32 von 240 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offenes Ohr für Probleme und es wird eigentlich immer geholfen, um die Situation für einen angenehmer zu gestalten.
Bei internen Problemen durchgreifen und Lösungswege aufzeigen, damit sich die Atmosphäre im Team verbessert und entspannt.
Viele gute Erzieher haben die Firma verlassen und es wird auch nichts getan um sie zu halten. Man lässt sie einfach ziehen…hier sollte mehr Wertschätzung gezeigt werden.
Ich habe mich anfangs sehr wohlgefühlt aber mit der Zeit merkt man, dass gelästert, ausgegrenzt und Gerüchte die Gründe machen. Finde ich sehr schade. Man sollte mehr miteinander reden anstatt Probleme oder Eventualitäten mit Dritten zu klären. Einige gehen auch bei Kleinigkeiten direkt zur Leitung und verstecken sich feige Anonym. Das alles trägt nicht zu einer positiven Arbeitsatmosphäre bei…
Sehr großes Verständnis für familiäre Situationen (Kind krank etc.) seitens der Leitung. Bei Problemen wird sich bemüht zu helfen! Das wusste ich immer sehr zu schätzen. Habe ich so noch nie erlebt.
Mal so, mal so. Manche haben es sehr schwer akzeptiert zu werden und sind der ständige BuMann….andere bekommen ne zweite Chance und wiederum andere sind immer die Nummer Eins.
Das Alter spielt hier keine Rolle.
Es ist gut, dass die Leitung bei z.B. Streitigkeiten neutral bleibt, allerdings muss bei offensichtlichen Problemen durchgegriffen und Stellung bezogen werden. Das ist hier ausbaufähig.
Siehe Text „Arbeitsatmosphäre“
Ich hatte schon das Gefühl, dass es Lieblinge gab bzw. Mitarbeiter denen man mehr glaubt und zutraut als anderen.
Es war eigentlich immer eintönig…leider musste man auch oft der Springer sein und konnte so wenig mit seiner Gruppe planen.
Sehr nette Eltern, mit denen man gut arbeiten kann.
Es scheint sich niemand dafür zu interessieren, wie die Stimmung in der Kita ist und ob und wie sich die Kita entwickelt. Es wird von Jahr zu Jahr schlimmer, aber statt einzugreifen, werden rote Fahnen, wie die vielen Kündigungen von Kollegen, ignoriert. Grade in Zeiten von Erziehermangel sollten diese geschätzt und gefördert werden. Aber hier ist das genaue Gegenteil der Fall: Es wird stillschweigend zugesehen, wie die Situation immer brenzliger wird.
Das Team braucht dringend jemand externen (z.B. Supervision), der interveniert, sonst wird sich nie etwas ändern. Das Team hat keine professionelle Führung, es gibt keine Impulse, es gibt niemanden, der es wenigstens versucht uns zu begeistern und zu motivieren. Auch muss Phorms dafür sorgen, dass die “Vetternwirtschaft” rund ums Kita Büro ein Ende hat. Leistungen müssen gesehen werden, und diejenigen, die sie erbringen auch mal genannt werden. Umgekehrt müssen diejenigen, die den ganzen Tag am Handy spielen oder ewig zum Quatschen unterwegs sind, daran erinnert werden, dass sie auf der Arbeit und Teil eines Teams sind.
Sehr toxisch. Wer der Leitung nahe steht, bekommt was er will, die anderen können sehen,wo sie bleiben. Man hat immer irgendwie das Gefühl ausgeschlossen zu sein.
Ich kann nur davon ausgehen, was die Eltern sagen und auch da wird die Stimmung immer angespannter. Es ist mehr Schein als Sein. Das keine wirkliche pädagogische Arbeit nach dem BBP stattfindet bzw. aufgrund der hohen Fluktuation stattfinden kann, ist jedem mittlerweile klar.
Es kommt kaum Ruhe in die Kita, ständig wird provisorisch geflickt und Lücken gestopft. Visionen oder langfristigen Pläne in Bezug auf die pädagogische Entwicklung gibt es keine. Es wird immer nur reagiert und nicht agiert. Das ist anstrengend und man schleppt die Folgen auch mit nach Hause. Man fragt sich, was genau man eigentlich den ganzen Tag macht, außer irgendwie überleben.
