103 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Macht Spaß bei PIABO zu arbeiten. Sehr nette Kolleg:innen, sehr vielfältige Kunden, gute persönliche Weiterentwicklung. Auch in turbulenten Zeiten steht Menschlichkeit im Mittelpunkt, mit vielen Austauschmöglichkeiten in unterschiedlichen Formaten.
Abschaffung von unnötigen Meetings.
Offen und unterstützend. Es wird sehr effizient und ruhig gearbeitet. Der Umgang ist herzlich und jeder und jedem einzelnen zugewandt.
Es gibt sehr individuelle Arbeitszeitmodelle, was sehr familienfreundlich ist oder Sportambitionen unterstützt. Von zu Hause arbeiten zu können ist Standard und auch remote ist jederzeit möglich. Externe Mental-Health Angebote stehen jedem Mitarbeitenden zur Verfügung.
Sehr Performance orientiert. Engagement wird gesehen und geschätzt. Regelmäßige Kompassgespräche setzten klare KPIs. Alle 6 Wochen 1:1 möglich, mit der Führungskraft zur individuellen Bewertung.
Es gibt einen eigenen Climate-Officer. Zudem werden jährlich alles CO₂-Emissionen ausgeglichen. PIABO ist Teil von Leaders for Climate Action.
Top! Geniales motiviertes Team. Klar gibt es manche, die bessere Konfliktfähigkeiten haben als andere. HR steht dann als Mentor zur Verfügung und moderiert, was gleichzeitig die Teilnehmenden schult im Umgang miteinander. Dem gesamten Team wurde zudem das Tool "GfK" an die Hand gegeben. Müsste an der ein oder anderen Stelle nochmal aufgewärmt werden.
Sehr gut. Fair und klar. Kommunikation findet auf Augenhöhe statt, sie fördern individuelle Stärken und haben jederzeit ein offenes Ohr.
Home-Office-Ausstattung, Laptop & iPhones für alle. Schöne Büros in Berlin, HH (coworking), MUC, Paris, Singapur
Wie immer und überall: an der internen Kommunikation kann gearbeitet werden. Geht manchmal im Eifer des Gefechts unter und aufgrund von parallelen Meetings, bekommt man manches nicht mit. Aber es gibt das Intranet, wo die wichtigsten Punkte via KI-Assistent abfragbar sind, viele Termine werden aufgezeichnet zum Nachschauen (bleibt oft keine Zeit, das nachzuholen). Für die halbjährlichen Management-Updatest gibt es immer persönliche Nachholtermine für diejenigen, die nicht dabei sein konnten.
Klarer Fokus des Managements. 50/50 in allen Führungsebenen. Regelmäßige Impulse und Schulungen sowohl intern der Diversity-Gruppe als auch externe Angebote, die von jeder und jedem wahrgenommen werden können.
Tech-Ökosysthem als Kunden - nothing to add
Einige ehemalige Kollegen
Management, VP, das aktuelle People-Team, was den Namen nicht verdient. Jeder ist sich selbst der nächste.
Verkauft das Unternehmen an jemanden mit Führungsqualitäten und Empathie
Verlogen
Nach außen und vor allem auf LinkedIn - Mitarbeiter werden quasi dazu aufgefordert zu liken und zu posten. Es fängt an zu bröckeln.
Work was?
Nur interne Workshops, wenn überhaupt
Jedes Märchen fängt an mit: Es war einmal
Wer von A nach B, dann wieder nach A und dann zurück nach C fliegt, was in der Nähe von B liegt, hat dieses Bewusstsein nicht
Früher mal, als noch gute Leute in der Firma waren
Arrogant, überheblich
Standard
Nicht vorhanden
Nur bis zu einem gewissen Grad, man wird ausgebremst
Dass man sich selber miteinbringen kann und eigene Ideen und Vorschläge auch Raum finden und ausprobiert/ übernommen werden.
Sehr herzlich und unterstützend, durch hybrides Arbeiten sind viele aber auch oft remote dazugeschalten
Super flexible Arbeitszeiten, hybrides Arbeiten ermöglicht es, dass ich Privates und Professionelles sehr gut miteinander kombinieren kann und bekomme da auch volles Vertrauen von meiner Führungskraft in meine eigene Zeiteinteilung. Wenn stressigere Phasen sind, kann man die auch immer wieder in ruhigen Phasen ausgleichen.
Sehr unterstützendes Miteinander, herzlicher Umgang
Empathisches Leadership wird hier groß geschrieben, man fühlt sich fast immer auf Augenhöhe auch mit Vorgesetzten oder höher gestellten. Einige der Führungskräfte sind sogar ausgebildete Coaches und das merkt man auch im Umgang.
