90 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sondermaschinenbau ist total interessant. Mit der richtigen Förderung, statt erfahrene Mitarbeiter:innen zu kündigen, sowie dem richtigen Geschäftsführer, könnte da echt was gehen.
Hauptsächlich den Geschäftsführer, denn der steuert das alles, was grad schief läuft.
Schaut Euch die Kritikpunkte an.
Und tausch den einen neueren Geschäftsführer aus. Seit der da ist, geht es mit PIA Amberg bergab. Das muss doch jede:r sehen!
In letzter Zeit werden vermehrt verzweifelte Maßnahmen zur Kostenreduzierung ergriffen. Dadurch macht es niemandem mehr Spaß, da man nie weiß, wer als nächstes von irgendeiner seltsamen Idee betroffen ist.
Immer schon schwierig, jetzt natürlich total im Keller.
War noch nie besonders gut. Die Erwartungshaltung ist, alles zu geben. Wenn es dann um Solidarität seitens Unternehmen an die Mitarbeiter geht, kommt aber nichts zurück.
Gibt es nicht. Ich habe noch nie eine:n Mitarbeiter:in gesehen, der/die befördert wurde. Fortbildung gibt es nur mit den seltsam unbrauchbaren Kursen der hauseigenen „Akademie“.
Tatsächlich ganz in Ordnung.
Noch nie vorhanden: kein Homeoffice, weil man den Mitarbeitenden nicht vertraut, keine Mülltrennung, kein Solar, …
Da man nie weiß, wem morgen gekündigt wird, arbeitet jeder mittlerweile mehr und mehr für sich selbst.
Die älteren werden nun zuerst auf‘s Korn genommen zwecks Ausstellung.
Die neuen sind eine einzige Katastrophe. Keine Kommunikation, kein Einstehen für die Mitarbeiter:innen, nur auf sich selbst schauen und zusehen, die eigenen Schäflein ins Trockene zu bringen.
Altes Material, beim Eintritt total verschmutzt und teils defekt bekommen, kaum Neuanschaffung, warmes Büro. Und jetzt natürlich auch kein besonders schönes Arbeitklima, aufgrund der Kündigungswelle.
Früher haben die Chefs noch einiges über das Unternehmen und die Abteilungen berichtet. Transparenz war mal, jetzt gar nichts mehr.
Ausgeprägt, egal ob Mann oder Frau.
Die Projekte sind interessant.
Bezahlung bis jetzt. Gleitzeitregelung.
Bis auf Bezahlung und Gleitzeitregelung alles, vor allem die aktuelle Geschäftsführung und die inkompetene Personalabteilung die sich nicht an Gesetze und Verordnung hält, sondern macht was sie will. Dies spiegelt sich darin wieder, dass PIA ständig vor Gericht steht und auch dort schon ein schlechten Ruf etabliert hat.
Die Geschäftsführung absetzen und fähige Leute holen die ihr Business verstehen. Genauso bei den Abteilungsleitern. Die meisten haben keinerlei Expertise und Qualifikation in Mitarbeiterführung und -entwicklung.
Reinste Katastrophe. Kein Miteinander, jeder schaut nur auf seinen persönlichen Vorteil. Mitarbeiter werden vom Management als dummm verkauft.
Viele namenhafte Tier-1 sind sehr frustriert von der Performance des Unternehmens, vor allem der Geschäftsführung. Manche Projekte werden nicht priorisiert, bis diese eskalieren und oftmals auch vor Gericht enden.
Wenn man nur Work macht, dann kommt man voran. Ansonsten ist wenn man Life mal nimmt, sofort Anfeindung, Druckverhalten der Vorgesetzen bzw. GF.
Kann man vergessen. Es gibt noch Azubis, aber seit ein paar Jahren wird nicht mehr ausgebildet und die vorhandenen Mitarbeiter werden auch nicht qualifiziert.
Für die Region ein sehr guter Verdienst, aber das fängt an zu bröckeln, sprich Stundenreduzierung der Beschäftigen mit Gehaltsanpassung, Kürzung der Leistungszulagen, verschieben von Sonderzahlungen.
Wird zwar propagiert, aber im Ende wird alles in BCC beschafft, 4 mal um den Globus verschifft und geflogen und ständig mit Taxi zu irgendwelchen Lieferanten gefahren.
Innerhalb der Abteilungen ok, ansonsten Silo-Denken bzw. gibt es auch Abteilungen in denen es Grüppchenbildung gibt und andere Kollegen systematisch ausgeschlossen werden.
Wurden alle über Abfindungsprogramme, Mobbing, Drucksituationen und falschen Anschuldigungen aus dem Unternehmen gedrängt.
Die meisten Abteilungsleiter haben es nie gelernt, sind nur daran interessiert ihre Position zu halten und geben den Druck von oben direkt an die MA weiter.
