206 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
206 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
206 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Location, Veranstaltungen
Toxic positivity aus allen poren. Wer nicht passt, wird es direkt merken.
Man lächelt immer wenn der andere etwas erzählt und "sollte" es toll finden.
Es fühlt sich alles falsch an nach einer Zeit.
Man ist da nur als unterbezahlte Arbeitskraft unterwegs.
Zu viele Ecken und Kanten.
Gibt nen Grund warum Menschen so rasch wechseln.
Buzzwords wie Sandwich methode etc. Antworten wie aus dem buch. Wirkt wie ne maske. Wenns drauf ankommt wird 0 unterstützt. Mitarbeiter sind ne Zahl.
Image stimmt nicht mit der Realität überein. Buzzwords wie wohlfühlen und Fehlerkultur nach außen. Absolut nichts dahinter.
Liegt zentral, man erhält Unterstützung für zb sport etc. Wenn man bei den richtigen Leuten landet, durchaus toll.
Die einzige Karriere für noch motivierte ist Erfahrung sammeln, gestresst werden, nach was besserem suchen.
Erstaunlich dass manch ein Talent noch da nach vielen Jahren bleibt. Der Wechsel Verkehr ist da massiv.
Erfahrung sammeln und verschwinden. Vom Gehalt lebt man eher nicht.
Absolute Mitläufer Mentalität. Was so grade trendy ist.
Hängt von den Kollegen ab. Hab tolle Freundschaften gesehen. Aber wenn man vom Mainstream abweicht und eigene Meinung sagt. Das ist ungern gesehen
Nicht weil es am Menschen liegt, sobdern weil die Arbeit erledigt werden kuss und zu viele weggehen~
Lächerlich. Meinen habe ich Kein mal vor ort getroffen. Er hat seine Aufgabe 0 erfüllt, wurde befördert.
Schon big corp vibes.
Ja, oft grandios mittelmäßig.
Sachen die man fast automatisieren kann. Diese unter druck und ohne Freiraum. Stress ab tag 2.
die Arbeit, Aufgaben, Kollegen, Büro und Home Office Regelung,
nichts im Speziellen - überall ist Licht und Schatten
Weiter so! Die letzten zwei Jahre waren bestimmt ein Ride, aber wir entwickeln usn!
Wir arbeiten dran!
Die neue Überstundenregel ist super! In Peakzeiten kann man mehr arbeiten und in Zeiten mit weniger Arbeit die Stunden nehmen.
Wenn du gut bist, gehts weiter!
Kann immer besser sein. Benefits sind super! Die neue Krankenversicherung ist top!
Code of Conduct und Vorgaben für Sozialstandards
Das Team ist super. Durch die Umstrukturierungen gab es Unruhen, aber das ist normal! Einige schlechte Laune Kollegen haben das Unternehmen verlassen.
Es ist eine Mischung bei PIA Media
Kommt bestimmt aufs Team an. Mittlerweile gibt es Schulungen für alle Führungskräfte.
Die neue Townhallstruktur ist gut aufgesetzt. Besonders gefällt mir die Transparenz durch die Beantwortung von Mitarbeiterfragen durch den Geschäftsführer! Aktuelle Zahlen sind manchmal schwer zu verstehen, dennoch viel besser, wie früher
Frauen auf allen Führungsebenen! (in der Geschäftsführung leider nur eine von sieben)
Die Kunden sind anspruchsvoll und die Aufgaben wechseln.
Man möchte sonntags nicht ins Bett weil man Angst vor Montag hat. Denke das sagt genug.
„Flexible Arbeitszeiten“ bei Meetings von 9:00-18:00 ist nicht möglich. Und nach den Meetings muss die Arbeit noch erledigt werden.
Es ist ein weitestgehend papierloses arbeiten, aber wöchentliche Flüge von München nach Hamburg und firmenwägen sind hier noch Standard.
Wenn Weiterbildungen angefragt wurden hieß es dafür sei keine Zeit. Der Pia Campus bietet ein paar wenige spannende Schulungen an, die aber schnell ausgebucht sind
Das einzig gute war das Team aber auch das ist immer weiter weggebröckelt weil alle an der Last kaputt gegangen sind
Büro okay. Technik war nur am streiken und Leistungsstärkere Hardware bekommt man nicht, wen sie für die Arbeit benötigt wird
Innerhalb des Teams okay, wenn auch zunehmend schlechter. Von oben nach unten wird man mit leeren Floskeln vertröstet.
