6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber ist vor allem die Möglichkeit, die Arbeitszeit individuell zu gestalten, zum Beispiel durch Teilzeitmodelle. Dadurch ist eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben möglich.
Außerdem ist das Team sehr freundlich und der Umgang miteinander ist angenehm. Man versteht sich gut und unterstützt sich gegenseitig im Arbeitsalltag, was zu einer positiven Arbeitsatmosphäre beiträgt.
Schlecht am Arbeitgeber ist aus meiner Sicht, dass Wertschätzung im Arbeitsalltag teilweise zu kurz kommt. In stressigen Situationen entsteht zudem gelegentlich der Eindruck, dass Verantwortung eher hin- und hergeschoben wird, anstatt gemeinsam an Lösungen zu arbeiten.
Außerdem fehlt manchmal das Verständnis für individuelle Situationen der Mitarbeitenden. Wenn Mitarbeitende das Unternehmen verlassen, wirkt der Umgang teilweise nachtragend, was sich auch auf das Betriebsklima der verbleibenden Kolleginnen und Kollegen auswirken kann.
Verbesserungsvorschläge: Insgesamt sollte stärker darauf geachtet werden, engagierte und leistungsstarke Mitarbeitende gezielt zu fördern und zu belohnen. Gleichzeitig wäre es sinnvoll, Mitarbeitende, die Schwierigkeiten in der Aufgabenerfüllung haben, aktiver zu unterstützen und besser aufzubauen.
Eine klarere und konsequentere Förderung sowie ein transparenterer Umgang mit Leistung könnten zur weiteren Verbesserung der Arbeitsqualität und Motivation im Team beitragen.
Die Arbeitsatmosphäre im Team unter den Kolleginnen und Kollegen ist insgesamt sehr angenehm und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Man arbeitet gut zusammen und kann sich aufeinander verlassen, was den Arbeitsalltag deutlich erleichtert.
Das Image des Unternehmens ist insgesamt solide und in der Branche gut verankert. Nach außen wirkt das Unternehmen vor allem durch seinen Fokus auf nachhaltige Mobilität modern und zukunftsorientiert.
Es stehen 30 Tage Urlaub zur Verfügung und angefallene Überstunden können nach Absprache mit den Vorgesetzten in der Regel gut abgebaut werden.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, werden jedoch nicht aktiv an die Mitarbeitenden herangetragen. Man muss sich selbst darum kümmern und entsprechende Maßnahmen oder Gespräche einfordern.
Bei Gehalt und Sozialleistungen besteht noch etwas Verbesserungspotenzial. Die Gehälter sind teilweise unterschiedlich strukturiert, wobei insbesondere neu eingestellte Mitarbeitende teilweise stärker profitieren.
An Sozialleistungen gibt es die gesetzliche betriebliche Altersvorsorge sowie einen Zuschuss zum BVG-Ticket. Insgesamt ist hier noch Luft nach oben, auch wenn bereits einige grundlegende Leistungen vorhanden sind.
Im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein wird im Unternehmen einiges umgesetzt. Es gibt eine Mülltrennung und mit dem JobRad-Angebot wird nachhaltige Mobilität aktiv gefördert.
Da das Unternehmen selbst im Bereich nachhaltige Mobilität tätig ist, wird auch im Arbeitsalltag versucht, entsprechende Maßnahmen umzusetzen und weiterzuentwickeln. Zusätzlich nimmt das Unternehmen regelmäßig an Umweltaktionstagen teil, was das Engagement in diesem Bereich unterstreicht.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Im Team herrscht ein offener und hilfsbereiter Umgang miteinander, und man unterstützt sich gegenseitig im Arbeitsalltag.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist im Alltag respektvoll und wertschätzend. Die Zusammenarbeit funktioniert gut und auf Augenhöhe.
Allerdings fällt im Bereich der Gehälter auf, dass langjährige Mitarbeitende nicht immer in dem Maße profitieren wie neu eingestellte Kolleginnen und Kollegen. Hier wäre aus meiner Sicht mehr Ausgleich und Anerkennung für Erfahrung wünschenswert.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist insgesamt respektvoll und im täglichen Umgang auf Augenhöhe. In der Abteilung wird ein offener und wertschätzender Austausch gepflegt.
Es bestehen teilweise noch ältere Strukturen, die jedoch zunehmend durch neue Kolleginnen und Kollegen und frische Impulse aufgebrochen werden. Insgesamt entwickelt sich die Zusammenarbeit positiv und modernisiert sich Schritt für Schritt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Der Arbeitsplatz ist mittelmodern ausgestattet und es ist alles Nötige für die tägliche Arbeit vorhanden.
Wenn jedoch neue Ausstattung oder Anpassungen benötigt werden, dauert die Umsetzung teilweise etwas länger. Homeoffice und Gleitzeit sind möglich, was für Flexibilität sorgt. Pausen werden eingehalten, sodass insgesamt ein ausgewogenes Arbeitsumfeld gegeben ist.
