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Photargo 
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3 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Junges Unternehmen im Aufbau, mit viel Mitgestaltungsmoglichkeiten

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flache Herachien, kollegiales Miteinander, schnelle und kurze Entscheidungswege, direkte Kommunikation. Junges Unternehmen und dadurch sehr große Möglichkeit zur Mitgestaltung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Noch junges Unternehmen, das noch keine fest etablierten Prozesse hat.

Verbesserungsvorschläge

Prozesse ausbauen die mehr Sicherheit und Stabilität ins Unternehmen bringe.

Arbeitsatmosphäre

Top Zusammenhalt im Team und flache Herachien. Gute Kombination aus jungem Team und erfahrenen Kollegen.

Image

Junges Unternehmen immer noch im Aufbau mit all seinen Herausforderungen, aber stetig wachsend.

Work-Life-Balance

Hohes Vertrauen durch die Vorgesetzten. Arbeitszeit kann frei eingeteilt werden. Überstunden können in ruhigeren Zeiten abgefeiert werden.

Karriere/Weiterbildung

Da das Unternehmen sich noch im Aufbau befindet, gibt es keine klar vorgegebenen Karrierewege. Gute Leistung wird aber gesehen.

Gehalt/Benefits

Junges Unternehmen bietet branchenübliche Bezahlung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hohes Bewusstsein da in nachhaltiger Branche aktiv

Kollegenzusammenhalt

Sehr guter Zusammenhalt. Man versucht sich gegenseitig zu unterstützen.

Umgang mit älteren Kollegen

Guter Erfahrungsaustausch und Hilfe bei Fragen.

Vorgesetztenverhalten

Flache Herachien, dadurch direkter Austausch mit dem Geschäftsführer und dem neuen technischen Leiter. Meist direktes Feedback, was Klarheit schafft. Probleme können direkt angesprochen werden.

Arbeitsbedingungen

Büro kein Luxus aber alles vorhanden was benötigt wird.

Kommunikation

Direkte Kommunikation unter den Mitarbeitern und der Führung. Positives wie Negatives wird direkt angesprochen.

Gleichberechtigung

Kollegen und Kolleginnen, sowie Führungsebene begegnet sich auf Augenhöhe.

Interessante Aufgaben

Vielfältige Industrieprojekte die einen fordern und weiterentwickeln. PV-Anlagen, Batteriespeicher, Ladenetzinfrastruktur etc.

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Starkes Team, Führung ohne klare Linie

3,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege.

Hoher Vertrauensvorschuss: viel Gestaltungsfreiheit und eigenständige Entscheidungen.

Kaum Micromanagement; Vorschläge werden in der Regel schnell freigegeben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wiederholte Fehler bleiben ohne Konsequenzen; Lernschleifen werden nicht geschlossen.

Leistungsstandards werden kaum eingefordert; leistungsschwache Mitarbeitende werden dauerhaft gehalten.

Das demotiviert die übrigen Teammitglieder und begünstigt Fluktuation bzw. Know-how-Abwanderung.

Finanzlage häufig angespannt; Zahlungsziele werden verfehlt, Lieferanten werden daher oft gewechselt – das sorgt für Planungsunsicherheit, Reibungsverluste und teils schlechtere Konditionen.

Verbesserungsvorschläge

Führung professionalisieren: 360°-Feedback, klare Kompetenzprofile, Coaching; Rollen bei Bedarf anpassen oder doppeln (Interim/Co-Lead).

Präsenz & Erreichbarkeit sichern: feste Sprechzeiten der Geschäftsführung, verbindliche Vertretungspläne und Eskalationspfade.

Verbindlichkeit erhöhen: Entscheidungen und Zusagen schriftlich festhalten (Owner, Deadline), monatliches Review; OKRs/Quartalsziele mit Prioritäten.

Kommunikationsstandards: Antwort-SLAs für E-Mail/Telefon, strukturierte Vorlagen, Vier-Augen-Prinzip; KI-gestützte Textprüfung für klare, fehlerarme Nachrichten.

Wertschätzung sichtbar machen: regelmäßige 1:1-Gespräche, Anerkennungsrituale, transparente Bonus-/Feedbackprozesse.

Planstabilität statt Aktionismus: Change-Prozess mit Impact-Check, begrenzte „Freeze“-Fenster, Retrospektiven nach größeren Änderungen.

Glaubwürdigkeit nach innen/außen: Entscheidungen begründen, Fortschritt offen reporten (Roadmap, Kennzahlen) und Zusagen konsequent einlösen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre im Team ist sehr positiv: Kolleg:innen unterstützen sich und arbeiten gern zusammen. Auf Ebene der Geschäfts- und Betriebsleitung dominiert jedoch blinder Aktionismus, wodurch sich keine stabilen Routinen etablieren. Die häufigen, kurzfristigen Planänderungen ließen investierte Energie verpuffen und haben Mitarbeitende spürbar demotiviert. Insgesamt: starkes Miteinander im Team, aber unnötige Unruhe von oben.

