207 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
207 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
207 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen
keine klare Linie der GF. Viel Einsatz, geringe Anerkennung
Um Zwischenzeugnis gebeten. Bislang nur super positives Feedback erhalten. Im Zeugnis wünscht ihr mir Glück. Danke, sorry. Einfach nur unprofessionell.
Dynamisches Unternehmen
Man lernt viel
Work-Life nicht gegeben
Zu hohe Arbeitsbelastung ohne Aussicht auf Verbesserung
Gehälter nicht an Arbeitsbelastung angepasst
Gehaltsentwicklung kaum möglich
Feedback ernst nehmen & umsetzen
Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen und individuell fördern
Gehaltsgefüge überdenken und an Workload anpassen
Grundsätzlich gute Atmosphäre, teils aber gestört durch bestimmte Charaktere
Zu hoher Workload ohne gute & geregelte Ausgleichsmöglichkeiten
Burnout Zeichen werden nicht ernst genommen
Wirklich positiv, da der Job sonst auch nicht machbar wäre
Vorgesetzte sind teils fehl besetzt
Man wird oft nicht ernst genommen oder wirkliche Weiterbildungsmöglichkeiten und Entwicklungsmöglichkeiten werden nicht umgesetzt
Wird gefördert, allerdings meist ohne Verbesserungen im Nachgang
Als Frau hat man oft das Gefühl nicht genauso gefördert zu werden
Wenn man nicht für sich selbst kämpft, geht man unter
Teils Kundenabhängig, was umgesetzt werden kann
Grundsätzlich aber immer variable und interessante Aufgaben
Lage
Führungsriege ohne Track Record
Vielleicht wäre ein Verkauf am besten.
Von Top zu Flop. Die Personalwechsel in der Führung haben eine desaströses Entwicklung vorgenommen.
Ok für eine Agentur es war wohl mal schlimmer. Die neue Führung interessiert es eh nicht was man macht.
Ist da aber durch Covid19 auch alles anders geworden.
Die neue Führung hat noch keinen einzigen Kunden gewonnen. Man hält offensichtlich auch nicht viel von vielen Mitarbeitern. Der früherer Zugang zur Führung ist nicht mehr vorhanden.
Die neue Führung redet nur unter sich. Vorgesetzte auf Augenhöhe wie früher gibt es nicht mehr.
Nee nicht mehr
Hilfsbereite nette Kollegen, sehr tolerant den Müttern gegenüber, gerade in den stressigeren Coronazeiten immer sehr zuvorkommend und verständnisvoll, wenn etwas gerade doch nicht so läuft wie geplant.
Mein Arbeitgeber ermöglicht mir freie Einteilung meinet Arbeitszeiten, sobald es nicht vom Kunden abhängig ist (weekly calls, meetings). Daher kann ich in ruhe mal etwas am abend abarbeiten was ich vornittags wegen "Matheunterricht oä." Nicht geschafft habe.
Bin sehr glücklich, dass ich die besten Kollegen der Welt habe. Durch kleine Aufmerksamkheiten, witzige Posts oder nette Worte kann man es tatsächlich mit besserem Gefühl durch die stressige Woche mit Homeoffice/homeschooling schaffen..
Mein Vorgesetzter fragt oft wie es mir geht und sucht nach Lösungen für meine aktuelle Situation.
Tolles neues schickes Büro, in guter Lage direkt an der Sbahn.
Durch microsoft teams läuft der austausch mit kollegen perfekt.
…die Kollegen.
…dass aufkeimende Motivation immer wieder kaputt gehauen wird.
Hört auf die Mitarbeiter. Und macht nicht nur Umfragen, sondern lasst auch mal Taten folgen, bevor die Mitarbeiter auch darauf keine Lust mehr haben. Vergesst Visionen und Missionen – das war mal in den 70ern cool. Schult die Führungskräfte. Nutzt euren gesunden Menschenverstand und beschäftigt euch mit der Basis. Fördert Experimente und verliert niemanden auf dem Weg.
