14 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einzelne Leute, die versuchen das Rad am laufen zu halten. Respekt wie ihr das schafft. Wie ich gehört habe, ist das Gehalt für ausgelernte "nicht schlecht". Urlaubsanträge einreichen funktioniert gut und man bekommt schnell eine Rückmeldung. Ebenfalls finde ich es super, dass man sich selbst ein Deutschland Ticket kaufen kann, die Rechnung einreicht und sie die gesamten Kosten für dich übernehmen.
Das schlimmste ist für mich wirklich die Überbelastung des Arbeitsbereiches und dem Umgang mit den Azubis. Man spürt förmlich das man eine billige Arbeitskraft ist und das finde ich sehr schade. Allerdings weren auch Ausgelernte an der Rezeption so behandelt.
Rezepte mit Kugelschreiber!!!
Behandelt Azubis und normale Mitarbeiter mit deutlich mehr Respekt und achtet mehr auf die Work-Life-Balance. Ganz davon abgesehen das der Chef und die Leitungen dringend an die Kompetenz arbeiten muss, wie man mit Mitarbeitern umgehen sollte. Selbst meine Schule sagte, das der Betrieb nicht die beste Idee ist, da die Schüler immer wieder wechseln und gehen wollen.
Einige Mitarbeiter versuchen krampfhaft das Boot oben zu halten. Mal mit mehr und mal mit weniger Erfolg. Vor dem Chef halte ich viel.. also viel Abstand... sehr viel. Genauso wie vor den Administrativen Leitungen die auch mehr von oben herab mit dir sprechen als alles andere. Ich habe mich mit Leidensgenossen verstanden, die haben Gott sei Dank den Sprung dort weg, ebenfalls geschafft.
Schon bei dem Bewerbungsgespräch, wurde ich von anderen an der Rezeption gewarnt als ich gewartet hatte. Ich hätte auf Sie hören sollen.
Ohhh und sei NIEMALS Krank. In der Probezeit wirst du direkt gekündigt und sie tun alles um dir ein schlechtes Gewissen einzureden, dich schlecht zu reden UND (und das ist mein Highlight) du wirst auch da vom Chef zur Sau gemacht. Legitim krank sein ist für sie nur, wenn du auf der Arbeit umkippst und vielleicht wenn du im Krankenhaus bist. Alles andere ist "Faulheit" und "anstellen".
Kaum bis nicht vorhanden. Ja, sie bezahlen dir alle Fortbildungen. Das ist alles was ich dazu sagen kann.
Es gibt die Früh- und Spätschicht.
An sich eine gute Idee vor allem weil die Übergabezeit ganz gut ist.
Schlecht ist allerdings das du bei der Spätschicht immer den Kürzeren ziehst und eigentlich immer Überstunden machst. Auch mit Absprache das du erst eine Woche früh und dann spät hast, wird sich nicht daran gehalten und du erfährst erst Freitag (mit Pech Abends) wie du am Montag und die Woche Schicht hast. Mit Berufsschule bist du Doppelt mit dem kürzeren Hebel da. Du musst einen Tag zur Arbeit kommen und bekommst immer die Spätschicht rein gedrückt für 4 Stunden. Auch wenn du am nächsten Tag direkt die Frühschicht hast. Es ist wirklich anstrengend.
Das beste ist, wenn dann immer wieder zu wenig Personal an anderen Praxen ist, so das man dann auchnoch immer wieder in anderen Praxen spontan einspringen muss.
Sie geben dir in dem Vertrag MINIMAL mehr als der Mindestsatz.
Am Anfang muss man etwas unterschreiben um sicherzustellen das du, wenn du in der Probezeit kündigst, du das Geld zurück zahlen musst. Auch wenn die Fortbildungen nach der Probezeit immernoch nicht durch sind, wir sprechen hier von mehreren Terminen die sich SEHR ZIEHEN und von einem Betrag über 600€. Wirst du gekündigt, ziehen sie es dir trotzdem ab.
Viele bekommen auch oft kein Geld, wenn sie kündigen oder gekündigt werden. Wird einfach weg gelassen und "versucht". Habe ich mehrmals erlebt (bei 3 Kolleginnen) , ich hab zum Glück mein Gehalt bekommen.
Die Ausbilder haben versucht zu retten was zu retten war. Mal mit wenig Respekt und Anerkennung, an schlechten Tagen nichts. Kam auf deren Launen an. Die Administrativen Leitungen wie auch der Chef persönlich sind eine absolute Katastrophe!
