46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantine vorhanden und es werden sehr viele außerbetrieblichen Aktivitäten angeboten, wie z.B die Laufgruppe, Ski-Ausflug, Sommerfest
Die Verteilzeit von 10 Min am Tag ist nicht mehr zeitgemäß; schlechte Anbindung an den Öffis
Die Bürokratie macht es Mitarbeitern sehr schwer, sich zurecht zufinden. Mehr ist nicht immer besser
Gleitzeit, daher sehr flexibel. Wenn die Kollegen und die Auftragslage passt, dann kann man sich auch spontan frei nehmen oder früher gehen
Auf der Karriereleiter hochzukommen wird schwierig, aber Weiterbildungen/Fortbildungen sind ausdrücklich erwünscht
Weihnachts- und Urlaubsgeld
Es wird mit "wir sind grün" geworben, aber es gibt nur zwei Ladepunkte für Elektroautos für alle ~1.200 Mitarbeiter
Wenn die richtigen Kollegen da sind, passt alles. Ansonsten kann man sich arrangieren
Manche älteren Kollegen tun sich sehr schwer mit der Digitalisierung. Da wird aber von Kollegen und seitens der Abteilungsleitung geholfen. Notfalls durch Schulungen
Auf Arbeitszeit und Arbeitssicherheit wird eigentlich gut geachtet
verschiedene Abteilungen werden unterschiedlich behandelt (Bezahlung, Benefits), man soll aber nicht drüber unterhalten, um keine Unzufriedenheit zu stiften
Wer will und es zeitlich schafft, kann immer neue Projekte annehmen.
Für mich ist die PhytoLab ein super Rundum-Paket. Das Unternehmen ist aktuell im Umbruch, was der wirtschaftlichen Lage und der zunehmenden Digitalisierung geschuldet ist. Darüber kann man sich jetzt beklagen, weil es früher anders war, oder aktiv mitgestalten. Es wird alles transparent kommuniziert und ich finde die Rahmenbedingungen super, ich fühle mich sehr wohl dort.
Die Verteilzeit könnte man tatsächlich abschaffen, sonst fällt mir aber nichts ein.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als extrem wertschätzend und wenig hierarchisch.
In jedem Unternehmen gibt es Leute die gut und andere die schlecht über das Unternehmen sprechen. Wer sich darüber beschwert, dass es in der fränkischen Pampa liegt, kann sich ja einen Job in der Großstadt suchen. Mir ist das so lieber, als die Hektik einer Großstadt als Arbeitsumfeld.
Ich hatte nie eine bessere WLB. Wo bekommt man noch 38,5h/ Woche und die Möglichkeit im HO zu arbeiten. Zudem wird extrem auf die persönlichen Umstände eingegangen und es gibt eine großzügige Gleitzeitregelung mit Überstundenkonto.
Da kann ich bisher nicht viel zu sagen, da ich noch nicht an dem Punkt bin.
Ich bin zufrieden mit meinem Gehalt. On top gibt es eine Gewinnbeteiligung/Weihnachtsgeld, vermögenswirksame Leistungen, eine betriebliche Altersvorsorge und Mitarbeitendenrabatte.
Die komplette Gruppe legt viel Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein. Ein Labor ist grundsätzlich nicht besonders nachhaltig, da viel Müll produziert wird, aber ich nehme wahr, dass es viele Maßnahmen gibt, um es nachhaltiger zu gestalten, vllt. wäre mehr möglich, kann ich allerdings nicht beurteilen.
In meiner Abteilung ganz wunderbar, hatte ich bisher nie so gut erlebt.
Ich empfinde es als sehr wertschätzend, bin aber selbst noch jung, daher möchte ich nicht für die ältere Generation sprechen. ich nehme wahr, dass sehr viele schon seit Jahrzenten dort arbeiten, was für sich spricht.
Ich kann an meiner Vorgesetzten absolut nichts beanstanden, sie führt ihr Team ganz wunderbar und ich arbeite sehr gerne unter ihr. Ich empfinde meine Vorgesetzte(n) als sehr wertschätzend.
Die Räumlichkeiten sind teilweise etwas in die Jahre gekommen aber wir haben höhenverstellbare Schreibtische, zwei Bildschirme und sogar eine Home-Office Ausstattung wird möglich gemacht.
Seit der neue GF da ist, wird alles sehr transparent und auf Augenhöhe kommuniziert, was ich gut finde.
Eine Frau an der Spitze unserer Unternehmensgruppe und 30% der Führungskräfte innerhalb der Gruppe sind Frauen. Die PhytoLab GF besteht aus drei Herren, doch es gibt sehr viele weibliche Führungskräfte und Teamleads.