Helles Büro, höhenverstellbare Tische, immer voller Kühlschrank, kann man sich nicht beschweren
Immer wertschätzend und Lösungsorientiert, die interne Kommunikation könnte manchmal etwas besser laufen, aber da sind die auch schon dran
Es wird versucht soweit wie möglich Aufgaben stärkenbasiert zu verteilen. Aber klar, nicht jede Aufgabe macht gleich viel Spaß. Man kann sich aber selber proaktiv einbringen und dadurch seine Aufgaben größtenteils mitgestalten, wenn man möchte.
Echtes Vertrauen, gelebter Teamgeist, moderne Führung, sinnvolle Tools, hochwertige Ausstattung und offene Kommunikation – in einem Umfeld, das Individualität zulässt und echtes Miteinander stärkt.
Nichts, das ich hier negativ bewerten müsste. Was mir auffällt, spreche ich intern an der richtigen Stelle an – und erlebe, dass es ernst genommen und umgesetzt wird.
In einer Kultur, in der Veränderung erwünscht und möglich ist, entsteht Raum für laufende Weiterentwicklung. Vorschläge werden intern strukturiert gesammelt, priorisiert und im Prozess aktiv weiterentwickelt – deshalb gibt es an dieser Stelle nichts, was offen geblieben wäre.
Ich bin seit fast drei Jahren im Unternehmen und erlebe die Arbeitsatmosphäre durchweg positiv. Besonders in meinem direkten Umfeld zeigt sich ein kontinuierliches, offenes, respektvolles und vertrauensvolles Miteinander. Kolleg:innen begegnen sich auf Augenhöhe und unterstützen sich gegenseitig. Diese Kultur reicht auch über Teamgrenzen hinaus und verdient besondere Wertschätzung.
PIABO ist nicht nur stark im Auftritt, sondern lebt auch, wofür es steht: moderne Kommunikation, klare Haltung und gesellschaftliche Relevanz. Als mehrfach ausgezeichnete Agentur und führende Kommunikationsberatung für die Tech- und Digitalwirtschaft genießt PIABO hohe Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit – nach innen wie außen. Ich bin stolz, Teil davon zu sein.
Struktur, Anwesenheit und Eigenverantwortung greifen sinnvoll ineinander. Es gibt klare Rahmenbedingungen, die Orientierung geben – und gleichzeitig genug Flexibilität, um individuell zu arbeiten. Besonders positiv finde ich, dass auf unterschiedliche Lebensbedürfnisse Rücksicht genommen wird – ob mit Kindern oder ohne.
Fachliche und persönliche Entwicklung werden aktiv gefördert – durch regelmäßige Entwicklungsgespräche, interne Lernformate und individuell abgestimmte externe Trainings. Die gezielte Förderung individueller Stärken ist fest verankert und zeigt sich im Arbeitsalltag durch passende Entwicklungsangebote und persönliche Begleitung.
Das Gehalt ist fair und marktgerecht. Dazu kommen viele Benefits – von Mobilitätsangeboten über Rabatte bis hin zu Weiterbildungsmöglichkeiten, die individuell gefördert werden.
Umwelt- und Sozialbewusstsein werden nicht als Pflicht, sondern als Haltung verstanden. Nachhaltigkeit wird in vielen Bereichen aktiv mitgedacht – etwa bei Reisen, technischer Ausstattung oder im Büroalltag. Besonders hervorzuheben sind die eigene Green Tech Unit sowie eine Ansprechperson für Nachhaltigkeit, die das Thema strategisch begleitet und weiterentwickelt.
Auch soziale Themen wie Diversität, mentale Gesundheit und gesellschaftliche Verantwortung haben sichtbar Platz. Dafür gibt es eigene Initiativen – wie etwa die Diversity Group. All das zeigt, dass Verantwortung hier aktiv gelebt wird – und nicht bloß auf dem Papier steht.
Der Zusammenhalt im Team ist herausragend – geprägt von gegenseitiger Unterstützung, Vertrauen und echtem Teamgeist.
Kolleg:innen aller Altersgruppen sind vertreten – das bringt unterschiedliche Perspektiven zusammen und bereichert den Arbeitsalltag. Der Umgang miteinander ist respektvoll, offen und von echtem Interesse füreinander geprägt.
Meine direkte Führungskraft zeichnet sich durch klare Kommunikation, Unterstützung, Präsenz und Offenheit gegenüber den Perspektiven im Team aus. Diese Art der Führung schafft Vertrauen, Orientierung und echtes Commitment.
Auch die Geschäftsführung ist nahbar, professionell und präsent. Sie führt das Unternehmen mit Klarheit, Energie und echter Offenheit. Die jüngste Expansion nach Singapur und Frankreich zeigt, wie strategisch und gleichzeitig menschlich Führung gedacht und gelebt wird.
