Die flexiblen und vielfältigen Arbeitsformen ermöglichten eine abwechslungsreiche und individuell angepasste Gestaltung des Arbeitsalltags. Auch die zusätzlichen Benefits wie das kostenfreie Mittagessen und das Deutschlandticket haben das Arbeitsumfeld spürbar bereichert.
- VWL-Zuschuss - Jaressonderzahlung (zb. Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld ( es muss ja keine 100 Prozent sein),oder die Möglichkeit von Boni ( auch für die Verwaltung.
Auch wenn es insgesamt einfach toll war dort zu arbeiten und ich mit einem weinenden Auge gehen musste, ein Kritikpunkt habe ich leider. Wenn man mal etwas von der IT braucht ist es sehr schwierig. Man muss lange warten und die Übergangszeit, bis ein Problem gelöst wird zieht sich…
-Weihnachts- und Urlaubsgeld (näher am öffentlichen Dienst orientieren) -Anpassung der Stunden von Vollzeitstellen (40h Wochen sind körperlich & psychisch extrem belastend im sozialen Bereich > eine Anpassung auf 38/39h wären wünschenswert)
-Führungskraft viel besser auf Bildung/Schulwesen schulen -wertschätzen der Mitarbeiter ( dann wäre auch nicht jedes Jahr eine so hohe Fluktuation der Mitarbeiter!!!)
Zu oft wird unfairerweise zwischen deutschem und internationalem Staff differenziert, vor allem, was die Anrechung von Qualifikationen oder Arbeitserfahrung angeht, was sich negativ auf die Bezahlung auswirkt.
Unser Kollegium ist von Vielfalt geprägt, egal ob bspw. kulturell oder die Lebensphasen angehend. Diese Vielfalt wird auch aktiv gelebt. Jede*r hat die gleichen Chancen, unabhängig der eigenen Herkunft.
Was Mitarbeitende noch über Gleichberechtigung sagen?
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
3,6
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Phorms Education ist Kommunikation mit 3,6 Punkten (basierend auf 62 Bewertungen).
zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern: -stark ausbaufähig, Themen die relevant für Führungskraft sind müssen sofort erledigt werden, man selbst wartet leider meist vergeblich oder nur mit SEHR viel Nachdruck -Führungskraft steht nicht hinter seinen Mitarbeitern zwischen Fachschaftsleitung und Kollegen: -nutzen ihre Position aus und zeigen ihre Macht -zum Teil nicht nachvollziehbare Respizienz -unnötig kompliziert
Die Kommunikation mit dem Leitungsteam erfolgt grundsätzlich auf Augenhöhe. Allerdings erfordert sie ein sorgfältiges Abwägen der eigenen Äußerungen, da zwar Ehrlichkeit gefordert wird, jedoch nicht jede offene Meinungsäußerung positiv aufgenommen wird, was mitunter nachträgliche Konsequenzen haben kann. In den Teaching-Teams variiert die Kommunikationskultur je nach Teamzusammensetzung.
Oft werden manche Dinge unnötig häufig herumgeschickt, wie z.B. ca. 10 Mails zur Schulfotografin, auch an KollegInnen, die gar nicht betroffen waren - hier wäre die Nutzung der Chatfunktion beim Infoportal von Vorteil, da man gezielter die Adressatengruppe auswählen kann; Auf der anderen Seite werden manche Veranstaltungen oder Meetings zu knapp angesetzt bzw. kommuniziert und der bereits geplante Unterricht muss kurzfristig umdisponiert werden;
There are often lacks in communication, and slow/no responses from supervisors for questions, and things such as, holiday requests. Supervisors can improve in listening skills, such as understanding and empathy.
Es wird viel getratscht, auch über Eltern und Kinder.Ich würde mir da energisches Eingreifen der Leitung wünschen. Aber stattdessen wird sich oft sogar daran beteiligt. Für mich nicht im Einklang mit einer professionell geführten Einrichtung. Viele wichtige Informationen erfährt man außerdem zuerst über tratschende Kolleg*innen, die zum inneren Kreis gehören, und erst später offiziell von den Leiter*innen. Das sorgt dann im Vorfeld für unnötige Aufruhr. Ein bisschen mehr Vertraulichkeit im Büro, bis eine Information dann an alle gleichzeitig weitergegeben wird, ...
Obwohl das Thema Fortbildungen einen hohen Stellenwert hat und bereits im Vorstellungsgespräch positiv dargestellt wird, gestaltet sich die tatsächliche Umsetzung schwierig. Deutsche Mitarbeitende müssen oft um eine eintägige Freistellung oder eine Kostenübernahme kämpfen. Im Gegensatz dazu erhalten zum Beispiel englischsprachige Kolleginnen und Kollegen häufiger die Möglichkeit, mehrtägige oder sogar längere Fortbildungen im Ausland wahrzunehmen.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Phorms Education wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Bildung schneidet Phorms Education besser ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 85% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Phorms Education als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 228 Bewertungen schätzen 62% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 151 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Phorms Education als eher modern.