5 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer noch Mindset eines Konzerns (ehemals Phoenix Contact) und hoher Qualitätsanspruch. Zusammenhalt unter den Kollegen noch sehr gut, wird leider zusehends schlechter. Arbeiten an Prototypen verschiedenster Hersteller.
Elfenbeinturm der Führung. Mitarbeitende werden kaum in die Entscheidungen einbezogen, bzw. Vorschläge versanden und werden nicht umgesetzt. Vorgesetzte propagieren neuen dynamischen "Start-Up" Führungsstil, leben aber Kontrolle und Konfliktscheue. Chef kann nicht gut mit Menschen umgehen. Es wird mehr auf KI vertraut, als auf die Mitarbeitenden. So wird Wachstum gebremst und die Belegschaft nicht wirklich zu Höchstleistungen motiviert.
Klare Anerkennung der Menschen und weniger Fokus auf KI und Zahlen. Datengetriebene Führung ist gut, letztlich machen aber die Menschen die Arbeit.
Seit Übernahme zusehends Leistungsdruck. Zahlen bestimmen den Alltag, Menschen zählen immer weniger.
Hoher Anspruch an Professionalität und Qualität in den Laboren. Viele bekannte Firmen als Kunden. Testlab hat in den letzten 4 Jahren deutlich an Glanz verloren.
Wird zwar propagiert, ist in der Realität allerdings eher mehr Schein als Sein. Einzelne Mitarbeiter brennen aus und werden dann aussortiert. Überstunden sind normal. Mehrere Fälle von Überlastung, gegen die nichts unternommen wird, bis die Mitarbeiter krank werden.
Zu flache Hierarchien, als dass hier viel Karriere möglich wäre. Chef befördert nur Buddies, die nicht widersprechen. Weiterbildungsangebote gibt es viele und wird aktiv gefördert.
Über Branchendurchschnitt, allerdings werden durch die Übernahme die Gehälter zusehends als Kosten und nicht als "Lohn" gesehen. Scheere klafft durch die neue Führung zusehends auseinander. Große schwere Autos für die FK, bei allen anderen wird der Lohn gedrückt.
Wird bewusst vorangetrieben. Wirkt manchmal eher wie Green-Washing und als Kostenargument. Generell sehr Energieintensive Branche.
In der Regel sehr gut. Kollegen einer Abteilung unterstützen sich gegenseitig wo es möglich ist. Über Abteilungsgrenzen hinweg herrscht eher Silo-Denken, was durch den internen Konkurrenzdruck weiter gewachsen ist.
Schlecht. Vor der Übernahme wurden zahlreiche "Alte" und "Erfahrene" vorzeitig aussortiert. Erfahrung wird hier nicht anerkannt oder gewünscht - nur wenn es sehr spezialisierte Fachbereiche (Zertifizierung) sind.
Zusehends wurden Vorgesetzte eingesetzt, die Buddies vom neuen Chef sind. Hier wird weniger auf fachliche Kompetenz gesetzt, sondern auf Ja-Sager und Schaumschläger (Vertriebsorientierte Führung eben). Gute erfahrene Mitarbeitende wurden freigesetzt, anstatt sie zu führen und Potentiale zu nutzen. Erwartungen werden selten klar formuliert. Hier ist viel Unsicherheit vorhanden, die hinter Kontrolle versteckt wird.
Mit Konflikten kann die Führung schlecht umgehen, meidet Transparenz und Feedback-Gespräche. Dadurch wird Misstrauen im Unternehmen gefördert. Arbeitsmoral sinkt zusehends.
In der Regel moderne Ausstattung und technische Geräte. Teilweise Großraumbüros und Maschinenhallen mit hohem Lärmpegel.
Unter den Kollegen sehr gut. Seitens Management sehr schlecht. Allgemeines Schönreden wie aus der KI, wenig Zieltransparenz und Sicht für die echten Belange der Mitarbeitenden. Hier bist Du Arbeitskraft und kein geschätzter Mitarbeiter.
Männer dominieren. Frauen werden hauptsächlich im kaufmännischen Bereich gefördert. Kaum Frauen in Führungspositionen.
Viele interessante Kunden und dadurch immer unterschiedliche Projekte. Natürlich gibt es auch hier monotone Aufgaben, allerdings verändert sich aktuell (fast zu) viel.
Interessante Aufgaben, Freiräume bei Arbeitsgestaltung
Führungsverhalten, Wertschätzung der Mitarbeiter
Entwicklung einer ehrlichen, aufrichtigen Führungskultur
Die vielfältige und abwechslungsreiche Arbeit und den intensiven Umgang mit den Kunden.
Das man an der Qualität von Produkten, die in den europäischen Mark kommen, mitwirkt.
Das der Arbeitstag nicht immer wie geplant abläuft und man damit nicht wie vorgesehen nach Hause kommt.
Weiß nicht was ich sagen soll
Gibt keine Nachteile die wichtig sind
Arbeit mit topaktuellen Produkten aus der Elektronik-Entwicklung. Freundliches und entspanntes Miteinander, alle ziehen an einem Strang.
Verkehrsanbindung, Zieltransparenz
Regelmäßige Weiterbildungsangebote. Aufgrund flacher Hierarchien kaum Aufstiegsmöglichkeiten.
Sehr kollegialer Umgang.
Regelmäßige Meetings in denen über aktuelle Entwicklungen gesprochen wird. Ziele könnten klarer offengelegt werden.
Je nach Aufgabengebiet klar vorgeschriebene Arbeiten (Prüfgeschäft).