3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird hier offen empfangen, und fast jeder bekommt die Chance, sich zu beweisen. Momentan macht das Unternehmen große Fortschritte und expandiert weltweit.
Wichtig ist, dass Gleichberechtigung herrscht – sei es beim Werkzeug, bei der Arbeitskleidung oder bei der Einteilung der Baustellen. Jeder sollte sowohl gute als auch weniger gute Einsätze übernehmen. Leider gibt es immer wieder einige, die versuchen, sich nur die angenehmen Aufgaben herauszupicken.
Wir hoffen, dass mit dem Wachstum des Unternehmens mehr Mitarbeiter für den Außendienst gefunden werden und sich dadurch die Work-Life-Balance verbessert. Momentan hat man oft das Gefühl, dass mehr Leute im Büro sitzen als draußen unterwegs sind.
Das gibt es hier nicht. In den meisten Fällen muss man sehr lange auf die Genehmigung des Urlaubs warten, wodurch eine frühzeitige Urlaubsplanung kaum möglich ist. Oft bleibt nichts anderes übrig, als kurzfristig zu buchen, was den Urlaub entsprechend teuer macht.
Die durchschnittliche Arbeitszeit liegt bei etwa 220 Stunden im Monat, also rund 10 Stunden pro Tag. Eine offizielle Heimreise ist jedes zweite Wochenende vorgesehen.
Eine Weiterbildung ist derzeit kaum möglich, da schlichtweg die Zeit dafür fehlt. Wenn man bei PHS anfängt, bleibt neben der Arbeit praktisch keine Gelegenheit, sich weiterzubilden – zum Beispiel einen Meister oder Techniker zu machen. Die Teilnahme an einer Abendschule ist aufgrund der Arbeitsbelastung und Einsatzzeiten nicht realisierbar.
Das Gehalt ist durchschnittlich. Angesichts des hohen Aufwands und des umfangreichen Arbeitspensums könnte es jedoch etwas höher ausfallen. In den meisten Fällen handelt es sich zudem um körperlich sehr schwere Arbeit, bei der man einen großen Teil seiner privaten Zeit opfert.
Wie in jeden Unternehmen gibt es gute Kollegen und wiederum schlechte
Der Umgang mit den Kollegen ist grundsätzlich respektvoll und von gegenseitiger Wertschätzung geprägt. Allerdings gibt es auch einige Ausnahmen, bei denen der respektvolle Umgang – insbesondere gegenüber jüngeren Kollegen – nicht immer eingehalten wird.
Mit allen kann man grundsätzlich normal sprechen, allerdings gibt es einige Kandidaten, bei denen man sehr lange auf eine Antwort warten muss – zum Beispiel auf Rückmeldungen per E-Mail.
Je nachdem, wo und wann man eingesetzt ist, können die Arbeitsbedingungen stark variieren. Bei Schmiedepressen ist es allgemein bekannt, dass die Arbeit meist sehr schmutzig ist. Abhängig vom Einsatzort und vom Wetter kann es auf dem Kopfstück über 40 Grad heiß werden, während es zu anderen Zeiten eisig kalt ist.
Bei machen kann man offen reden, und bei anderen muss man aufpassen was man sagt. Mache melden sich sofort und bei anderen wartet man Tage auf eine Antwort.
Wie in fast jeden anderen Unternehmen auch. Würde es als Normal bezeichnen
Die Arbeit als Monteur an Großpressen ist besonders interessant und abwechslungsreich, da sie mit einem enormen technischen und organisatorischen Aufwand verbunden ist.
Allein die Größe der Bauteile ist beeindruckend: Massive Pressentische, riesige Stößel und tonnenschwere Rahmen erfordern präzises Arbeiten, sorgfältige Planung und oft den Einsatz von Spezialwerkzeugen und Kränen. Jeder Arbeitsschritt muss exakt abgestimmt sein, da selbst kleinste Abweichungen große Auswirkungen haben können.
Hinzu kommt die Vielfalt der Pressen und Hersteller. Man arbeitet mit Anlagen unterschiedlichster Bauarten und Generationen, zum Beispiel von renommierten Herstellern wie Krupp, Müller Weingarten, AIDA, Arisa und vielen weiteren. Jede Presse hat ihre eigenen Besonderheiten, technischen Lösungen und Herausforderungen. Genau diese Abwechslung macht die Tätigkeit spannend und lehrreich, da man ständig neues Wissen sammelt und seine Erfahrung erweitert. Die Arbeit an Großpressen verbindet handwerkliches Können mit technischem Verständnis und macht den Beruf des Monteurs besonders anspruchsvoll und interessant.