Image

Im Team besteht weitgehend Einigkeit: Ein branchenfremder Geschäftsführer und eine als fachlich zu schwach wahrgenommene Betriebsleitung werden nicht als gute Ausgangsbasis gesehen. Das schmälert intern Vertrauen und Motivation und wirkt nach außen wenig glaubwürdig.
Verbesserung: Führung mit Branchenexpertise stärken (z. B. durch erfahrene Hires, Advisory Board oder Co-Lead), gezielte Weiterbildung/Coaching, fachliche Entscheidungen transparent begründen und Erfolge sichtbar machen.

Work-Life-Balance

Grundsätzlich top – flexible Zeiten, das Team achtet auf Ausgleich und passt sich gut an. Die Geschäftsführung lebt Auszeiten sichtbar vor; zugleich führt ihre häufige Abwesenheit (Sportevents/Urlaub) zu eingeschränkter Ansprechbarkeit, wodurch das Team oft improvisieren muss. Klare Urlaubsvertretungen fehlen; sofern es Regeln gibt, werden sie nicht gelebt. Verbesserung: verbindliche Vertretungspläne mit Übergabechecklisten, transparente Abwesenheitskalender und feste Eskalationspfade.

Karriere/Weiterbildung

Kaum vorhanden bzw. kaum wahrnehmbar: Es gibt keine klaren Karrierepfade, Weiterbildung passiert eher ad hoc, Budget und Zeitfenster sind nicht transparent.

Verbesserung:

Verbindliche Karrierestufen mit Kompetenzmatrix und Kriterien

Halbjährliche Entwicklungs- & Zielgespräche mit persönlichem Lernplan

Fixes Weiterbildungsbudget und definierte Lernzeit pro Mitarbeitendem

Mentoring/Coaching sowie interne Wissensformate (Brown-Bags, Rotationen)

Gehalt/Benefits

Grundsätzlich wettbewerbsfähig, mit Potenzial nach oben. Quereinsteiger starten teils mit überdurchschnittlichem Grundgehalt; zugleich wächst die Verantwortung vieler Mitarbeitender schneller, als die Vergütung nachzieht – das erzeugt Ungleichgewichte.
Verbesserung: Transparente Gehaltsbänder und Karrierestufen, regelmäßige Marktbenchmarks und feste Review-Zyklen (z. B. halbjährlich). Gezielte Angleichungen – bei einigen nach oben, bei anderen nach unten – entlang klarer Kriterien (Rolle, Verantwortung, Wirkung). Einstiegslöhne von Quereinsteigern sauber in die Bänder integrieren; variable Bestandteile an messbare Ziele knüpfen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Als Solarunternehmen wird Umweltschutz sichtbar großgeschrieben und im Alltag glaubwürdig gelebt. Zum sozialen Engagement (Diversität, faire Lieferkette, lokales Engagement) habe ich weniger belastbare Einblicke. Verbesserung: soziale Ziele und KPIs definieren, regelmäßig berichten und interne Initiativen transparenter kommunizieren.

Kollegenzusammenhalt

Im Team Top

Umgang mit älteren Kollegen

Keine belastbare Bewertung möglich, da das Team überwiegend jung ist und kaum ältere Kolleg:innen vertreten sind. Empfehlung: Altersmix gezielt erhöhen (z. B. bei Einstellungen), Mentoring-Tandems und strukturierte Wissenstransfer-Formate etablieren.

Vorgesetztenverhalten

Die Geschäftsführung agiert überwiegend professionell und sachlich. In der Betriebsleitung erlebe ich dagegen unsaubere Grenzen zur Privatsphäre und Anzeichen fehlender Führungserfahrung: Abweichende Meinungen werden häufig hierarchisch beendet, Entscheidungen wirken „von oben“ durchgesetzt. Das demotiviert und schmälert Eigenverantwortung.
Verbesserung: Klare Leitlinien zum Umgang mit Privatem, regelmäßige Führungstrainings (Feedback, Konfliktlösung, Entscheidungsfindung), feste 1:1-Routinen sowie transparente Entscheidungsprozesse mit Begründung und Einbindung des Teams.

Arbeitsbedingungen

Grundsätzlich gut: Die technische Ausstattung war zweckdienlich und auf aktuellem Stand; hier wurde kontinuierlich investiert. Gleichzeitig flossen Mittel wiederholt in Technologien ohne klaren Anwendungsfall – Anschaffungen blieben teils ungenutzt („haben ist besser als brauchen“). Sinnvoll wären eine verbindliche Bedarfs-/Nutzenanalyse vor Kaufentscheidungen, Pilotphasen mit Erfolgskriterien und ein klares Lifecycle-Management zur Standardisierung.

Kommunikation

Im Team klappt der Austausch hervorragend – schnell, offen, konstruktiv. Mit der technischen Betriebsleitung ist er dagegen schwierig: E-Mails bleiben oft unbeantwortet, telefonisch ist kaum jemand erreichbar, sodass man sich häufig alleingelassen fühlt. Kommt eine Rückmeldung, ist sie wegen vieler Rechtschreib- und Formulierungsfehler oft unklar. Klare Zuständigkeiten, verbindliche Antwortzeiten und Qualitätssicherung (z. B. Vorlagen, Vier-Augen-Prinzip, KI-gestützte Textprüfung) würden hier spürbar helfen.

