46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die netten Patienten und Kollegen.
Vieles.
Man wird vom Standortleiter im Auftrag vom Chef angerufen wenn man krank ist, damit einem ein schlechtes Gewissen gemacht wird bzw diskutiert wird so lange bis man krank zur Arbeit kommt.
Gehalt wird nach der Kündigung nicht ausgezahlt für 2 Monate, obwohl man arbeiten war. Auf Nachfrage und gesetztet Frist kan immernoch nichts und mal sehen ob mit Gericht dann Gehalt gezahlt wird. Trauriger gehts finde ich nicht. Vor allem wenn der Spieß dann umgedreht wird und man selber als ,,unprofessionell" betitelt wird.
Krassere Doppelmoral gibt es meiner Meinung nach nicht. Vielleicht hätte man auch überlegt nochmal in ein paar Jahren vielleicht wiederzukehren, aber so definitiv nicht mehr. Top 1 unnötigste Arbeitgeber die es gibt für mich!
Am Besten die Führungebene austauschen, wird aber schwer leider.
Vielleicht mal seine soziale Kompetenz hinterfragen und in Therapie gehen, damit man ordentlich mit Mitarbeitern umgehen kann.
Es finden eigentlich nie Meetings statt.
Die Kollegen waren noch das Beste, aber war anfangs auch besser als am Ende.
Work-Life-Balance absolute Frechheit. Für Urlaub musste man oft kämpfen oder hat ihn nicht bekommen. So habe ich sicherlich 30 Tage nie genommen in den paar Jahren.
Pläne wurden geöffnet für Überstunden ohne zu fragen und man hatte auf einmal 12 Stunden Tage. Ich habe z.B. einen Monat für 2 Leute gearbeitet an 2 Standorten und dafür nichtmal ein ,,Danke" bekommen vom Chef. Wo wir gleich beim größten Problem dieses Unternehmens angekommen sind. Vorgesetztenverhalten kann man eigentlich gar nicht mehr als Verhalten ansehen, da Leute angeschrien werden und heulend wieder aus dem Raum kommen. Man wird von ihm unter Druck gesetzt von wegen ,,eigentlich wollten wir dich schon kündigen, aber..." und er macht sich über Mitarbeiter lächerlich und beleidigt z.B. im Hintergrund Patienten o.ä.
Menschlich gesehen einfach leider inkompetenz pur.
Fortbildungen sind möglich, aber oft nur unter einer Bindung ans Unternehmen über eine recht lange Zeit, was auch direkt mit Druck wieder angefordert wird.
Gehalt ist eigentlich in Ordnung, aber für den Umgang deutlich zu wenig. Für die mentale Schädigung kann man nicht genug Geld bekommen.
Das Image ist schlecht. Kollegen reden schlecht über den Arbeitgeber und die Planung der Patienten und der eigenen Pläne. Ebenfalls reden Patienten schlecht darüber wie die Termine geplant werden etc.
Laptop veraltet und sehr unbrauchbar.
Kursraum dreckig, derselbe Fleck besteht seit über 2 Jahren. Also geputzt wird da nicht wirklich.
Behandlungsräume an sich modern, aber leider auch oft unsauber hinterlassen, was aber an den Mitarbeitern liegt.
Trockner und Waschmaschine werden nicht richtig benutzt, sodass die Lebensdauer wahrscheinlich sehr leidet.
Klima wird genutzt, aber manchmal nicht ausgeschaltet über Nacht.
Dazu kann man nicht viel sagen außer, dass es ein sehr junges Team ist und alle gleich schlecht behandelt werden (außer die kriechenden unter uns)
Die Kollegen und Kolleginnen.
Umgang mit Mitarbeitern - erklärt auch die Fluktuation.
Der Fisch stimmt von oben. Gute Führung ist ein Fremdwort. Klar - von dem Garagenbuden Guy zum CEO…ohne Entwicklung.