Kaum bis gar nicht vorhanden. Mit einzelnen Physiotherapeuten versteht man sich aber die meisten wollen einfach nur "den Tag überstehen".
Ich bin an der Rezeption... man denkt "ok, dann hat sie ja einen festen Bereich". HAT MAN NICHT. Man sieht nichts anderes. Kein Personal, keine Buchhaltung kein gar nichts. Jeden Tag gefühlt bekommt man neue Anweisungen. Der Chef möchte EINE PERSON vorne haben. in manchen erlaubt er mit Gnade 2 gleichzeitig. Man hat viel zu viel zu tun und viel zu wenig Zeit um am Ende dann noch angeschnauzt zu werden. Meine Mitarbeiterin war eine Praktikantin...
Du bist nicht nur vorne, du bist das Mädchen für ABSOLUT alles und damit meine ich ALLES. Sei es Wäsche waschen, Räume aufräumen weil die Therapeuten das oft nicht machen, Abrechnung, "nebenbei" sich um Patienten kümmern. Taxieren, 1.000 neue Vorschriften einhalten, fotografieren und Leute auf ABSOLUTEN KRAMPF dazu zu bringen, weiter dort zur Praxis zu gehen. Kommen sie mit einem Folgerezept nicht wieder? Tja, dann bist du Schuld und es gibt wieder ein Einlauf.
Bitte fangt an Rezepte mit Kugelschreiber unterschreiben zu lassen! Das sagen auch die Physiotherapeuten! Aber der Druck hilft, zu funktionieren es dennoch mit Bleistift zu tun!
Man hat so viel zu tun, das es sich wie "Variation" anfühlt, ist es aber nicht. Du bist einfach nur Putzfrau, Buchhaltung und vieles mehr.
Nicht existent. Du bist eine billige Arbeitskraft, genau wie die Langzeit Praktikanten. Bei den kleinsten Fehlern wirst du zusammen gestaucht und wenn der Chef wieder schlecht gelaunt ist... dann macht er vor nichts Halt. Er prahlt mit seinem Geld, was er erreicht hat und du ja nie schaffen wirst und brüllt dich an, kein Witz.
Die netten Patienten und Kollegen.
Vieles.
Man wird vom Standortleiter im Auftrag vom Chef angerufen wenn man krank ist, damit einem ein schlechtes Gewissen gemacht wird bzw diskutiert wird so lange bis man krank zur Arbeit kommt.
Gehalt wird nach der Kündigung nicht ausgezahlt für 2 Monate, obwohl man arbeiten war. Auf Nachfrage und gesetztet Frist kan immernoch nichts und mal sehen ob mit Gericht dann Gehalt gezahlt wird. Trauriger gehts finde ich nicht. Vor allem wenn der Spieß dann umgedreht wird und man selber als ,,unprofessionell" betitelt wird.
Krassere Doppelmoral gibt es meiner Meinung nach nicht. Vielleicht hätte man auch überlegt nochmal in ein paar Jahren vielleicht wiederzukehren, aber so definitiv nicht mehr. Top 1 unnötigste Arbeitgeber die es gibt für mich!
Am Besten die Führungebene austauschen, wird aber schwer leider.
Vielleicht mal seine soziale Kompetenz hinterfragen und in Therapie gehen, damit man ordentlich mit Mitarbeitern umgehen kann.
Es finden eigentlich nie Meetings statt.
Die Kollegen waren noch das Beste, aber war anfangs auch besser als am Ende.
Work-Life-Balance absolute Frechheit. Für Urlaub musste man oft kämpfen oder hat ihn nicht bekommen. So habe ich sicherlich 30 Tage nie genommen in den paar Jahren.
Pläne wurden geöffnet für Überstunden ohne zu fragen und man hatte auf einmal 12 Stunden Tage. Ich habe z.B. einen Monat für 2 Leute gearbeitet an 2 Standorten und dafür nichtmal ein ,,Danke" bekommen vom Chef. Wo wir gleich beim größten Problem dieses Unternehmens angekommen sind. Vorgesetztenverhalten kann man eigentlich gar nicht mehr als Verhalten ansehen, da Leute angeschrien werden und heulend wieder aus dem Raum kommen. Man wird von ihm unter Druck gesetzt von wegen ,,eigentlich wollten wir dich schon kündigen, aber..." und er macht sich über Mitarbeiter lächerlich und beleidigt z.B. im Hintergrund Patienten o.ä.
