206 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
206 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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206 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe bereits einige Arbeitgeber in meiner Karriere Jahren kennengelernt und kenne diverse Unternehmenskulturen von verstaubt bis cool. Aber Performance-Media ist von allen Firmen mein absoluter Liebling. Nirgendwo anders arbeiten so viele nette, offene und hilfsbereite Kollegen. Wie auch immer es gelungen ist, diese Kultur zu etablieren - hier kann man sich nur wohlfühlen. Die wenigen schwarzen Schafe sind leicht zu ignorieren. Ich bin froh, hier gelandet zu sein. Es gibt noch viel zu verbessern, aber daran bin ich beteiligt und das macht mir Spaß. Klar gibt's auch mal Dispute, aber es gibt kaum einen Morgen, an dem ich nicht gerne ins Büro komme. Die Firma ist erfolgreich, so dass die Entlohnung gut sein kann - sofern man anfangs gut verhandelt. Es gibt keine sinn-freien HR-Prozesse. Die Jahresgespräche sind unbürokratisch und auch zwischendurch sind die Führungskräfte flexibel, offen, verständnisvoll und hilfsbereit, wenn man auch persönlich/privat Sorgen hat. Hier gibt es keine Disziplinargespräche bei überdurchschnittlichem Fehlzeiten-Scoring, sondern ernst gemeinte Anteilnahme. Die Arbeitszeitgestaltung ist überwiegend flexibel. Manche Kollegen scheinen hier ihren ersten Volllzeit-Job gefunden zu haben und powern bis spät in die Nacht durch. Aber ich fühlte mich nie dazu genötigt. Und wenn mal etwas nicht läuft, dann trifft man auf Verständnis - wo in anderen Firmen schnell ein Schuldiger gesucht wird. Hier arbeiten erwachsene lebenserfahrene Menschen, die auch produktiv und gut organisiert sind, wenn man sie nicht ständig kontrolliert. Kein Overkill an Meetings, Stand-Ups oder Wir-haben-uns-alle-lieb-Seminaren. Stattdessen einfach mal machen lassen und gelegentlich mal eine coole Grill-Party zwischen schieben.
Die Kommunikation ist leider immer noch ein Thema. Man arbeitet in seinem eigenen Radius an Themen, aber was im großen Stil passiert, erfährt man eher zufällig an der Kaffemaschine. Ich kann damit leben, aber irgendwie würde ich auch gerne erfahren, wo die Reise hingeht. Bisher habe ich vom Management wenig darüber erfahren, womit wir gerade unser Geld verdienen.
Auch die Weiterbildungen sind ein schwieriges Thema. Statt regelmäßiger Schulungen gibt es nur kurzzeitige externe Unterstützung. Man muss sich die Zeit nehmen, um sich selbst mit den Themen zu beschäftigen. Aber zum Glück beschwert sich auch niemand, wenn man das Tagesgeschäft etwas bremst und sich selbst schlau hält.
Das Startup-Flair macht Spaß. Aber auch wenn Agenturen offenbar naturgemäß etwas chaotisch sein dürfen, sollte die Welt auch abseits des Kerngeschäfts noch etwas strukturierter werden. Es ist gut, dass man für Fehler keinen Ärger bekommt, aber noch bessere es, vermeidbare Fehler gar nicht erst zu machen.
Guter Start für Werkstudenten und Berufseinsteiger.
Fehlende Weiterbildungen und Aufstiegsmöglichkeiten.
Der Zwang auf mehr Büro und weniger Homeoffice ist nicht zeitgemäß.
Hat in den letzten Wochen stark gelitten, ist aber noch professionell.
Hat allgemein ein gutes Image, wenn man uns kennt.
Man hat die Möglichkeit Überstunden abzubauen und natürlich hat man Phasen, wo es hektisch wird. Wie in jeder Agentur. Hängt aber stark vom Vorgesetzten ab.
Hängt ebenfalls vom Vorgesetzten ab, ob sich hier was tut. Leider sind die internen Kurse nicht immer upgedated. Positiv: Mit Eigeninitiative kommt man weit, aber wirklich unterstützt wird man selten.
Hängt vom Vorgesetzten ab, bei manchen gibt es schnell eine finanzielle Verbesserung des Gehalts. Sonderleistungen gibt es keine.
