19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kommunikation mit dem Geschäftsführer war aus meiner Sicht unzureichend. Direkter Austausch fand kaum statt, und auch über digitale Kanäle wie Microsoft Teams erhielt ich auf mehrere Anfragen hinweg keine Rückmeldungen. Dadurch entstand der Eindruck, dass Anliegen nicht wahrgenommen oder priorisiert wurden.
Insbesondere in den letzten Monaten gab es keine erkennbaren Versuche, den Kontakt aktiv zu suchen oder einen regelmäßigen Austausch zu etablieren. Das wirkte sich negativ auf die Vertrauensbasis und die Zusammenarbeit aus.
Nach außen vermittelt das Unternehmen, beispielsweise über Plattformen wie LinkedIn, ein positives Bild von Teamzusammenhalt und Unternehmenskultur.
Bei genauerem Hinsehen wirkt dieses Bild jedoch nur eingeschränkt repräsentativ, da sich die Außendarstellung überwiegend auf einen kleinen Teil der Belegschaft konzentriert. Inwieweit das dargestellte Image die tatsächliche Breite des Unternehmens widerspiegelt, bleibt daher offen.
Die Work-Life-Balance war sehr gut. Arbeitszeiten bewegten sich im normalen Rahmen und ließen sich flexibel gestalten. Auch die Urlaubsplanung war unkompliziert möglich.
Insgesamt wurde darauf geachtet, dass berufliche und private Interessen gut miteinander vereinbar sind.
Klare Strukturen oder Perspektiven zur persönlichen Weiterentwicklung waren für mich nur begrenzt erkennbar. Entsprechende Möglichkeiten oder Kriterien für den beruflichen Fortschritt wurden nicht aktiv vermittelt.
Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass im Zuge aktueller Entwicklungen regelmäßige Meetings zu Themen rund um Künstliche Intelligenz eingeführt wurden, die Raum für fachlichen Austausch bieten.
Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt gut. Die Zusammenarbeit im Team funktionierte zuverlässig und der Umgang miteinander war überwiegend freundlich und respektvoll.
Das Verhalten des Vorgesetzten war aus meiner Sicht nicht zufriedenstellend. Eine aktive Kommunikation fand kaum statt und verlief überwiegend einseitig, ohne erkennbare Rückmeldungen oder Austausch auf Augenhöhe.
Auch in entscheidenden Momenten, wie beispielsweise bei der Beendigung des Arbeitsverhältnisses, erfolgte keine persönliche Kommunikation oder Einordnung, sondern ausschließlich eine schriftliche Mitteilung. Dies erschwerte die Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen und ließ eine angemessene Einbindung vermissen.
Innerhalb von Teams findet ein regelmäßiger Austausch über Meetings statt, wodurch Informationen grundsätzlich gut geteilt werden. Positiv hervorzuheben ist auch das monatliche Unternehmensmeeting, in dem übergreifende Themen angesprochen werden.
Allerdings zeigt sich eine Schwäche, wenn man eigenständig an Projekten arbeitet. In solchen Phasen fehlt es an gezielter Einbindung und regelmäßigem Austausch, wodurch relevante Informationen teilweise nicht aktiv vermittelt werden und man leichter den Anschluss verliert.
Das Gehalt war aus meiner Sicht nicht zufriedenstellend.
In Aussicht gestellte Unterstützungen im Zusammenhang mit meiner Weiterbildung wurden trotz entsprechender Zusagen nicht umgesetzt. Ebenso wurde ein möglicher Bonus für die Mitarbeit in Kundenprojekten angesprochen, jedoch nie konkretisiert oder weiterverfolgt.
Weihnachtsgeld wurde nicht gezahlt; laut Aussage des Geschäftsführers ist dies im Unternehmen generell nicht vorgesehen.
Insgesamt fehlte es damit an Verbindlichkeit und Transparenz bei finanziellen Themen.
Die Aufgabenverteilung war aus meiner Sicht wenig abwechslungsreich und insgesamt eher gering ausgelastet. Über längere Zeit hinweg war ich hauptsächlich in ein einzelnes Projekt eingebunden, in dem nur begrenzt neue Aufgaben anfielen.
Eigeninitiative war teilweise erforderlich, um zusätzliche Aufgaben zu finden. Diese entstanden gelegentlich im Austausch mit dem Teamleiter, erwiesen sich jedoch nicht immer als inhaltlich passend oder nachhaltig relevant. Zudem fehlte es an Rückmeldungen oder einer klaren Einordnung der geleisteten Arbeit.