Gehalt weit unter Durchschnitt - Überstunden sind abgegolten und können nicht abgefeiert werden
Jeden Tag der gleiche Trott
Ein Aspekt, der PIA Media wirklich auszeichnet, ist der herausragende Teamspirit. Hier wird eine offene und ehrliche Kommunikation großgeschrieben, was eine unglaublich unterstützende und vertrauensvolle Arbeitsumgebung schafft. Man fühlt sich von Anfang an willkommen und als wertvolles Mitglied des Teams geschätzt. Besonders beeindruckend ist der gelungene Mix aus jungen, motivierten sowie erfahrenen Kollegen. Diese Kombination sorgt für eine dynamische Arbeitsatmosphäre, in der jeder voneinander lernen kann. Die Erfahrung der langjährigen Mitarbeiter ergänzt sich hervorragend mit den frischen Ideen und der Energie der jüngeren Kollegen.
Ein weiterer großer Pluspunkt bei PIA Media ist die kontinuierliche Möglichkeit zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Jeden Tag gibt es neue Herausforderungen und Chancen, Neues zu lernen. Man ist immer am Puls der Zeit, was die Arbeit spannend und abwechslungsreich macht.
Insgesamt bin ich sehr glücklich bei PIA Media und kann das Unternehmen jedem empfehlen, der in einem inspirierenden und unterstützenden Umfeld arbeiten möchte.
They try…
40 Stunden in dieser Branche ist längst überholt.
Wer weiterkommen will sollte lieber zügig gehen.
Schlechte Bezahlung.
Nicht vorhanden.
Keine freie Wahl der Arbeitsmittel.
Sehr langweilig. Abarbeiten nach Vorschrift.
Nicht immer nur sagen, dass Mitarbeiter gebunden werden sollen, sondern auch machen. Dabei auch wirklich fragen, was getan werden muss und nicht von oben herab Dinge bestimmen, die niemand interessieren und es überall woanders auch gibt.
Der Arbeitsaufwand ist in Ordnung mit punktuellen Stressphasen, die überhand gewinnen können, wenn man nicht genug aufpasst
Intern eine Katastrophe
Unterscheidet sich je nach Mitarbeiter. Wer es richtig anstellt kann eine gute Balance hinbekommen.
Gut für den Anfang, aber nichts dauerhaftes
Gehalt ist nicht an die Inflation angepasst worden und ist generell unter dem Branchenniveau. Inflationsausgleich wurde nie als Option angesehen, obwohl das Unternehmen im letzten Jahr intern noch als hochprofitabel bezeichnet wurde und ein Reingewinn genannt wurde, der eine Auszahlung möglich gemacht hätte (Meeting in Q1 2023). Stattdessen investiert man lieber Geld in Dinge wie eine Fußballmannschaft, für ein Turnier unter Agenturen. In 2024 wurde bisher mit Aussagen zum Reingewinn aus dem letzten Jahr sich zurückgehalten und man fragt sich, was wohl die Gründe dafür sind. Dieses Verhalten hat auch sehr viele neue Talente abgeschreckt und zu zahlreichen Abgängen geführt. Jetzt startet eine neue Trainee-Offensive, um neue, unerfahrene und billige Kräfte zu erhalten.
Mehr Schein als sein.
Hier ist alles super. Einzelne schwarze Schafe gibt es immer
Gibt kaum welche
Teamleiter und Abteilungsleitung sind engagiert, riskieren aber auch nicht viel, um ihre eigene Position nicht zu gefährden
Schönes Büro, gute technische Ausstattung
Man versucht besser zu sein, aber das was kommuniziert wird interessiert den einzelnen Mitarbeiter kaum und sollte eher an die Investoren gerichtet werden
Für den Anfang des Berufslebens ja, aber nimmt schnell ab
Eine Chance sehe ich in den aktuellen Umstrukturierungen. Es gibt motivierte Leute mit guten Ideen, die sich hoffentlich durchsetzen können.
* Der Kunde/Gewinn steht natürlich im Mittelpunkt. Dafür muss man sich als Mitarbeitender schon mal viel gefallen lassen, ohne Rückhalt von GF oder anderen zuständigen Personen.
* Mitarbeiterzufriedenheit und Wertschätzung ist kein essentieller Punkt im Unternehmen (zumindest ist das nicht angekommen). Solange die genannten Punkte nicht angegangen werden, bleibt PIA Media meiner Meinung nach ein durchschnittlicher Agenturjob bzw. Arbeitgeber mit hoher Fluktuation und wenig Persönlichkeit.