Das kommt natürlich immer auf den Bereich an, ich bin sehr frei in der Ausgestaltung meines Aufgabengebiets und das schätze ich extrem. Mir wird nie langweilig, aber ohne dabei überfordert zu werden.
Bessert sich nach Führungswechsel.
Gleitzeitmodell und variable Wochenarbeitszeit
Leider nicht viel Aufstiegschancen ohne Studium.
Gehalt könnte deutlich besser sein, leider kein Chemietarif
Bessert sich auch Stück für Stück
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Richtig abhängig von Abteilung zu Abteilung, manche echt top andere sehr schlecht
Könnte noch besser sein.
Geschlechtergleiche Bezahlung
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten, keine Transparenz zu Karriere
Gehalt unterhakb des Bundesweiten Durchschnitts
Innerhalb der eigenen Abteilung gut, zwischen den Abteilungen eher weniger vorhanden
Allgemein der Umgang und die Haltung ggü den Angestellten
Zu stressig manchmal
Mehr Leute einstellen und Dienstleistungen nicht zu billig an den Kunden anbieten. Konkurrenz ist teurer. Dann kann man auch mehr Leute einstellen!
Alle sehr nett
Gut
sehr stressig
Wird unterstützt
Leicht über dem Durchschnitt aber eben sehr viel zu tun
Würde für Klimaschutz Anstrengung erst kürzlich ausgezeichnet
Durch den Stress oft eher Mittelmäßig
Jung und Alt verstehen sich gut
Sehr Ergebnisorientierter Führungsstil
Sehr viele Benefits aber stressig
Man kann mit jedem üner alle Anliegen sprechen
Jeder kommt in Besprechungen zu Wort
Einzigartige Expertise in der Pflanzenanalytik
Kollegen nett und sympathisch
Werden angeboten allerdings ist es schwierig sobald man sie wahrnehmen will
Gehalt deutlich schlechter als bei anderen Firmen dieser Art
Kommt auf den Vorgesetzten an, einige super andere sehr schlecht
Wichtige Informationen werden erst sehr spät bekannt gegeben
Gleitzeit Modell, betriebliche Altersvorsorge, vielfältige Aufgabengebiete durch die vielen verschiedenen Abteilungen.
Gehalt könnte angepasst werden (Gefahrenzulage für Laborranten), zu steife Hierarchien (nur mit Studium gibt’s Karriere), Kommunikation zwischen Führungsebene und Labor.
Größere Laborräume mit mehr Abzügen. Kantine dringend verbessern, mittlerweile viel zu teuer für qualitativ sehr schlechtem Essen.
Die allgemeine Stimmung wird eher immer schlechter.
Die allgemeine Stimmung wird eher schlechter, teils geschuldet der Geschäftsführung der letzten 2 Jahre.
Möglichkeit zu Homeoffice ist in den letzten Jahren gestiegen. Das Gleitzeit Modell ermöglicht sehr viel Flexibilität.
Karriere als normaler Laborant selten möglich.
Gehalt könnte besser sein.
GoZero und Betriebliche Altersvorsorge
In manchen Abteilungen gut in manchen sehr schlecht.
Ebenfalls von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. In manchen Top in der ein oder anderen Abteilung Sitz eine Führungskraft die andere stärken besitzt als eine Abteilung und deren Mitarbeiter zu führen.
Viel zu wenig Platz, viel zu wenig Mitarbeiter für teilweise sehr viel Arbeit.
Die Kommunikation zwischen Führungskräften und dem Rest lässt zu wünschen über. Der Buschfunk funktioniert umso besser.
Abwechslungsreiche Aufgaben.
Verteilzeit (10 Minuten / Tag) abschaffen. Die Entscheidung liegt allerdings nicht alleinig bei der Phytolab, sondern dem gesamten Standort der „the nature network“ Unternehmensgruppe in Vestenbergsgreuth.
Man wird von Beginn an herzlich aufgenommen und fühlt sich willkommen. Bei Fragen wird einem weitergeholfen.
30 Tage Urlaub zur freien Verfügung, Gleitzeit und Homeoffice nach Möglichkeit innerhalb des entsprechenden Arbeitsbereiches, sowie nach Absprache mit Vorgesetzten und Kollegen.
Sozialfond für Mitarbeiter in Notlage
Wer Wille und Potenzial zeigt hat auch die Möglichkeit voran zukommen. Durch die flache Hierachie ist die Karriereleiter nach oben begrenzt, allerdings hat man viele Möglichkeiten sich im Arbeitsbereich fortzubilden, was (nach Möglichkeit) auch individuell gefördert wird.
Super Zusammenhalt, man trifft sich auch mal außerhalb des Arbeitsplatzes.