Gleichberechtigung

Keine fundierte Bewertung möglich: Außer im Sekretariat sind kaum Frauen vertreten, die übrigen Bereiche sind überwiegend männlich besetzt.

Interessante Aufgaben

Die Projekte sind spannend und abwechslungsreich. Die Lernkurve bleibt jedoch flach, weil sich operative Fehler häufig wiederholen und Planungen oft nicht belastbar sind – viel Energie fließt in Korrekturschleifen statt in echte Weiterentwicklung.

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Team Top - Mgmt flop

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr guter Kollegenzusammenhalt und angenehmes Miteinander im Team

Hilfsbereitschaft und gegenseitige Unterstützung im Arbeitsalltag

Teils interessante Aufgaben mit Praxisbezug

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Wertschätzung und Kommunikation seitens des Managements

Mikromanagement statt lösungsorientierter Führung

Keine Weiterbildungs- oder Entwicklungsmöglichkeiten

Unklare Strukturen, fehlende Prozesse und Zuständigkeiten

Verbesserungsvorschläge

Strukturen und Prozesse etablieren: Klare, transparente Abläufe und Zuständigkeiten würden nicht nur Effizienz, sondern auch Arbeitszufriedenheit verbessern.

Mitarbeiter wertschätzen: Eine offenere und respektvollere Kommunikation, Anerkennung von Leistungen sowie mehr Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden würden die Motivation deutlich erhöhen.

Arbeitsatmosphäre

Das Team und der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen waren eindeutig die stärkste Seite des Unternehmens – offen, hilfsbereit und professionell. Leider wurde dieses Potenzial durch ein schwaches Management ausgebremst: Es fehlte an Wertschätzung, Fachkenntnis und klarer Führung. Mikromanagement statt Lösungsorientierung prägte den Alltag. Struktur, Prozesse und die Einhaltung von gesetzl. Vorschriften waren lückenhaft, und auch die Arbeitsbedingungen – veraltete Büroräume, kaum Weiterbildungsangebote, spiegelten die geringe Priorität wider, die Mitarbeiterentwicklung und -zufriedenheit im Unternehmen hatten. Wer ein gutes Team sucht, wird hier fündig – wer sich jedoch weiterentwickeln oder langfristig wohlfühlen will, dürfte enttäuscht werden.

Karriere/Weiterbildung

Entwicklungsmöglichkeiten waren kaum vorhanden. Es gab weder strukturierte Weiterbildungsangebote noch eine erkennbare Förderung individueller Karrierewege. Eigeninitiative wurde zwar nicht grundsätzlich blockiert, aber auch nicht unterstützt oder gefördert. Insgesamt fehlte eine klare Strategie zur Mitarbeiterentwicklung.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war im Branchenvergleich eher durchschnittlich und entsprach nicht immer dem Verantwortungsumfang oder der Qualifikation. Sozialleistungen gab es kaum, wenn war sie auf ein Mindestmaß beschränkt – bis auf Dienstwagen gab es keine nennenswerten Zusatzleistungen oder Benefits. Insgesamt eher funktional als motivierend.

Kollegenzusammenhalt

Die Kolleg*innen haben sich gegenseitig unterstützt, Wissen geteilt und auch in stressigen Phasen fair und respektvoll miteinander gearbeitet. Die angenehme Teamatmosphäre war einer der wenigen stabilen und motivierenden Faktoren im Arbeitsalltag.

Vorgesetztenverhalten

Fehlende Wertschätzung, Mikromanagement und mangelndes fachliches Verständnis
Vorgesetzten war es wichtiger die Parkplätze neu zu verteilen, als Struktur zu schaffen.

Arbeitsbedingungen

Die Büroräume waren veraltet, und technische Ausstattung entsprachen nicht dem was man heute als zeitgemäß bezeichnen würde.
Arbeitszeiterfassung und Überstunden wurden nicht berücksichtigt und der selbstorganisation überlassen.
Normen, Prüf- und Betriebsmittel gab es zu Beginn keine bzw. waren nicht abrufbar.

Kommunikation

Neuigkeiten wurden selten und verspätet an die Belegschaft weitergegeben. Strukturelle Änderungen auf Managementebene wurden kurzfristig informiert. Die Info, dass neue MA ins Team kommen hat man an deren Startdatum bekommen

Interessante Aufgaben

Planung und Ausführung von PV-Anlagen unterschiedlicher Größen. Leider wurden kaum weitere Themen wie Freifläche, Großspeicher, H2 oder anderen erneuerbare Themenfelder behandelt.


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 3 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Photargo durchschnittlich mit 3,4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Maschinenbau (3,6 Punkte). 33% der Bewertenden würden Photargo als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 3 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Interessante Aufgaben und Arbeitsatmosphäre den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 3 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Photargo als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.