Kollegen, die zum “inneren Kreis” gehören, verschwinden gerne mal aus dem Gruppenraum. Oft findet man sie dann beim Schwätzchen im Büro. Schon merkwürdig, wenn Kollegen rotieren und man dann am Büro vorbeikommt und dort gelacht und über privates geplauscht wird. Was soll man da noch sagen? Offenbar gibt es kein Unrechtsbewusstsein darüber, dass dieses Verhalten auch noch gefördert wird.
Über meine konkrete berufliche Entwicklung wurde mit mir noch nie gesprochen. Mitarbeiter Gespräche sind eher oberflächlich, viel Rhetorik, kaum Inhalte. Wer irgendwie weiterkommen will ist hier falsch.
Das Gehalt ist unter Tarif, es gibt kein Urlaubs- oder wenigstens Weihnachtsgeld. Dafür “Benefits”, die überall- zusätzlich zu besserem Gehalt und Sonderzahlungen- ganz normaler Standard sind. Möchte man Mittagessen, so zahlt man pro Portion um die €4. Wer also mit den Kindern essen möchte, muss dafür €80 im Monat berappen. Da dies kaum einer macht, und man zum Aufwärmen vor dem Mittagessen keine Zeit hat, sieht man in den Gruppen zur Mittagszeit zwar essende Kinder, aber kaum Interaktion (=Sprachförderung) mit den Kindern.
Bei dem ständigen Personalwechsel kann sich keine Teamkultur entwickeln. Diejenigen,mit denen es möglich wäre, suchen sich schnell wieder was anderes. Gesehen wird dies von Seiten der Vorgesetzten nicht. Eine kritische, offene Reflektion des eigenen Führungsstils wäre wünschenswert, sehe ich aber als aussichtslos an.
Es gibt nicht viele ältere Kollegen. Aber das sie besonders geschätzt werden, ist mir nicht aufgefallen. Ich gehe davon aus, dass die wenigen erfahrenen Kollegen, die viel dazu beitragen, dass alles gut läuft, sich nicht geschätzt fühlen.
Ich kann es nur mit unprofessionell beschreiben: Es ist völlig klar, wer den beiden nahe steht, und wer nicht. Das sorgt für schlechte Stimmung und hemmt Entwicklungen. Wer Kritik übt, dem wird nahegelegt sich eine andere Stelle zu suchen. Die Team Meetings sind eine One-Man Show mit albernen Spielchen, die angeblich zur Stärkung des Teams beitragen sollen. Pädagogischer Austausch oder demokratische Diskussionen-der eigentliche Sinn dieser Treffen-werden im Keim erstickt. Das Resultat ist eine Demotivation des Teams.
Die Ausstattung ist gut, man bekommt in der Regel, was man braucht/möchte. Das Gebäude selber ist zwar eine Katastrophe-Souterrain, kaum vernünftiges Tageslicht, deprimierend lange, kahle Wände, aber das lässt sich ja nicht ändern und man weiß es ja vorher.
Informationen werden per Email, Aushang oder persönlich schnell weitergegeben. Aber grade bei wichtigen Entscheidungen wird man vor vollendete Tatsachen gestellt und hinterher wird einem klar, dass diejenigen, die mit dem “Kreis” nahe stehen schon längst Bescheid wussten. Auch das zeigt wenig Wertschätzung.
Gibt es wie gesagt überhaupt nicht. Entscheidungen sind nicht transparent und man bekommt-entgegen dem BBP-keine Gelegenheit zum Gestalten der Kita und zur Planung und Umsetzung von langfristigen Zielen.
Der Job selber, mit den Kindern, macht Spaß, sonst hätte ich ihn mir ja nicht ausgesucht. Aber darüber hinaus hat man kaum die Möglichkeit sich irgendwo einzubringen. Interessante Aufgaben werden an die favorisierten Kollegen vergeben, die Mehrheit,geht leer aus.
Die Kita ist weit von einem professionellem Team und einem qualitativ guten Arbeitsplatz entfernt. Trotzdem ist der Grundton überwiegend freundlich und herzlich. Ein toxischer Arbeitsplatz ist es auf keinen Fall, das würde das Team nicht mittragen.