Die Kommunikation im Team untereinander ist insgesamt gut. Manchmal sind einzelne Wege oder Prozesse jedoch etwas umständlich, und es werden häufiger neue Lösungsansätze ausprobiert, was nicht immer sofort zur klarsten Lösung führt. Hier wäre etwas mehr Konstanz hilfreich.
Zum Thema Gleichberechtigung kann ich nur eingeschränkt etwas sagen, habe jedoch keinen größeren Unterschied oder Benachteiligungen wahrgenommen. Insgesamt wirkt der Umgang im Team fair und respektvoll.
Die Aufgaben sind insgesamt interessant und abwechslungsreich. Durch unterschiedliche Tätigkeiten im Alltag wird es selten monoton, und man übernimmt auch Verantwortung in verschiedenen Bereichen.
Regelmäßig gibt es neue Herausforderungen sowie spannende Projekte, die den Arbeitsalltag vielfältig gestalten und die persönliche Weiterentwicklung fördern.
Teilweise lockerer Umgang.
Zu viele Abteilungsleiter mit eigenen Interesse und Verwaltung. Dadurch werden gesteckte Ziele für Projekte sehr ungeradlinig genommen.
Neue hierarchische Struktur sollte gebildet werden. Zu viele Abteilungsleiter die in der Suppe rühren und versalzen können, weil jede Abteilung ihre eigenen Interessen verfolgt und bewahrt. Projektmanager die direkt unter der GF steht sollte gebildet werden die alle Abteilung eint und anweisen darf.
Es bleibt trotz transparent ein Schleier der Ungewissheit.
Nach außen möchte die Firma ihr Image wahren. Intern versucht die Firma ihr Interessen damit zu entschuldigen, dass sie ihre Aufträge auf Kosten der Mitarbeiter zum Wohle des Rufes schaffen sollte.
Wie es bei den Arbeitern aussieht kann ich nicht genau sagen, nur dass diese stark belastet werden mit Überstundenanorsnung. Angestellte können das Work-Life-Balance prinzipielle ausleben.
Versprechungen von Weiterbildung werden nicht immer gehalten. Nur reine Firmeneigeninteresse wird/muss eine Weiterbildung erfolgen. Zum persönlichen Eigennutz und zum Wohle der Firma wird diese seltener unterstützt.
Urlaubs und Weihnachtsgeld wird nicht gezahlt
Es sieht zwar Qualitätsziele, werden aber nur zögerlich in Angriff genommen. Kalkulationfrage.
Die Kollegen halten zwar zusammen, aber es mangelt an Aufrichtigkeit. Starke Hürde zwischen Angestellte und Arbeiter.
Leider sehr respektlose Situationen mitbekommen. Auch chronisch kranke Mitarbeiter werden einfach entlassen. Das Arbeitsklima leidet vielen bei langfristigen Mitarbeitern.
Es wird als flach hierarchisch beschrieben. Dem kann ich nur zwischen den Abteilungsleiter der Produktionsgebende und seinen Arbeitern zuschreiben. Es werden Mitarbeiter entlassen aus Gründen die man nicht nachvollziehen kann.
Modernität halt dich in Grenzen es wird in einer schlecht beleuchteten (jedoch mit Sparbeleuchtung, die bei Abwesenheit von Mitarbeitern abdunkeln) großen Fabrik keine Photovoltaik genutzt. Angestellten haben prinzipiell besseres Equipment, während Arbeiter mit sehr stark gebrauchten und wenigen Ausrüstung teilweise klarkommen müssen. Einschätzung nicht ganz klar.
Teilweise wird übermäßig Meetings gehalten und nach Berichten verlangt, dass proaktives Arbeiten nicht voll erkannt werden kann.
Jein, teilweise werden die Klischeerollen den spezifischen Geschlechtern zugeordnet. Kann aber daran liegen, das der Fachkräftemarkt nur dies zulässt.
Aufgaben werden an zur Not auch an Angestellten mit Arbeitspuffer verteilt. Bei den Arbeitern sieht es leider anders aus, diese sind völlig überlastet.
kurze Wege, großer Parkplatz
Produktionsleitung mit hohem Potential zum 12-Monatsmanager- es wird nur Unruhe in die gesamte Fertigung durch den Mangel an Soft-Skills gebracht!
Sich mehr auf die MA konzentrieren- Fachkräfte fallen nicht mehr von den Bäumen und mit der aktuellen Hire-&Fire-Mentalität kann man sich in kürzester Zeit den Namen ruinieren!
Man trifft überwiegend nette Kollegen an...
Das Stammpersonal steht hinter der Firma- bei den vielen osteuropäischen Leiharbeitern sieht das eher anders aus...
Nichts gegen eine 40-h Woche, das aber der der junge dynamische Produktionsleiter bei jedem MA voraussetzt 10 h pro Tag + gern spontan am WE seinen Normalität ist ein Unding!
Der Müll kann getrennt werden!
Wenn nötig wird es ermöglicht...
Der Termindruck sorgt für den nötigen Zusammenhalt!