* Vorgesetzte mit disziplinarischer Verantwortung sollten regelmäßige Schulungen erhalten oder nach entsprechenden Qualifikationen ausgewählt werden (nicht nur nach Betriebszugehörigkeit). Die Feedback-Kultur sollte offener gelebt und ernst genommen werden. Vor allem auf operativer Ebene herrscht oft eine hohe Arbeitsbelastung und damit einhergehende Unzufriedenheiten. Die meisten Leute kündigen bevor sich etwas ändert, die Arbeitsbelastung für die verbleibenden Kolleg:innen steigt weiter an. Nachbesetzungen/ Neueinstellungen werden nicht forciert und dauern lange (kein Recruiting). Für das Thema Mitarbeitenden-Zufriedenheit hat keiner Zeit.
* Onboarding sehr ausbaufähig.
* Code of Conduct entwickeln oder pushen: Von einem wertschätzenden Miteinander haben einige noch nie etwas gehört.
Abhängig vom Team, Standort und Einstellung bzw. Erwartungshaltung.
Internes Image eher ernüchternd. Bedingt durch andauernde Umstrukturierungen.
Stunden werden getrackt. Gewisse Zahl an Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten (laut Arbeitsvertrag). Flexibilität der Arbeitszeiten/Urlaub in Absprache mit Teamkolleg:innen. 2 Tage/Woche Officepflicht. Meist hoher Workload.
Karriere-Perspektiven stark abhängig von Vorgesetzten. Liegt eher in der Eigenverantwortung und der Beharrlichkeit der Mitarbeitenden. Durch andauernde Umstrukturierungen schwer planbar. Weiterbildungen gibt es für verschiedene Bereiche.
Pünktliche Bezahlung, verschiedene Benefits, Gehalt eher im unteren Durchschnitt. Gehaltslevel nur bedingt transparent.
Wird nicht thematisiert. Anhand der betreuten Kunden spiegelt sich das auch nicht wieder.
Überwiegend gut in den kleinen Teams. Einige scheinen aufgrund der internen Umstände träge geworden zu sein und machen damit auch den Kolleg:innen den Alltag nicht leichter. Zwischen den Abteilungen/Firmen könnte man deutlich offener und hilfsbereiter auf Kolleg:innen zugehen.
Schwer zu beurteilen, kaum ältere Kolleg:innen (außer C-Level).
Individuell - sehr gut bis unfähig. Schulungen für Vorgesetzte wünschenswert, um einen gewissen Standard zu etablieren, gleiche Entwicklungschancen für alle zu ermöglichen und Motivation/Anreize zu schaffen.
Große neue und cleane Büros mit höhenverstellbaren Tischen und Monitoren. In Sachen Technik ist die IT immer zur Stelle und sehr hilfsbereit.
Um transparente Kommunikation wird sich zwar bemüht, gelingt aber nur teilweise. Übergreifend werden regelmäßig Informationen geteilt (Pitchgewinne, Wirtschaftliche Lage, größere Veränderungen).
Streitthema. Der Alltags-Sexismus einiger Kollegen lässt nicht darauf schließen, dass Gleichberechtigung stattfindet oder verstanden wurde. C-Level besteht ausschließlich aus Männern.
Über die Ausgestaltung der Aufgaben kann jederzeit Feedback gegeben werden. Änderungswünschen wird nur bedingt nachgegeben.
(Bessere) Prozesse/Strukturen könnten die Arbeitsqualität und Effizienz deutlich steigern.
Die Home Office Regelung, obwohl diese leider nicht mehr so flexibel ist wie früher. Die Essensmarken.
Dass er nicht kritikfähig ist. Widerworte sind nicht erwünscht. Keiner traut sich Probleme anzusprechen.
Versuchen die Werte umzusetzen, die nach außen präsentiert werden. Ein faires Verhalten gegenüber Mitarbeitenden wäre wünschenswert. Mehr Personal einstellen, damit keine Überstunden gemacht werden müssen. Interne Kommunikation sollte deutlich verbessert werden. Konkurrenzkämpfe und eine feindliche Arbeitsatmosphäre sollte von oben aus bekämpft werden.
An sich viele nette Leute, aber durch die Führung entsteht eine feindselige Stimmung.
Nach außen wird etwas ganz anderes präsentiert als in der Firma gelebt wird.