Keine erkennbare Führung und Begleitung der Leitungskräfte, Zuständigkeiten innerhalb der Verwaltung oft verwirrend, es gibt kein Kita Qualitätsmanagement und keine verbindlichen mittel-und langfristigen Ziele, keine Fachabteilung wie bei anderen Trägern
Wertschätzung für individuelle und für Teamleistungen, eine bessere Personalführung und berufliche Weiterentwicklung des Leitungs-Tandems, Arbeitsanweisungen und gemeinsam erarbeitete Regeln durchsetzen, professionelle Kommunikation, Entwicklung der Kita zu einem professionellen Arbeitsplatz.
Innerhalb des Kita Teams überwiegend sehr gut.
Dazu trägt die Leitung aber leider nicht aktiv bei. Im Gegenteil, durch deren Verhalten wird das Team immer wieder gespalten. Die beiden haben zu einigen offenbar ein privates Verhältnis. Was eigentlich nicht schlimm ist,wenn diese Leute nicht ständig bevorzugt werden würden und von jeder Kritik ausgenommen werden.Grade diese Leute sind es aber, die durch ihre Haltung die Arbeit oft zur Qual machen, wenn auch unabsichtlich.
Hier ist leider mehr Schein als Sein.
Aktiv wird das vom Arbeitgeber nicht unterstützt. Andere Träger sind da mit ihren Angeboten schon weiter.
Da die derzeitige Arbeitsatmosphäre die Entwicklung und die Qualität der Arbeit hemmt, gibt es kaum Möglichkeiten der persönlichen Weiterentwicklung. Von Leitungsseite wird dies auch nicht kontinuierlich gefördert.
Im Vergleich zum ÖD und anderen Trägern ist das Gehalt unterdurchschnittlich. Schön wäre ein Bonussystem für besondere Leistungen/Projekte.Auch hier sind andere Träger weiter. Die Gratifikation muss auch nicht unbedingt monetär sein, aber es wirkt sich auf die Motivation aus, wenn eine Leistung auch gewürdigt wird
Innerhalb des Kita Teams gut, die allermeisten ziehen an einem Strang und wollen eigentlich nur einen guten Job machen.
Es gibt einige ältere Kolleg*innen und ich habe den Eindruck sie fühlen sich wohl.
Die beiden direkten Vorgesetzten sind von einem professionellen Kita Management weit entfernt. Ideen werden abgeschmettert, keine Weiterentwicklungsimpulse,kein Qualitätsmanagement, keine Transparenz, kein erkennbarer roter Faden. Dafür viel Rhetorik. Die erwähnte Vetternwirtschaft ist ein großes Problem und wird eher schlimmer. Es ist frustrierend und stoppt auch die Teamentwicklung,da manche Kolleg*innen von jeder Kritik ausgenommen sind. Dadurch bleibt immer alles beim Alten. Da es keine nennenswerte Führung und Kontrolle aus dem Kita Büro gibt, werden negative Leistungen genauso übersehen wie die vielen positiven.
Dazukommt, dass man oft das Gefühl hat, die Leiter*innen wollen "gemocht" werden und scheuen sich davor sich mit Entscheidungen auch mal unbeliebt zu machen.
Das Gebäude und die Räume selber sind nicht wirklich geeignet für eine Kita. Man macht aber das beste daraus. Arbeitsmaterialien stehen ausreichend zur Verfügung. Es gibt auch Unterstützung für größere Anschaffungen. Leider gehen nicht alle Kolleg*innen sorgfältig mit der Ausstattung um. Vieles ist kaputt,notdürftig repariert, zerfleddert oder beschmiert.Da ist nach meiner Meinung auch die Leitung gefragt, dass in den Griff zu bekommen. Ich habe es schon erlebt, dass Kinder die Wand voll gekritzelt haben, während die Kolleg*innen sie nicht beachtet haben und sich stattdessen mit einer Person aus dem Leitungs-Tandem ausführlich über privates unterhalten haben.
Das Aussengelände ist eine Katastrophe. Nichts davon kann für die Umsetzung des BBP genutzt werden.