Man wird oft auf verschiedene Dinge hingewiesen, habe den Eindruck, man kümmert sich.
Stark, aber der Streß der letzten Monate wird spürbar.
Habe keine "sehr alten" Kollegen gesehen, Verhalten gegenüber etwas älteren Kollegen ist immer korrekt.
Man merkt große Unterschiede zwischen den Teams. Manche kümmern sich um ihre Mitarbeiter, andere melden sich nur, wenn es etwas zu tun gibt.
Große Büros, die Ausstattung ist auch ok!
Abhängig von der Abteilung, manchmal ist Kommunikation schwammig oder nicht vorhanden. Kommunikation der GF an uns Mitarbeiter ist okay, einige Entscheidungen aber nicht nachvollziehbar und schüren Ängste.
Frauen sind auch in Führungspositionen zu finden, Wiedereinsteigerinnen gibt es auch.
Abhängig von der Abteilung.
Endlich auf die vorhandenen und konstruktiven Verbesserungsvorschläge hören. GF ist Welten entfernt von der Stimmung und dem Arbeitsalltag der operativen Mitarbeitenden, das muss sich ändern. Ständige Transformationsprozesse und Restrukturierungen ohne Mehrwert, ganz im Gegenteil. Nichts ändert sich zum positiven, die Arbeitsbelastung aber gleichzeitig immer höher.
Anstatt auf ein Corporate Influencer Programm zu setzen, welches intern nur zu Unmut führt, und Mitarbeitende für das Marketing zu beschäftigen sollte man sich zunächst über die interne Kommunikation Gedanken machen und hier professionelle Hilfe holen.
Dank den Kolleg:innen eine tolle Atmosphäre, die Entscheidungen auf GF-Ebene zerstören leider alles.
Quasi unbekannt
Nicht vorhabend, was bringen flexible Arbeitszeiten, wenn man jeden Tag 10 Stunden arbeiten muss, um nur ansatzweise seine Aufgaben erledigen zu können.
Wird viel versprochen, auch hier lässt die Arbeitslast keine wirkliche Weiterentwicklung zu. Zudem wird alles abgeblockt, was Kosten mit sich bringt
Unterdurchschnittlich, sicherlich auch ein Grund warum das Recruiting nicht funktioniert
Wüsste nicht, dass PIA etwas für Nachhaltigkeit oder soziale Projekte macht
bis auf sehr wenige Ausnahmen, leider Vollkatastrophe
Moderne Büros und Ausstattung, da die Stimmung sonst am Boden ist, hilft das leider auch nichts
Kommunikation weit vorbei am Arbeitsalltag der Mitarbeitenden. Unüberlegte und unreflektierte Aussagen in Townhalls und wenig Transparenz hinsichtlich gewisser Entscheidungen
In der Theorie ja, aber Arbeitsbelastung macht es unmöglich sich weiterzuentwickeln oder über den Tellerrand zu schauen
Das Büro (Lage, Ausstattung), die Möglichkeit, seinen Hund mit ins Büro zu bringen und viele der Mitarbeitenden.
Die Kommunikation. Die fehlende Transparenz. Die fehlende Wertschätzung. Das Gehalt. Die peinliche Selbstbeweihräucherung der neuen Corporate Influencer, die einfach nicht die Realität im Unternehmen darstellen.
Geschäftsführung rausschmeißen und mit Personen (im besten Fall auch mal Frauen) ersetzen, denen das Wohl der Mitarbeitenden etwas bedeutet. Die interne Kommunikation muss deutlich verbessert werden. Es muss Transparenz bei Gehaltsthemen geschaffen werden.
Die einzigen Kolleg:innen, die noch nicht die Nase voll haben und die Lust am Job verloren haben, sind die, die noch nicht so lange dabei sind.
Die Mitarbeitenden sind oftmals völlig überlastet und es wird keine Lösung von der Führung erarbeitet, um das Problem anzugehen. Die Motivation ist bei fast allen völlig im Keller.
Sowohl extern als auch intern hat niemand eine Idee, wofür PIA Media überhaupt noch steht. Die Zusammenführung verschiedener Unternehmen hat intern nicht funktioniert und führt extern lediglich zu einer Verwässerung der Marke.
