22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


Physik Instrumente SE & Co. KG Bewertungen
Nach 25 Jahren nicht mal ein persönlicher Handschlag
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nach 25 Jahren leider gar nichts. Technologisches Potenzial wäre ja da für viele neue spanende Projekte
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das verhalten der Manager ist eine Unverschämtheit. Beschwert sich warum, es denn nach 50 Jahren einen Betriebsrat geben muss anstatt sich das mal selbst zu fragen. Vorträge vom Kunden, der das aktuell größte europäische Forschungsprojekt bearbeitet, werden nicht besucht. Mitarbeiter die nach vielen Jahren gehen werden von der HR Software verabschiedet. Mit Aufsichtsrat würde so ein Management entlassen!
Verbesserungsvorschläge
Im Management aufräumen und wieder auf die Technologie Begeisterung bauen. Die wäre dazu auch in der Führung dringend erforderlich.
Arbeitsatmosphäre
Unter den Kollegen meist sehr gut, je nachdem wie man sich eben selbst verhält
Image
Durch die Außendarstellung noch top aber die Kunden bekommen die Zustände immer mehr mit
Work-Life-Balance
Da ist PI recht flexibel
Karriere/Weiterbildung
Geht so
Gehalt/Sozialleistungen
Undurchsichtig und gerade in der Fertigung oft ungerecht
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Eine Tech Firma, die nicht mal Solar Strom erzeugt? Und die Sustainability Management Stelle gibt es auch nur weil man ein Abstellgleis benötigte
Kollegenzusammenhalt
Im engeren Kreis war der immer top
Umgang mit älteren Kollegen
Nicht konkret schlecht aber Erfahrung zählt überhaupt gar nichts. Egal wie alt man allerdings ist
Vorgesetztenverhalten
Bis zu den Gruppenleitern sauber aber darüber…
Arbeitsbedingungen
Räumlich ok wenn die Verteilung und die unnötigen Umzüge der Leute nicht wäre. Über die Auswahl wichtiger IT Systeme sag ich besser nix
Kommunikation
Aus der Führungsrege herab unterirdisch
Gleichberechtigung
Unter Kolleg*innen hoffe ich schon, dass wir uns korrekt verhalten haben. Aber im Gehalt ist es ganz und gar nicht gleichberechtigt
Interessante Aufgaben
Seit einigen Jahren kaum noch Neuentwicklungen, da der oberen Riege die wohl zu riskant und nicht lukrativ genug sind. Führt inzwischen zu viel Däumchendrehen
PI hat Wachstumsschmerzen - bietet aber eine unglaubliche Vielzahl an Möglichkeiten für alle, die sie nutzen wollen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gestaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten, unglaubliche Produkt- und Anwendungsvielfalt, finanzielle Stabilität, Bereitschaft zu Investitionen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Mangelndes Umwelt- und Sozialbewusstsein, eigensinniger Betriebsrat, teilweise weltfremdes Top-Management.
Verbesserungsvorschläge
Mehr soziales und nachhaltiges Engagement, mehr fürs Außenimage tun. Modernes Anreizsystem schaffen, um Leistungsträger zu belohnen.
Arbeitsatmosphäre
PI ist eine Firma im Wandel - und das merkt man im guten (Gestaltungsmöglichkeiten) wie im schlechten (Abschied vom "kleinen Familienunternehmen", mehr "Zug" in Projekten und Produktion, Offenlegung Versäumnisse der Vergangenheit). Ich empfinde diesen Wandel und die Atmosphäre bei PI insgesamt als positiv und herausfordernd, weil:
* jede/r Einzelne das Unternehmen und dessen Erfolg in dieser Phase durch seine/ihre Arbeit massiv mitprägen kann
* PI als Unternehmen ein unglaubliches Potential besetzt, intern (Prozessverbesserungen, Produkte, ...) wie extern (Marktanteile, Anwendungen, ...)
* Gesellschafter + Management bereit sind, Veränderungen anzugehen (Investitionen!) und dabei auch Fehler einzugestehen, auch wenn diese Veränderungen manchmal besser erklärt werden könnten.