Ich kann nur von mir und meinen Anfängen sprechen, ob es noch immer so ist, oder nicht, kann ich nicht sagen. Über mein Gehalt konnte ich mich nicht beschweren, die Kita Gebühr für meine Tochter wurde vom Arbeitgeber übernommen. Sommer- und Weihnachtsfeiern waren immer toll.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
1.) Kommunikation auf Augenhöhe.
Ich habe lange bei Physio CKI gearbeitet, schon vor der Übernahme der alten Standorte von Novotergum und bin auch lange Zeit sehr gut mit dem Chef zurecht gekommen. Man begegnete sich gegenseitig mit Respekt. Denn so wie es in den Wald ruft… Ich war mit meinen damals 30 Jahren die älteste Therapeutin an meinem letzten Standort (bin in den knapp 7 Jahren 4 verschiedene Standorte durchlaufen, zwei von den alten, zwei neue). Leider habe ich die Erfahrung gemacht, dass die ganzen jungen Kollegen und Kolleginnen, egal ob Therapeuten oder an der Anmeldung, sehr eingeschüchtert vom Chef waren und teilweise sogar Angst hatten. Ich kann euch nur raten, egal welches Auto er fährt oder welche Schuhe er trägt oder was er sagt, was er für einen Stundensatz nimmt, er ist auch nur ein Mensch und hat die gleiche therapeutische Ausbildung absolviert wie wir alle. Zum Glück ist der Markt immer noch so groß, dass wir uns als Therapeuten den Arbeitsplatz aussuchen können. Ich selbst habe den Absprung nach knapp 7 Jahren gemacht, nachdem ich nach Verletzungs- und Krankheitspech „finanziell nicht mehr tragbar“ war. Da habe ich mich nicht mehr willkommen gefühlt.
2.) Überstunden
Bevor ich meine Tochter hatte, waren Überstunden bis zu 60 Minuten an der Tagesordnung. Hier wurde auch nicht nach gefragt, ob man das möchte. Nachdem meine Tochter geboren war, hatte ich logistisch keine Zeit mehr für auch nur 10 Minuten extra. Ich habe immer wieder Patienten absagen lassen, die über meine Arbeitszeit geplant wurden.
3.) Abrechnung
Rezepte werden im Vorfeld abgerechnet, Gutschriften verschwinden, Patienten sind sauer.
4.) Therapeutenwechsel
Häufiger Therapeutenwechsel vor allem auch bei Hausbesuchen. Macht weder Patienten noch Therapeuten Spaß.
5.) Praxiswagen
Schön, dass es welche gibt. Schade, wenn es so geplant wird, dass du immer das Pech hast mit deinem Privatwagen fahren zu müssen, weil du die einzige Therapeutin mit eigenem PKW bist.
6.) Krankheit
Sei besser nie krank. Eine Freundin von mir wurde überredet mit Vacoped und einem gebrochenen Fuß zu arbeiten. Die Verletzung ist nie richtig verheilt.
7.) Stundenkonto
Führe am besten dein eigenes Stundenkonto. Nach meiner Kündigung hatte ich angeblich 265 minus Stunden. Das wären etwa 7 Wochen gewesen, in denen ich nicht gearbeitet hätte. Hier ging es natürlich darum, dass man mir meinen Urlaub nicht auszahlen wollte. Das ist eine Masche, gegen die sich die wenigsten wehren. Kleiner Tipp: ich habe vor Gericht gewonnen.
CEO ist ein Arroganter Mensch der gegenüber neuen MA ein Verhalten an den Tag legt, wo man sich fragt ob dieser Mensch je Erziehung genossen hat.
Hier bekommt jeder MA auf der selben Position andere Benefitz.
Ich habe leider oft mitbekommen, wie Mitarbeiter aus dem Office Therapeuten an den Standorten beschimpft haben, wenn sie in ihren Augen einen Fehler gemacht haben. So hatte ich das Gefühl, immer unter Druck zu arbeiten.
Viele Patienten haben mich in der Behandlung gefragt, warum ich noch hier arbeiten würde, weil einige Patienten sehr viel Negatives über den Arbeitgeber hören.