Je nach Position unterschiedlich aber es gibt nur extreme: entweder total flexibel mit Home Office oder sehr viele Überstunden.
Aus meiner Erfahrung kaum oder geringe Aufstiegschancen auch nach vielen Jahren. Das kann aber nach Abteilung variieren.
Es wird sehr viel gereist, also weniger umweltfreundlich.
Teilweise sehr nette Mitarbeiter, aber die Firmenkultur feiert mehr ein gegeneinander als ein miteinander. Sehr schade!
Es gibt wenige wirklich ältere.
Menschlichkeit wird leider sehr klein geschrieben. Jeder möchte seinen eigenen Vorteil. Es ist ein reiner Macht- und Konkurrenzkampf.
Man würde denken so eine Agentur ist technisch sehr vorangeschritten. Leider gab es oft technische Probleme, die teilweise tagelang nicht behoben werden konnten.
Wichtige Informationen werden gar nicht geteilt oder zu spät geteilt.
Nur Männer in den obersten Führungsrollen. Sehr schade!
Tolles Team, tolle Atmosphäre, Weiterentwicklungsmöhlichkeiten, cooles Office. PIA MEDIA habe ich als Arbeitgeber kennengelernt, das sich wirklich für das Wohlbefinden seiner Mitarbeiter einsetzt.
Leider muss an dieser Stelle das Gehalt erwähnt werden. Für eine Top Agentur mit einem sehr Hochwertigen Kundenstamm, viel zu niedrig.
Super Team, super Zusammenhalt. Die Kolleg:innen mit denen man gerne 80% seiner Lebenszeit verbringt
Kein Wettbewerb darum, wer am meisten Überstunden generiert (zumindest im SEA), tolles Angebot an Aktivitäten neben der Arbeit (Wellpass, Volleyball, Frühstück, Afterworks etc.). Zeiterfassung mit Option Überstunden abzubauen.
Leider Agenturtypisches Gehalt.. evtl sogar etwas darunte.
Offene und ehrliche Kommunikation und insbesondere Handeln im Sinne der Mitarbeiter.
Vielseitige Kunden, Weiterentwicklungsmaßnahmen und die Möglichkeit Wünsche zu äußern bezüglich der Kundenbetreuung
Wunderbare Kolleg:innen und Vorgesetzte, flexible Arbeitszeiten und Home Office, sowie schönes und zentrales Office, Initiativen für After Works etc., je nach Vorgesetztem kann man sich auf verschiedenen Kundenprojekten weiterbilden und Verantwortung übernehmen.
Alles in allem ein solider erster Arbeitgeber mit Luft nach oben.
Viele Kündigungswellen und Wechsel in der Geschäftsführung sorgen immer wieder für Unruhe. Langsam kehrt etwas Ruhe ein.
Teilweise wird Leuten gekündigt, um die Stelle kurze Zeit später von einem günstigeren Trainee besetzen zu lassen, den man aber wieder zeitintensiv einarbeiten muss.
- Kommunikation: Wenn wichtige Kolleg:innen von einem auf den anderen Tag gegangen werden, sollte dies mit allen Abteilungen geteilt werden
- Mitarbeitende halten: Weiterentwicklungsmöglichkeiten schaffen, Spielraum für Gehaltsverhandlungen schaffen
Wirklich toller Zusammenhalt in den Teams, angenehme und freundschaftliche Atmosphäre im Büro.
Irgendwie schwammig. Es wird viel darüber gesprochen „wie wir in den Markt gehen“, aber so richtig greifbar ist es nicht.
Sehr kundenabhängig
Nach Senior Level werden die Perspektiven recht mau.
Aktuell kaum Verhandlungsspielraum, was leider dafür sorgt, dass viele talentierte Leute gehen.
Es gibt kleinere Initiativen, aber es steht nicht wirklich im Fokus
Wirklich top. Hier werden aus Kolleg:innen auch Freund:innen.
Es gibt kaum welche
Es kommt etwas darauf an, wen man erwischt. Manche geben sich sehr viel Mühe, anderen lassen die Seele baumeln und man ist auf sich alleine gestellt.
Schönes Office, gute Ausstattung
Es wird sich Mühe gegeben, transparenter zu sein. Vieles erfährt man dennoch nur über die richtigen Kontakte und Flurfunk.
Es wird sich ebenfalls Mühe gegeben. Die Führungsebene ist rein männlich besetzt. Darunter wird es deutlich diverser.
Ebenfalls kundenabhängig
So verdient kununu Geld.