Image
Es ist absoluter Wahnsinn, dass PI weder regional noch national außerhalb eines kleinen Nischenpublikums bekannt ist - obwohl so viele Produkte, Anlagen usw. nur dank der Präzisionsprodukte von PI gefertigt oder geprüft werden können. Hier liegt noch viel Potential ungenutzt herum.
Work-Life-Balance
Leistungsbereitschaft wird erwartet, was ich in Ordnung finde - schließlich bekomme ich dafür im Gegenzug ein Gehalt. Aufgrund des großen Erfolgs der letzten Jahre und des Umbruchs, in dem sich PI zur Bewältigung des Wachstums befindet, gibt es eigentlich durchgehend mehr als genug zu tun. Man muss sich hier auf jeden Fall selbst Grenzen setzen, die Führungskraft wird einen nicht von Überstunden abhalten. Zumindest in meinem Team werden diese Grenzen dann aber immer akzeptiert und kein Druck ausgeübt o.ä.
Karriere/Weiterbildung
Ich habe ich zu diesem Punkt schon einige Kritik gehört, jedoch häufig von Personen, die schon sehr lange bei PI sind und/oder schon sehr lange denselben Job machen. Ich weiß daher nicht, ob es hier nicht auch an den Personen liegt, dass es zu keiner Weiterentwicklung gekommen ist. Ich sehe für mich persönlich jedenfalls sehr gute Möglichkeiten zur persönlichen und professionellen Entwicklung bei PI. Meine Führungskraft kümmert sich darum, mich zu fördern und geht auf meine Wünsche ein, auch wenn aus finanziellen Gründen nicht alle Fortbildungswünsche genehmigt werden. Damit muss man aus meiner Sicht aber leben, wichtiger ist mir persönlich die grundsätzliche Bereitschaft, die eigenen Mitarbeiter fördern zu wollen.
Gehalt/Sozialleistungen
Ich kann nicht meckern. Für einen großen Mittelständler, der noch bei weitem kein Konzern ist, finde ich das Gehalt in Ordnung, insbesondere, wenn ich mir anschaue, wie viel Verantwortung, Gestaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten ich hier habe. Kritisch sehe ich das Fehlen eines modernen Anreiz-/Bonussystems, das nicht individuelles Ellenbogen ausfahren, sondern eine herausragende Teamleistung belohnt (z.B. Zielerreichungsgrad im Team o.ä.) und das Fehlen eines transparenten Gehaltssystems - wobei sich letzteres wohl in Arbeit befindet.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Für mich der größte Kritikpunkt. Für eine Firma die so viel Innovatives ermöglicht und sonst immer gerne vorangeht ist PI hier leider echt rückständig. Zwar gibt es seit einem halben Jahr eine Person im C-Level, die "Sustainability" im Titel trägt, getan hat der (zumindest von dem was ich mitbekomme) hier aber noch nichts. Immerhin wurde bei den letzten Neubauten darauf geachtet, auch regenerative Energiequellen (Solar, Fernwärme) zu berücksichtigen.
Ich habe das Gefühl, dass die Geschäftsleitung noch nicht verstanden hat, dass auch wir als Firma einen Beitrag leisten müssen, sei es beim Thema Nachhaltigkeit oder auch im Sozialen. Es scheint eine gewisse Skepsis zu geben, ob es wirklich sinnvoll/nötig ist, in nachhaltige Energie, Produktion usw. zu investieren ("bringt einem ja kein Mehr an Gewinn") - auch wenn es sich langfristig durch mehr Unabhängigkeit, geringere Kosten etc. sicherlich lohnen würde.
Dies gilt analog auch im Bereich Soziales, wo, abgesehen von kleineren "obligatorischen" Spenden nicht viel passiert. Hier lässt PI aus meiner Sicht eine Chance liegen, nicht nur Karma-Punkte zu sammeln, sondern auch den eigenen Bekanntheitsgrad zu steigern.
Kollegenzusammenhalt
Auch wenn einem die wenigen "Bruddler", mehrheitlich aus der alteingesessenen Belegschaft, (die den vielen Veränderungen grundsätzlich skeptisch gegenüberzustehen scheint) manchmal das Gefühl geben, dass alles nicht mehr so toll ist wie frühe, spüre ich - zumindest in meinem Bereich - eine große Lust, die bestehenden Probleme gemeinsam anzugehen und nicht nur über sie zu mosern.