Die neue Corporate Influencer Offensive ist eine einzige Farce, weil nicht die Realität dargestellt wird.
Könnte besser aber auch wesentlich schlechter sein. Man darf an 3 von 5 Tagen im Home Office arbeiten, die Tage kann man sich flexibel aussuchen. Bis auf gewisse Kernzeiten ist man beim Start- und Endzeitpunkt des Arbeitstages auch einigermaßen flexibel, solange es (vor allem externe) Termine zulassen.
Allerdings werden (unbezahlte) Überstunden immer noch erwartet und wenn man diese nicht bereit ist zu leisten, wird einem das sehr negativ ausgelegt.
Für Einsteiger sicherlich ganz interessant, weil man verschiedene Bereiche kennenlernen kann. Vor allem lernt man auch, auf welche Red Flags man für seinen nächsten Arbeitgeber achten muss und was man von einem guten Arbeitgeber erwarten sollte.
Keine Transparenz über Gehaltsspannen auf den unterschiedlichen Positionen. Wenn man sich dann mit den Kolleg:innen über das Thema unterhält, werden extreme und oft unerklärliche Gehaltsunterschiede auf identischen Positionen deutlich. Gehaltserhöhungen gibt es selten und dann nur in sehr kleinen Schritten, Inflationsanpassungen oder Ähnliches sind ein Fremdwort. Keine klaren Ziele, die für Gehaltssteigerungen erfüllt werden sollen.
Unnötige Flugreisen stehen immer noch auf der Tagesordnung, Mülltrennung im Büro ist mangelhaft.
Gibt sicherlich solche und solche Teams, aber in der Regel ist das Verhältnis zu den Kolleg:innen auf der gleichen Stufe sehr gut. Wenn es die eigene Arbeitslast zulässt, dann kann man sich auf Hilfe der Kolleg:innen verlassen.
Gibt nur wenige und die Loyalität dieser wird oft nicht wertgeschätzt.
Keine Transparente Kommunikation, klare Erwartungen werden nicht formuliert, es werden leere Versprechungen gemacht und man bekommt kaum Anerkennung für die Arbeit und die Fortschritte, die man macht.
Das Büro hat eine gute Lage, ist an sich sehr schön. Allerdings funktionieren teilweise die Klimaanlagen nicht, sodass es im Sommer quasi nicht auszuhalten ist. Headsets sind teilweise sehr veraltet und nicht mehr wirklich angemessen.
Viele Informationen werden gar nicht transparent kommuniziert. Zudem wird - beispielsweise beim Thema Kündigungen - ganz bewusst gelogen. Die Kommunikation wird immer schlechter, je weiter man in der Hierarchie nach oben geht.
Keine Frauen in den ganz oberen Führungspositionen.
Mal so, mal so. Teilweise ist es über lange Zeitraum immer wieder das gleiche, teilweise kommen aber auch wieder neue Aufgaben hinzu, bei denen man einiges Neues lernen kann.
Offene und transparente Kommunikation
Viele Möglichkeiten sich zu entwickeln (Abteilungswechsel, Weiterbildungen in anderen Kanälen, etc.)
Viele interne und externe Workshops
360 Grad Feedback einholen
Gehaltsanpassungen flexibler gestalten
Guter Zusammenhalt, tolle Kolleg:innen, viel Flexibilität
Home Office möglich, viele Freiheiten seinen Arbeitsalltag zu gestalten
Gegenseitiger Support
Meistens sehr gut, offen und wertschätzend. Regelmäßige Austausch.
Offene und transparente Kommunikation, Fragerunden mit der GF finden im regelmäßigen Rhythmus statt
Spannende, herausfordernde Projekte.
Dass man sich immer an jemanden wenden kann und in Abteilungen aufgeteilt ist.
Manchmal geht die Kommunikation unter, darauf sollte etwas mehr geachtet werden.
Immer sehr freundlich und entspannt untereinander.
Ich konnte mir meine Arbeitsstunden flexibel einteilen und außerdem auch im Home - Office arbeiten.
Überdurchschnittliches Gehalt
Sehr nett und respektvoller Umgang, man konnte sich immer an jemanden wenden.
Ein schönes Büro, mit guter Ausstattung + extra Ausstattung.
Viel Routine Aufgaben, wenn spannende Projekte anstehen ist es immer interessant.
