregelung, viele Angebote für Sport und Gesundheit.
Ständige Kommunikation über moderne Medien, E-Mail, internes Wiki, Videokonferenz
Arbeit mit topaktuellen Produkten aus der Elektronik-Entwicklung. Freundliches und entspanntes Miteinander, alle ziehen an einem Strang.
Verkehrsanbindung, Zieltransparenz
Regelmäßige Weiterbildungsangebote. Aufgrund flacher Hierarchien kaum Aufstiegsmöglichkeiten.
Sehr kollegialer Umgang.
Regelmäßige Meetings in denen über aktuelle Entwicklungen gesprochen wird. Ziele könnten klarer offengelegt werden.
Je nach Aufgabengebiet klar vorgeschriebene Arbeiten (Prüfgeschäft).