Wirklich negativ fällt mir inpuncto Zusammenhalt allerdings der seit Mai '23 amtierende Betriebsrat auf, der durch sein - vorsichtig gesagt - seltsames Agieren schon zu einigen kontroversen Diskussionen geführt hat. Die BR-Mitglieder scheinen es z.B. für wichtiger zu halten, als Steigbügelhalter der IG Metall im Betrieb zu agieren und auf Biegen und Brechen das ERA-System zu installieren, anstatt sich primär um das Wohlergehen des eigenen Unternehmens und der Belegschaft zu kümmern und dafür selbst Verbesserungen anzustoßen. Ich hatte mich eigentlich über den Betriebsrat gefreut, bin inzwischen aber nur noch genervt und habe das Gefühl, dass das auch vielen anderen so geht. Für den Zusammenhalt ist das nicht unbedingt gut - vielleicht werden die handelnden Personen mit der Zeit aber ja noch vernünftiger...
Umgang mit älteren Kollegen
Werden als Wissensträger und Mentoren im Großen und Ganzen sehr geschätzt.
Vorgesetztenverhalten
Das Top-Management wirkt manchmal weltfremd, hält sich aus dem Tagesgeschäft aber weitestgehend heraus, sodass die Führungskräfte wirken können. Wie immer gibt es unter den Führungskräften Licht und Schatten, wobei die "Licht-Seite" meinem Eindruck nach überwiegt. Mein Chef ist hervorragend, kommuniziert viel & gerne, bezieht uns mit ein, wenn es geht oder kommuniziert zumindest über das, was passiert. Natürlich gibt es Situationen, in denen man sich manchmal dieses oder jenes anders gewünscht hätte, aber alles in allem habe ich das Gefühl, dass mein Chef wie auch die anderen Vorgesetzten, die ich kenne, viel Wert auf eine ehrliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit ihren Teams legt.
Es tut dem Unternehmen außerdem gut, dass in den letzten Jahren auch einige Führungskräfte von extern dazugekommen sind, die in ihrem Berufsleben mehr als "nur PI" gesehen haben und entsprechend andere Perspektiven, Methoden und Erwartungen mitbringen und mit den langjährigen PI-Kollegen austauschen können.
Arbeitsbedingungen
Die Büros und Produktionshallen sind durchgängig klimatisiert, sodass es im Sommer zwar warm, aber erträglich bleibt. Höhenverstellbare Schreibtische gibt es bisher nur in Bereichen die umgebaut wurden, es sollen aber Stück für Stück mehr werden. Home Office ist möglich, es ist aber gewünscht, dass man zumindest 2-3 Tage die Woche im Büro vorbeischaut. Wirklich kontrollieren tut das Gott sei Dank aber keiner, sodass man es sich auch mal anders einteilen kann. Laptops, Bildschirme etc. sind zum allergrößten Teil neu bis 3 Jahre alt.
Kommunikation
Alles in allem überdurchschnittlich gut. In meinem Bereich gibt es regelmäßige Update-Meetings des Bereichsleiters, der offen über Zahlen und Projekte berichtet und immer wieder versucht, die Notwendigkeit für die Veränderungen zu erklären. Bei der unglaublichen Vielzahl von parallelen Handlungssträngen und Projekten finde ich es nicht einfach den Überblick zu behalten - aber vielleicht ist es auch einfach vermessen, zu glauben, dass man als einzelner Mitarbeiter alles komplett kapiert haben muss.
Gleichberechtigung
In meinem Team spielt das Geschlecht bei Arbeit und Beurteilung keine Rolle, auch wenn es nur ca. 25% Frauen sind.
Mehr Frauen in Führungspositionen würden nicht schaden - hier merkt man aber, dass wir uns a) im Maschinenbau befinden, wo allgemein viel weniger Frauen unterwegs sind (80-90% der Azubis sind immer noch männlich) und b) das "alte" Management in den vergangenen 40 Jahren es nicht besonders nötig hatte, sich um Gleichberechtigung zu kümmern. Seit einigen Jahren werden es aber immer mehr Frauen Führungskraft im mittleren Management, sodass sich das mit der Zeit denke ich ändern wird.