Da Einsätze in Kundenprojekten weitgehend ausblieben, entstand mit der Zeit der Eindruck, nicht sinnvoll in die Wertschöpfung des Unternehmens eingebunden zu sein.
Die tolle Gemeinschaft unter den Kollegen und die Wertschätzung und das Vertrauen, das einem entgegengebracht wird. Dazu die Möglichkeiten die einem als Berufseinsteiger gegeben werden und die Freiheiten und Vielfalt an Aufgaben, um persönlich zu wachsen. Man muss von seiner Arbeitsweise und Eigeninitiative jedoch zum Unternehmen passen. Gerade wenn man kommunikativ ist und sich selbst gut organisieren kann gibt es viele Potentiale und Freiheiten, die man nutzen kann.
Tolle Atmosphäre. Man erhält zu jedem Zeitpunkt das volle Vertrauen der Geschäftsführung. Zur Atmosphäre trägt das gesamte Team bei, dass man zu jeder Zeit fair und auf Augenhöhe mit allen Personen sprechen kann. Dazu kommt, das ein großer Zusammenhalt untereinander herrscht und man jederzeit um Hilfe bitten kann und diese von allen Seiten bekommt.
Eine sehr gute Balance. Es wird versucht so gut wie nur möglich auf die eigenen Bedürfnisse einzugehen, solange sie mit dem Projektgeschäft vereinbart werden können. Die grobe Kernarbeitszeit ist meistens im Rahmen von 10-16 Uhr, wodurch sich vieles damit vereinen lässt. Bei allem weiteren ist man hinsichtlich der Arbeitszeiten flexibel, wie gesagt, alles wie es sich mit den Projekten vereinbaren lässt.
Ingesamt gibt es bei piazza blu flache Hierarchien, daher sind die Aufstiegschancen in dem Sinne limitiert. Es wird versucht auf die Weiterbildung des Einzelnen einzugehen und zu fördern. Aus der eigenen Initiative heraus kann man sich steht’s weiterbilden, wenn es der Projektalltag zu lässt. Es gibt immer wieder externe Vorträge zu bspw. Zeit- oder Stressmanagement, wodurch man sich persönlich weiterentwickeln kann. Das sind jedoch die einzigen Angebote die angeboten werden, alle weiteren Fort- oder Weiterbildungen müssen selbst geplant werden und bei der Geschäftsführung beantragt werden.
Das Gehalt entspricht spricht dem Branchenstandard, daher gibt es hierbei nichts auszusetzen. Dazu gibt es tolle Benefits wie Urban Sports Club, eine Bezuschussung des Deutschlandtickets und viele weitere Vorteile.
Wohl der größte Pluspunkt bei piazza blu zu arbeiten. Der Zusammenhalt aller Mitarbeiter untereinander ist unbezahlbar. Die Gemeinschaft, die man untereinander hat ist ehrlich und direkt. Ehemalige Kollegen trifft man auf Sommer- oder Weihnachtsfeiern wieder und neue Kollegen werden direkt in die Gemeinschaft integriert. Das Schöne ist, dass dieser Zusammenhalt bis zur Geschäftsführung reicht, was die Zusammenarbeit bereichert. Einfach ein toller Umgang untereinander.
Man wird in einige Entscheidungsprozesse mit einbezogen und nach seiner Meinung gefragt, was ich sehr wertschätzend finde. In einem Jahresgespräch werden sinnvolle Ziele erarbeitet, die jedoch nicht immer vollends „smart“ ausgearbeitet werden, wodurch in Teilen ein subjektiver Faktor beim Erfüllungsgrad bleibt, der Vor- und Nachteile mit sich bringen kann. In Konfliktsituationen wird stets offen und direkt kommuniziert, was ich sehr angenehmes Verhalten wahrgenommen habe. Dazu wird immer versucht die Bedürfnisse des Einzelnen zu hören und zu verstehen. Diese Empathie ist meiner Meinung nach nicht selbstverständlich und schätze ich sehr!