Auch technisch sind wir hervorragend aufgestellt – mit praxisgerechten Tools, modernen Systemen und Lösungen, die den Arbeitsalltag spürbar erleichtern. Besonders spannend finde ich, dass wir auch eigene Bots entwickeln, die Prozesse intelligent unterstützen und kontinuierlich verbessern. Hinzu kommt ein strukturiertes organisatorisches On- und Offboarding, das sowohl technisch als auch menschlich für Orientierung, Klarheit und einen reibungslosen Übergang sorgt.
Ob im Büro, im Hub oder remote: Dank hochwertiger Ausstattung und einem umfassenden Onboarding-Paket (inkl. MacBook, iPhone und Zubehör) ist man vom ersten Tag an startklar. Zusätzlich können Homeoffice-Möbel und ein externer Monitor bereitgestellt werden – ein echtes Plus für flexibles Arbeiten.
Die Kommunikation ist offen, klar und wertschätzend – im Team und bereichsübergreifend. Informationen erreichen uns zuverlässig, Fragen werden ernst genommen, und Feedback findet Gehör. Besonders positiv: Kommunikation wird nicht nur gelebt, sondern kontinuierlich weiterentwickelt.
Hervorzuheben sind Formate wie das AMA-Meeting („Ask Me Anything“) – eine Möglichkeit, dem C-Level, dem Management oder Bereichsverantwortlichen offen Fragen zu stellen, auch solche, die sonst vielleicht zurückgehalten würden.
Rückmeldungen aus dem Team fließen sichtbar in die Weiterentwicklung der Kommunikation ein.
Dazu kommen ein wöchentliches Core-Team-Meeting, ein Ticketsystem für persönliche Unterstützung, das Intranet mit allen wichtigen Informationen und unser PIABOT – ein interaktives KI-Tool, das bei Fragen zu Prozessen, Tools oder Ansprechpartner:innen schnell weiterhilft.
Ergänzt wird all das durch regionale Ambassador:innen, anonyme Stimmungsabfragen, einen vertraulichen Briefkasten und offene Gespräche mit der Geschäftsführung. Auch Datenschutz, Informationssicherheit und Hinweisgeberschutz werden transparent und mit klarer Verantwortung umgesetzt.
Hier zählt, was jemand einbringt – unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft oder Titel. Ich erlebe ein respektvolles, diverses Miteinander, in dem alle Perspektiven geschätzt werden.
Die Aufgaben sind vielseitig, herausfordernd und bieten viel Gestaltungsspielraum. Es gibt Raum für Eigeninitiative und sinnvolle Mitgestaltung. Es wird nie eintönig – im Gegenteil: Es bleibt in Bewegung, und genau das schätze ich sehr.
Trotz einer ausgeprägten Remote-Work-Kultur fühlt man sich als Teil von PIABO, wöchentliche Meetings mit der ganzen Agentur tragen hierzu bei.
Das Image von PIABO als innovative Kommunikationsagentur kann ich bisher auch aus interner Sicht bestätigen.
Die interne Kommunikation klappt bisher einwandfrei, gut gepflegte Mail-Verteiler und Chat-Kanäle machen hier den Unterschied.
Das individuelle Eingehen auf jeden Mitarbeiter/jede Mitarbeiterin. Was sind die Interessen? Wo liegen die Kompetenzen? Welches Arbeitsmodell passt? Etc etc. Ich als Mutter zweier Kleinkinder habe mich immer verstanden und unterstützt, gleichzeitig in meiner Entwicklung gefördert, gefühlt. Sehr familiäre Atmosphäre trotz der Größe!
Gegenseitige Unterstützung, Team-Spirit
Immer ein offenes Ohr und Verständnis
Kommunikation Top, Förderung & Motivation der Mitarbeiter:innen
Offene, direkte Kommunikation
Innerhalb der Units besser, aber agenturübergreifend gibt es oft Konkurrenzdenken, welches auch deutlich spürbar ist. Im Übrigen war die Stimmung auch zwischendurch mal agenturweit besser, aber durch viele undurchsichtige Kündigungen hat sich das nochmal verschlechtert.
Nach außen noch hui, nach innen sicherlich nicht mehr, wer ehrlich ist.
Man arbeitet schon recht flexibel und kann sich, außerhalb der sehr vielen fixen Termine die Zeit auch selbst einteilen. Homeoffice 100% möglich und dennoch gibt es ein schönes Berliner Office, wenn man mag.
Gehalt war ganz gut und es gibt zusätzlich eine Benefitkartemit knapp 50€ / Sportmitgliedschaft.
Es gibt ihn und er kann auch sehr gut sein, das ist aber abhängig von den jeweiligen Mitarbeiter:innen. Ich habe mich dort aber insgesamt recht wohl gefühlt.