Interessante Aufgaben
Wie in der Überschrift beschrieben: Wer sie nutzen will, hat hier eine Unmenge an Möglichkeiten, das Unternehmen mitzugestalten und noch erfolgreicher zu machen. Die Grundlage dafür ist da: Finanzen passen, Wille zur Veränderung und Freiheit zum Mitarbeiter eigenständig Agieren lassen sind vorhanden, die Produkte sind gefragt und interessant und Anwendungen für diese gibt es zur Genüge.
gewollt aber nicht gekonnt
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kostenloses Wasser, Kaffee und Tee
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Einzelne Abteilungen nehmen sich selbst zu wichtig und verlieren oft den blick für das große ganze. Konstruktive Kritik wird einem meist negativ ausgelegt
Verbesserungsvorschläge
transparente Gehälter, Verbesserungen des "Engage"-Projektes auch mal umsetzten
Arbeitsatmosphäre
Aktuell nur schlechte Stimmung, egal in welche Bereiche man hört.
Image
Nach außen hui, innen pfui
Work-Life-Balance
Grundsätztlich gut, allerdings ist durch das hohe arbeitsaufkommen und geforderte Termine quasi keine Flexibilität möglich.
Karriere/Weiterbildung
Karriere nur in einzelnen Entwicklungsbereichen möglich. In anderen Abteilungen werden meist auch nur die gefördert die sich eh schon in Führungspositionen befinden.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehälter maximal Durchschnitt es wird aber so getan als ob sich die Gehälter weit über Durchschnitt bewegen. Gehaltsanpassungen im grunde nicht möglich da der direkte Vorgesetzte meist keinen Handlungspielraum hat und meist nicht nach Leistung angepasst sondern nach Sympathie dem Vorgesetzten gegenüber. Positiv sind aber auch die Sozialleistungen wie Kindergartenzuschuss, BAV, ÖPNV Zuschuss und Jobrad.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Firma beteiligt sich oft an sozialen Projekten. Intern könnte man mehr für den Umweltschutz tun. Kommt einem manchmal wie "Greenwashing" vor.
Kollegenzusammenhalt
Je nach Bereich gut.
Vorgesetztenverhalten
Abhängig von der Abteilung. Flache Hirarchien gibt es nicht mehr. Teilweise 4-5 Ebenen von der direkten Führungskraft zur Geschäftsleitung
Arbeitsbedingungen
aktuelle IT-Hardware zu bekommen ist inzwischen unproblematisch. Sonstige Büroausstattung ist auf "günstig" ausgelegt. Höhenverstellbare Schreibtische oder Stühle mit entsprechender Rückenunterstütung gibt es nur für Manager oder mit ärtzlichem Attest. Klimaanlage funktioniert in verschiedenen bereichen nur als Heizung und kühlt nicht. Für Großraumbüros gibt es keine Schallelemente um den Geräuschpegel zu senken.
Kommunikation
Kommunikation funktioniert nur bis zu einer gewissen Managementebene. Täglich mehrere Meetings ohne ergebnisse da oft keiner weiß wer gerade für was zuständig ist. So gut wie keiner der "unteren" Führungskräfte will mehr Verantwortung übernehmen.
Gleichberechtigung
wenig Frauen in Führungspositionen
Umgang mit älteren Kollegen
Interessante Aufgaben
Arbeitgeber orientiert
Verbesserungsvorschläge
Homeoffice anbieten für die die wollen, weniger enge Vorgaben, mehr Vertrauen zu den Arbeitnehmern, corona massnahmen nicht übertreiben, flexible Arbeitszeiten für alle
Arbeitsatmosphäre
Schlechte Stimmung, demotivierende Vorgesetzte
Work-Life-Balance
Homeoffice ist ein Kampf
Karriere/Weiterbildung
Kaum Angebote
Gehalt/Sozialleistungen
Undurchsichtig
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Greenwashing
Kollegenzusammenhalt
Je nach Abteilung ok
Umgang mit älteren Kollegen
Gedankt wird nix
Vorgesetztenverhalten
Leben nicht was sie sagen. Ihre Regeln gelten nicht für sie
Arbeitsbedingungen
Keine Infrastruktur, schlechte öffentliche Anbindung
Kommunikation
Transparenz wird gepredigt aber nicht gelebt
Gleichberechtigung
Führung nur Männer
Interessante Aufgaben
Je nach Abteilung
Image
Toller Arbeitgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Siehe oben
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Schwierig hier etwas zu finden.