Menschlich gesehen einfach leider inkompetenz pur.
Fortbildungen sind möglich, aber oft nur unter einer Bindung ans Unternehmen über eine recht lange Zeit, was auch direkt mit Druck wieder angefordert wird.
Gehalt ist eigentlich in Ordnung, aber für den Umgang deutlich zu wenig. Für die mentale Schädigung kann man nicht genug Geld bekommen.
Das Image ist schlecht. Kollegen reden schlecht über den Arbeitgeber und die Planung der Patienten und der eigenen Pläne. Ebenfalls reden Patienten schlecht darüber wie die Termine geplant werden etc.
Laptop veraltet und sehr unbrauchbar.
Kursraum dreckig, derselbe Fleck besteht seit über 2 Jahren. Also geputzt wird da nicht wirklich.
Behandlungsräume an sich modern, aber leider auch oft unsauber hinterlassen, was aber an den Mitarbeitern liegt.
Trockner und Waschmaschine werden nicht richtig benutzt, sodass die Lebensdauer wahrscheinlich sehr leidet.
Klima wird genutzt, aber manchmal nicht ausgeschaltet über Nacht.
Dazu kann man nicht viel sagen außer, dass es ein sehr junges Team ist und alle gleich schlecht behandelt werden (außer die kriechenden unter uns)
Die Kollegen und Kolleginnen.
Umgang mit Mitarbeitern - erklärt auch die Fluktuation.
Der Fisch stimmt von oben. Gute Führung ist ein Fremdwort. Klar - von dem Garagenbuden Guy zum CEO…ohne Entwicklung.
Ich kann nur von mir und meinen Anfängen sprechen, ob es noch immer so ist, oder nicht, kann ich nicht sagen. Über mein Gehalt konnte ich mich nicht beschweren, die Kita Gebühr für meine Tochter wurde vom Arbeitgeber übernommen. Sommer- und Weihnachtsfeiern waren immer toll.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
1.) Kommunikation auf Augenhöhe.
Ich habe lange bei Physio CKI gearbeitet, schon vor der Übernahme der alten Standorte von Novotergum und bin auch lange Zeit sehr gut mit dem Chef zurecht gekommen. Man begegnete sich gegenseitig mit Respekt. Denn so wie es in den Wald ruft… Ich war mit meinen damals 30 Jahren die älteste Therapeutin an meinem letzten Standort (bin in den knapp 7 Jahren 4 verschiedene Standorte durchlaufen, zwei von den alten, zwei neue). Leider habe ich die Erfahrung gemacht, dass die ganzen jungen Kollegen und Kolleginnen, egal ob Therapeuten oder an der Anmeldung, sehr eingeschüchtert vom Chef waren und teilweise sogar Angst hatten. Ich kann euch nur raten, egal welches Auto er fährt oder welche Schuhe er trägt oder was er sagt, was er für einen Stundensatz nimmt, er ist auch nur ein Mensch und hat die gleiche therapeutische Ausbildung absolviert wie wir alle. Zum Glück ist der Markt immer noch so groß, dass wir uns als Therapeuten den Arbeitsplatz aussuchen können. Ich selbst habe den Absprung nach knapp 7 Jahren gemacht, nachdem ich nach Verletzungs- und Krankheitspech „finanziell nicht mehr tragbar“ war. Da habe ich mich nicht mehr willkommen gefühlt.
2.) Überstunden
Bevor ich meine Tochter hatte, waren Überstunden bis zu 60 Minuten an der Tagesordnung. Hier wurde auch nicht nach gefragt, ob man das möchte. Nachdem meine Tochter geboren war, hatte ich logistisch keine Zeit mehr für auch nur 10 Minuten extra. Ich habe immer wieder Patienten absagen lassen, die über meine Arbeitszeit geplant wurden.
3.) Abrechnung
Rezepte werden im Vorfeld abgerechnet, Gutschriften verschwinden, Patienten sind sauer.
4.) Therapeutenwechsel
Häufiger Therapeutenwechsel vor allem auch bei Hausbesuchen. Macht weder Patienten noch Therapeuten Spaß.
5.) Praxiswagen
Schön, dass es welche gibt. Schade, wenn es so geplant wird, dass du immer das Pech hast mit deinem Privatwagen fahren zu müssen, weil du die einzige Therapeutin mit eigenem PKW bist.