Es wird viel getratscht, auch über Eltern und Kinder.Ich würde mir da energisches Eingreifen der Leitung wünschen. Aber stattdessen wird sich oft sogar daran beteiligt. Für mich nicht im Einklang mit einer professionell geführten Einrichtung.
Viele wichtige Informationen erfährt man außerdem zuerst über tratschende Kolleg*innen, die zum inneren Kreis gehören, und erst später offiziell von den Leiter*innen. Das sorgt dann im Vorfeld für unnötige Aufruhr. Ein bisschen mehr Vertraulichkeit im Büro, bis eine Information dann an alle gleichzeitig weitergegeben wird, wäre hier angeraten.
Innerhalb der einzelnen Teams kann man sich zwar einbringen, aber aus den genannten Gründen macht das für die Kita Entwicklung und die Qualität der pädagogischen Arbeit keinen großen Unterschied.Es wird viel gesammelt und zu Papier gebracht und wenig umgesetzt. Das ist wahnsinnig frustrierend.
Wenn man die Tatsache, dass die Arbeit mit den Kindern selber eine interessante Aufgabe ist ausnimmt, dann bleibt nicht viel übrig. Nichts von dem, was ich im Studium gelernt habe, kann hier aktiv eingebracht werden. Im Gegenteil: Manchmal habe ich den Eindruck, die Leitung möchte überhaupt kein aktives Einbringen von Fachwissen. Der Ausbildungs-und Wissensstand im Team ist im positiven Sinne sehr breit gefächert, das wird aber nicht für die Entwicklung der Kita genutzt. Auch ist das Niveau sehr unterschiedlich: Manche sind "nur" Erzieher*innen (auch die Leitung) und arbeiten schon lange in dem Beruf, bekommen aber keine Angebote ihr Wissen um neueste Erkenntnisse und Methoden zu ergänzen. Das Ergebnis sind Konflikte im Team. Mit denen wird man von der Leitung dann wiederum alleine gelassen. Individuelle Förderung von Talenten und Stärken, wie in anderen Kitas selbstverständlich, habe ich hier bisher nicht erlebt.
Lots of colleagues can basically do whatever they want without any consequences. But when you care you're screwed, cause those are the people who are being criticized
pretty much everything
Some colleagues are nice, though there is lots of gossip and you can't ever really be sure there aren't rumors going around about you
Very good on paper (their websites). Total opposite in real life.
no Christmas money + less salary than in other kitas
you can count yourself lucky when you get into a good group and your colleagues are supportive. It's very rare
Colleagues aren't treated differently because of their age.
speechless in a negative way
Rooms lack lots. So does the playground.
barely existent. Especially with management
nonexistent. Favoritism at its best.
Die Kollegen
Starres Festhalten an alten Strukturen
Neue Strukturen schaffen, Mitarbeiter abholen und mitnehmen, auch auf unbequeme Mitarbeiter hören, das sind die, die die Infos von der Basis haben, Ankommen in der Neuzeit vor allem was Ausstattung, Flexibilität, Benefits angeht
Die Atmosphäre hängt davon ab, mit wem man arbeitet - auf gleicher Ebene oder in der Hierarchie. Gibt von 1 bis 5 alles.
Die Kollegen sind dort wegen der Kollegen. Die Bilder, die die Leitung von sich als AG haben und die die Angestellten vom AG haben, gehen zum Teil sehr auseinander.
Für Entwicklungsmöglichkeiten müsste man andere Strukturen schaffen
Kann nicht beurteilt werden, gibt es kaum
Du bist gelitten, wenn du mitdenkst und den Mund hältst. Wenn du den Mund nicht halten kannst, denke lieber nicht mit.
Gibt klare Favoriten mit Narrenfreiheit
Nach einer gewissen Zeit wiederholt sich alles und die Entwicklungsmöglichkeiten sind sehr eingeschränkt.
Man muss sich wirklich darauf einlassen. Internationale (engl. Muttersprachler) und Deutsche arbeiten hier zusammen, was automatisch oft in Grüppchenbildung endet. Man versucht aber das Team zusammenzuhalten.