Verbesserungsvorschläge
Keine
Arbeitsatmosphäre
Sehr freundlicher und warmherziger Umgang miteinander ohne dabei die Sache im Sinne des Unternehmens aus den Augen zu verlieren
Image
In der Szene sehr bekannt und geschätzt. Leider darüber hinaus nicht so sehr. Ein echter hidden Champion, der mehr bietet, als die Fassade suggeriert.
Work-Life-Balance
Optimal, es wird sehr auf die Belange der Mitarbeitenden eingegangen. Eigenes Fitnessstudio mit Kursangeboten im Haus.
Karriere/Weiterbildung
Abhängig vom Einsatz, Wünschen, Notwendigkeiten der Mitarbeiter.
Gehalt/Sozialleistungen
Förderung bei der Kinderbetreuung, ÖPNV-Zuschuss, 13 Monatsgehälter, 30 Tage Urlaub, Kantine mit Zuschuss und und und. Der Platz würde nicht reichen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Produkte sind auf sehr lange Lebensdauer ausgelegt. Im wesentlichen papierloses arbeiten, wo möglich.
Kollegenzusammenhalt
alle helfen einander und sind freundlich
Umgang mit älteren Kollegen
es wird nicht besser oder schlechter mit älteren Kollegen/innen umgegangen. In dieser Firma gelebte Gleichberechtigung auf natürliche Weise.
Vorgesetztenverhalten
Sehr modern und kooperativ. Der Mensch wird geschätzt.
Arbeitsbedingungen
Gute Geschäftsausstattung (Notebooks/Doppelmonitor,ggf Handy) Kantine, Besprechungszimmer mit Monitoren/Beamern
Kommunikation
Offen, viele Veränderungen in kurzer Zeit, dabei manchmal etwas unter, was aber normal ist
Gleichberechtigung
Geschlecht, Alter, Herkunft, spielt keine Rolle bei der Zusammenarbeit oder Beförderung.
Interessante Aufgaben
Hochtechnische Produkte, Marktführer, man setzt Standards oder arbeitet daran. Viel Gestaltungsspielraum, wenn man sich einsetzt.
Koordination und Organisation wo seid ihr?
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das zwischenmenschliche unter einander
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Unprofessionelle Abläufe, Strukturen, Kommunikationen, Entlohnung
Verbesserungsvorschläge
Die Umstrukturierung läuft schon
Arbeitsatmosphäre
Wenn man das Chaos ausblendet, kann man's lassen.
Image
Viele sind mit Vielem unzufrieden...
Work-Life-Balance
Kann nur für meine Ex-Stelle bewerten
Karriere/Weiterbildung
Jede/r kann alles werden...
Nur wer ist für was zuständig...? Ein Wirrwarr an Positionen.
Gehalt/Sozialleistungen
Soll anscheinend demnächst (in den nächsten 3-10 Jahren) besser werden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mir fällt nur eines ein... farbloses drucken..
Kollegenzusammenhalt
Echt top
Umgang mit älteren Kollegen
nichts negatives bekannt.
Vorgesetztenverhalten
Ganz schwieriges Thema... siehe Bewertung Kommunikation.
Arbeitsbedingungen
Von Platz zu Platz unterschiedlich...
-Klima vorhanden
-der Rest wird oft improvisiert
Kommunikation
...wo bist du??
Gleichberechtigung
...existiert!
Interessante Aufgaben
Auf Grund der seltsamen Art der so genannten Kommunikation bzw. Organisation.
Unternehmen befindet sich im Umbruch
Work-Life-Balance
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, betriebliche Angebote wie Sportkurse........
Gehalt/Sozialleistungen
Mehrarbeit und Überstunden werden nur selten gewürdigt.
Sozialleistungen sind gut, z.B. betriebliche Altersversorgung, Jobrad, Zuschüsse für Arbeitsplatzbrille, öffentliche Verkehrsmittel,.........
Kollegenzusammenhalt
Trotz des starken Wachstums und vielen Neueinstellungen in den letzten Jahren einer der positivsten Aspekte.
Vorgesetztenverhalten
Sind produktiv und ergebnisorientiert, interessieren sich aber auch für das persönliche Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter. Gute Kommunikation, beziehen ihre Mitarbeiter oft bei Entscheidungsprozessen mit ein.