Technisch wird man immer mit einem aktuellen MacBook ausgestattet, wodurch man seine Arbeit immer angemessen ausüben kann. Dazu wird einem weiteres Zubehör zur Verfügung gestellt. Im Büro stehen höhenverstellbare Schreibtische und Monitore zur Verfügung. Die Büroflächen sind modern. Wenn viele Kollegen gleichzeitig im Büro sind, kann es bei Videokonferenzen etwas lauter werden. Man findet jedoch immer einen ruhigen Platz auf den man ausweichen kann.
Ein monatliches Team-Meeting mit allen Mitarbeitern des Unternehmens trägt dazu bei, dass man über übergreifende Themen informiert bleibt. Im Alltagsgeschäft ist man jedoch hinsichtlich der Kommunikation sehr auf sein Projekt bezogen, so dass hier die Kommunikation projektübergreifend etwas auf der Strecke bleibt. Das ist im normalen Projektgeschäft jedoch auch nichts all zu Negatives. Hinsichtlich der Kommunikation ist man, wie bei einigen Punkten, jedoch auf die eigene Initiative angewiesen. Ist man an weiteren Informationen interessiert, muss die Kommunikation verstärkt von einem selbst kommen.
Logischerweise dreht sich bei einer E-Commerce Agentur vieles um diesen Bereich. Die Aufgaben bleiben daher in diesem Kontext. Was jedoch schön ist, dass man immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt wird und technisch immer mit der Zeit geht. Dadurch bleibt der Kontext E-Commerce zwar gleich, aber das Tätigkeitsfeld ist sehr umfangreich und vielfältig. Was gerade für den Berufseinstieg sehr toll ist, wenn man Erfahrung in sehr unterschiedlichen Bereichen sammeln kann. Dazu kommt, dass man sich, ausgehend der Eigeninitiative, immer neuen Aufgaben stellen darf und wenn es hinsichtlich der Projekte zu vereinen ist, immer wieder neuen Tätigkeiten stellen und ausüben darf. Dadurch ist die Ausgestaltung des eigenen Arbeitsfeldes sehr variabel, was mir sehr zugesagt hat. Gerade, wenn man am Anfang seiner Berufslaufbahn steht und noch nicht genau weiß in welche Richtung man gehen möchte erhält man bei piazza blu sehr viele Möglichkeiten, um sich auf vielen Ebenen ausprobieren zu können. Wie gesagt, alles in einem gewissen Rahmen, aber meiner Meinung nach einzigartig und stellt einen absoluten Pluspunkt dar!
Arbeit im Entwickler-Team
Kommunikation, Falsche Versprechen, falsche Spielchen... Einfach Unehrlichkeit insgesamt.
Reden ist das a und o jeder zwischenmenschlichen Beziehung. Von einigen Menschen in der GF würde ich ein wenig mehr emotionale reife erwarten.
Unter Teamkollegen einsame spitze solange die GF nicht dazwischen funkt.
Uhhhh was so manche Recruiter erzählen :/
IdR passt das
Wenn es darauf ankommt trinkt jeder nur sein eigenes Bier.
Direkte vorgesetzte bzw. Teamleiter passt. GF teilweise unterirdisch. Am besten sollte jedes Wort, Punkt und Komma schriftlich festgehalten werden. Die GF ist sehr vergesslich um es milde zu formulieren. Spielchen werden gerne gespielt. Viele Kollegen teilen dieses Statement
Je nach Team und Kunde, insgesamt aber eher gut.
Verbesserungswürdig. Transparenz zum Kunden hin ist magenhalft.
Eher unterdurchschnittlich
Eher weniger :(
Je nach Team
40h/Woche
Etwas über dem Branchendurchschnitt.
An den Azubis interessiert und immer für einen da. Planen und organisieren Aufgaben und Meetings zum austauschen. Man bekommt genug zu tun, lernt einiges und ist im ständigen Austausch mit den Ausbildern.
11/10
Es wird nie langweilig.
Hier wird man wertgeschätzt. Gespräche auf Augenhöhe.
Tolles Klima, sehr ehrlicher Umgang, viele Möglichkeiten zu wachsen. Man fühlt sich als Mensch wertgeschätzt.
'Das große Ganze' mehr kommunizieren zwischen Managementebene und Entwicklern. Dass die einzelnen Personen und Teams keine Inseln bilden, die alleine vor sich hin schwimmen
Sehr entspannte, angenehme Atmosphäre
Sehr entspannt durch Gleitzeit und Home Office Möglichkeiten
Top, man kann sehr viel lernen, man muss es sich halt nur einfordern, also proaktiv sein
Top
Grundsätzlich gut, man muss sich nur auch das Feedback etwas 'einfordern'
Man kann in sehr viele Bereiche schnuppern und viel neues angehen, wenn man es möchte
Hohes ansehen bei Kunden und Mutterkonzern
Bei 8/h Tag, kann es leider keine 5 Sterne geben.