Was nicht gut war, man hatte als Lehrer Kernzeiten. Man musste bis 15:30Uhr bleiben,auch wenn man schon früher Schluss hatte. Einige Kollegen haben sich aufgespielt, obwohl sie keine Ahnung haben, vorallem im SEN Bereich muss noch viel getan werden und mit ausgebildetem Personal gearbeitet werden. Erzieher und Lehrer sollen im Klassenteam zusammenarbeiten. Erstere sehen dies oftmals nicht ein, weil sie weniger bezahlt werden. Sie sind penibel auf ihre Pausen bedacht und arbeiten in der Klasse so wenig wie möglich. Meckern dann aber rum, wenn sie mal was tun müssen. Schulleitung und Hortleitung arbeiten nicht gut miteinander. Eltern wird zu viel Raum für Meinung gegeben und dürfen zu viel entscheiden.
Was ich hörte, hat Phorms einen nationalen Ruf in Deutschland. Viele kennen diese Institution. Lehrer meckern allerdings viel über die Schule, über die alltäglichen Entscheidungen. Natürlich kann man immer besser werden. Aber die Schule und die Leitung strengen sich schon sehr gut an.
Am Anfang war es wirklich viel vorzubereiten. Mit der Zeit muss man sich selbst aber zurückhalten und Schluss machen. Material wird auf dem Intranet gespeichert, was super ist für die Vorbereitung. Tests sind schon für alle Klassenstufen erstellt. Ich hatte eine Einarbeitung durch eine sehr liebe Kollegin, die mir alles gezeigt hat. Das war toll. Hatten andere allerdings nicht.
Es werden for free Sprachkurse angeboten, eigene Fortbildungen kann man machen, muss sich aber selbst drum kümmern.
Man lehnt sich an den öffentlichen Tarif an, was alles heißen kann. Bitte im Bewerbungsgespräch gut vehandeln!! Man steigt mit der Arbeitserfahrung und man bekommt ein Jobticket für die Bahn oder Einkaufsgutschein monatlich. Was ich schön fand, waren die saisonalen Kleinigkeiten/Geschenke der Leitung an die Kollegen, z. B. kurz vor Weihnachten oder zum Schuljahresende, sowie ganz lieb geschriebene Karten in Handschrift der Leitung mit Dankbarkeit für die Arbeit. Wertschätzung erfolgt hier.
Es gibt Umwelt und Sozialprojekte organisiert von den Lehrern.
Es gibt Grüppchen der einzelnen Kulturen, man versucht aber diese aufzubrechen. Man muss dringend Englisch sprechen, denn Deutsch wird kaum gesprochen oder gekonnt. Für Deutsche ist dies eine super Möglichkeit die englische Sprache in all ihren Dialekten zu üben. :) war für mich auf jeden Fall ein riesen Plus.
Man muss sich aber auch an die interkulturellen Unterschiede gewöhnen. Z. B. Sauberkeit in der Lehrer Lounge.
Wir hatten eine über 70 Jährige Kollegin, die nicht gehen wollte. Ihr wurden nach ihrem Gusto Stunden angeboten, was sie gefreut hat.
Die Schulleitung der GS war damals noch neu in ihrem Job. Damals war sie wie ein Fähnchen im Wind, konnte sich dann aber durchbeißen und standhaft ihre Meinung vertreten. Sie muss nur aufpassen, nicht den Eltern zu viel zuzugestehen und hinter den Lehrern zu stehen. Sie stand aber in meinen Belangen immer hinter mir. Open door Politik und flache Hierarchie war ihr Motto. Das fand ich super. Du-Form ist hier angesagt, fand ich super.
Sie kam an Projekttagen auch durch die Schule und hat geschaut wie es läuft. Hospitiert einen, allerdings fand sie keine Zeit für die Auswertung. Sie vertraute einem und schätzte meine Arbeit sehr.
Tolle technische Ausstattung, digitale Tafeln, Instrumente, Lehrer Lounge (die unbedingt sauber gehalten werden sollte, entweder vom Team oder von einem professionellen Reinigungspersonal), jeder Klassenraum hatte einen eigenen PC, sodass Klassenlehrer in ihrem Klassenzimmer vor- und nachbereiten konnten. Das fand ich super. Sie arbeiten viel mit MS Teams und stellen alles wichtige dort rein, was ich im Nachhinein toll finde. An meiner neuen Schule gibt's noch Zettelwirtschaft an einer unübersichtlichen Tafel. Durch die dig. Form, kann man von zu Hause aus schauen, ob man zu 1.Std.vertreten muss.