Es gibt zu wenig Vertrauen in die Mitarbeiter. Die Chefs wissen es zu oft besser. Manche Vorgesetzte sind offen und freundschaftlich, bei anderen würde einem Ehrlichkeit den Job kosten. Ohne hohe Ansprüche an den Job macht es Spaß. Wer etwas verbessern möchte, stößt sich ein paarmal die Nase und gibt dann auf. Manche arrangieren sich damit und feiern ihre Erfolge im kleinen. Manche gehen auf Dienst-nach-Vorschrift. Und manche kündigen. Wichtige Projekte hängen wegen dieser Ignoranz seit langem in der Luft und vermehren den Frust noch. Die neue Geschäftsführung baut die Agentur schrittweise um, aber von Verbesserungen kommt bei uns noch nichts an. Ansonsten sind wir flexibel und haben Vertrauensarbeitzeit – ansonsten würde ich aber auch sofort kündigen. Es gibt ein neues System für Jahresgespräche mit den Mitarbeitern, das direkt aus dem Mittelalter zu kommen scheint.
Keine Ahnung. Mit dem Kerngeschäft habe ich kaum etwas zu tun.
Man muss auch auf sich selbst achten, aber dann ist das kein Problem. Das ist aber nicht in allen Abteilungen so. Es scheint da aber einen allmählichen Wandel zum Positiven zu geben.
In unserer Abteilung gibt es wenig Entwicklungsmöglichkeiten. Weiterbildung bei konkretem Bedarf ist kein Problem.
Völlig zufrieden.
Weder bei der Firma noch den Mitarbeitern. Sozial unterstützen wir gar nichts. Azubis bilden wir nicht aus. Ökostrom ist zu teuer. Und die Mitarbeiter sind zu ignorant und inkompetent, ihren Müll richtig zu trennen. ÖPNV-Ticket wird unterstützt, aber anders kann man das Büro sowieso nicht erreichen.
Exzellent. Selten eine Firma gesehen, in der jeder jedem hilft. Die paar schwarzen Schafe hat man schnell identifiziert und macht einen Bogen um sie.
Kein Problem.
Nette Menschen. Aber nicht die beste Wahl für den Job. Soziale Probleme im Team werden seit Jahren ignoriert. Mal trödeln sie und mal wird impulsiv etwas kaputt gehauen. Auf die Mitarbeiter wird nur gehört, wenn's dem eigenen Weltbild entspricht.
Das Büro war architektonisch bestimmt gut gemeint, hat aber den Charme eines Krankenhauses. Die Büros sind sinnlos geschnitten und oft überbelegt. Die Belüftung ist mangelhaft. Dafür gibt es Stehtische und eine hübsche Lounge. Kleine Meetingräume wurden nach und nach zu Büros umgewidmet, so dass es kaum Orte gibt, sich irgendwo zusammenzusetzen, ohne andere zu stören. Konzentriertes Arbeit ist ohne Kopfhörer unmöglich. COVID-19 gibt aber auch bei uns den Anstoß, die starre Präsenz im Büro zu überdenken.
Die neue Geschäftsführung bemüht sich sehr um gute Kommunikation. Das ist aber so high-level, dass am Ende nichts übrig bleibt. Innerhalb unserer Abteilung regiert statt Kommunikation und Organisation nur das Chaos. Es gibt mehrere Todo-Listen, die niemand beachtet, veraltete Arbeitsmittel und keine Planung.
Kein Problem.
Wir probieren immer mal was Neues aus. Leider auch manchmal ohne Augenmaß.
- zentrale Lage und moderne Büroräume
- steile Lernkurve und abwechslungsreiche Aufgaben
- kurze Kommunikationswege
- sehr nettes und junges Kollegium
- Vorgesetztenverhalten
- Mikromanagement und oft übertriebene Detailverliebtheit
- Work-Life-Balance
- unflexible Arbeitszeiten
- fehlende Objektivität der Leistungsbeurteilung
- Beurteilung objektiver, transparenter und vergleichbarer machen (z.B. durch einen Leitfaden, der realistisch und erreichbar sein muss)
- mehr konstruktive Kritik an den Stellen wo es angebracht ist, anstatt zu viel Kontrolle auszuüben
- Verbesserung der Work-Life-Balance
Sehr teamabhängig, aber grundsätzlich ist im Büro eine gute Stimmung und viele halten auch privat Kontakt. Die Kollegen sind sehr hilfsbereit. Die Arbeit ist oft stressig und die Deadlines knapp - wer nicht genug im Stress zu sein scheint, bekommt weitere Aufgaben und das persönliche Auslastungsmaß wird zum Teil nicht ernst genommen.