Gibt es wenige.
Tolle Hardware.
Es wird leider (wie oben gesagt) nicht klar kommuniziert und auf unangenehme Dinge wird von Führungsebene nicht ausreichend reagiert bzw. auf kritische Fragen wird nicht geantwortet, sondern eher ausgewichen und drumherum geredet. PR halt.
Transparenz und Ehrlichkeit der Führungsebene + Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter, schließlich habt ihr diese eingestellt.
Mehr Schein als sein - Kritik wird nicht angenommen und einem direkt negativ ausgelegt ("Mindset Problem") innerhalb der Teams herrscht Zusammenhalt, aber sobald es in die Zusammenarbeit mit einer anderen Unit geht, wird einem nichts gegönnt und um jedes Budget gekämpft, obwohl doch alle in der gleichen Agentur arbeiten.
Nach außen (noch) gut, aber bröckelt.
Muss man sich mit der Brechstange erarbeiten, da keiner der Unit Directors sich traut einem Kunden etwas abzuschlagen.
Es wird viel versprochen, im Endeffekt werden aber Mitarbeiter verpflichtet und eingespannt intern Schulungen zu geben, darüber hinaus passiert nicht. Das Absurde: die Qualifikationen der Mitarbeiter die Schulungen geben sollen, werden im Daily Doing immer wieder in Frage gestellt - wie passt das zusammen?
Nicht schlecht, aber fällt leider sehr unterschiedlich aus - auch traurig zu sehen, wenn der Arbeitgeber um 100 Euro Brutto feilscht und einem ein schlechtes Gefühl gibt.
Ist je nach Team sehr unterschiedlich, aber je enger man zusammenarbeitet, desto besser ist das Verhältnis.
Hängt sehr vom Vorgesetzen ab, prinzipiell wird aber jede negative Stimmung und Laune aus den Unit Director Meetings auf die Teams übertragen.
Schickes Büro, Remote Work und gute Optionen innerhalb des Europäischen Raums zu arbeiten.
Feedback wird leider nicht direkt mit der betroffenen Person ausgetauscht, es dreht erstmal Runden in der Führungsebene und wird dann von oben herab mitgeteilt.
Es gibt durchaus spannende Kunden, mit denen sich die Arbeit auch wirklich lohnt. Innovativ arbeiten ist jedoch ein riesen Problem, da sehr viel "never change a running system" und "das haben wir immer so gemacht" gelebt wird.
Weiterbildungen finden ausschließlich über interne „Academies“ statt, was darauf hindeutet, dass kein explizites Weiterbildungsbudget vorgesehen ist. Statt externer Angebote wurde ich stets auf interne Expert:innen verwiesen. Darüber hinaus schien es nur bedingt erwünscht zu sein, sich in Themenfelder außerhalb des eigenen Verantwortungsbereichs weiterzuentwickeln, da diese Aufgaben bereits von spezialisierten Kolleg:innen abgedeckt wurden.
Die Zusammenarbeit im Team kann stark variieren: Es gibt Teams, die sich durch Zusammenhalt und gegenseitiges Vertrauen auszeichnen und gemeinsam durch Höhen und Tiefen gehen. Gleichzeitig gibt es Kolleg:innen, bei denen der Austausch eher auf das Nötigste beschränkt bleibt – etwa das Gegenlesen der nächsten Pressemitteilung oder eines Gastbeitrags von Kund:innen.
Abhängig von dem oder der Unit Director:in gibt sicherlich Diskrepanzen beim Thema Leadership.
Trotz wöchentlicher Agenturmeetings im digitalen Format blieben häufig viele Fragen offen. Einige Führungskräfte setzen sich intensiv dafür ein, ihre Teams über Vorgänge vor und hinter den Kulissen transparent zu informieren. Die Geschäftsführerin hingegen neigt dazu, kritischen Themen auszuweichen oder diese zu relativieren.
Große Bandbreite an Aufgaben, sehr guter Zusammenhalt im Team, Hilfsbereitschaft für neue Teammitglieder, echter "Team-Spirit", viele Fortbildungs - / Weiterbildungsmöglichkeiten. Sogar der Umgang mit neuen KI Tools wird selbstversädlich ermöglicht, und auch Coachings zu Themen wie "Diversity" und "Privileges" helfen Beratern, souverän und zukunftsorientiert arbeiten zu können. Prinzipien der Nachhaltigkeit und New Work-Konuzepte definieren außerdem maßgeblich den Arbeitsalltag
Manche Dinge werden nicht genau erklärt, sondern es wird eine proaktive Attitüde und ein "Learning by Doing" bevorzugt. Für juniorige Mitarbeiter uohne die entsprechende Berufserfahrung könnte diese schwierig sein
So verdient kununu Geld.