Oft nur auf Englisch. Wer Englisch kann, hats gut. Kritik wichtiges auf Deutsch zu übersetzen wird angenommen aber kaum umgesetzt. Schulleitung ist aber zweisprachig. Man kann nochmal nachfragen, wenn man etwas nicht verstanden hat. Deutschteam hält super zusammen und teilt Arbeiten und Materialien.
Frauen wie Männer, alt und jung werden hier eingestellt. Auch als Seiteneinsteiger oder Quereinsteiger mit nicht Lehramt Abschluss. Man darf sich hocharbeiten und zeigen was man kann.
Es gab viele Projekte während des laufenden Schuljahres. Was einerseits sehr abwechslungsreich war, aber auch anstrengend, da die Infos meist nur eine Woche vorher kam. Man hat sich aber um Umwelt-und Sozialprojekte bemüht. Allerdings war dies einer Lehrerin orgatechnisch angelastet. Was sie nicht gut fand.
Langjährige Mitarbeiter viel mehr fördern. Wertschätzender sein. Gesagtes wirklich umsetzen.
Im Team recht gut aufgrund des Zusammenhalts. Ansonsten ist die Kommunikation mit der GF schwierig. Je länger die Betriebszugehörigkeit desto geringer die Arbeitsmotivation. Daher gibt es wohl auch eine hohe Fluktuation. Wertschätzung nahezu bei 0.
Läuft seit der Pandemie sehr gut. Home Office mehr Mals die Woche möglich. Privates lässt sich gut integrieren.
Man muss seinen Weiterbildungen hinterherrennen. Wenn sie zu teuer sind wird’s schon schwierig. Karriere kann man nur als Externer machen oder intern ohne wirkliche Gehaltserhöhung. Oder man ist im richtigen Team, welches als „wichtig“ angesehen wird. Man kann ja um den Titel dankbar sein :-).
Super schlechte Bezahlung. Und nein, es ist nicht marktüblich, was hier immer wieder versucht wird zu vermitteln. Bildungsbereich hin oder her. Daran sollte wirklich gearbeitet werden. Innerhalb der SE existieren gigantische Unterschiede, die in meinen Augen nicht logisch zu erklären sind. Will man mehr, wird man mit einer Nullrunde oder einem Tropfen auf dem heißen Stein Erhöhung vertröstet
Wohl das einzige was wirklich super war. Ohne das Team wäre es ziemlich traurig gewesen. Hier baut man sich auf, geht respektvoll und hilfsbereit miteinander um und unterstützt sich gegenseitig.
Nett und respektvoll
Geschäftsführung katastrophal. Einmal in der Schublade, immer in der Schublade. Man sollte sich keine Fehler erlauben und immer ja und Amen sagen, dann kommt man auch weiter. Kommunikation nach einem nicht mal erwähnenswerten Fehler gleich null.
Teamleitung okay, kann aber nicht viel bewirken, da von oben das Nein kommt. Wenn der Wunsch nach Weiterbildung und einer Perspektive kommt, sollte man dies auch mal umsetzen.
Räumlichkeiten sind recht schön seit dem Umzug. Hitze und Kälte bei heftigen Witterungen, aber weniger gesund
Je weiter man in den Positionen nach oben geht desto geringer wird die Kommunikation. Auch wenn durch regelmäßige Gesamtmeetings zumindest der Wille zu einer guten Kommunikation gezeigt wird.
Viele Frauen, was gut ist oder eventuell an der schlechten Bezahlung liegt? :-(
Recht monoton.
Das Miteinander. Man kann jederzeit mit jedem Reden, das größere Ziel der Bildung und die Offenheit gegenüber Verbesserungsvorschläge.
Kritik habe ich oben bereits geäußert.
Flache Hierarchien sind gut, aber für einige Belange sollte mehr Transparenz da sein (Infos über Zuständigkeiten, Änderungen und Zusammenschlüsse von Abteilungen bspw.)
Durch HomeOffice fehlt die Kultur, Vieles Zwischenmenschliche geht leider unter
Viele schätzen das Tun der Firma. Wie in jeder Firma gibt es auch Solche, die über "die da oben" meckern.