Kernarbeitszeit von 9-18 Uhr, keine Gleitzeit, kein Überstundenausgleich oder bezahlte Überstunden. Arzt- oder Handwerkertermine können meist problemlos wahrgenommen werden. Je nach Absprache im Team und anfallender Aufgaben, kann auch mal früher Feierabend gemacht werden -kommt aber so gut wie nie vor und man wird i.d.R. leider noch immer mit Blicken konfrontiert, sobald man auf seine Zeiten achtet und pünktlich geht. Überstunden sind hier leider an der Tagesordnung (ca. 2-5 pro Woche) und auch wenn man früher anfängt, sitzt man bis nach 18 Uhr. Homeoffice Regelung (Corona ausgeklammert) erlaubt 4x im Monat Homeoffice.
Konkrete (externe) Weiterbildungsmöglichkeiten, Seminare, E-Learning o.Ä. werden nicht angeboten, aber man wächst in der Agentur mit seinen Aufgaben. Diverse Newsletter und Schulungen zu u.a. technischen Themen/Innovationen werden intern regelmäßig angeboten und sich selbstständig zu informieren und weiterzubilden wird gern gesehen. Ständige Neuerungen in der Branche erfordern ein gewisses am Ball bleiben - Zeit ist dafür allerdings meist nicht.
Leider gibt es auch keinen Leitfaden oder konkrete (objektive) Anforderungen, die an die unterschiedlichen Hierarchiestufen geknüpft sind, d.h. die Leistungsbeurteilung und ggf. damit verbundener Aufstieg auf die nächsthöhere Stufe sind rein subjektive Bewertung des Vorgesetzten.
Unter den Kollegen derselben Hierarchiestufe definitiv gegeben. Trotz angeblich flacher Hierarchien, wird hier deutlich zwischen Junior, Intermediate und Senior differenziert, wobei die Meinung der Senioren viel stärker gewichtet ist. Dies macht es manchmal schwer sich wirklich ernsthaft einzubringen und Dinge voranzubringen, so wie es von einem eigentlich erwartet wird.
Kommt natürlich auf die Führungskraft an, die sich in der Agentur recht gleichmäßig in gute und weniger gute aufteilen. Wenn man Glück hat, wird man gut gefördert und hat gute Chancen sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln, falls nicht, ist es so gut wie ausgeschlossen. Leider wird von einigen Vorgesetzten die persönliche Meinung vor die fachliche gesetzt (wird nicht offen kommuniziert), welches ehrliches und konstruktives Feedback fast unmöglich macht. Zum Teil wird von Vorgesetzten vor Kollegen über ihre eigenen Mitarbeiter schlecht geredet - absolut unprofessionell!
Sehr schönes Büro mit verstellbaren Tischen, Team- und Meeting-räume, eine tolle Lounge für die Mittagspause und eine wunderschöne Dachterrasse mit einem Blick über Hamburg. Das Gebäude ist sehr neu (2017/18) und die Ausstattung dementsprechend modern.
Je nach Thema werden einige schneller informiert als andere, was zu einem Ungleichgewicht und somit vielen Spekulationen in der Belegschaft führt. Der Flurfunk ist deutlich spürbar. Wichtige Themen über die Agentur werden aber in großer Runde per Mail oder in kurzfristigen Company Meetings schnell geteilt.
Für eine Agentur im Branchenvergleich überdurchschnittlich, allerdings sind Verhandlungen im Verlauf oft nicht zielführend.
Variiert von Kunde zu Kunde. Je größer der Kunde in der Regel ist, desto unterschiedlicher und abwechslungsreicher sind auch die Aufgaben. Junioren und Intermediates arbeiten hauptsächlich operativ, ab Senior Level (manchmal auch schon ab Intermediate) geht es mehr in die strategische Richtung.
- Standort
- Kollegenzusammenhalt
- Interessante Aufgaben
- Bezahlung
- Vorgesetztenverhalten
- Workload/ Stresslevel
Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre gut und freundschaftlich - insbesondere mit den Kollegen, die sich auf der gleichen Hierarchiestufe befinden. Allerdings hängt die Atmosphäre auch stark von den jeweiligen Vorgesetzten ab und dabei sind im Unternehmen deutliche Unterschiede zu spüren.
Sehr gutes Image bei Kunden/extern.