Leider kam diese in meinen Augen viel zu kurz. Überstunden wurden bei mir oft einfach ohne Absprache eingetragen und vorausgesetzt, dass man diese auch arbeitet.
Der Arbeitgeber bietet einem ein paar Fortbildungen an. Leider habe ich die Erfahrung gemacht, dass man bei Unterzeichnung des Fortbildungsvertrags sehr lange an den Arbeitgeber gebunden wird.
Es wurden mir eine Vielzahl von Benefits bei Vertragsunterzeichnung zugesagt. Leider musste ich auf Benefits (wie eine Physik CKI Bonuskarte) sehr lange warten.
Vom Vorteil waren die Klimaanlagen im heißen Sommer, jedoch habe ich oft mitbekommen, dass diese auch nachts laufen.
Leider gab es meiner Meinung nach keinen großen Zusammenhalt im Team. Der Teamleiter an meinem Standort hat sich in meinen Augen nicht richtig für jemanden eingesetzt, wenn man mit einem Anliegen zu ihm gekommen ist.
Ältere Kollegen gab es bei meinem Standort kaum. Die allermeisten waren sehr jung.
Ich habe sehr oft mitbekommen, wie der Chef andere Kollegen angeschrien hat. Bei einer Krankmeldung wird man von der Firma bei WhatsApp kontaktiert und man wird in meinen Augen unfreundlich aufgefordert, trotz Krankschreibung doch zur Arbeit zu kommen.
Die Arbeitsbedingungen waren vor allem im Geräteraum eher schlecht. Leider gab es keinen Kabelzug und keine Beinpresse, was die Rehabilitation mancher Patienten in meinen Augen erschwert hat.
Die Kommunikation verlief von Bewerbung bis Dokumentation von Patienten (vor allem Heimbesuche) über WhatsApp. Das war in meinen Augen nicht sehr professionell.
Teilweise kam es mir so vor, als würde nach einer klaren Hierarchie gearbeitet werden. Leider auch unter Kollegen.
Leider hatte ich kaum die Möglichkeit, interessante Aufgaben kennenzulernen.
Storno.
Meine persönliche Gesamterfahrung war leider sehr enttäuschend. Ich habe die Zusammenarbeit als wenig wertschätzend, wenig transparent und teilweise belastend empfunden. Für mich haben die negativen Erfahrungen die positiven Aspekte deutlich überwogen.
Für mich war diese Anstellung insgesamt keine positive Erfahrung. Rückblickend würde ich mich nicht erneut für diesen Arbeitgeber entscheiden und kann ihn aufgrund meiner persönlichen Erlebnisse nicht weiterempfehlen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich persönlich als angespannt empfunden. Ein vertrauensvolles Miteinander ist für mich nicht entstanden.
Mein persönlicher Eindruck von der Außendarstellung unterschied sich deutlich von meinen Erfahrungen im Arbeitsalltag.
Ich habe meine Arbeitsbelastung als dauerhaft hoch empfunden. Aus meiner Sicht blieb zu wenig Raum für Erholung und Ausgleich.
Ich hatte nicht den Eindruck, dass individuelle Entwicklung oder fachliche Förderung einen hohen Stellenwert hatten.
Gehalt / Sozialleistungen
Die Abwicklung meiner finanziellen Angelegenheiten im Zusammenhang mit meinem Ausscheiden habe ich als sehr belastend empfunden. Da ich für mich keine zufriedenstellende Lösung gefunden habe, sah ich mich veranlasst, rechtliche Unterstützung in Anspruch zu nehmen.
Trinkgeld gehört nicht dem Team.
Der Zusammenhalt unter vielen Kolleginnen und Kollegen wurde von mir überwiegend positiv wahrgenommen. Der Austausch im Team war häufig einer der wenigen Aspekte, die meinen Arbeitsalltag erleichtert haben.
Hierzu kann ich nur eine Einschätzung abgeben, da ich während meiner Beschäftigung wenig Berührungspunkte hatte.