6.) Krankheit
Sei besser nie krank. Eine Freundin von mir wurde überredet mit Vacoped und einem gebrochenen Fuß zu arbeiten. Die Verletzung ist nie richtig verheilt.
7.) Stundenkonto
Führe am besten dein eigenes Stundenkonto. Nach meiner Kündigung hatte ich angeblich 265 minus Stunden. Das wären etwa 7 Wochen gewesen, in denen ich nicht gearbeitet hätte. Hier ging es natürlich darum, dass man mir meinen Urlaub nicht auszahlen wollte. Das ist eine Masche, gegen die sich die wenigsten wehren. Kleiner Tipp: ich habe vor Gericht gewonnen.
Meiner Meinung nach war nichts gut intern empfand ich es als große Katastrophe.
Der Umgangston, der hohe Druck, die aus meiner Sicht mangelnde Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern sowie die fehlende Unterstützung von Auszubildenden haben für mich zu einem sehr belastenden Arbeitsumfeld geführt. Zusätzlich sorgten organisatorische Probleme und kurzfristige Terminänderungen nach meiner Wahrnehmung regelmäßig für unnötige Konflikte mit Patienten und Mitarbeitern
Ein respektvoller Umgang mit Mitarbeitern sollte oberste Priorität haben Geld ist nicht alles wir sind Menschen natürlich ist man mal krank oder kann etwas falsch machen. Auszubildende sollten ihre Berufsschule regelmäßig besuchen können und nicht wegen Personalmangels darauf verzichten müssen. Überstunden sollten erfasst und vergütet oder ausgeglichen werden. Außerdem wären eine realistische Personalplanung und eine bessere Organisation sinnvoll, damit Aufgaben nicht dauerhaft auf einzelne Mitarbeiter abgewälzt werden.
Gleichberechtigung!
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr belastend empfunden. Es herrschte dauerhaft hoher Druck und ein respektvoller Umgang war aus meiner Sicht leider nicht gegeben. Ich bin täglich mit einem unguten Gefühl und Bauchschmerzen zur Arbeit gegangen.
ich hatte den Eindruck, dass die Azubis nicht die notwendige Priorität hatte in die Schule zu gehen. Schulbesuche fielen nach meiner Erfahrung teilweise aus, weil Personalmangel wichtiger erschien. Fortbildungen für Therapeuten waren meiner Meinung nach eine Bindung an das Unternehmen.
Meines Empfindens her wurde der arbeitsplan nach Lust und Laune gemacht Absprache war 1 Woche früh 1 Woche spät war tatsächlich nicht der Fall es gab zu 90% im Monat nur spät
Bezahlung empfand ich als sehr wenig für die Arbeit die man da leistet.
Nach meinem Ausscheiden erhielt ich mein Gehalt zunächst nicht. Erst nachdem ich rechtliche Schritte eingeleitet hatte, wurde die Zahlung veranlasst.
Meiner Meinung nach sehr unfair
Meiner Meinung nach gab es sowas nicht!
Gab es meiner Meinung nach nicht da eine Person die Stelle von 3-4 Leuten machen musst es herrschte immer stress und hoher druck eine Einarbeitung gab es auch nicht.
Ich habe alles als sehr respektlos empfunden!
Storno.
Meine persönliche Gesamterfahrung war leider sehr enttäuschend. Ich habe die Zusammenarbeit als wenig wertschätzend, wenig transparent und teilweise belastend empfunden. Für mich haben die negativen Erfahrungen die positiven Aspekte deutlich überwogen.
Für mich war diese Anstellung insgesamt keine positive Erfahrung. Rückblickend würde ich mich nicht erneut für diesen Arbeitgeber entscheiden und kann ihn aufgrund meiner persönlichen Erlebnisse nicht weiterempfehlen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich persönlich als angespannt empfunden. Ein vertrauensvolles Miteinander ist für mich nicht entstanden.
Mein persönlicher Eindruck von der Außendarstellung unterschied sich deutlich von meinen Erfahrungen im Arbeitsalltag.
Ich habe meine Arbeitsbelastung als dauerhaft hoch empfunden. Aus meiner Sicht blieb zu wenig Raum für Erholung und Ausgleich.
Ich hatte nicht den Eindruck, dass individuelle Entwicklung oder fachliche Förderung einen hohen Stellenwert hatten.