Einzig positive das neue Gebäude, aber in dem ständig Toiletten defekt sind, irgendwelche Türen nicht schließen/öffnen und vor allem in der Montagehalle die Nachtauskühlung nicht funktioniert und es tagsüber extrem warme Bedingungen hat.
Findet so gut wie gar nicht statt. Dienstreisen werden fast immer kurzfristig geplant.
Lieblinge der GF/Abteilungsleiter dürfen sich alles erlauben (wirtschaftliche Eskapaden die dem Unternehmen massiv Geld kosten), die anderen Mitarbeiter werden geknebelt wo es nur geht.
Wird immer weniger. Ist kein Sondermaschinenbauer mehr sondern nur noch Maschinenbauer (Aussage GF). Im Ende ist man nur noch Anlagenveredler, Komponenten und Fachwissen wird extern eingekauft, keine eigene Expertise mehr im Haus, weder Forschung noch Entwicklung. Man ist ein Anbieter unter vielen.
Interessante Aufgaben, gute Arbeitsbedingungen und faires Gehalt
Homeoffice wird oft gekürzt oder verboten, das vermittelt das Gefühl dass den Mitarbeitern nicht vertraut wird.
Junge Kollegen besser coachen, von älteren & erfahrenen Mitarbeiter könnte man sehr viel lernen.
Gutes Gehalt+ Sozialleistungen+ Urlaubsgeld+Weihnachtsgeld+ EBIT Prämie.
Jeder Mitarbeiter wird gleich behandelt und respektiert. Die Geschäftsleitung gratuliert persönlich zum Geburtstag. Teamplayer-Gedanke
Verbesserung des Standards ist vorhanden, jedoch mit Verbesserungspotential. Weiterentwicklung der Mitarbeiter noch auf ein neues Level heben, um am Markt weiterhin stark bleiben zu können.
Fitnessangebot müsste verbessert werden. Nach stressigen Tagen ist ein Ausgleich wichtig und bringt neue Kraft.
Sich wieder auf seine Kernkompetenzen Fokussieren.
Durch den ständigen Wechsel der Geschäftsführung (14x in 4 Jahren ) und den ständigen Personalabbau viel Unruhe im Betrieb .
Kaum Angebote für Weiterbildung.
Fast alle älteren Kollegen wurden Abfindungen angeboten.
Die betroffenen Personen erfahren oft als letzte ob und wann Sie auf Montage gehen müssen.
Vielfalt der Arbeit, interessante Projekte.
Gefühlt zu viel Fokus auf E-Mobility und große Kunden.
Vielleicht auch zu viel Fokus auf "stupide Standardisierung" und zu wenig auf "Sonder"maschinenbau/flexible Standards.
Führungskräfte und Vertrieb sollten versuchen mehr Nähe zur Produktion zu halten und die wirklichen Probleme in der Fertigung zu ermitteln.
Flurfunk funktioniert bestens
Sich wieder auf das wesentliche konzentrieren und zwar innovative Sondermaschinen zu bauen. Es wird sich zu viel mit sich selbst beschäftigt durch Reportings und unzähligen Listen.
Abspaltung von dem Chinesischen Konzern.
Sehr lange Dienstreise, ohne Anerkennung für die Mitarbeiter. 10 stunden pro tag über Wochen und Monate hinweg und arbeit an den Wochenenden.
Weiterbildung gibt es nicht.
Wurden inzwischen fast alle abgebaut.
Nehmen sich keine Zeit für ihre Mitarbeiter.
Langjährige Kollegen werden gut bezahlt, Junge Kollegen werden an der kurzen leine gehalten. Mit Kündigungen können Gehaltserhöhungen erzielt werden, wenn die Kündigung dann zurückgenommen wird.
Einzig gute ist das Tarifgehalt. Allerdings wird eher an der Untergrenze eingruppiert. Keine Gehaltsanpassung wenn mehr Aufgaben und Verantwortung übernommen wird. Es muss sich erst bewiesen werden um dann doch nicht mehr Gehalt zu bekommen.
Aufgabe waren vielfältig. Inzwischen sehr auf Betreuung von externen Mitarbeitern gewandelt, da die internen Mitarbeiter abgebaut werden mussten.
Nichts
Bescheiden. Die Geschäftsführung wird immer unfähiger und die jetzige ist die schlechteste der letzten Jahre.
Man besorgt alles aus China und zieht den Kunden über den Tisch
Gibt es nicht
Fehlerzuweisung
Alles auf die Projekte ausgelegt
I'm Gründe zählt der Profit
Jeder versucht sich zu schützen.
Keine Investitionen
Nur noch schwierige sehr risikobehaftete Aufgaben. Die Anerkennung landet an anderer Stelle.
So verdient kununu Geld.