Das Team ist bunt gemischt, Altersteilzeit wird unterstützt und das Fachwissen, sowie die Erfahrung langjähriger Kolleg*innen geschätzt.
Die Labor- und Büroausstattungen sind modern. Vieles ist bereits schon digital, bzw. wird die Digitalisierung umgesetzt. Der Standort ist nun mal Vestenbergsgreuth, aber man weiß ja im Vorfeld worauf man sich einlässt.
Es gibt regelmäßige Mitarbeiterinformationen, sowohl in versammelter Runde per Teams, wie auch per Mail. Konstruktives Feedback wird gehört und angenommen.
Das Gehalt ist angemessen und in Ordnung. Mehr geht natürlich immer, aber das ist ja überall so ;) Es wird automatisch eine arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersvorsorge abgeschlossen. Corporate Benefits, eine Prozente-Ecke, sowie Sportangebote im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagement werden angeboten. Der Fahrgeldzuschuss könnte etwas höher sein, den Rest holt man sich dann einfach über die Steuererklärung.
Es gibt keine geschlechterspezifischen Unterschiede und vielfältige Arbeitszeitmodelle zur Vereinbarung von Familie und Beruf.
Das Aufgabenspektrum ist spannend und vielfältig.
Wenn man in der richtigen Abteilung ist gibt es den.
Weder gefördert noch geschätzt
Leider ist man hier nur noch eine Personalnummer.
Zu wenig Platz, zu wenig Abzüge
In meinem Bereich leider kaum vorhanden, bzw. kann man sich hierfür keine Zeit nehmen, da man in Arbeit erstickt.
Hatten in meiner ehemaligen Abteilung eine tolle Arbeitsatmosphäre und super Verhältnis mit dem Vorgesetzten. Habe die Zeit sehr genossen.
Als riesen Problem sehe ich vor allem den Standort der Firma irgendwo im nirgendwo. Sehr unattraktiv wenn man nicht komplett ab vom Schuss wohnen möchte bzw. muss man lange Fahrtwege in Kauf nehmen. Außerdem finde ich das es zeitgemäß wäre die Laboranten vom Gehalt an den Chemietarif anzugliedern.
In meiner ehemaligen Abteilung bin ich damals sehr gut aufgenommen worden. Wir haben uns untereinander sehr gut verstanden und oft viel Spaß auf der Arbeit gehabt.
Früher hatte Phytolab einen guten Ruf, gerade was die Ausbildung betrifft. Hat mit der Zeit aber stark nachgelassen. Hohe Mitarbeiter Fluktuation.
Flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeitmodell, gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie da fast jedes Zeit-Modell möglich ist. Viele meist spontane Überstunden, durch Zeitdruck die der Auftragsanalytik geschuldet ist.
Als normaler Angestellter praktisch keine Aufstiegsmöglichkeiten, deshalb habe ich auch schweren Herzens gekündigt.
Bezahlt wird nach Großhandelstarif, auch Laboranten. Wenn man gut im Vorstellungsgespräch verhandelt, bekommt man übertarifliche Zulagen. Urlaubsgeld, vermögenswirksame Leistungen, theoretisches 13tes Monatsgehalt.
Ladestationen für E-Autos und E-Bikes, Fahrkostenzuschuss, Zuschuss zu Abteilungsfeiern, Betriebssommerfest mit freiem Essen und Trinken, aktiver Betriebsrat, Sozialfonds für Notfälle bei Mitarbeitern.
In meiner ehemaligen Abteilung bin ich damals sehr gut, von anderen Abteilung aber leider auch sehr gegensätzliche Dinge mitbekommen.
In den Laboren arbeiten durchschnittlich eher jüngere Leute, zusammen Arbeit mit alt eingesessenen Mitarbeiter habe ich als unproblematisch empfunden. Fachwissen und Erfahrung dieser wird geschätzt.
Sehr freundschaftliches Verhältnis, Zusammenarbeit hat konstruktiv und ohne Probleme funktioniert. Kann von Abteilung zu Abteilung sehr stark variieren,
Eher familiäre Firmenstruktur, moderne Technik in den Laboren. Häufig zu viel Arbeit für zu wenig Personal.
Muss noch deutlich verbessert werden, Flurfunk meist schneller. Oft wird Nachfragen ausgewichen.
Keine geschlechterspezifische Einschränkungen bzw. Benachteiligungen spürbar, berufsbedingt sehr hoher Frauenanteil (auch in Führungspositionen). Wiedereinstieg nach Elternzeit jederzeit möglich.
Labore sind nach Analysearten gegliedert, dadurch schnelle Einkehr von Monotonie.
So verdient kununu Geld.