Gehalt / Sozialleistungen
Die Abwicklung meiner finanziellen Angelegenheiten im Zusammenhang mit meinem Ausscheiden habe ich als sehr belastend empfunden. Da ich für mich keine zufriedenstellende Lösung gefunden habe, sah ich mich veranlasst, rechtliche Unterstützung in Anspruch zu nehmen.
Trinkgeld gehört nicht dem Team.
Der Zusammenhalt unter vielen Kolleginnen und Kollegen wurde von mir überwiegend positiv wahrgenommen. Der Austausch im Team war häufig einer der wenigen Aspekte, die meinen Arbeitsalltag erleichtert haben.
Hierzu kann ich nur eine Einschätzung abgeben, da ich während meiner Beschäftigung wenig Berührungspunkte hatte.
Den Führungsstil habe ich persönlich als sehr hierarchisch empfunden. Kritik oder abweichende Meinungen wurden aus meiner Sicht nicht immer offen aufgenommen.
Die Rahmenbedingungen haben meinen Erwartungen an ein modernes und unterstützendes Arbeitsumfeld nicht entsprochen.
Die Kommunikation habe ich als wenig transparent empfunden. Informationen waren aus meiner Sicht nicht immer nachvollziehbar oder wurden nicht ausreichend vermittelt.
Ich hatte persönlich nicht den Eindruck, dass alle Mitarbeitenden gleichermaßen wahrgenommen und eingebunden wurden.
Alles dem Chef erzählen, das mag er sehr!
Wenn es etwas positives geben würde hätte ich es erwähnt.
- Nicht Kritikwürdiger Arbeitgeber
- Kommt einen bei Arbeitszeiten nicht entgegen
- Schlechte Führungsqualität bis hin zu garkeiner!
- Die Assistenten der Führungskräfte geben sich so als würde ihnen das Unternehmen gehören, sie denken das sie was besseres wären und geben das auch nach außen so weiter
- Mangelnde Professionalität Arbeit und Privates wird nicht von einander getrennt es wird mit einem geredet als wäre man sein Lakei
- Nach außen hin gibt man ein Professionelles Bild ab aber im inneren herrscht ein Toxisches Verhältnis es wird untereinander über alles und jeden gelästert.
Es sollte gefühlt alles verbessert werden.
- Mehr Akzeptanz bei Kündigungen, bei Kündigungen wird man mit dubiosen Angeboten versucht die Person vom bleiben zu überzeugen, wenn man aber ablehnt kann man zu 99% damit rechnen das, dass Gehalt extra ein paar Wochen zu spät kommt um es einen so schwer wie möglich zu machen das Unternehmen zu verlassen.
- Es werden generell bei Problemen mit dem Unternehmen sehr oft gedroht das man das Gehalt nicht ausbezahlt.
- Mit Kritik sollte besser umgegangen werden und ernst genommen werden, viele dinge eskalieren meist ohne Grund da die obere Etage nicht Kritikwürdig ist und man alles auf Mitarbeiter schiebt.
- Bessere Einarbeitung für neue Mitarbeiter! man wird oft allein gelassen und muss zusehen wie man es bewältigt. es gibt kaum Ansprechpartner und wenn man zu viel fragt wird man als nicht Intelligent bezeichnet.
- Mitarbeitern mehr Freiraum und weniger druck geben, nach einem Patienten kommt sofort der nächste und nach Hausbesuchen hat man kaum zeit sich auf die nächsten Behandlungen zu konzentrieren da man es in einer unmoralischen zeit schaffen muss zurück in der Praxis zu sein. Ich könnte noch mehr Verbesserungsvorschläge geben das würde jedoch zu lange dauern und es wird sowieso versucht meine Bewertung zu löschen das ist mittlerweile die 5!
-Umgang mit Krankheitsbedingtem Ausfall sowie Kritikfähigkeit
-fehlende Offenheit für Änderungsvorschläge/Anpassungen
-Kommunikation (Manipulativ/Toxisch)
-Respektloser Umgang mit einzelnen Mitarbeitern
-Wenig fachliches Interesse, sehr wirtschaftlich orientiert!
-Hat versucht meine Bewertung auf Kununu anzufechten
-Kritik der Mitarbeiter ernst nehmen
-Krankheit der Mitarbeiter ernst nehmen
-Regelmäßige Meetings (Raum für fachlichen Austausch sowie Klärung von Missständen anbieten)
-weniger Arbeit in Außenwirkung stecken (ernsthaft an internen Problemen arbeiten)
-Offenheit für Evidenzbasiertes und zeitgemäßes Arbeiten im therapeutischen Kontext
-ernsthaftes Interesse am Respektvollen Umgang mit Mitarbeitern Zeigen
Habe ich als unangenehm empfunden. Wenig Vertrauen in die Führungsebene im Kollegium. Häufige Mitarbeiterwechsel.