Die Agentur ist immer mit der Zeit gegangen und hat sich den neuen Gegebenheiten im digitalen Markt und den Bedingungen des Arbeitsmarktes angepasst
Das häufig wechselnde Management
Die sehr gute Lage und Anbindung.
Die Dachterrasse.
Pünktliche Gehaltszahlung.
Mitarbeiter:Innen werden von heute auf morgen entlassen, ohne dass jemand darüber informiert wird. Die Kündigungen finden / fanden zum Teil per Teamscalls oder Kurierschreiben statt, ohne das der jeweilige Kollege / die Kollegin vorher davon wusste. Gespräche wurden als "Coffee Breaks" getarnt.
2x wurden „versehentlich“ die "falschen" Personen gekündigt, die dann innerhalb weniger Tage wieder eingestellt wurden.
Es wurde zur Weihnachtsfeier '23 berichtet, dass die Firma keine Kündigungen mehr vorhat. Im Januar '24 wurde bekannt, dass mehrere Kolleg:Innen aus unterschiedlichen Standorten gekündigt wurden. Es herrscht Angst und intern traut sich niemand, Fragen zu stellen oder Kritik zu äußern.
Menschlichkeit wird sehr klein geschrieben. Jeder möchte seinen eigenen Vorteil, vor allem auf der GF-Ebene. Es ist ein reiner Macht- und Konkurrenzkampf, dies zum Teil auch in den "unteren" Ebenen. Dies hat aber vor allem etwas mit der großen Kündigungswelle und der damit verbundenen Angst zu tun, der / die nächste zu sein.
Es findet KEINERLEI Wertschätzung der Mitarbeiter:Innen statt. Das Office Management-Team, die auch sehr unter der Kündigungswelle gelitten haben, haben dem Team eine tolle Weihnachtsfeier (in den eigenen Räumen aus Kostengründen) ermöglicht und der CEO schafft es nicht, in seiner schlechten Rede DANKE zu sagen. Wirklich armselig.
Wenn ich das hier aufschreibe, kann ich nicht fassen, dass ich für diese Firma mal gearbeitet habe.
Meiner Meinung nach - die GF austauschen und vor allem durch eine gesunde Mischung auch mit Frauen besetzen.
ZUHÖREN.
Verbesserungsvorschläge annehmen und umsetzen, kritikfähig sein.
Eine offene und transparente Kommunikation schaffen.
Nach dem aktiven Einholen von Mitarbeiterfeedback auch darauf reagieren.
(Mehr) Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten bereitstellen.
Geprägt durch Angst, der / die nächste zu sein in der Kündigungswelle.
Eine Tochterfirma hat Anfang '24 mehrere wichtige Kunden aufgrund der großen Unruhe in der Firma verloren. Ich denke, dass sagt alles.
Durch die vielen Zusammenschlüsse, Aufkäufe und Umbenennungen haben auch die letzten Kund:Innen langsam die Übersicht verloren, wer PIA Media ist.
Intern traut sich niemand offen darüber zu sprechen.
Kommt auf die Abteilung an.
Einführung von Anwesenheitspflicht an mind. 2 Tagen in der Woche. Dies wurde nicht kommuniziert, man hat durch die HR-Abteilung einfach eine Mail erhalten mit der Bitte, die Zusatzvereinbarung zu unterschreiben.
Es gibt zwar eine Meeting-Kultur, die wird aber nur minimal gelebt bzw. eingehalten.
Der PIA Campus bietet ein paar wenige Schulungen an, die aber schnell ausgebucht sind und auch hier findet keinerlei Kommunikation statt.
Vitamin B kann gut sein für einen erfolgreichen Weg innerhalb der PIA Media.
Keine Gehaltserhöhungen und wenn diese stattgefunden haben, dann war diese nicht der Rede wert. Teilweise extrem unterschiedliche und unfaire Gehaltsspannen. Zuschuss zum Deutschlandticket ist mittlerweile in den Firmen schon Standard und hier nicht der Rede wert.
Man arbeitet weitestgehend papierlos, aber wöchentliche Flüge von München nach Hamburg und Firmenwagen sind noch Standard (diese allerdings als E-Wagen). Die Mülltrennung funktioniert vor allem in der Lounge nicht einwandfrei.