Wie in Agenturen grundsätzlich üblich muss extrem viel in kurzer Zeit abgearbeitet werden. Es gibt sehr wenige "Leerlauf-Phasen". Dementsprechend ist es auch oft sehr stressig, insbesondere in Q4. Allerdings werden im Vergleich zu anderen Agenturen, die oft bis 23 oder 24 Uhr arbeiten weniger Überstunden gemacht. Hier kann man je nach Phase mit 5-10 Std. die Woche rechnen (unbezahlt).
Schulungen werden regelmäßig Angeboten. Die Karrieremöglichkeiten hängen stark vom Vorgesetzten ab.
Insgesamt herrscht einer toller Zusammenhalt zwischen den Kollegen vor. Das Team ist i.d.R. sehr jung.
Man kann Glück mit den Vorgesetzten haben und dann eine sehr unterstützende und reibungslose Zusammenarbeit haben. Allerdings gibt es auch einige Vorgesetzte, die ihre Hierarchiestufe ausnutzen und ihre persönliche Meinung über die professionelle stellen. In diesem Fall werden Aufstiegsmöglichkeiten deutlich begrenzt.
Tolle moderne Büros in der Innenstadt. Super Ausstattung.
Über die unterschiedlichen Abteilungen hinweg findet eine gute und freundliche Kommunikation statt. Bei Vorgesetzten müsste die Kommunikation teilweise deutlich optimiert werden.
Für Agenturen gut. Allerdings lässt sich in anderen Unternehmen/ Branchen deutlich mehr verdienen.
Vielfältige und interessante Aufgaben.
- Arbeitsfeld ist spannend und abwechslungsreich
- Moderne Büroräume
- Viele junge und nette Kolleginnen und Kollegen
- Profiticket ist sehr gut subventioniert
- Vorgesetztenverhalten
- Zusammenarbeit mit einigen Senioren
- Work-Life-Balance
- Unflexible Arbeitszeiten
- Gehaltsperspektiven
- Wünsche der Arbeitnehmer nach weiteren Aufgaben berücksichtigen
- Zusammenarbeit nach dem Tandem-Modell realisieren
- Maßnahmen vornehmen, um die Work-Life-Balance zu verbessern
Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre gut, aber stressig. Wer keinen Stress hat, bekommt einen weiteren Kunden, das Geschäft brummt und es ist immer genug zu tun.
Wie in einer Agentur üblich, sind Überstunden selbstverständlich. In der Theorie hat man ein Tandem Modell - treten bei mehreren Kunden, die ein Key Accounter betreut viele Aufgaben auf, unterstützt der seniorigere. Ein tolles Modell, wenn es denn auch in die Praxis umgesetzt werden würde. Die Arbeitszeiten sind leider sehr starr von 9 bis mindestens 18 Uhr jeden Tag.
Der Schritt vom Junior zum Intermediate kann recht schnell klappen, allerdings ist die Stufe zum Senior sehr langwierig. Kriterien für den Aufstieg sind nicht klar definiert oder nur nicht klar kommuniziert.
Leider ist die Zusammenarbeit mit einigen Senioren schwierig. Dadurch, dass sie schon lange im Betrieb sind, haben sie eine Sonderstellung, wenn es um den Punkt Vertrauen geht und ihre Meinung wird mehr gewichtet. Darüber hinaus unterstützen sie in der meisten Zeit auf dem Kunden wenig. Dies spiegelt sich auch in der Fluktuation wider - diese herrscht insbesondere bei den Junioren und Intermediates vor.
Teils, teils. Es gibt sehr gute Vorgesetzte, aber auch weniger gute. Wenn man Glück hat, wird man unter einem Vorgesetzten eingeordnet, der stark fördert. Unter anderen sieht man als Einsteiger keine Perspektiven zur Weiterentwicklung. Es gibt darüber hinaus leider auch Führungskräfte, die vor anderen Kollegen über ihre Mitarbeiter schlecht reden - sowas darf nicht passieren.
Trotz flacher Hierarchien gibt es kein 360 Grad Feedback, was hilfreich wäre, um auch die Führungskräfte in ihrer Persönlichkeitsentwicklung voranzubringen.
Sehr gute Räumlichkeiten, verstellbare Tische, hell, schöner Loungebereich und zentrale Lage in der Innenstadt direkt bei Planten un Blomen.