Leider habe ich viel schlechte Resonanz bzgl. des Unternehmens bekommen. Seitens einiger Patienten sowie ehemaliger Mitarbeiter und dem Arbeitsmarkt.
Ich konnte meine Arbeitszeiten zu meinen Gunsten gestalten
wenig Raum für individuelle/persönliche Entfaltung. Klare Vorgaben bzgl. relevanter Fortbildungen sowie zeitliche Bindung entsprechend der übernommenen Kosten. Anpassung klare Voraussetzung!
Letztes Gehalt wurde erst Monate später ausgezahlt
nicht bekannt
relativ Junges Team
Toxisch. Führungsstil habe ich eher autoritär wahrgenommen. Arbeitgeber hat mir das Gefühl gegeben, Krankheit nicht ernst zu nehmen.
Behandlungsräume sehr warm (keine vernünftige Klimatisierung). Trainingsfläche ist okay aber ausbaufähig.
Gezwungen gebrandete Arbeitskleidung anteilig selbst zu Zahlen.
sehr schlecht
Aufgabenverteilung zeitweise sehr unausgewogen und die Arbeitslast zuletzt sehr hoch.
Ich sollte mit meiner eignen Tasche die Zug Tickets zahlen, als ich für die Arbeit öffentlich as erledigen sollte. Und als ich es angesprochen habe ob man mir die Zug Ticket zahlt war mal empört. Deswegen meine lieben, Professionalität und Respekt gibt es hier nicht. In meiner ganzen Karriere Laufbahn habe ich noch nie so ein unangenehme Firma und Mitarbeiter getroffen so das ich sogar gezwungen war die Firma aus Selbstrespekt gegen über mir verlassen musste innerhalb paar Woche .
Die Einarbeitung sollte von profisionellen Menschen gemacht werden die glücklich in ihre Leben sind und nicht das Leben anderer versuchen zu höl-le zu machen weil sie denken das die Praxis ihnen gehört.
Die Einarbeitung erfolgt ausschließlich von stark überforderten MA die gerade noch in der Probezeit sind und Mega unfreundlich sein können wenn du während deiner Einarbeitung Fehler machst. Das ist ein no go. Du wirst gemobbt und beleidigt. Rennt.
Du bekommst von der Firma nichts. Weder Ubersports noch andere Kooperationen. Richtig peinlich.
ACHTUNG. SIE ZAHLEN NICHT AUS. Keil Einzelfall. Anwalt wurde bereits kontaktiert genau wie die Polizei heute.
Lästern alle untereinander und am Ende des Tages lächeln sie sich alle gegenseitig in Gesicht.
Hab ich noch nie gesehen. Wie gesagt wurde von unprofessionellen Frauen eingearbeitet mit minderwertkomplexen und psychischer Belastung.
So unhygienisch. Behandlungs Räume sehen aus wie ein WC Bahnhof. Da wird nichts desinfiziert, Handtücher werden nach Gebrauch bei kalten 30 grad für billige 15 Minute gewaschen. Auch das müsste man ans Gesundheitsamt mal weiterleiten. Definitiv.
Kommunikation? Das ich nicht lache.
Dank den MA in der Probezeit gibt es sowas nicht. Sie bringen die Firma ins schlechte Licht.
No.
Es wird die ganze Zeit versucht meine Anzeige runternehmen zu lassen. Das sagt schon einiges aus.
Sowohl die Rezeption als auch die Physios haben extremen Druck bekommen, daher war jeder nur noch gestresst. Hauptsache jede Lücke wurde gefüllt.
Von Außen alles schön aber intern eine Katastrophe.
Arbeitszeiten wurden ständig geändert.
Nach meiner Kündigung wurde mein letzter Lohn nicht gezahlt, hierfür musste ich mir einen Anwalt nehmen. Das Gehalt wurde dann Monate später vor dem Gerichtstermin bezahlt und ich bin auf den Anwaltskosten sitzen geblieben. Habe ich bei Kununu belegt!
Man hat sich versucht über die schwere und anstrengende Zeit zu helfen untereinander.
Ich hätte mir mehr Wertschätzung gewünscht.
So verdient kununu Geld.