Große Freiheit, gerade durch das HomeOffice. Hautpsache der Job wird erledigt. Viel Verständnis auch für Eltern.
Sofern man sich selbst kümmert, steht einem niemand im Weg und fördert es gern.
Relativ geringe Bezahlung, dafür gibt es viele Benefits (auch wenn das nicht unbedingt eine Entschädigung ist). Leider wird offiziell nur 1x im Jahr zu einem bestimmten Zeitraum das Gehalt angepasst. Zwischendurch nicht.
Ob die Firma es selbst lebt, kann ich nicht beurteilen. Die Kollegen sind jedoch so eingestellt und achten automatisch im Job darauf.
Es wird Hand in Hand gearbeitet, vieles auf Augenhöhe.
Tolles Miteinander, siehe oben.
Direkte Vorgesetzte treffen kaum Entscheidungen, Ziele werden leider nicht regelmöäig definiert, sodass die Motivation allein durch einen selbst kommt/kommen muss.
Es gibt zwar viele Meetings, aber man bekommt dennoch viele relevante Themen kaum oder sehr spät mit.
Es gibt viele weibliche (Führungs-)positionen.
Man kann durch Eigeninitiative interessante Aufgaben ausführen, ob sie vom Vorgesetzten so verteilt worden wären, denke ich nicht.
Gute Teams - Personalauswahl, Hilfestellung bei Fragen
Mehr Mitspracherecht bei Regeln etc.
Insgesamt guter Zusammenhalt unter Kollegen
Schade, dass auf einige Bewertungen wie bei Google nicht eingegangen wird. Insgesamt positiv.
Kommt auf die Aufgaben an. Kann variieren.
Budget für Weiterbildung vorhanden,was bei guter Begründung/ Nutzen für die Einrichtung genutzt werden kann.
Vergleichsweise gut für Berlin. Lohn kommt pünktlich.
Recycling wird versucht.
Insgesamt sehr gut.
Rücksichtnahme
Vorgesetzte bemühen sich aber sprechen sich nicht immer mit dem Team ab. Nicht immer transparent.
Raumausstattung ist gut. Technik auch insgesamt gut (WLAN an mobilen Endgeräten nicht immer stabil). Lärmbelastung durch Schulhof und unterschiedliche Pausenzeiten teils hoch.
Kleinteams innerhalb des großen Teams kommunizieren oft gut, beim Arbeitgeber (ggü. den Angestellten) ist der Informationsfluss manchmal verzögert
Chancengleichheit vorhanden
Vielseitig. Raum für eigene Ideen und Gestaltung... Nicht immer genug
Zeit um Dinge auszuprobieren.
Es herrscht eine sehr gute und offene Arbeitsatmosphäre.
Seitens der Leitung wird schon kommuniziert, dass die Arbeitszeiten einzuhalten sind und man auch selbst dafür Work-Life-Balance verantwortlich sei. Je nach Arbeitsbelastung kann das mal mehr und mal weniger eingehalten werden, aber durch die große Flexibilität, die man hat, ist es schon in Ordnung.
man muss selbst hinterher sein.
Sicherlich weniger als in klassischen Wirtschaftsunternehmen, aber durchaus ok und m.E. marktgerecht.
hier wird bestimmt noch mehr passieren.
der Kollegenzusammenhalt ist super. Nahezu jeder ist sehr hilfsbereit; man hat nie das Gefühl, alleine gelassen zu sein.
zeitlich sehr eingespannt, aber im Zweifel doch immer ansprechbar. Das Wissen, dass man auf die Leitung jederzeit zugehen kann, ist auf jeden Fall gut.
sowohl von der Ausstattung als auch von der Flexibilität her super.
Es könnte durchaus mehr kommuniziert werden, da man vieles nur durch Flurfunk erfährt, aber es hat sich im letzten Jahr schon deutlich gebessert, und ich fühle mich im Großen und Ganzen sehr gut informiert.
wird ausnahmslos gelebt
Phorms bietet in der Zentrale unheimlich viele spannende und bereichernde Aufgaben, man muss sich aber auch selbst ein bisschen darum kümmern, wenn man bei bestimmten Projekten mitarbeiten will.
So verdient kununu Geld.