Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Dezember 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 22.9.2026
Das Profil von PHYSIO CKI wird von Mitarbeiter:innen sehr negativ bewertet. Besonders das Verhalten der Führungskraft prägt die Erfahrungen stark: Bewertungen beschreiben einen autoritären, respektlosen Umgang, bei dem Kritik nicht toleriert und Druck auf Mitarbeiter:innen ausgeübt wird – auch in Krankheitsfällen. Die Arbeitsatmosphäre gilt als dauerhaft angespannt und von mangelnder Wertschätzung geprägt. Das nach außen moderne Erscheinungsbild des Unternehmens steht laut vielen Bewertungen in deutlichem Widerspruch zur gelebten internen Realität.
Beim Gehalt berichten viele von niedrigen Löhnen, verspäteten Auszahlungen und teils rechtlichen Schritten zur Durchsetzung offener Forderungen. Weiterbildungen sind an langfristige Bindungsverträge geknüpft und dienen nach Meinung der Bewertenden primär dem Unternehmen....
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei PHYSIO CKI wird von den Nutzer:innen als äußerst belastend beschrieben. Ein zentrales Problem ist das Verhalten der Führungsebene: Der/die Geschäftsführer:in wird als arrogant und respektlos wahrgenommen, und Mitarbeiter:innen berichten von einem dauerhaften Druck, mangelnder Wertschätzung sowie dem Gefühl, lediglich als funktionale Arbeitsmittel behandelt zu werden. Auch das Büropersonal soll Therapeut:innen regelmäßig für vermeintliche Fehler zurechtgewiesen haben.
Das Arbeitsklima wird als angespannt und von wenig Vertrauen geprägt beschrieben, mit hoher Fluktuation als Folge. Obwohl das Unternehmen nach außen hin einen freundlichen Eindruck erweckt, berichten Nutzer:innen, dass Probleme intern eher verdeckt als offen angesprochen werden. Auch das Onboarding hinterlässt einen schlechten Eindruck, da neue Mitarbeiter:innen laut einigen Bewertungen von überforderten Kolleg:innen unfreundlich empfangen wurden.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei PHYSIO CKI werden von Bewertenden sehr negativ eingeschätzt. Weiterbildungen sind an langfristige Vertragsbindungen geknüpft, die viele als unattraktiv empfinden. Einige Bewertende berichten zudem, dass trotz schriftlicher Vereinbarungen zur Kostenübernahme das Geld letztlich vom Gehalt abgezogen wurde. Hinzu kommt, dass Fortbildungen weniger der persönlichen Entwicklung dienen, sondern vorrangig an Abrechnungs- und Umsatzzielen ausgerichtet scheinen.
Aufstiegschancen bewerten die Nutzer:innen als kaum bis gar nicht vorhanden. Individuelle Förderung und berufliche Entwicklung scheinen keinen hohen Stellenwert im Unternehmen zu genießen. Auch Auszubildende berichten von ausgefallenen Berufsschulbesuchen aufgrund von Personalmangel. Der allgemeine Konsens ist klar: Wer gezielte Karriereentwicklung und echte Unterstützung bei Weiterbildungen sucht, findet diese bei PHYSIO CKI nach Meinung der Bewertenden kaum.
Die Kommunikation bei PHYSIO CKI wird von den Nutzer:innen sehr negativ bewertet. Mehrere Bewertungen beschreiben sie als unstrukturiert, widersprüchlich und wenig transparent – Informationen wurden oft unverständlich oder unzureichend vermittelt, was regelmäßig zu Missverständnissen führte. Zudem fanden laut einigen Bewertungen keine Teambesprechungen zum Ideenaustausch statt, und Verbesserungsvorschläge wurden ignoriert. Kritisiert wird auch, dass Kommunikation über sensible Themen wie Bewerbungsprozesse und Patientendokumentation unprofessionell über WhatsApp abgewickelt wurde. Wenige Stimmen zeichnen ein anderes Bild: Sie loben die Erreichbarkeit von Ansprechpartner:innen bei Problemen und beschreiben die Führungsebene als offen. Diese positiven Einschätzungen bleiben jedoch klar in der Minderheit gegenüber den zahlreichen Berichten über fehlende Offenheit und mangelnden konstruktiven Austausch.
Die Bewertungen zu Gehalt und Sozialleistungen bei PHYSIO CKI fallen sehr negativ aus. Besonders schwer wiegen die Berichte über ausbleibende Gehaltszahlungen: Einige Nutzer:innen schildern, dass Löhne wiederholt nicht oder erst nach rechtlichen Schritten ausgezahlt wurden – dies sei kein Einzelfall und habe bereits zu anwaltlicher sowie polizeilicher Unterstützung geführt. Hinzu kommen Kritik an uneinheitlichen Zusatzleistungen je nach Position, niedrige Grundgehälter knapp über dem Mindestlohn sowie Rückforderungen für Fortbildungskosten bei Kündigung in der Probezeit. Auch versprochene Benefits wie eine Bonuskarte ließen lange auf sich warten.
Wenige Bewertungen zeichnen ein anderes Bild und loben übertarifliche Bezahlung sowie leistungsbasierte Gehaltsanpassungen. Diese positiven Einschätzungen stehen jedoch in deutlichem Widerspruch zur Mehrheitsmeinung, wonach die finanziellen Bedingungen Mitarbeiter:innen monatlich zur Kündigung bewegen und die Attraktivität als Arbeitgeber erheblich mindern.
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