Kommt sehr auf die Abteilung an.
Bei einer der Tochterfirmen, die aufgekauft wurde, ist es ein Traum, was man jeden Tag gemerkt hat (Kolleg:Innen dort sind extrem offen und hilfsbereit, vor allem firmenübergreifend).
Durch die angespannte Stimmung seit Spätsommer '23 ist das Helfen untereinander deutlich weniger geworden; jeder ist sich seines nächsten. Die Teams untereinander bröckeln extrem.
Welche älteren Kollegen?!
Im Frühjahr '23 ist eine neue Trainee-Offensive gestartet, um neue, unerfahrene und billige Kräfte einzustellen (die erfahrenen Arbeitskräfte wurden ja alle entlassen).
Alte, weiße Männer - das sagt eigentlich schon fast alles.
Ständige Wechsel von Vorgesetzten aufgrund der großen Kündigungswellen. Es gibt Abteilungen, die hatten innerhalb von knapp 10 Monaten 3 neue Vorgesetzte.
Wird konstruktive Kritik geäußert, wird man mit großen Augen angeschaut und / oder direkt gekündigt.
Die aktuellen Geschäftsführer stammen alle von der neu gegründeten Firma, die zu PIA Media gekommen ist. Man kennt sich, aber man mag sich auch nicht unbedingt. Jeder von ihnen möchte seinen eigenen Vorteil. Es ist ein reiner Macht- und Konkurrenzkampf.
Das C-Level zeigt keine Bereitschaft zum Zuhören. Sie sind nicht in der Lage, Kritik anzunehmen oder ein Gefühl von Zusammenhalt zu fördern.
An sich ein schönes Büro (was die Kunden:Innen auch betonen) mit viel Licht, einem schönen Ausblick auf Planten & Blomen sowie höhenverstellbaren Schreibtischen. Die große Lounge und die Dachterrasse laden zum Verweilen mit den noch verbliebenen Kolleg:Innen ein.
Findet absolut nicht statt und ist in dieser Firma wirklich ein Fremdwort, vor allem durch das C-Level.
Wenn (wichtige) Kolleg:Innen von einem auf den anderen Tag gegangen werden, sollte dies mit allen (!) Abteilungen geteilt werden.
Keine Frauen oder beispielsweise Menschen aus der LGBTQ+ Community in der oberen Führungsetage.
Die Dachterrasse macht echt was her. Zudem ist der Arbeitgeber für Werkstudenten attraktiv und man bekommt einen guten Einstieg ins Marketing. Nur die Führungskräfte haben eine bessere Arbeit-Verdienst-Ratio!
Die Benefits sind auch okay, sollten jedoch nicht von den normalen Konditionen ablenken.
Wurde in meinen vorigen Punkten zu genüge behandelt.
Auf das wesentliche Konzentrieren. Es gibt kompetente Leute, die was reißen können und wollen.
Es reicht auch nicht Work-Life-Balance als wichtigen Bestandteil der Agentur zu benennen. Weder die Verantwortlichen noch die Betroffenen sind auf den Kopf gefallen und sollten erkennen, dass da nur heiße Luft ist. Klemmt euch mal vernünftiger dahinter und geht Probleme wie Mehrarbeit vernünftig an.
Der Drive ist verloren gegangen. Auch das Teamgefühl ist futsch. Das, was eine gute, motivierte Agentur auszeichnet, ist schon seit einiger Zeit nicht mehr vorhanden. Ein permanenter Stress ist an jeder Ecke zu spüren - zumindest in operativen Bereichen. Etwas weiter oben im Unternehmen sehen die Freitage sicher etwas entspannter aus.
Joa, Bekanntheit lässt zu wünschen übrig.
Hat bei mir letztens für einen guten Lacher gesorgt - muss ich dem Unternehmen lassen. Seit diesem Monat gibt bis zu einem gewissen Limit sogar eine bedingungslose Überstundenpolitik. Es wird sich dafür gefeiert, dass man als Agentur im Jahr 2010 angekommen ist - chapeau!
Die Wahrheit liegt aber leider woanders. Stress ist an der Tagesordnung, zu viel Arbeit für zu wenig Personen. Arbeit während des Urlaubs, der Krankheit oder am Wochenende kommt häufiger vor als man denkt und wird teils normalisiert oder sogar erwartet. Finde ich fragwürdig, wird aber professionell totgeschwiegen.