Alle wichtigen Informationen werden schnell an die Mitarbeiter weitergegeben.
Das Einstiegsgehalt ist für die Branche ganz gut, danach ist der Arbeitgeber eher zurückhaltender. Die Proficard wird sehr gut subventioniert.
Frauen und Männer wirken gleichberechtigt.
Je nach Kunde treten unterschiedliche Aufgaben auf. Mediaplanung, Reportings, Kundenpräsentationen, regelmäßige Calls und organisatorische Tätigkeiten gehören in diesen Bereich. Mit höherer Seniorität können auch Projektthemen auftreten. Am Anfang ist die Lernkurve sehr steil, es dauert jedoch dann bis sich das Aufgabenspektrum noch mehr erweitert.
Während einige Kollegen wenig Kunden betreuen und gut mit ihren Stunden hinkommen, klagen andere permanent über Überstunden.
Grundsätzlich sehr gut. Aber auf individuelle Probleme wird wenig Rücksicht genommen. Es wird erwartet, dass man mit Betreten des Büros alle Sorgen überspielt.
Nicht so bekannt, wie man es verdient hätte. Aber wenn bekannt, dann sehr gutes Image.
Es ist halt eine Agentur. Der Kunde ist König und wenn der Kunde kurz vor Feierabend noch was braucht, dann ist das nun mal so. Aber man muss sagen, man gibt sich größte Mühe, dass die Work-Life-Balance eingehalten und sogar verbessert wird. Auch hier sind die GFs aber oft weiter und offener, als andere aus dem Management.
Man bietet unterschiedlichste interne Plattformen zur Weiterbildung an und arbeitet am Wissensmanagement. Externe Weiterbildungen / Schulungen / Konferenzen zu buchen ist leider immer ein ewiger Kampf.
Für eine Agentur ganz gut, aber es bleibt halt immer noch eine Agentur - auch beim Gehalt.
Man gibt sich Mühe bei der Mülltrennung und bietet einen Sonderurlaubstag für soziale Projekte. Dennoch ist die Belegschaft in vielerlei Hinsicht sehr verschwenderisch.
Die Teams sind untereinander wirklich stark. Man kann aber noch an der team- und abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit und dem Zusammenhalt arbeiten.
Gibt weniger ältere KollegInnen, aber die, die da sind, sind sehr gut integriert und akzeptiert.
Kommt immer auf das Thema und den Vorgesetzten an. Daher sehr unterschiedlich und komplette "Glücksfrage"
Gerade neu eingerichtetes Büro mit einheitlichen Arbeitsplätzen für alle. Alle haben elektrisch verstellbare Tische, neue Stühle, zwei Monitore mit Docking-Station usw. Die Räume sind schön, hell gestaltet und das Büro ist modern.
Die Geschäftsführer geben sich größte Mühe. Die Management Ebene darunter ist leider sehr unterschiedlich in der Kommunikation. Daher entsteht viel Flurfunk.
Als Mann möchte ich das nicht wirklich bewerten, aber ich konnte keine Probleme diesbezüglich feststellen.
Unterschiedlichste Kunden aus unterschiedlichsten Bereichen. Das Wechseln zwischen Projekten ist allerdings immer schwer und ist oft ungern gesehen.
Tolle Teams und nette Kollegen, die gerne mit Erklärungen zur Seite stehen.
Wenig flexible Arbeitszeiten
Das Nehmen von Urlaubstagen grundsätzlich kein Problem. Wenig flexible Arbeitszeiten. Werkstudenten müssen auf die Anwesenheit von Festangestellten Rücksicht nehmen.
Hohe Anforderungen an Bewerber. Keine eindeutigen Rahmenbedingungen für Aufstiegschancen.
HVV-Profiticket auch für extern Studierende. Stundenlohn sehr gut für Werkstudenten.
Hohe Fluktuation
Moderne Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen und beweglichen Bildschirmen
Regelmäßige Meetings und Newsletter über die Branche und aus den Abteilungen vorhanden
Wiedereinstieg nach Elternzeit in Halbtagsarbeit oder Homeoffice möglich
Abstimmung der Aufgabenbereiche möglich. Vielfältige Aufgabenbereiche für unterschiedliche Kunden und Abteilungen.
So verdient kununu Geld.