Aufsteigen ist wegen der extrem flachen Hierarchie nahezu unmöglich.
Durchschnittliches Gehalt, durchschnittliche Sozialleistungen
Kein Papier, nur in der Personalabteilung, wo man es auch braucht.
Nichts auszusetzen. Die Kollegen halten immer zusammen, Fehler werden gemeinsam Angegangen
Neuste Technik, Macbook wird gestellt. Bei Defekten wird sofort reagiert
Home Office Regelung seit Corona ist bedeutend besser, als das, was ich bei allen andern Firmen gehört habe.
Die Kunden schätzen die Arbeit der Mitarbeiter sehr und sind froh, piazza blu als Dienstleister zu haben.
Standard 8h Tag.
Da hier eine extrem flache Hierarchie herrscht, gibt es keinen "Aufstieg" in dem Sinne.
Durchschnitt
Die unterschiedlichen Abteilungen/Projekte sprechen nicht miteinander, was aber auch eigentlich nicht nötig ist.
Ich finde, hier wird sehr viel richtig gemacht. Mitarbeiter werden gefördert und auch gefordert. Der Umgang untereinander und mit der Geschäftsführung ist freundschaftlich und menschlich. Die Aufgaben sind vielseitig und abwechslungsreich. Die Möglichkeit zur privaten Nutzung der Dienstgeräte sind ein zusätzlicher Pluspunkt.
ist sehr gut, meistens entspannt, nur selten stressig.
Flexible Arbeitszeiten und Urlaubsplanung. Homeoffice ist im Bedarfsfall eigentlich immer möglich.
Es gibt interne Weiterbildungen und die nötige Zeit, um sich persönlich weiterzubilden.
ist super. Es wird gerne unterstützt und der Umgang ist sehr offen.
Die Erfahrung von älteren Kollegen wird sehr geschätzt.
ist offen und umkompliziert.
Sehr gute Ausstattung, helle, offene Büros. Kaffee, Wasser, Softdrinks, Snacks, frisches Obst, ... Die Hierarchie ist flach und die Türen der Geschäftsführung stehen offen.
Aktuelles könnte manchmal etwas breiter kommuniziert werden.
Das Gehalt ist durchschnittlich, es gibt aber einige Benefits wie z.B. ein VRS-Ticket.
Es gibt außerdem einen ordentlichen Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge.
Wenige Frauen, aber kein Unterschied in der Behandlung.
Wer mit seinen Aufgaben nicht zufrieden ist, ist selber Schuld. Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr und unterstützt auch eigene Ideen gern.
Nette Räumlichkeiten
Oft viel Ärger um nichts
Standards sollten schon funktionieren. An Flexibilität und Dynamik könnte gearbeitet werden.
Super Kollegen :)
Standards sind hier ein Fremdwort: Grundsätzlich keine bzw. Pro Arbeitnehmer Überstunden Regel. Homeoffice ist hier kein Standard und bleibt den meisten verwehrt. Urlaubstage sehr vom Kunden abhängig :(
Ist immer so eine Sache :/
Alles Gut!
Irgendwo in der Mitte mit viel Potenzial nach oben.
Passt. Tendenz fallend
Kommunikation hinkt, wenn sie überhaupt stattfindet, intern sowie gegenüber Kunden.
Höchstens Durchschnitt
Geht besser
Liegt im Auge des Betrachters. Technologien veraltet.
Strategisch denkend. Gelassener Umgang untereinander, professioneller Umgang mit Kunden und Parnern. Arbeitsmittel tip top. Keine Anzugpflicht, Klare flache Hierarchie. Vorschlägen wird zugehört und bei Nichtgefallen dessen wird man nicht zur Schnecke gemacht. Top Team. Der Herscher spielt Gitarre. Und das ziemlich gut. Egal ob im Flur oder neben dir.
Putzfrau sollte auch die kleinen Kaffeemaschienen reinigen.
Wenn schon keine Millionen, dann bitte Melonen im Obstkorb :)
So verdient kununu Geld.