Den Führungsstil habe ich persönlich als sehr hierarchisch empfunden. Kritik oder abweichende Meinungen wurden aus meiner Sicht nicht immer offen aufgenommen.
Die Rahmenbedingungen haben meinen Erwartungen an ein modernes und unterstützendes Arbeitsumfeld nicht entsprochen.
Die Kommunikation habe ich als wenig transparent empfunden. Informationen waren aus meiner Sicht nicht immer nachvollziehbar oder wurden nicht ausreichend vermittelt.
Ich hatte persönlich nicht den Eindruck, dass alle Mitarbeitenden gleichermaßen wahrgenommen und eingebunden wurden.
Alles dem Chef erzählen, das mag er sehr!
Macht Spaß da zu sein .
Große Rolle
Kommunikation größtes Geheimnis
100 % bezahlt
Uber tarifflich
Immer berücksichtigen
Findet neue Freunde
Spielt keine Rolle alle sind gleich
Offen sein , sich nicht verstecken
Top
Geschäftsführung immer ein Ohr für sich .
Alle gleich
Vielfalt
Wenn es etwas positives geben würde hätte ich es erwähnt.
- Nicht Kritikwürdiger Arbeitgeber
- Kommt einen bei Arbeitszeiten nicht entgegen
- Schlechte Führungsqualität bis hin zu garkeiner!
- Die Assistenten der Führungskräfte geben sich so als würde ihnen das Unternehmen gehören, sie denken das sie was besseres wären und geben das auch nach außen so weiter
- Mangelnde Professionalität Arbeit und Privates wird nicht von einander getrennt es wird mit einem geredet als wäre man sein Lakei
- Nach außen hin gibt man ein Professionelles Bild ab aber im inneren herrscht ein Toxisches Verhältnis es wird untereinander über alles und jeden gelästert.
Es sollte gefühlt alles verbessert werden.
- Mehr Akzeptanz bei Kündigungen, bei Kündigungen wird man mit dubiosen Angeboten versucht die Person vom bleiben zu überzeugen, wenn man aber ablehnt kann man zu 99% damit rechnen das, dass Gehalt extra ein paar Wochen zu spät kommt um es einen so schwer wie möglich zu machen das Unternehmen zu verlassen.
- Es werden generell bei Problemen mit dem Unternehmen sehr oft gedroht das man das Gehalt nicht ausbezahlt.
- Mit Kritik sollte besser umgegangen werden und ernst genommen werden, viele dinge eskalieren meist ohne Grund da die obere Etage nicht Kritikwürdig ist und man alles auf Mitarbeiter schiebt.
- Bessere Einarbeitung für neue Mitarbeiter! man wird oft allein gelassen und muss zusehen wie man es bewältigt. es gibt kaum Ansprechpartner und wenn man zu viel fragt wird man als nicht Intelligent bezeichnet.
- Mitarbeitern mehr Freiraum und weniger druck geben, nach einem Patienten kommt sofort der nächste und nach Hausbesuchen hat man kaum zeit sich auf die nächsten Behandlungen zu konzentrieren da man es in einer unmoralischen zeit schaffen muss zurück in der Praxis zu sein. Ich könnte noch mehr Verbesserungsvorschläge geben das würde jedoch zu lange dauern und es wird sowieso versucht meine Bewertung zu löschen das ist mittlerweile die 5!
Weiterentwicklung, Bezahlung und Work/Life Balance. Meine Top 3.
Durch und durch gut. Leider kursieren hier viele Fake Bewertungen die die atmosphärischen Verhältnisse schlecht reden. Ich und mein Team können uns davon nur ganz stark distanzieren. Ich selber habe Physio CKI letztes Jahr im Sommer verlassen und habe erst im Nachhinein gemerkt wie gut ich es hier hatte. Jetzt bin ich seit 2,5 Monaten wieder dabei.
Leider etwas schlecht. Perfekt läuft es nirgends nur habe ich gerade bei den Kununu Bewertungen das Gefühl das einzelne hier mehrere Bewertungen abgeben.