Es ist nicht wichtig was man weiß, sondern wen man kennt. Was sich leider kaum noch verstecken lässt (vielleicht wird es auch gar nicht wirklich probiert lol), ist die Tatsache, dass Vitamin B die Grundzutat für einen erfolgreichen Weg innerhalb der PIA Media ist.
Unterm Branchenschnitt.
Gehaltserhöhung? - Ist meistens genau gerade ganz schlecht. Man muss ordentlich kämpfen und Geduld mitbringen.
Ein gutes Pferd springt nicht höher als es muss - so auch hier. Alles was man irgendwie mitmachen muss, wird mitgenommen.
Kommt ganz auf das Team an und sicherlich eine sehr subjektiv. Ich für meinen Teil kann sagen, dass ich in den vergangenen Jahren sowohl gute wie auch schlechte Erfahrungen gemacht habe. In meinem aktuellen Setup sieht es da leider eher traurig aus. Wird es mal stressig, steht man schnell alleine da.
Wie gesagt - sehr subjektiv. Gab auch positive Erlebnisse.
Okay, denke ich.
Auch hier sehr subjektiv. Habe mehr positive Erfahrungen mit meinen Vorgesetzten gemacht.
Jedoch fragt man sich an der ein oder anderen Stelle doch schon, was „die da oben“ eigentlich den ganzen Tag machen.
Solange es läuft, kaum zu sehen. Läuft es unrund, kann sich Usain Bolt noch was vom Tempo der Vorgesetzten abgucken.
Büro in guter Lage mit „okayer“ Technik. Nichts wirklich schlecht, jedoch auch nichts herausragend.
Es wird immer groß von Transparenz gesprochen. Nur schade, dass diese nicht gelebt wird. Ist man gut vernetzt, bekommt man mehr mit als andere und ist nicht so ganz vom Schein betroffen.
Auf den unteren Führungspositionen sieht man schon einige weibliche Führungskräfte. Ein Blick nach oben zwickt jedoch ein anderes Bild.
Kommt ganz drauf an, auf welchem Kunden man arbeitet. Ich bin zufrieden, aber such nicht mehr.
- Faire überarbeitete Überstundenregelung
- Homeoffice recht flexibel möglich
- Sehr angenehmer Team-Spirit und Athmosphäre
- Events und Afterworks
- Gute technische Ausstattung
- Viele Benefits und gemütliches Office
Eigentlich nur so manche Entscheidungen, die (vermutlich) Investoren-getrieben waren
Andere Agenturen tun noch mehr für ihr Image als Arbeitgeber, sind etwas "hipper", setzen sich mehr ein für Mensch und Umwelt, das fehlt mir hier manchmal. Z.B. durch das Unterzeichnen von einem Code of Conduct, Schulungen zu Diversitäts-Themen und Sichtbarkeit für soziale Belange.
Sehr offen und positiv, man fühlt sich hier schnell wohl und willkommen.
Noch etwas schwammig, aber es tut sich was.
Typisch Agentur, aber es wird sich bemüht. Ist abhängig von Kunden/Projekten und man muss auch etwas auf sich selbst acht geben, aber eine gute Work-Life Balance ist definitiv möglich.
Auch hier gilt: Man sollte es nicht komplett der Führungskraft überlassen, sondern sich auch in Eigeninitiative darum bemühen und immer wieder ansprechen.
Im Agenturkosmos okay, man sollte allerdings nicht zu viel erwarten.
Nichts Besonderes, eher das Mainstream Bewusstsein
Bisher nur Positives erlebt, man hilft wo man kann.
Die Belegschaft ist eher jung, aber auch mit älteren Kolleg:innen wird genau so auf Augenhöhe umgegangen.
Natürlich sehr individuell abhängig. Die meisten sind top, aber auch an Entscheidungen von oben gebunden, geben ihr Bestes.
Gute Anbindung an den Standort, Technik ist auch modern.
Wird immer besser
Zu wenige Frauen in oberster Etage, ansonsten recht ausgeglichen.
Man muss sich trauen, den Mund aufzumachen, wenn man gerne Neues sehen/lernen will. Meistens klappt dies aber auch.
So verdient kununu Geld.