Das passt soweit...
Es gibt einen Vorgesetzten aber keine Führungspersönlichkeit!
Das ist noch viel Potential nach oben- ein undichtes Hallendach, unzumutbare Sanitärräume, von der Ausstattung der Büroräume in der Fertigung möchte man erst gar nicht erst beginnen zu erzählen + in fast jeder Ecke müsste gekehrt werden...
Red Flag- nicht jeder wird mit den jeweils nötigen Informationen versorgt!
Es wird durch die Abteilungsleitung mit Freude darauf verwiesen das es keinen BR gibt und man demzufolge von Seiten des UN "flexibel" sei.
Projektabhängig wie fast überall...
Die Arbeitsatmosphäre ist ausgesprochen gut, mit den Vorgestzten kann man über alles sprechen
Ist abselut inordung, es ist jetzt kein Start-Up mit einer Chill-zone und Tischtennisplatte,Tischkicker usw. aber man hat die möglichkeit auf Gleitzeit, Homeoffice und der Urlaub wurde immer nach möglichkeiten erfüllt.
gut
Der Kollegiale zusammenhalt ist sehr schön, es wurden viele Freizeitaktivitäten unternommen. Ich habe immer noch Kontakt zu den meisten Arbeitskolegen.
Top
gut
Hat sich im laufe der Zeit extrem verbessert. Es werden Informationen direkt von der Geschäftsführung an die Angestellten gegeben.
Daran muss noch gearbeitet werden, wer ein Industrieunternehmen sein möchte, sollte sich schon irgendwo den IG-Metall Tariefvertrag annähern
Es wird schon viel von einem erwartet, aber man wächst mit seinen Aufgaben
faire Bezahlung für Einsteiger (jedoch nicht darüber hinaus)
Gute Mitarbeiter werden nicht gehalten, sondern bei minimal zu Hohen Forderungen durch ungeschulte Neulinge ersetzt. Dies führt zu großen strukturellen Problemen und verursacht höhere Kosten als man sie gehabt hätte, hätte man dem vorherigen Mitarbeiter seine Gehaltswünsche erfüllt.
Führungskräfte UND VERTRETUNGEN! schulen um Ungerechtigkeit zu verhindern, Vorbilder in allen Abteilungen schaffen
Eher schlecht. Es gibt meist 1-2 nette Kollegen mit denen man sich gut verstehen kann. Der Rest will lieber seine Ruhe haben.
'Qualitätsarbeit' hat sich verschlechtert UND verlangsamt, dadurch mehr Beschwerden von Kunden.
Wer eine Familie, ein Zeitintensives Hobby oder lange Anfahrtswege hat, sollte sich woanders bewerben. Gern werden einem kurz vor dem Feierabend/Urlaub größere Aufgaben übergeholfen, welche unmöglich zu schaffen sind, ohne noch ein paar Überstunden dran zu hängen. Wer private Termine hat, kann trotz vorheriger Absprache nicht sicher sein, dass er diese wirklich wahrnehmen kann (es sei denn sie sind ärztlich).
Dinge wie Homeoffice werden gern durch Druck von anderen Mitarbeitern gecancelled, nur damit diese an anderen Tagen dann Homeoffice machen können, da die Vor-Ort-Angelegenheiten dann geklärt sind bzw. sich ein Anderer darum kümmert.
Wenn man sich nicht selbst drum kümmert, keine Chance. Und auch dann darf man nur das erlernen, was gerade gebraucht wird, Eigeninteresse wird dabei ignoriert
Liegt knapp im Branchenschnitt
Zusammenarbeit mit ausländischen Werkern gut.
Man kann froh sein, wenn man 1-2 Kollegen findet die man gern sieht und auch mal Worte mit Ihnen wechselt. Ansonsten sollte man froh sein, wenn man einfach nicht angesprochen wird
Rücksicht wird je nach Person genommen oder eben nicht. Wenn nicht, wird dies auch nicht von Leitung/anderen Kollegen angesprochen.
Meist sehr passiv. Aufgaben werden verteilt, Lösungsvorschläge und -wege müssen meist gänzlich eigenständig erarbeitet werden. Höflichkeit ist Standard, man wird mit einem lächeln im Gesicht angesprochen und teils belogen/außer vor gelassen, anstatt Probleme offen und ehrlich zu besprechen und eine gemeinsame Lösung zu finden
Billige Möbel (Rückenschmerzen); Arbeitsfelder werden teils weit überschritten.
Nur mit einigen Personen möglich, vereinzelt wird Kommunikation verweigert (z.B. nicht ans Telefon gehen, wenn man sieht welcher Kollege anruft)
Häufig wird nach Nasenfaktor entschieden. Wer gefällt wem besser?
Als neuer oder unerfahrener Mitarbeiter bekommt man in der Regel nur die Aufgaben, die der Rest nicht machen will. 'Neu' bedeutet hierbei so lang, bis die älteren Kollegen die Abteilung/das Unternehmen verlassen.
Soziales Handeln
Bessere Essensversorgung