Flexible Arbeitszeiten. Jeder darf seine Schichten (natürlich unter Vorgaben) planen wie er möchte.
Ob Fachliche Leitung, Die Mitarbeit im Büro, Mithilfe bei der Expansion oder auch die administrative, hier ist eigentlich für jeden was dabei. Auch ich habe mich hier extrem weiter entwickelt. Es wird extrem großen Wert auf Fortbildungen gelegt. ( diese werden auch voll übernommen)
Ich würde mal behaupten, dass kein anderer Arbeitgeber im Raum Köln undin der Branche so gut zahlt. TOP 3 Gründe hier zu arbeiten. Auch Bezahlung ist für mich eine Art von Wertschätzung. Regelmäßige Anpassung vom Gehalt nach Leistung ist hier auch Gang und gebe.
Wenn ich eins besonders loben müsste wäre es das Team. Zusammenhalt wird hier groß geschrieben.
Das Team ist jünger. 20 bis maximal 50.
dennoch werden die älteren Kollegen fair behandelt.
Hat sich im letzten Jahr nochmal um ein vielfaches verbessert.
Mega, es wird einem der Raum gelassen sind auch mal zu entfalten.
Läuft recht gut. Bei Problemen gibt es immer einen Ansprechpartner. Ob Standortleotung oder die Zentrale (Headquarter.
Gar kein Thema hier.
Hier wird einem Physiotherapeuten die Chance gegeben auch mal abseits der Bank eine Karriere zu machen… das ist leider viel zu selten der Fall, zumal es sehr schwer ist als Quereinsteiger wo anders Fuß zu fassen.
-Umgang mit Krankheitsbedingtem Ausfall sowie Kritikfähigkeit
-fehlende Offenheit für Änderungsvorschläge/Anpassungen
-Kommunikation (Manipulativ/Toxisch)
-Respektloser Umgang mit einzelnen Mitarbeitern
-Wenig fachliches Interesse, sehr wirtschaftlich orientiert!
-Hat versucht meine Bewertung auf Kununu anzufechten
-Kritik der Mitarbeiter ernst nehmen
-Krankheit der Mitarbeiter ernst nehmen
-Regelmäßige Meetings (Raum für fachlichen Austausch sowie Klärung von Missständen anbieten)
-weniger Arbeit in Außenwirkung stecken (ernsthaft an internen Problemen arbeiten)
-Offenheit für Evidenzbasiertes und zeitgemäßes Arbeiten im therapeutischen Kontext
-ernsthaftes Interesse am Respektvollen Umgang mit Mitarbeitern Zeigen
Habe ich als unangenehm empfunden. Wenig Vertrauen in die Führungsebene im Kollegium. Häufige Mitarbeiterwechsel.
Leider habe ich viel schlechte Resonanz bzgl. des Unternehmens bekommen. Seitens einiger Patienten sowie ehemaliger Mitarbeiter und dem Arbeitsmarkt.
Ich konnte meine Arbeitszeiten zu meinen Gunsten gestalten
wenig Raum für individuelle/persönliche Entfaltung. Klare Vorgaben bzgl. relevanter Fortbildungen sowie zeitliche Bindung entsprechend der übernommenen Kosten. Anpassung klare Voraussetzung!
Letztes Gehalt wurde erst Monate später ausgezahlt
nicht bekannt
relativ Junges Team
Toxisch. Führungsstil habe ich eher autoritär wahrgenommen. Arbeitgeber hat mir das Gefühl gegeben, Krankheit nicht ernst zu nehmen.
Behandlungsräume sehr warm (keine vernünftige Klimatisierung). Trainingsfläche ist okay aber ausbaufähig.
Gezwungen gebrandete Arbeitskleidung anteilig selbst zu Zahlen.
sehr schlecht
Aufgabenverteilung zeitweise sehr unausgewogen und die Arbeitslast zuletzt sehr hoch.
So verdient kununu Geld.