Arbeitsbedingungen
Modernes Firmengebäude, aber veraltete Softwareumgebung (z.B. Office, ERP, CAD).
Kommunikation
Viele Informationen erfährt man über den Flurfunk und nicht aus erster Hand.
Gleichberechtigung
Es gibt keinen Unterschied zwischen Frauen und Männern.
Interessante Aufgaben
In vielen Bereichen immer wechselnde neue Herausforderungen, wer diese sucht wird bei PI fündig. Die Produkte die entwickelt und produziert sind außergewöhnlich.
Arbeitsatmosphäre
Image
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Tolle Erfahrung trotz ungewöhnlicher Situation.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich habe mich immer wohl gefühlt. Die Kollegen waren durchweg sehr freundlich und sorgten für eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Von mir wurde Selbstständigkeit erwartet und auch dementsprechend viel Vertrauen entgegengebracht. So konnte ich viel wertvolle Arbeitserfahrung sammeln.
Grundsätzlich finde ich die Einsatzfelder von PI-Produkten sehr spannend und hatte das Gefühl hier zu etwas sinnvollem beizutragen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich hatte manchmal das Gefühl, dass neue Konzepte oder Ideen eher träge umgesetzt/bearbeitet wurden und die Aufgabenverteilung etwas starr war (=>"Das ist nicht unser Aufgabenbereich..."). Hier hätte ich mir von Zeit zu Zeit mehr Flexibilität gewünscht, das hätte m.E. häufig unnötige Wartezeiten verkürzen können.
Verbesserungsvorschläge
s. Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Arbeitsatmosphäre
Von Anfang an wurde mir viel Vertrauen entgegengebracht, das hat mich motiviert.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das kann ich nur schwer beurteilen. Meine Bewertung spiegelt hier wieder, dass ich PI in dieser Kategorie durchschnittlich einschätze.
Umgang mit älteren Kollegen
Das kann ich nicht beurteilen. Ich hatte nicht das Gefühl, dass ältere Kollegen offen diskriminiert werden. Meine Bewertung spiegelt hier wieder, dass ich PI in dieser Kategorie durchschnittlich einschätze.
Kommunikation
Sicher gab es ab und an Kommunikationsengpässe, dies ist vermutlich aber auch der aktuellen Situation zu verschulden.
Gleichberechtigung
Das kann ich nicht beurteilen. Ich hatte nicht das Gefühl, dass Frauen offen diskriminiert werden. Meine Bewertung spiegelt hier wieder, dass ich PI in dieser Kategorie durchschnittlich einschätze.
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Kollegenzusammenhalt
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Interessante Aufgaben
Veränderung... nicht nur zum Guten
Gut am Arbeitgeber finde ich
Spannende Aufgaben und Kunden, viele kompetente Kollegen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
zunehmende Fluktuation
Investitionsstau
wenig Karrieremöglichkeiten
geringes Gehalt für das was erwartet wird
Verbesserungsvorschläge
besser kommunizieren
entscheiden ob man wirklich bei den "Großen" mitspielen möchte, dann aber auch konsequent umsetzen
nicht erst in Personal investieren, wenn es nicht mehr anders geht
Arbeitsatmosphäre
leidet zunehmend unter mehr und mehr Aufgaben bei mehr oder weniger gleichbleibender Personalstärke - zwar wird eingestellt, aber das gleicht eben die steigende Fluktuation aus
Work-Life-Balance
als normaler angestellter ist hier nichts auszusetzen
Karriere/Weiterbildung
Aufstiegsmöglichkeiten sind sehr selten, externe Schulungen ebenso und werden eher als Benefit für den Mitarbeiter und nicht für die Firma betrachtet
Gehalt/Sozialleistungen
stets pünktlich, aber vergleichsweise niedrig bei hohen Erwartungen mit wenig Entwicklungspotential
Kollegenzusammenhalt
hängt stark von den betreffenden Kollegen ab, leidet aber ebenso wie die Arbeitsatmosphäre
Umgang mit älteren Kollegen
junge und alte Kollegen werden gleichermaßen behandelt
Vorgesetztenverhalten
manche Vorgesetzte handeln vorbildlich, andere wurden auf den Posten eher aus Gefälligkeit gesetzt
Arbeitsbedingungen
in der Regel gut
Kommunikation
findet nur auf gleichen Ebenen statt, wichtige Entscheidungen erfährt man bestenfalls durch Flurfunk
Gleichberechtigung
keine Beschwerden
Interessante Aufgaben
durch das breite Technologie- und Kundenspektrum einer der größten Pluspunkte
Image
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nette Menschen, wenig persönliche Perspektive
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kollegenzusammenhalt
Image
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Gehalt
Wertschätzung der Arbeit
Verbesserungsvorschläge
Gezielte Weiterentwicklung von internem Personal
Offenere Kommunikation
Arbeitsatmosphäre
Auch wenn ich diverses anderes gehört und gelesen habe, hatte ich das Glück nie in einer Arbeitsatmossphäre gewesen zu sein, die einen negativen Grundton hatte. Die von mehreren Vorautoren angesprochene "gemütliche Resignation" ist mir zwar durchaus ein Begriff und ich schließe mich dieser Formulierung auch voll an. Jedoch möchte ich herausstellen, dass ich nie eine Arbeitsatmossphäre erlebt habe die mir das morgendliche Aufstehen und ins Geschäft gehen schon vor Ankunft mit negativen Gedanken belegt hätte.
Image
In der Region hat PI meines Erarchtens ein gutes Image.
Work-Life-Balance
Gleitzeit mit einer akzeptablen Kernzeit lässt vom frühen Vogel bis zum Spätaufsteher keine Wünsche übrig. Etwas ungewöhnlich ist die Regelung des Verfalles von Überstunden zum Jahresende - in keinem Fall kann man sagen das diese mit dem Gehalt abgegolten sind. Für mich eine unverständliche Regelung gerade da es auch Abteilungen gibt die zum Jahresende starke Auslastung haben.
Karriere/Weiterbildung
Hier möchte ich meine größte Kritik anbringen. Weiterentwicklung von Mitarbeitern auf bereits bekannte zukünftige Bedarfe scheint größtenteils nicht gewünscht denn die Optionen für eine gezielte Weiterentwicklung halten sich mit eventueller Außnahme des Bereiches Entwicklung stark in Grenzen.
Gehalt/Sozialleistungen
Die Gehälter, wenn man diese selbstverständlich auch nicht mit der Großindustrie vergleichen darf, sind auch für einen Mittelständler eher niedrig angesiedelt - ein Vergleich mit Durchschnittsgehältern in Baden-Württemberg legt nahe das hier gespart wird. Meines Erachtens am falschen Ende gespart aber diese Diskussion kann führen wer will.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt war außergewöhnlich und ist meines Erachtens auch der Motor der diese Firma am laufen hält.
Vorgesetztenverhalten
Gerade bei einem mittelständischen Unternehmen, bei dem "man sich noch kennt". Man also die meisten Vorgesetzten am Standort mit Namen kennt wären transparentere Entscheidungsprozesse, zumindest in der eigenen Linienorganisation wünschenswert. Tagesordnung ist jedoch, dass man Diskussionen und Entscheidungen auch wenn diese direkten Einfluss auf die eigene Arbeit haben nur selten vor dem Punkt an dem es absolut notwendig ist mitgeteilt bekommt. Eine Einbindung in solche Prozesse hängt stark vom direkten Vorgesetzten ab. Hier gibt es absolut kompetente Leute die sowohl, Kommunikation und Integration in Entscheidungsprozesse fördern. Auf den Großteil der Vorgesetzten trifft dies aber leider nicht zu.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen lassen keinen Grund zur Beanstandung. Saubere Gebäude, ausreichende Austattung der Arbeitsplätze (zumindest im Bürobereich). Klimaanlage, Kantine deren Essen und Preise sich absolut sehen lassen.
Kommunikation
Kommunikation ist dürftig, beziehungsweise erscheint of Willkürlich. Manchmal bekommt man sehr detaillierte Mitteilungen zu Dingen die einen persönlich nicht betreffen und bei Themen die sehrwohl Relevanz haben herrscht Funkstille. Auch hier sehe ich Verbesserungspotential.
Gleichberechtigung
Hier wäre mir nichts negatives bekannt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Interessante Aufgaben
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.